UNSICHERE – „SICHERE“ ANLAGEN!

Am 3. September 2012, in Videos, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Die Altersvorsorge in Deutschland steht vor großen Reformen. Grund dafür sind unter anderem die Rettungsmaßnahmen der Notenbanken. Sie drücken den Zins für "als sicher geltende Anlagen" unter die Inflationsrate und ENTEIGNEN so alle, die auf Sparbuch, private Renten- oder Lebensversicherung und Staatsanleihen setzen.

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   Beliebteste Anlagen mit größtem Risiko
   Bis heute basiert die PRIVATE
   ALTERSVORSORGE in Deutschland auf
   folgendem Gedanken. "Investiere
   überwiegend in sichere Sparformen und
   Staatsanleihen erstklassiger Emittenten
   und baue dir damit einen Kapitalstock auf,
   mit dem du den Lebensstandard in
   späteren Jahren aufrechterhalten
   kannst!" Bestätigt wurde dies zu x-mal
   und jetzt erst von der Postbank-Studie
   "Altersvorsorge in Deutschland 2011 |
   2012". Nach der Studie gehören neben

den Renten- und Lebensversicherungen, auch Sparbücher sowie Bausparverträge und andere klassische Massen-Sparformen zu den beliebtesten Anlagen  – OB DAS GUT GEHT?

Die Inflationsrate und der Preisindex ab 1991. Seit 2009 steigt sie wieder. GEFÜHLT LIEGT SIE BEI 5.9 Prozent!

Jahr Verbraucher-Preisindex Inflationsrate in Prozent
1991 75.9 3.9
1992 79.8 5.1
1993 83.3 4.4
1994 85.6 2.8
1995 87.1 1.8
1996 88.3 1.4
1997 90.0 1.9
1998 90.9 1.0
1999 91.4 0.6
2000 92.7 1.4
2001 94.5 1.9
2002 95.9 1.5
2003 96.9 1.0
2004 98.5 1.7
2005 100.0 1.5
2006 101.6 1.6
2007 103.9 2.3
2008 106.6 2.6
2009 107.0 0.4
2010 108.2 1.1
2011 110.7 2.3

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Statistisches Bundesamt

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DIE BELIEBTESTE ANLAGEFORM ZUR ALTERSVORSORGE

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Auslaufmodell – Sparbuch und Co.
Seit Beginn der 1980er Jahre hat dieses Anlegerverhalten seinen Zweck längst erfüllt. Damit ist es vorbei. Die extrem expansive Notenbankpolitik hat die nominalen Renditen von Zinsanlagen hoher Bonität in weiten Teilen der Welt unter die Inflationsraten befördert. Man spricht von negativen Realzinsen. Wer sein Vermögen weiterhin in Anlageformen wie Sparbuch oder Bundesanleihen investiert, hat keine Chance, die Kaufkraft seines Vermögens zu erhalten, geschweige dessen realen Wert zu steigern. Das Gleiche gilt für klassische Renten- und Lebensversicherungen.

KAPITALANLAGEN mit minus 1.8 Prozent jährlich
Aktuell wird die fünfjährige Bundesanleihe mit circa 0.8 Prozent pro Jahr verzinst, während die Inflationsrate im Euroland bei 2.6 Prozent liegt. Der Anleger verliert damit vor Steuern jährlich real 1.8 Prozent seines Vermögens! Ein jährlicher negativer Realzins von 2.5 Prozent reduziert die Kaufkraft des Vermögens in 30 Jahren auf nur noch 47 Prozent.

Auch die Lebensversicherer wissen das
"Wir sind die Leidtragenden der Stützungspolitik der Notenbanken, die die Zinsen tief halten", sagte vor Kurzem Nikolaus von Bomhard, Vorstandschef der Münchner Rück, zu der die Lebensversicherer Ergo und Victoria gehören.

Kein Verlass auf klassische Massenprodukte
Die globale Verschuldungskrise wird uns noch viele Jahre begleiten und die Notenbanken werden alles tun, um die Zahlungsfähigkeit der Staaten zu garantieren. Das geht nur über künstlich niedrige Renditen bei Staatsanleihen. Diese Politik birgt langfristig die Gefahr einer sich verschärfenden Geldentwertung, sodass die Differenz zwischen nominaler Verzinsung und Inflationsrate noch größer werden wird.

Nur Sachwerte sichern VERMÖGEN
Risikolose Anlageklassen, die höhere Erträge als die Inflationsrate bieten, gibt es nicht. Das ist bei den langfristigen Zeiträumen wie für die private Altersvorsorge absolut erforderlich, um nicht an Kaufkraft einzubüßen. Alles spricht für Anlageklassen, die im Wert etwas schwanken können und deutlich bessere Chancen bieten. Dazu gehören breit gestreute Anlagen in Sachwerte wie Aktien, Edelmetalle, Immobilien, Rohstoffe und Alternativ Investments. Nicht kurzfristige Schwankungen sind für die Altersvorsorge unsicher, sondern die fortschreitende Enteignung über negative Realzinsen. Wer das nicht zügig in seiner Geldanlage umsetzt, wird zu den Verlierern der Notenbankpolitik gehören, ganz zu schweigen, wenn der Euro es nicht schafft.

Kommentar – von Kunde zu Kunde!
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25 Anmerkungen für UNSICHERE – „SICHERE“ ANLAGEN!

  1. […] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Unsichere – „sichere“ Anlagen. Vermögen gegen Repression sichern! […]

  2. CEO Gustav Gustavson sagt:

    Wer vermögend werden will, schafft das nur mit guten Mentoren wie die bei der TRUST-Gruppe.

    • Dr. Philipp D. Schneckenburger sagt:

      Guten Morgen Herr Gustavson!

      Auch DSGV-Präsident Georg Fahrenschon, Bayerischer Finanzminister ad – sagt – “Ein realer Vermögensverlust ist für Kunden heute nur durch ein stärkeres Engagement im Wertpapiergeschäft zu vermeiden.”

  3. […] der befragten Unternehmen gaben an, 2012 einen gestiegenen Bedarf an FINANZANLAGEN zu haben. Durchschnittlich wollen sie 1.2    Millionen Euro anlegen. 2009 […]

  4. […] sich die vermietete Immobilie in guter Lage wesentlich besser als die klassische Lebensversicherung. Während die Inflation für die Geldanlage einen Verlust bedeutet, […]

  5. […]    Die Anleger an den Börsen reagierten    euphorisch, die Kurse für risikobehaftete    Investments wie Aktien oder Staatsanleihen    – aus Spanien und Italien – schossen nach […]

  6. Andrea Rott sagt:

    Derzeit liefern Staatsanleihen Negativ-Renditen und doch gibt es zahlreiche Abnehmer dieser Papiere.

    Welches Ziel verfolgen diese Käufer und ist es sinnvoll zu kaufen? Diese Frage stelle ich mir immer wieder. 

  7. Dr. Alexander Schneeberg sagt:

    DROHENDER KONTROLLVERLUST IM SCHULDEN-REAKTOR – UND WIE SIE IHR PORTFOLIO VOR EINEM "GAU" SCHÜTZEN KÖNNEN.

    Gerade Vermögende sollen das wissen. Die Schuldenkrise nimmt rund um den Globus neue Dimensionen an.

    Der ESM-Vertrag wurde soeben vom Bundesverfassungsgericht mit wenigen Auflagen freigegeben. Deutsche Anleger fragen sich zu Recht, welche Folgen die derzeitige Wirtschaftspolitik für ihre Euro-Anlagen, Aktien, Anleihen und Rohstoffe hat.

    Diese und andere Themen erörtern die TRUST-Berater mit jeden derer Mandanten. Darüber hinaus zeigen sie Ihnen, wie Sie Ihr Depot mit dem Premium7-V wirkungsvoll sowohl gegen Kursstürze als auch gegen Inflation absichern können.

  8. Michael Gröbe sagt:

    Frau Goldmann,

    früher galt eine starke Währung als Zeichen der Stärke. Wenn ein Wirtschaftssystem geschwächt werden soll, wurde die Währung angegriffen. Das hat auch Lenin erkannt – „Der beste Weg, das kapitalistische System zu zerstören, war und ist die Währungen zu verschlechtern.“

    Diese Arbeit übernehmen jetzt die eigenen Regierungen und Notenbanken. Überall erleben wir die Standardlösung. Der Export soll angekurbelt werden, damit die eigene Wirtschaft wieder wächst.

    Und wie kann der Export am leichtesten gefördert werden? Mit einer schwachen Währung. Wenn der Kurs der eigenen Währung schwach ist, können internationale Kunden die Waren und Dienstleistungen günstiger einkaufen.

    Diese Strategie wird zu einem Problem, wenn viele Staaten und Währungsgemeinschaften zeitgleich auf die Abwertungs-Karte setzen, um den Export zu stärken. Dann setzt ein Abwertungswettlauf ein, sagen auch die TRUST-Financial-Personal-Trainer.

  9. Dipl. Betriebswirtin Susane Goldmann sagt:

    Japan überrascht die Marktbeobachter. Die meisten Beobachter waren davon ausgegangen, dass die BoJ – Bank of Japan – zunächst noch abwartet. Da der Leitzins bereits bei 0 Prozent liegt, gibt es nicht mehr viele Handlungsoptionen.

    Da der starke Yen die japanische Exportwirtschaft zu stark bremst, hat die BoJ beschlossen, das Programm zum Ankauf von Staatsanleihen weiter aufzustocken und bis Dezember 2013 zu verlängern.

    Das Kaufprogramm wird um 10 Billionen Yen auf insgesamt 80 Billionen Yen aufgestockt. Das sind umgerechnet rund 780 Milliarden Euro, die bis Ende 2013 in den Markt fliesen werden.

    In einer ersten Reaktion hat der Yen gegenüber den anderen wichtigen Währungen verloren.

    Genau das ist das Ziel der japanischen Notenbank. Die Sparzinsen werden auch in Japan weiter fallen wie auch im Euroraum.

  10. RA Susane Bauer sagt:

    Emerging Markets Anleihen überzeugen seit den letzten Jahren mit erstaunlichen Performancezahlen. Gerade die positive fundamentale Entwicklung vieler Schwellenländer sollte auch in der Zukunft ein Argument für diese Anlageklasse sein.

    Mit dem "TRUST-Premium7-V" Portfoliostrategie werden die attraktiven Anlagemöglichkeiten an den Rentenmärkten der Schwellenländer genutzt, wobei die Volatilität des Marktes deutlich reduziert wird.

    Stefan Buchberger, Spezialist für das Thema Emerging Markets Bonds und Financial-Personal-Trainer bei der TRUST, wird Ihnen gerne im Rahmen des nächsten Besuches bei der TRUST detailliert das Konzept erklären.

    • Angehender Finanzfachwirt Thomas Thaler sagt:

      Sehr geehrte Frau Bauer, die TRUST-Gruppe bietet, mit dem Referenten Stefan Buchberger, regelmäßig Informationsveranstaltungen an.

      Hier werden im kleinen Kreis und bei traditionellem bayrischen Weißwurstfrühstück alle Fragen zum Thema Finanzen und Versicherungen detailiert beantwortet. Schreiben Sie einfach eine Mail an die – service@trust-wi.de mit dem Betreff "Businessfrühstück" und Ihre Fragen zu vorgenannten Themen.

  11. Dr. phil. Ewald Berger sagt:

    Die Politik fährt ihren Ferrari mit Diesel. In turbulenten Marktphasen, wie der jetzigen, zeigt sich deutlich, wie sehr die Politik ein Instrument des Geldes ist und nicht umgekehrt.

    Wagen Sie den Blick hinter die Kulissen, lassen Sie Ihr Portfolio von einem professionellen Financial-Personal-Trainer analysieren. Wenn Sie nicht mehr an Wunder geglaubt haben, werden Sie staunen.

  12. Dipl. Ing. Josef Schneider sagt:

    "TRUST-Profis sensibilisieren, analysieren, beraten, begeistern, überzeugen und betreuen."

    Über den Versorgungsstatus mit allen Versorgungslücken, Ruhestandsplanug für beide Ehegatten und Kinder mit Schichtenvergleich. Schichtenfindung und Optimierung für Kunde und Ehepartner oder getrennt. Selektiver Schichtenvergleich. Berücksichtigung der unterschiedlichen bestehenden Verträge mit einzelvertraglichen Details und, und, und.

    Wer das noch nicht hat machen lassen, soll es schnell ordern, sonst ist die Finanzplanung nicht möglich.

  13. Herr Pölsterl,

    der Grund, weshalb die gesetzliche Rente zunehmend geringer ausfallen wird, liegt auch in der demographischen Entwicklung.

    Da es in der Zukunft immer weniger junge Menschen geben wird, die in die Rentenkassen einzahlen, und gleichzeitig immer mehr ältere Menschen aufgrund der steigenden Lebenserwartung Rente beziehen, sollen wir uns alle auf sinkende gesetzliche Rentenleistungen einstellen.

    Selbstverständlich soll auch ein zukunftsweisendes Produkt wie der Premium7-V her und nicht die alten Lebens- und Rentenversicherungen und das sage ich als Steuerberater.

  14. Finanzfachwirt Wolfgang Pölsterl sagt:

    Altersarmut entsteht durch immer geringer ausfallende Renten und falsche Produkte. Viele der nächsten Generationen werden mit sehr geringen Renten leben. Um dieses Defizit auszuräumen, lassen Sie sich für Ihre passende private Rente beraten.

    Erfahrene und unabhängige Vorsorgeexperten von der TRUST können Ihnen zeigen, welche Form der privaten Altersvorsorge am besten zu Ihrem Vorsorgebedürfnis und zu Ihren finanziellen Möglichkeiten passt.

    Die Beratung ist für Sie unverbindlich und kann Ihnen die einzelnen Vor- und Nachteile der privaten Altersvorsorgemöglichkeiten aufzeigen. Profitieren Sie von dem umfangreichen Wissen der TRUST-Financial-Personal-Trainer und entscheiden Sie in aller Ruhe, wie Sie Ihre private Altersvorsorge gestalten möchten.

  15. Alexander Kees sagt:

    Das Thema der letzten Tage schlechthin ist die Altersvorsorge in Deutschland. Sparbuch, private Renten-und Lebensversicherung und Staatsanleihen sind mittlerweile auf einem Zinsniveau unterhalb der Inflationsrate.

    Wer sein Vermögen weiterhin in Sparbuch, Bundesanleihen, klassische Renten-und Lebensversicherungen investiert, kann den realen Wert seines Vermögens bei extrem niedrigen Zinsen nicht steigern. Die Notenbanken wollen weiterhin die Zinsen tief halten, um die Zahlungsfähigkeit der Staaten zu erhalten und letztlich den Euro am Leben zu erhalten.

    Es existieren keine Anlageklassen ohne Risiko, die höhere Erträge als die Inflationsrate abwerfen. Der goldene Weg führt zu Anlageklassen, die im Wert etwas schwanken und deutlich bessere Chancen bieten.

    Dazu gehören Aktien, Edelmetalle, Immobilien, Rohstoffe und Alternativ Investments. Es ist daher jedem anzuraten, seine bisherigen Anlageformen umzuwandeln und durch moderne Anlagestrategien zu ersetzen, damit nicht im Alter das böse Erwachen kommt.

  16. Dipl.-Ing. Daniele Gruber sagt:

    Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten und bei steigender Inflationsrate setzen viele Investoren auf materielle Güter, ich auch. Dazu gehören Antiquitäten, Gemälde und Edelmetalle.

    Gold, Silber und Platin erlebten in den vergangenen Jahren enorme Wertsteigerungen. Die Preise werden von Angebot und Nachfrage an den Märkten bestimmt, doch gibt es bei einem Investment in materielle Güter weder eine Zinsgarantie noch wird eine Dividende gezahlt. Die Rendite wird ausschließlich durch einen Anstieg der Preise am Weltmarkt erzielt.

    In der Vergangenheit hat sich nur eine Streuung des Vermögens auf verschiedene Anlageformen bewährt. Die prozentuale Verteilung der einzelnen Investments richtet sich stets nach dem persönlichen Sicherheitsbedürfnis und der vorhandenen Risikobereitschaft der Anleger.

    Und wisst ihr, was richtig gut ist – Genau, viele Blog Leser kennen ihn, den TRUST-Premium7-V.

    • Dr. Florian Haller sagt:

      Frau Gruber, diese Form der Geldanlage eignet sich für Anleger, die sicher gehen wollen, dass ihre Anlage unbeschadet die nächsten 20 bis 30 Jahre standhält und darüber hinaus noch einige Jahrzehnte in der Auszahlungsphase stabil läuft.

      Investmentfonds können börsentäglich ge- oder verkauft werden, was eine große Liquidität garantiert. Die Renditechance bei dieser Anlageform setzt sich aus der ausgeschütteten Dividende der Unternehmen und der Kursentwicklung an den Märkten zusammen.

      Lang- bis mittelfristig lag die erwirtschaftete Rendite hier zwischen 6 und 9 Prozent mit sehr, sehr wenig Schwankung. Ich liebe dieses Produkt Premium7, weil es noch ganz viele Möglichkeiten mehr bietet, z.B. Steuerfreiheit, Pfändungsschutz und mehr.

  17. RA Dr. Manfred Frenzel sagt:

    Grundsicherung liegt bei etwa 900 Euro in Deutschland und die Rente wird rund 700 Euro decken. Da ist der Weg zum Sozialamt vorprogrammiert. Wer will das schon. Ich selbst spare ca. 15 Prozent meines Nettoeinkommens regelmäßig in verschiedene, von den TRUST-Financial-Personal-Trainern vorgeschlagene Produkte an. Und da ist nix "Altmodisches" dabei, was gut ist.

    Produkte, die 100 Jahre alt sind, passen nicht einmal annähernd in die heutige Zeit. Dabei sollen sie – wenn man sie heute abschließt – noch 30 oder mehr Jahre gut überstehen. Das funktioniert nicht.

  18. Werner Lindl sagt:

    Der RENTEN-Hammer! Altersarmut kommt nicht nur mit der gesetzlichen Rente, sondern auch durch die Alten verstaubten Produkte – Sparbuch, Lebensversicherung, Bausparen und andere.

    Die Investment-Strategie in etablierten Industriestaaten und Emerging Markets der TRUST-Gruppe ist ein Erfolg auf der ganzen Linie.

    Und dieses Ergebnis hat im Wettbewerbsvergleich besondere Bedeutung, weil auf Basis einer objektiven Betrachtung kein Wettbewerber des VV-Marktes durch die Krise hindurch ein vergleichbares Ergebnis erzielt hat. Ich habe meine Rente mit meinen Financial-Personal-Trainer geregelt.

  19. Rolf Klein sagt:

    Sichere Renditen in unsicheren Zeiten – Was ist das Geheimnis eines dauerhaften finanziellen Erfolges?

    – „Der Euro auf Talfahrt!“
    – „Die nächste Finanzkrise ist da!“
    – „Heerscharen von Menschen droht Altersarmut!“
    – „Althergebrachte Produkte beherbergen große Risiken in sich!“

    So – oder so ähnlich lauten die aktuellen Schlagzeilen. Schenkt man ihnen Glauben, steht die Welt kurz vor dem Untergang. Dabei liegt in jeder großen Krise eine mindestens gleichgroße CHANCE. Erfolgreiche INVESTOREN wissen das.

    Sie haben Konzepte, Strategien und Techniken für dauerhaften Erfolg entwickelt. Und diese bekommt man beim TRUST-Financial-Personal-Trainer.

  20. RA Klaus Neuner sagt:

    Herr Dr. Hüfner und Herr Herrmann,

    Hand aufs Herz, wer kann sich noch auf das althergebrachte System verlassen? Und wer das tut, ist selbst schuld. Verdrängen und immer wieder verdrängen, ist kein Weg – Handeln ist angesagt.

    Die private Vorsorge ist das einzig Sichere, was einem bleibt. Wenn man jetzt zu einer Bank geht und dort im Schnellverfahren am Schalter mit althergebrachten Produkten seine Altersvorsorge regelt, ist man auch nicht besser dran.

    Auch meine Empfehlung ist ganz klar, UNABHÄNGIG soll der Berater sein. Bitte nicht mit AWD, MLP, DVAG oder änliche Vertriebsorganisationen zu verwechseln. Solch Massen-Vertriebe haben nur Provisionen im Kopf und sind von anderen Gesellschaften abhängig.

  21. Dr. Werner Hüfner sagt:

    Das Armutsrisiko künftiger Rentner ist nach Berechnungen des Arbeitsministeriums viel höher als bisher angenommen. Ab 2030 bekommen Arbeitnehmer, die 2.500 Euro brutto im Monat verdienen und 35 Jahre Vollzeit gearbeitet haben, nur eine Rente in Höhe des Grundsicherungsbetrags von 688 Euro.

    In einem Brief an die Junge Gruppe der Unionsfraktion warnte Arbeitsministerin Ursula von der Leyen [CDU], dass diese Rentner -„Mit dem Tag des Renteneintritts den Gang zum Sozialamt antreten müssten!“

    Da ist die EMPFEHLUNG von Herrn Herrmann vom BDS e.V. goldrichtig. Jetzt ist es AMTLICH, was alle schon vorher wussten. Selber herumdoktern ist „LEBENSGEFÄHRLICH“. Nur ein TRUST-UNABHÄNGIGER BERATER kann helfen.

  22. Franz Herrmann, 1. Vorstand Bund der Sparer e.V. sagt:

    ALTERSARMUT – Das Rentensystem ist am Ende, wie alle althergebrachten Systeme!

    Es sind alarmierende Zahlen – Laut Arbeitsministerin Ursula von der Leyen droht jedem dritten Arbeitnehmer eine Rente unter der Grundsicherung von 688 Euro. Die Ministerin nutzt die Zahlen, um ihre „Zuschussrente“ durchzusetzen. OB DAS REICHT? Wirtschaftswissenschaftler sagen, dass diese Zahlen sehr sehr vorsichtig geschätzt sind. In Wahrheit liegen sie viel höher.

    Das Beste was Sie jetzt tun können, ist, gehen Sie zu TRUST-Financial-Personal-Trainer und lassen Sie sich ihre EINNAHMEN IM ALTER GENAU BERECHNEN.

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