Professor KAHNEMAN & Professor SMITH!

Am 10. September 2012, in Magazine, Videos, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Psychologe und Professor Dr. Daniel Kahneman, Wirtschafts-Nobelpreisträger und einer der einflussreichsten Wissenschaftler unserer Zeit, erklärt die Portfolio Selection nach Professor Dr. Markowitz – EFFIZIENTER RISIKO-ERTRAGS-AUSGLEICH – und bringt die Anleger-Psychologie ins Spiel. Breite Streuung erhöht die Sicherheit!

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Intuition oder Vernunft
Menschliches Verhalten und das Verständnis
von Wirtschaft. Wie treffen wir unsere Entscheidungen? Warum ist Zögern ein überlebensnotwendiger Reflex? Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir andere Menschen oder Dinge beurteilen? Prof. Kahneman zeigt anhand nachvollziehbarer verblüffender Beispiele, welchen mentalen Mustern wir folgen und wie wir uns gegen verhängnisvolle Fehlentscheidungen wappnen können.

Gefühl oder Emotionen
Lange Zeit ging man davon aus, dass Finanzmärkte und die agierenden Personen
lernen und rationale Investoren sind, sprich "Homo Oeconomicus". Diesen Anlegertyp gibt es nicht. Vereinfacht gesagt, Menschen treffen Entscheidungen nach dem Gefühl oder Emotionen. Die daraus abgeleitete Verhaltensökonomie bzw. verhaltensorientierte Finanzierungslehre – englisch: Behavioral Finance – findet in der professionellen Anlageberatung eine immer stärkere Beachtung.

Gefühle spielen uns Streiche
Von ANGST und HOFFNUNG bis GIER und NEID reicht die Gefühlspalette. Obwohl die meisten Anleger ihr Verhalten als kühl und rational einstufen, werden viele Entscheidungen aus ganz anderen Gründen getroffen – mit ein Grund, weshalb INVESTMENTS auf den Finanzmärkten nur von mäßigem Erfolg gekrönt sind.

Das erste Dilemma passiert schon bei der Informationssuche. Indizien, die bereits vorgefasste Meinung bestätigen – Sparbuch ist sicher, Aktien sind riskant, Aktien haben hohe Erträge, Immobilen sind langweilig usw., werden stärker bewertet als Meldungen, die dieser widersprechen. "Overconfidence Bias" heißt dieses Phänomen, man vertraut seinem eigenen Urteil – ist meist ein Vorurteil – mehr als den anderen. Genau wie im Straßenverkehr, wo jeder glaubt, dass er der beste Autofahrer ist – alle anderen sind "Anfänger oder Sonntagsfahrer".

Weitere unprofessionelle Entscheidungen ….
 Herdentrieb – kaufen, wenn alle kaufen. Verkaufen, wenn alle verkaufen
 Selbstüberschätzung – eigene Prognosen als besonders zuverlässig einzuschätzen
 Uneinsichtigkeit – festhalten an einer falschen Strategie
 Das ungerne Trennen von Wertpapieren – Endowment Effect
 Überreaktionen – in der Masse – Börsencrash vs. Börsenhype
 Das Bevorzugen des lokalen Marktes – Home Bias – usw.

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TRUST-PREMIUM7
© – DIE MULTI-ASSET-STRATEGIE

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Der Mensch bleibt ein Phänomen
Das interessanteste Phänomen ist die unterschiedliche Wahrnehmung von Gewinnen und Verlusten. Im Anlageverhalten bedeutet das, dass der Verlust von 10.000.00 Euro
 wesentlich mehr schmerzt, als der Gewinn von 10.000.00 Euro Freude macht. Diese asymmetrisch verteilte Wahrnehmungsintensität von Gewinnen und Verlusten ist einer der zentralen Punkte im Investorenverhalten. Daraus lässt sich ableiten, dass das Motiv der "Vermeidung von Verlusten" – Loss Aversion – einen höheren Stellenwert hat, als das "Streben nach Gewinnen".

Chancen werden nicht erkannt
Damit ist psychologisch vorprogrammiert, warum auftretende Verluste relativ bald zu einer emotionalen Entscheidung führen – verkaufen und aus Märkten aussteigen. Im Extremfall kommt es zu Überreaktionen von allen Marktteilnehmern – ALLE verkaufen, es kommt zum Börsencrash. Verluste werden realisiert, die nachfolgende Kurserholung nicht mehr mitgenommen. Umgekehrt bedeutet das Vermeiden von Verlusten "vermeintliches Sicherheitsstreben". Chancen werden nicht erkannt und schon gar nicht genutzt und man bleibt bei niedrigverzinsten ANLAGEFORMEN – Sparbuch, Bausparvertrag, Lebensversicherung usw. Damit geht man das enorm hohe Risiko ein, sein Kapital nicht zu vermehren, durch die Inflation zu vermindern und im Fall eines Konkurses komplett zu verlieren.

Homo Oeconomicus ein Fabelwesen
Geldhändler, die ganze Bankenimperien ruinieren! Finanzmärkte, die außer Rand und Band sind! Kleinanleger, die ihr Erspartes in Aktien anlegen, ohne je den Wirtschaftsteil einer Zeitung gelesen zu haben! Wer in diesen Zeiten noch an den Homo Oeconomicus als rational agierendes Wesen glaubt, dem ist nicht zu helfen. Prof. Kahneman liefert eine wissenschaftlich fundierte Sichtweise, die ganz nah am wirklichen menschlichen Verhalten orientiert ist und die Wirtschaftsakteure nicht als berechenbare Roboter betrachtet.

Fazit von Professor Daniel Kahneman
"Wir werden niemals immer und überall optimal handeln, wichtige Entscheidungen bleiben unsicher und fehleranfällig. Es gibt viele alltägliche Situationen, in denen wir die Qualität und die Folgen unseres Urteils entscheidend verbessern können mit in Anspruchnahme von Spezialisten.
" Gehen Sie zu unabhängigen Spezialisten – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn©.

Professor Dr. Vernon Lomax Smith
Der Wirtschaftswissenschaftler und NOBELPREISTRÄGER hat das Fundament für die experimentelle Wirtschaftsforschung gelegt. Neben einer Reihe von experimentellen Methoden, die sich als Standards für Laborexperimente in der Wirtschaftsforschung durchgesetzt haben, entwickelte Prof. Smith ein quantitatives Modell zur Vorhersage von Marktentwicklungen unter Einbezug der psychologisch-kognitiven Aspekte.

Zeit zum Umdenken
Im Gegensatz zur effizienten Markthypothese, bei der davon ausgegangen wird, dass alle relevanten Daten – wie Zinsgefüge, Wirtschafswachstum, Kursgewinn-Verhältnis usw. – schon in Börsenkursen eingepreist sind – der Markt effizient ist – lieferte Prof. Smith durch unzählige Experimente ganz andere Ergebnisse.

Das Momentum
Er entwickelte eine Methode, bei der mit Hilfe von Experimentaldaten quantitative Modelle extrahiert werden, die auf verhaltensbezogene Auswirkungen basieren. Daraus entsteht ein Prognosemodell für Kursschwankungen, das zusätzlich zu den Eigenschaften eines Titels auch die "Eigenheiten des Handelns" selbst berücksichtigt.

Diese Experimente zeigen, welche Auswirkungen das MOMENTUM hat.
Das Momentum, bzw. die Tendenz steigender Kurse, ist ein verhaltensbezogenes Phänomen, das sehr komplexe Ursprünge hat – Habgier, Angst vor verpassten Chancen oder weniger gut abzuschneiden als andere. Der TRUST-Premium7© berücksichtigt alle erforschten Aspekte in seiner Strategie.

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26 Anmerkungen für Professor KAHNEMAN & Professor SMITH!

  1. Monika Berger von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Hier sind Sie richtig!

    Auf diesen Seiten möchten Ihnen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die Möglichkeit geben, Sie näher kennen zu lernen.

    Ein innovatives Geschäftsmodell, flexible und sichere Produktlösungen und die daraus resultierenden Vorteile für Sie.

    Willkommen bei der TRUST-Gruppe – den Spezialisten für Karriere, Finanzen und Immobilien.

  2. […] diese Artikel interessiert … Zeit für die richtigen Wertpapiere – 3.0! Professor Kahnemann & Professor Smith. Finanzielle Unabhängigkeit erreichen […]

  3. Steuerberater Olav Koch sagt:

    Klasse BLOGS . DANKE! Habe sie jetzt erst entdeckt.

  4. Prof. Dr. Rolf Niehoff sagt:

    Die Geldpolitik der EZB ist für Sparer kaum noch nachvollziehbar. Viele Banken berechnen bereits Strafzinsen für Guthaben.

    Verzinsung auf Sparbücher, Festgeldanlagen oder Tagesgelder – Fehlanzeige. Zinsen wie in der Vergangenheit wird es nie mehr geben.

  5. Dr. med. Dr. dent. Mark Schellhorn sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Leserinnen und Leser,

    die Geschäftsphilosophie der TRUST-Unternehmens-Gruppe und TRUST-WirtschaftsInnovation GmbH, kann man in drei Worte zusammenfassen …

    Transparenz! Zuverlässigkeit! Kompetenz!

    Transparenz – Das ist das wichtigste in einer Geschäftsbeziehung mit dem bayerischen Familienunternehmen im europaweiten Verbund. Transparenz – zum Mitarbeiter, Kunden und Mandanten.

    Zuverlässigkeit und Kompetenz – Ohne gibt es mittel- und langfristig keinen Erfolg.

    Durch diese gelebte Philosophie haben sich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in den letzten Jahrzehnten den Erfolg am europaweiten Markt gesichert und den optimalen Weg für SIE geebnet.

    Und diese Botschaft richtet sich besonders an die Kolleginnen und Kollegen.

  6. […] Nobelpreise können nicht Irren! Seit Prof. Dr. Daniel Kahneman und Prof. Dr. Amos Tversky für ihre Arbeiten 2002 den Nobelpreis bekamen, ist die […]

  7. […] haben die beiden Forscher viel Unterstützung bekommen. Zum Beispiel von Nobelpreisträger Professor Dr. Daniel Kahneman, bekanntester Glücksforscher, er sagt – „Ich selbst bin zu ähnlichen […]

  8. […] finanzielles Verhaltensmuster, das tief in unserem Unterbewusstsein verankert ist. TRUST-Financial-Personal-TrainerIn© hilft! Jetzt zur Finanzwissenserweiterung anmelden oder anrufen – 089-550 79 […]

  9. […] der beiden Psychologen Professor für Psychologie Dr. Daniel Kahneman, Wirtschafts-Nobelpreis-Träger der 2012 den vom Institut für […]

  10. Dr. Heinz Langmann sagt:

    Wer ist für unsere Finanzen zuständig, wer verschiebt das Geld das Sie jährlich, monatlich, wöchentlich, täglich bezahlen? Wer ist der "Wärter" unseres Gemeingutes?

    Wolfgang Schäuble (* 18. September 1942 in Freiburg im Breisgau). Er war Bundesminister des Innern, Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes. Außerdem war er Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und von 1998 bis 2000 Bundesvorsitzender der CDU. Wolfgang Schäuble kam 1942 als mittlerer von drei Söhnen zur Welt. Sein Vater war der CDU-Politiker Karl Schäuble (1907–2000), der von 1947 bis 1952 Abgeordneter im badischen Landtag war, und seine Mutter Gertrud Schäuble geb. Göhring.

    Nach dem Abitur 1961 am Gymnasium in Hausach, dem heutigen Robert-Gerwig-Gymnasium, absolvierte Schäuble ein Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften in Freiburg und Hamburg, das er 1966 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Im Jahr 1970 folgte das zweite juristische Staatsexamen. 1971 wurde er nach Vorlage einer Arbeit über Die berufsrechtliche Stellung der Wirtschaftsprüfer in Wirtschaftsprüfungsgesellschaften zum Dr. iur. promoviert. Er trat in die Steuerverwaltung des Landes Baden-Württemberg und war als Regierungsrat beim Finanzamt Freiburg tätig.Von 1978 bis 1984 war er als Rechtsanwalt beim Landgericht Offenburg zugelassen.

    • Dr. Jan sagt:

      Ein guter CV, der schon früh erkennen lässt, dass eine erfolgsorientierte Persönlichkeit dahintersteht. Ambitionen für Erfolg sind keine Garantie für Unfehlbarkeit. Jeder Mensch hat die Eigenschaft, emotional zu handeln – die derzeitige Marktphase verlangt andere Qualitäten.

      Die Börse, als Teil von ihr, jeder Anleger handelt emotional – rationale Handlungsweisen sind das Gebot der Stunde. Darum hat die TRUST-WI zusammen mit den führenden Finanzexperten eine Strategie entwickelt, die genau diese Schlüsselqualifikation vorweist.

      Der TRUST-Premium7 und der TRUST-Premium 7-V gehören zu den Besten am Markt, sie dienen zur Kapitalsicherung  und Kapitalvermehrung.

      • Emil Roderer sagt:

        Herr Dr. Jan, dieses Versprechen wird häufig gegeben, die Politik spricht von Bausparverträgen und Festgeld, die allgemeine Presse von Sachwerten, Fachpresse von Investmentfonds.

        Jeder scheint plötzlich ein Experte in der Vermögenssicherung zu sein. Wie kann ich als Verbraucher sicher sein, die richtge Entscheidung zu treffen, was denken Sie?

        Vielen Dank für die Antwort 

        Roderer

  11. Dr. Angela Unger sagt:

    Markttrends gibt es immer wieder, ob Mist-Länder oder Bric-Staaten, Rohstoffe oder Immobilien. Der Laie hat keine Chance, diese Trends in der Kürze hrer Zeit zu seinem vollen Vorteil zu nutzen. 

    Dabei ist Timing einer der ausschlaggebendsten Erfolgsfaktoren an der Börse. Nur wenige Tage im Jahr entscheiden über 0-Performance oder Höhenrausch bei den Renditen. Wer nicht investiert ist, verpasst unter Umständen den besten Tag. Daraus ergibt sich, dass es mehr Sinn macht, investiert zu bleiben. 

    Gehen Sie den ersten richtigen Schritt auf dem Parkett, gehen Sie zu den unabhängigen Trust-Financial-Personal-Trainern.

  12. Dr. Bernd Ressmann sagt:

    In einem weltbekannten Bestseller geht es darum, dass ein Hirtenjunge vor einer wichtigen Entscheidung steht.

    Entweder er bleibt in seinem Dorf und hütet weiter Schafe, wie er es schon Jahre gewohnt ist oder er traut sich etwas, geht auf eine Reise in ein unbekanntes Land und sucht einen Schatz.

    Sie sollen jetzt nicht in ein fernes Land verreisen, dafür habe ich etwas viel Besseres für Sie, das für Ihr restliches Leben sehr wichtig ist. Unterschreiben Sie niemals Verträge die Sie nicht verstehen – Kein Versichrungs-, Bauspar-, Kredit-, Immobilien-, oder Investmentvertag – bevor Sie bei TRUST-Financial-Personal-Trainer gewesen sind.

  13. TRUST wurde 1988 gegründet und ist ein Zusammenschluss inhabergeführter, UNABHÄNGIGER Beratungsgesellschaften unter der Leitung von Stefan Buchberger.

    Die TRUST legt den größten Wert auf die Qualifizierung seiner Financial-Personal-Trainer und die Unabhängigkeit bei der Produktauswahl. Hier wird die neue DIMENSION der Mandanten gerechter Beratung praktiziert.

    Dieses Prinzip ist nicht kopierbar und hebt sich von dem Angebot anderer sehr stark ab. In dem ganzheitlichen BERATUNGSSYSTEM und der Konzept Zusammenstellung durch die Financial-Personal-Trainer entsteht ein Alleinstellungsmerkmal.

    Eine Beratung von der Stange gibt es hier nicht. Das Unternehmen wird von uns seit 13 Jahren geprüft und jedes Jahr mit der Höchstnote ausgezeichnet. Übrigens, die TRUST war das erste Unternehmen in Deutschland, das 5 Sterne für exzellente BERATUNGSQUALITÄT erhielt.

  14. RA Susane Bauer sagt:

    Neue Weichenstellungen in der Euro-Krise. Binnen zwei Wochen verkündeten zwei wichtige Institutionen Entscheidungen, die als Weichenstellungen in der seit Jahren eskalierenden Euro-Staatsschuldenkrise gelten.

    Vergangene Woche kündigte die Europäische Zentralbank (EZB) ein offizielles Staatsanleihe-Ankaufprogramm an und heute urteilte das deutsche Bundesverfassungsgericht über den ESM-Vertrag.

    Da soll sich noch einer auskennen. Was es mich betrifft gehe ich nur noch zu Profis, den TRUST-Financial-Personal-Trainern.

  15. Dipl. Informatiker Vladimir Esipov sagt:

    Die Schuldenkrise nimmt rund um den Globus neue Dimensionen an. Der ESM-Vertrag wurde soeben vom Bundesverfassungsgericht mit wenigen Auflagen freigegeben.

    Deutsche Anleger fragen sich daher zu Recht, welche Folgen die derzeitige Wirtschaftspolitik für ihre Euro-Anlagen, Aktien, Anleihen und Rohstoffe hat. Diese und andere Themen präsentieren die TRUST-Financial-Personal-Trainer in einem exklusiven Seminar.

    Darüber hinaus zeigen sie Ihnen, wie Sie Ihr Depot mit dem TRUST-Premium7-V wirkungsvoll sowohl gegen Kursstürze als auch gegen Inflation absichern können. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an, denn die Teilnehmerzahl ist limitiert. Ich bin dabei. Wäre schön, wenn wir und dort sehen.

  16. Erfolgstrainer Helmut Ament sagt:

    Aus den Veröffentlichungen der Kunden zum Thema Geldanlagen kann man den Trend zur Vermögensverwaltung eindeutig erkennen. Die Ausführung der Vermögensverwaltung setzt eine spezielle Erlaubnis durch die Aufsichtsbehörde voraus, die wiederum an sehr hohe Auflagen gebunden ist.

    Zudem haben viele der Kunden, die darüber nachdenken, nicht die Einstiegsgröße in der freien Liquidität für eine individuelle Vermögensverwaltung zur Verfügung. Ja, das war zu erwarten, die TRUST-Financial-Personal-Trainer haben dafür eine Lösung. Fragen Sie gerne unter 089 – 550 79 600 nach.

  17. Ralf von Hohenhau sagt:

    Besonders nach der Urlaubszeit wird das Girokonto stark belastet. Wenn der Reisepreis und die Ausgaben für das ein oder andere Souvenir abgebucht werden, rutscht das Konto schnell ins Minus und hohe Dispozinsen fallen an.

    Günstiger und die bessere Alternative zum Dispo ist regelmäßig für größere Anschaffungen zu sparen! Auch für andere Zwecke lässt sich z. B. der TRUST-Premium7-V flexibel einsetzen.

    Da macht das Leben mehr Spaß und der Urlaub lässt sich besser genießen. Das Tolle ist, dass die TRUST-Financial-Personal-Trainer einem zur Seite stehen, wenn man mal dabei ist, eine “Dummheit“ zu begehen

  18. Alexander Kees sagt:

    Der Psychologe und Professor Dr. Kahnemann erklärt die Portfolio-Selektion. Bei wichtigen wirtschaftlichen Entscheidungen schützt uns unser Gehirn vor gravierenden Fehlentscheidungen.

    Die Entscheidungen, die Menschen treffen, sind stark gefühlsabhängig. Den Homo Oeconomicus, der rational denkt, gibt es nicht. Fehlentscheidungen auf den Finanzmärkten entstehen bereits durch vorgefasste Meinungen, zum Beispiel das sichere Sparbuch oder riskante Aktien.

    Gewinne und Verluste werden unterschiedlich wahrgenommen. Der Vermeidung von Verlusten wird eine höhere Bedeutung beigemessen, als dem Streben nach Gewinnen. Der Mensch ist ein Herdentier, das den anderen schnell folgt.

    Durch das Vermeiden von Verlusten erkennt man Chancen nicht und übersieht die Risiken althergebrachter Anlageformen. Akteure in der Wirtschaft sind nicht berechenbar. Sie agieren oft anders, als es ihre innere Stimme sagt.

    Professor Smith entwickelte ein quantitatives Modell, um Marktentwicklungen vorhersagen zu können. Kursschwankungen können auch durch das Handeln selbst prognostiziert werden.

    Das Momentum hat seine Ursprünge im Verhalten. Der Financial-Personal-Trainer von TRUST kennt alle Aspekte der Portfoliotheorie. Diese Theorie meint, alle Anlagen breit zu streuen, um das Risiko von Verlusten abzumildern.

  19. Dr. Artur Conradi sagt:

    Wenn sich die Lage an den Märkten eintrübt, lassen sich viele Anleger verunsichern. Die Märkte reagieren auf jede Nachricht, jede Aktion, auch auf jedes Zögern bei wichtigen Maßnahmen mit deutlichen Kursschwankungen.

    Schnell verlieren Anleger ihr Vertrauen in die Kapitalmärkte und stellen ihre Investmententscheidung in Frage. Gerade in außergewöhnlichen Zeiten ist es wichtig zu verstehen, was die Menschen bewegt und welche Gefühle ihr Verhalten leiten.

    Die TRUST-Financial-Personal-Trainer helfen Ihnen dabei, Verhaltensmuster zu erkennen und Fehler zu vermeiden.

  20. Franz J. Herrmann 1. Vorstand vom Bund der Sparer e.V. sagt:

    Ich bin gerade meine Unterlagen durchgegangen und habe ganz erstaunt festgestellt, dass ich deutlich über 200 Gastbeiträge auf Blogs gegeben habe. In weniger als einem einzigen Jahr!

    Unter den veröffentlichten Seiten sind bekannte Größen aus Finanzen, Immobilien und Versicherungen. Alles bekannte Größen, die Ihnen während Ihres Geschäftslebens über den Weg gelaufen sein dürften. Besonders stolz bin ich auf die TRUST-Blogs. Besser kann man die nicht mehr gestalten.

  21. Steuerberater Manuel Gisbach sagt:

    Der Markt für breitgestreute Vermögens-Verwaltung-Strategien ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Dementsprechend hat auch der Informationsbedarf deutlich zugenommen auch wegen ESM.

    Als führender Spezialist für die Strukturierung von VV-Investments in Deutschland veröffentlicht der wissenschaftliche Finanzen Blog regelmäßig Artikel zu diesem Thema. Das Karlsruher Bundesverfassungsgericht – BVG – verkündet am Mittwochmorgen dieser Woche um zehn Uhr sein Urteil über den Fiskalpakt und den Rettungsschirm ESM – Europäischer Stabilitäts Mechanismus.

    Machen Sie sich nichts draus, der TRUST-Premium7-V schützt Sie, egal was passiert. Fragen sie einfach nach.

  22. Prof. Dr. Kathrin Strecker sagt:

    Die Wissenschaftler untersuchten, wie die persönlichen Erfahrungen an der Börse MUT oder ANGST beeinflussen. Sie stießen auf ein klares Muster – Je stärker die Aktien eines Anlegers in der jüngeren Vergangenheit im Wert gestiegen waren, desto geringer war sein Risikoempfinden – und desto höher seine Bereitschaft, größere Deals einzugehen.

    Ob seine Investments im betrachteten Zeitraum tatsächlich riskant waren – wie stark sie also im Schnitt von Tag zu Tag schwankten, hatte keinen Einfluss auf die Risikobereitschaft. Die Anleger denken – „Ist die Rendite gut, ist alles sicher“, sagt Arvid Hoffmann. Das ist ein naives Denkmuster. Es sind meist die gefährlichen Investments, die viel abwerfen.

    Woher kommt diese Fehleinschätzung? Verhaltensforscher sagen – „Gerade bei komplexen Problemen ist der Mensch damit überfordert, alle sachlichen Informationen zu einem konsistenten Bild zusammenzusetzen!“ Unsere Gefühle leiten uns dabei in die Irre.

    AFFEKTHEURISTIK nennt sich diese Theorie – sie geht zurück auf den amerikanischen Psychologen Professor Dr. Paul Slovic. Weil sich die Anleger über hohe Gewinne freuen, empfinden sie das Risiko als geringer – obwohl beides andersherum miteinander zusammenhängt. Das Erfolgserlebnis wird dann zum entscheidenden Impuls und überstrahlt alle anderen Gedanken.

  23. Dr. Roland D. Rosenbauer sagt:

    Meistens wird das Jahr 1952 als Geburtsstunde der modernen Finanzwirtschaft bezeichnet. Harry Markowitz begründete in den 50er Jahren die zukunftsweisende Portfolio-Theorie. Dafür wurde er 1990 mit dem Nobelpreis für Ökonomie ausgezeichnet.

    Die Masse an Anleger hat bis heute noch nicht einmal etwas davon gehört, geschweige angewandt. „Lege niemals alle Eier in ein Korb!“ Entsprechend wird die Entscheidungssituation eines Anlegers unter Risikogesichtspunkten mit Hilfe des so genannten µ-d-Prinzips analysiert.

    Der Erwartungswert der Rendite [µ] quantifiziert das Anlageverhalten. Die Standardabweichung [d] kennzeichnet das Risiko der Investition. Wenn auch Ihnen all das zu komplex ist wie mir, dann kommen Sie lieber zum TRUST-Financial-Personal-Trainer.

  24. Dipl. Ing. Josef Schneider sagt:

    Portfolio Selection ist der Titel einer Veröffentlichung des US-amerikanischen Ökonomen Professor Harry M. Markowitz aus dem Jahr 1952 und bezeichnet seitdem die darin von ihm erstmals entwickelte Theorie zur Portfolio-Auswahl.

    Seine Arbeit war zum Zeitpunkt ihres Erscheinens revolutionär und gilt als Beginn der gesamten modernen Portfoliotheorie. 1990 erhielt er dafür den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. Spätere Entwicklungen, wie das Single-Index-Modell, Capital Asset Pricing Modell oder die Arbitrage Pricing Theory basieren auf Markowitz' Portfolio-Selection-Theorie.

    Markowitz verfolgte mit dieser Theorie zwei Ziele …

    1. Er wollte die Entscheidung zur Diversifikation der Anleger wissenschaftlich begründen und quantifizieren.

    2. Er wollte ermitteln, welche und wie viele Wertpapiere in ein Portfolio aufgenommen werden sollen. Und die TRUST-Financial-Personal-Trainer haben den Premium7 und Premium7-V gemacht. Wohl die fortschrittlichsten Investmentstrategien aller Zeiten.

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