FINANCIAL-PERSONAL-TRAINER – FANS WERDEN IMMER MEHR!

Am 8. Juli 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Finanziell aufgeklärte Amerikaner bevorzugen Finanzberatung nur über Financial-Personal-TrainerIn. Fast doppelt so viele US-Bürger möchten lieber mehr Zeit mit ihren Finanz-Profis verbringen als mit einem persönlichen Fitness-TrainerIn. Das ergab eine aktuelle Umfrage der Allianz Life Insurance Company of North America – Allianz Life, Minneapolis. In Europa wachsen die Fans der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn© rasant. Man hat auch hier erkannt, welche enormen Vorteile man hat. Alle, die einen haben, empfehlen im Schnitt 5 neue Interessenten – alles Menschen, die ihnen sehr nahe stehen.

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   US-Bürger wissen was das wichtigste ist
   Auf die Frage, welche Art von professionellen
   Dienstleister sie am liebsten aufsuchen
   möchten, wählten 44 Prozent der befragten
   Amerikaner einen professionellen Financial-
   Personal-TrainerIn
, die zweitbeliebteste
   Antwort – Fitness-Personal-TrainerIn lag bei
   26 Prozent – mit ein Rückgang um 18 Prozent-
   punkte. Die Allianz Life Umfrage ergab, dass
   die Zahl der Menschen, die an Hilfe
   interessiert sind, wegen ihrer steuerlichen und
   finanziellen Fitness, im Jahr 2013 stark 
ge-
   stiegen ist im Verhältnis zum Vorjahr,

während die Wahl auf die körperliche Fitness stark rückläufig ist.

Frage der Selbsteinschätzung
"Wie schätzen Sie Ihr persönliches Wissen bezüglich Finanzen und persönliche Fitness ein?" Auch mit dem erhöhten Interesse an der Nutzung eines professionellen Finanzberaters, also wenn es um das Wissen geht zwischen Finanz-Fitness und körperliche-Fitness sind die Amerikaner hin und her gerissen. Auf die Frage, Finanz-Fitness haben 2012, 39 Prozent geantwortet mit ihrem Geld gut umgehen zu können und 40 Prozent die persönliche Fitness gut zu beherrschen. "Wir in Deutschland lernen nichts über Finanzen in der Schule, wir bekommen kaum gute Tipps von Zuhause mit auf den Weg und sind so der Willkür der Banken und Versicherungen ausgeliefert!" – sagt Reinhold von Bessig vom BDS-Verbraucherschutz. "Hier sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© fast die Einzigen, die nach den Regeln der Verbraucherschützer die Kunden beraten!" teilte er mit
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Entscheidung getroffen
Über 33 Prozent der Befragten hat angegeben, dass ein Treffen mit einem Financial-Personal-TrainerIn fest im Terminkalender eingetragen ist, um einen Finanz-Plan noch in 2013 zu erstellen bzw. zu aktualisieren. Die Top-Antwort, warum sie einen Finanz-Plan erstellen lassen wollen – "Ich weiß nicht genug über Geldfragen, um mich selbst darum zu kümmern" – 53 Prozent. Die Antwort, dass die Finanz-Pläne zu komplex sind – 4 Prozent, blieb sehr gering.

Potenzial für die Financial-Personal-TrainerIn ist sehr groß
"Menschen, die glauben, dass sie nicht genug Geld haben, um für ihre finanzielle Zukunft zu planen sind potenziell gefährdet in ihrer finanziellen Sicherheit", sagte Katie Libbe, der Consumer Insights Leiterin bei der Allianz Life, Minneapolis. "Unabhängig von der Einkommenshöhe, hilft solide finanzielle Planung und Training sicherzustellen, dass Einzelpersonen für die Ereignisse des Lebens und die Herausforderungen vorbereitet sind – und können die Unsicherheit, das die Rente umgibt, reduzieren."

Wann kommt dieses FINANZBEWUSSTSEIN in Deutschland an?
Insgesamt zeigte die Umfrage, dass die Amerikaner einem positiveren finanziellen Ausblick für das Jahr 2013 haben, als noch im Jahr 2012. "Die Tatsache, dass die Amerikaner heute optimistischer sind über ihre persönlichen Finanzen als zu diesem Zeitpunkt im letzten Jahr ist eine gute Nachricht. Es ist alarmierend, dass Menschen immer noch das Wissen fehlt, welche Berater in ihrem Interesse handeln. Es gibt eine Fülle von Informationen, Ressourcen und finanzielles Know-How am Markt – und keinen triftigen Grund für die Menschen, das nicht in Anspruch zu nehmen", sagte Libbe. Im europäischen Raum sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©
die Besten. Das hat auch für das Jahr 2013 zum 14.-Mal der BDS-Verbraucherschutz bestätigt und sie zu den besten Berater auf unserem Kontinent gekürt.

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Wohlstand wird am NETTOVERMÖGEN gemessen, nicht am Gehalt – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn©!
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82 Anmerkungen für FINANCIAL-PERSONAL-TRAINER – FANS WERDEN IMMER MEHR!

  1. Vid Dzijan sagt:

    Es steht für Erfolg, Sicherheit, Anerkennung, Macht, Lebensqualität, Selbständigkeit. Geld ruft Gefühle wie Stolz oder Neid hervor und beeinflusst maßgeblich, wie wir andere Menschen bewerten. Auch unseren Selbstwert binden wir an Geld – was sich beispielsweise im Unbehagen äußert, das viele Männer verspüren, wenn sie weniger verdienen als ihre Lebenspartnerin.

  2. Markus Hammer sagt:

    TRUST-Seminare – erstklassig. Das Gelernte kann man gleich umsetzen.

  3. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  4. […] den Familienmitgliedern und dem Family Office sehr förderlich. Das Family Office wird zum Vertrauensberater der Familie. Ein wichtiger Grund hierfür ist, dass das TRUST-Family-Office nicht nur das […]

  5. […] TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© werden Ihnen hervorragend helfen und den besten Service im Bereich Nachlassplanung liefern. Sie […]

  6. Angie Quarpe sagt:

    Herr Dr. Buchberger, herzlichen Dank für den interessanten Artikel und das intensive Coaching.

    Ich bin von Ihrer Erfahrung und Expertise begeistert. Auf eine lockere und verständliche Art und Weise haben Sie mir Ihr Finanz-Wissen vermittelt und es auf die speziellen Gegebenheiten bei mir im Portfolio anpasst.

    Ihre Visionen, Ideen und Einstellungen zum effektiven Business und zum gesunden Wachstum des Vermögens sind für mich Gold wert und deshalb die beste Investition, die man tätigen kann. Es gibt eine Handvoll gute Berater auf der Welt und Sie sind einer davon.

  7. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Anfangs prägen noch Freude und Neugier bei Kindern den Umgang mit Geld. Dies nimmt im Laufe der Jugend stark ab, wenn das Interesse nicht beflügelt wird.

    So richtig Spaß haben Jugendliche nicht, wenn sie sich um ihre eigenen Finanzen kümmern sollen. Die meisten geben offen zu, dass sie sich nicht auskennen.

    Das geht aus der Jugendstudie 2013 des Bundesverbandes Deutscher Banken zum Wirtschaftsverständnis und der Finanzkultur hervor, die der Bankenverband alle drei Jahre erneuert.

    Nur ein knappes Drittel der Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren hat demnach Freude daran, sich um seine Finanzen selbst zu kümmern. Nach Informationen vom BDS-Verbraucherschutz ist die Quote sehr viel niedriger.

    Und ebenso viele geben offen zu, dass sie sich für finanzielle Dinge gar nicht gerne kümmern.

    Wir vom BDS-Verbraucherschutz und die TRUST-Gruppe haben sich zur Aufgabe gemacht, das zu verbessern.

    • Franz J. Herrmann 1. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

      Herr Kollege, von Bessing,

      herzlichen Dank für die einleitenden Worte. Wenn im Unterricht die FINANZBILDUNG eine größere Rolle spielen würde, hätten auch mehr Jugendliche Lust, sich zu kümmern – davon sind auch Wirtschaftsforscher überzeugt.

      Was wie im Kinderzimmer beim Verkauf von Kartoffeln und Tomaten beginnt, kann altersgerecht fortgesetzt werden. Das geht nur mit Wissen über Zinsen, Kredite und Wirtschaftskreisläufen. Mit dem erhobenen Zeigefinger ändert man da gar nichts.

      Wir sehen das bei unseren Mitgliedern, welche Mühen sie haben, um nur die einfachsten wirtschaftlichen und finanziellen Dinge zu VERSTEHEN.

  8. […] erfolgreich und vermögend wird. Dabei braucht man noch eine stützende Hand, die von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©. Sie machen alles mit GELD – Wie man es VERDIENT! VERMEHRT! BEHÄLT! . Jetzt den Artikel […]

  9. […] vom Schein blenden. Das ist im zwischenmenschlichen Miteinander sinnvoll. Für Wirtschaftssituationen ist diese Vorgehensweise alles andere als optimal, sagt die Wissenschaft. Wer reich werden will, braucht externe Mentoren wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©. […]

  10. Dr. Stephan Blitzleitner sagt:

    Genau deswegen sind die UNABHÄNGIGEN TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen so wichtig. Die Armutsrisikoquote – Einkommen geringer als 60 Prozent des Medians – von Bundesbürgern im Alter von über 65 Jahren ist im Vergleich der Europäischen Union deutlich niedriger als der Durchschnitt der 27 Mitgliedsstaaten.

    Danach wurde für einen Zwei-Personenhaushalt in Deutschland mit mindestens einer Person über 65 Jahren eine Armutsrisikoquote von elf Prozent ermittelt. Im EU-Durchschnitt liegt die Quote bei 14 Prozent, in Frankreich nur bei acht Prozent.

    Betrachtet man allerdings alleinstehende Frauen im Alter von über 65 Jahren, dann schnellt die Quote in Deutschland auf 24 Prozent hoch. EU-weit liegt die Gefährdungsrate bei 28 Prozent und in Frankreich bei 16 Prozent.

  11. […] Unabhängige Berater Für die wenigen unabhängigen Berater bedeutet das viel Beratungspotenzial – gleichzeitig auch eine hohe […]

  12. […] ist TRUMPF Immer mehr Menschen europaweit bevorzugen Banken-UNABHÄNGIGE Beratung wie sie bei der TRUST-Gruppe praktiziert […]

    • Ivanka Deinhart sagt:

      Banken kämpfen nicht nur gegen den Vertrauensverlust ihrer Kunden, sondern auch gegen den ihrer eigenen Mitarbeiter.
 Der Artikel aus dem Banker-Blog …

      http://private-banking.trust-wi.de/2013/02/vertrauenskrise-bei-bankmitarbeitern/

      … beschreibt sehr gut, wo die Problematik für die Banken und ihre Mitarbeiter liegt. Ich war bis jetzt sehr erbost, über meine Bankberater, die ich vor dem Wechsel zur TRUST-WI hatte. Jetzt weiß ich, hätte ich mich damit befasst, hätte ich mir eine Menge Geld sparen können.

  13. […] starke Marken Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© bevorzugen den starken Technologiesektor und Zulieferer der wachsenden Industrie für drahtlose […]

  14. […] von Subventionen, die ungenutzt in Staatssäckel zurückfließen. Fragen Sie bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© nach, was Ihnen […]

  15. […] reichsten Männer der Welt“ herausgibt, … noch vor paar Jahren vor dem Amerikaner … Warren Buffett und Slim auf Platz […]

  16. Dr. med. Martina Evers sagt:

    Zu eurer heißen Diskussion möchte ich auch etwas beitragen.

    Um die enttäuschende Entwicklung beim Vermögensaufbau in Deutschland zu verstehen, sollten wir einen Blick auf die Struktur des Anlagevermögens werfen. Laut Bundesbank verfügten die deutschen Haushalte im Jahr 2011 über ein Vermögen von insgesamt 10,2 Billionen. Euro. Das Vermögen teilte sich dabei auf – Immobilien 5.7 Billionen Euro, Finanzvermögen 4.4 Billionen Euro und sonstiges Vermögen 0.1 Billionen Euro.

    Im Endeffekt reflektiert das Immobilienvermögen den Bestand an Immobilien in Deutschland und eröffnet daher den deutschen Haushalten im Aggregat kaum Handlungsspielraum, die Allokation zu verändern.

    Eine breite Streuung, wie die TRUST-Financial-Personal-Trainer es empfehlen, würde helfen, das Vermögen schneller wachsen zu lassen.

  17. Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

    Herr Professor,

    Frau Rutishhauser hat recht. Dies verdeutlicht einen Vergleich mit den US-Haushalten. In den vergangenen Jahren pendelte sich die Sparquote in Deutschland bei knapp 11 Prozent des verfügbaren Einkommens ein, während sie in den USA bei nur etwas über 4 Prozent lag.

    Trotz der deutlich niedrigeren Sparquote waren die US-Haushalte insgesamt erfolgreicher beim Vermögensaufbau. Ich sage, dass ohne gute unabhängige Beratung nichts geht, wie sie die TRUST-Gruppe praktiziert.

  18. Prof. Dr. Klaus Weber sagt:

    Die Deutschen sind zu Recht stolz auf ihre hohe Sparquote. Eine hohe Sparquote bedeutet, dass man heute auf Konsumausgaben verzichtet, um genügend Geld für große Anschaffungen und für das Alter zu haben.

    „Was man sparen nennt, heißt nur, einen Handel für die Zukunft abschließen.“ George Bernard Shaw

    • Claudia Rutishauser sagt:

      Herr Prof. Weber,

      eine hohe Sparquote bedeutet auch, dass die Ersparnisse effizient angelegt werden sollen, damit über die Zeit ein ausreichendes Vermögen geschaffen werden kann.

      Leider gibt es gerade hierbei in Deutschland große Defizite. Deutschland verfügt über eine Sparkultur, nur nicht über eine Anlagekultur.

      Unabhängige Berater wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind gerne mit Rat und Tat behilflich.

  19. Prof. Dr. Josef Heider sagt:

    „Deutsche sind die größten Finanz-Analphabeten!“

    So titelte das Handelsblatt und zitierte damit eine aktuelle Studie aus dem Mai diesen Jahres. Befragt wurden tausende Privatanleger in 12 Nationen Europas nach ihren Finanzkenntnissen. Am schlechtesten schnitten dabei die deutschen Anleger ab!

    So gaben 53 Prozent der deutschen Teilnehmer an, niemals eine Finanzbildung erhalten zu haben – Schule, Eltern, Ausbildung, Selbststudium … Das sind 35 Millionen Erwachsene Deutsche!

    78 Prozent der Befragten gaben zusätzlich an, sich eine solche Bildung durch die Schule zu wünschen.

    Verehrte Blog Leser, bleiben Sie am Ball. Auch wenn Sie sich gut informiert fühlen, nutzen Sie bitte die TRUST-Top-Tage in Hamburg, Bremen, Hannover, Düsseldorf, Wien und München, um auf dem Laufenden zu bleiben.

    In Zeiten von Niedrigzinsen, stiller Enteignung und anstehenden Steuererhöhungen sind aufbereitete und verständliche aktuelle Informationen wichtiger denn je für unseren Vermögensschutz.

  20. Dr. Melani Hoffmann sagt:

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen! GELD in guten Händen!

  21. Dieter J. Schliefer sagt:

    Und wenn Sie den ganzen Tag nichts anderes im Kopf haben als Ihre Sorgen, werden Sie unfähig sein, gut zu leben und erfolgreich zu sein.

    Vergessen Sie nicht, spätestens am Ende jedes Arbeitstages, Ihre Belastungen und Strapazen zu entsorgen.

    Ich habe meine ganzen Finanzen, Versicherungen und Immobilienverwaltung einfach an die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen abgegeben. Machen Sie das auch.

  22. Dr. Stefan Seidel sagt:

    Fast zwei Drittel der über 1450 Milliardäre der Welt haben ihr Vermögen ganz von vorne aufgebaut, dank ihres Mutes und ihrer Entschlossenheit, nicht dank ihrer guten Abstammung.

    Über einhundert dieser Selfmade-Tycoons verließen vorzeitig die Schule oder brachen ihr Studium ab. Der bekannteste Milliardär-Abbrecher ist Bill Gates von Microsoft, der im Juni 2007 endlich das Ehrendiplom der Harvard University erhielt, ganze 30 Jahre, nachdem er die angesehene Universität verließ, um Software zu verkaufen.

    "Von all den Versagern hab ich es am weitesten gebracht" – Witzelte der reichste Mann der Welt in seiner offiziellen Dankesrede. Wer braucht den Erfolg, wenn der Misserfolg so erfolgreich sein kann?

    Erfolgreich orientieren sich an Vorbildern und ihren Mentoren – Die besten, die ich kenne, sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  23. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Das oberste Ziel vieler Eltern ist es, die finanzielle Absicherung ihrer Kinder sicherzustellen, damit ihnen im Ernstfall ein „normales“ Leben garantiert ist.

    Gerade junge Familien sind meist nicht ausreichend abgesichert. Ein leichtsinniges Versäumnis, denn stirbt der Versorger einer Familie, ist dies für die Angehörigen ein schwerer Schicksalsschlag, sowohl persönlich als auch finanziell.

    Durch das wegfallende Einkommen nehmen Verpflichtungen – wie z. B. Hypotheken oder Miete, Energie- und Ausbildungskosten – plötzlich unerschwingliche Ausmaße an. Auf die staatliche Absicherung durch Witwen- und Waisenrente allein sollte man sich dabei nicht verlassen. Diese stellen nur einen so geringen Teil der Versorgung sicher, dass häufig nicht einmal laufende finanzielle Verpflichtungen beglichen werden können.

    Finanzielle Sicherheit für den Fall der Fälle bietet Ihnen eine private Risikolebensversicherung. Sie ermöglicht Ihnen eine umfassende Absicherung der Menschen, die Ihnen am Herzen liegen.

    Fordern Sie, liebe Leser hier bei der TRUST-Gruppe Ihr individuelles Angebot an.

  24. Dr. Walburga Stettinger sagt:

    Stellen wir uns einmal vor, unsere Politiker wären ansatzweise ehrlich zu uns. Dann müssten sich Angela Merkel und Wolfgang Schäuble noch heute in einer Fernsehansprache an uns wenden und sagen …

    „Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

    Sie müssen jetzt ganz tapfer sein. Im Herbst kommen schwere Zeiten auf uns zu. Griechenland und Portugal brauchen nicht nur neues Geld. Wir müssen den Griechen sogar fast alle alten Schulden erlassen.

    Ach ja, bevor wir es vergessen. Wir können uns nicht länger gegen die europäische Bankenunion wehren – auch wir Deutschen müssen leider für die Sünden der südeuropäischen Geldhäuser haften.“

    Da helfen auch teure Gemälde und Gold nichts mehr, jetzt braucht man gute Berater und Betreuer, am besten die von der TRUST-Gruppe – Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Private Bankerin Christine Lagarde sagt:

      Frau Dr. Stettinger,

      das wäre die Wahrheit, nur niemand traut sich, sie uns zu sagen. Auch Merkel weicht lieber aus – Ein Schuldenschnitt für Griechenland? „Ich sehe das nicht.“ Vielleicht sollte sie einfach die Augen öffnen. Statt zu beschönigen, zu beschwichtigen und zu vertuschen. Wir wissen längst, was uns bevorsteht …

      – Keine griechische Regierung wird es jemals schaffen, die seit 2010 versprochenen Reformen durchzusetzen. Filz, Korruption und Selbsterhaltungstrieb sind zu stark.
      – Spanien wird von der Schuldenlast seiner Banken erdrückt, die Regierung Rajoy ersäuft derweil im Parteispendensumpf.
      – Portugals Ministerpräsident bittet um immer neuen Aufschub für die vereinbarten Sparprogramme.
      – Und Italien hat erst gar keine wirkliche Regierung. Ganz gleich, ob mit oder ohne Berlusconis Knallchargen.

      Wie soll sich Euro-Land reformieren? Wer beschließt harte, mutige Sparmaßnahmen? Wer verhängt Sanktionen gegen Dauer-Sünder? Und wer setzt sie durch?

  25. Franz J. Herrmann 1.Vorstand von Bund der Sparer e.V. sagt:

    Wir brauchen in Deutschland mündige Anleger, die nicht auf den Tipp der Hausbank warten. Seien Sie schlauer als Uli Hoeneß und machen Sie auf ehrliche Art viel mehr Gewinn!

    Liebe Anleger und Blog Leser und Leserinnen,

    dass Uli Hoeneß keine gute Strategie im Umgang mit dem Finanzamt hatte, wissen wir. Wussten Sie auch, dass er gar keine Anlagestrategie hatte? Anstatt eine klare Strategie zu verfolgen, verließ sich Herr Hoeneß auf sein Bauchgefühl.

    Er hat durch „Zocken“, wie er es selbst nennt, hohe Gewinne gemacht, sowie große Verluste. Zuerst im Jahr 2000 nach der Internetblase und dann in der Finanzkrise 2008. Er sagt – „Da ging es endgültig in den Keller!“

    Lassen Sie es nicht so weit kommen und kommen Sie zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Sie haben die besten STRATEGIEN!

    Auch wenn ich selbst nicht anwesend war, möchte ich allen Teilnehmern des Ärzte-Stammtisches diese Botschaft auf den Weg geben.

  26. […] Mehr als 400 Milliardäre leben in den Vereinigten Staaten – so die Analyse des „Forbes Magazine“. Zu ihnen gehört Paul Gardner Allen, der zusammen mit Bill Gates Microsoft gegründet hat. 14.2 Milliarden US-Dollar nennt er sein Eigen und rangiert auf der „Forbes“-Liste der reichsten Menschen der Erde auf Platz 48. Bill Gates selbst besitzt etwa 501 Millionen Aktien von Microsoft, das entspricht einem Marktwert von rund 17 Milliarden US-Dollar. Welche Aktien noch gut sind wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©. […]

  27. Prof. Dr. Martin Engelbert sagt:

    Geben Sie Ihr Geld doch gleich in die Altkleidersammlung!

    Verehrte Blog Leserinnen und Leser,

    die Lage wird für Sie immer dramatischer. Die Zinsen sind auf Rekord-Tief, dadurch bringen Ihre Lebensversicherungen und Sparverträge leider keine Rendite mehr. So drastisch es klingt – Da können Sie auch gleich Ihr wohlverdientes Geld in Säcken in die Altkleidersammlung stellen!

    Für viele von uns bleibt jetzt nur noch ein Gefühl der puren Ohnmacht … Das Wenige, was Ihnen noch bleibt, wird von der jetzt steigenden Inflation aufgefressen.

    Und die Krisenwährung GOLD ist bereits unter die Räder gekommen … Die beste Empfehlung ist eine fundierte Beratung bei der TRUST-Gruppe.

  28. Walther Schein sagt:

    Die Financial-Personal-Trainer setzen sich seit 25 Jahren – für beste Aufklärung zum Thema Finanzen ein.

    Den größten Mehrwert bietet – meines Erachtens – wie man Finanzverkäufer von Finanzberatern unterscheidet …

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2012/10/finanzverkaeufer-oder-finanzberaterv/

    Lesen Sie selbst.

  29. Robert Rosch sagt:

    Die Troika – IWF, EZB und Europäische Kommission – hat die Finanzminister über den Stand des Programms in Griechenland informiert.

    Griechenland macht bei der Umsetzung Fortschritte. Die gesamtwirtschaftlichen Daten Griechenlands haben sich verbessert. Die Lage bleibt schwierig – Reformen im öffentlichen Dienst, die Verbesserung der Steuererhebung und die Privatisierungen gehören dazu.

    Mit der Troika ist vereinbart, dass Griechenland zügig weitere Maßnahmen umsetzt, damit ein Abschluss der Prüfungen zur Auszahlung weiterer Finanzhilfetranchen erfolgen kann. Wenn der eingeschlagene Kurs erfolgreich gehalten wird, ist die Auszahlung von Sub-Tranchen Ende Juli und im Oktober möglich.

  30. Holger Pfaffe sagt:

    Die Medien sind voll von Revolten und Umschwüngen in der arabischen Welt. Verehrte Blogleser – wer kann sich an die Turbulenzen in Griechenland, Spanien und Portugal erinnern?

    Der vor einem Jahr heiß diskutierte EFSF taucht kaum mehr in den Medien auf. Alles selbst im Blick zu behalten ist kaum möglich – die TRUST hat mit 200 Büros im Verbund europaweit alles im Blick. Das gibt mir Zeit, mich auf das Weßentliche zu konzentrieren.

  31. Thomas Angermaier sagt:

    ACHTUNG! – wichtiger Hinweis für alle gewerblichen Spender der Flutkatastrophe 2013. Eine Mitteilung des Bundesfinanzministeriums besagt – Aufwendungen des sponsernden Steuerpflichtigen sind danach Betriebsausgaben, wenn der Sponsor wirtschaftliche Vorteile, die in der Sicherung oder Erhöhung seines unternehmerischen Ansehens liegen können, für sein Unternehmen er­ strebt.

    Diese wirtschaftlichen Vorteile sind u. a. dadurch erreichbar, dass der Sponsor öffent­lichkeitswirksam – z. B. durch Berichterstattung in Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen usw. – auf seine Leistungen aufmerksam macht.

  32. Semiha Yürek sagt:

    Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Schriftsteller und Führer der Transzendentalisten in Neu-England – "Der Mensch hat keine Wahl darüber, ob er sein Leben akzeptiert oder nicht; doch er hat die freie Wahl darüber, wie er es lebt."

    Steigen Sie jetzt gemeinsam mit einem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn auf eine GEHIRNGERECHTE FINANZBERATUNG um und genießen Ihr Leben in vollen Zügen.

    Kein Wunder also, dass die Amerikaner uns weit voraus sind …

    http://private-banking.trust-wi.de/2013/07/die-reichsten-amerikaner-der-welt-teil-1/

  33. Stephan Obermaier sagt:

    Gute Berater am deutschen Markt zu finden, ist für Unternehmen kaum möglich – auch sie zu behalten, ist häufig eine große Herausforderung.

    Um den Titel Financial-Personal-Trainer tragen zu dürfen – muss der Berater eine langjährige Berufserfahrung, ein Top-Image und die höchste Qualifikation für Berater mitbringen … 

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/05/gute-finanzberater-sind-rar/

    Deswegen vertraue ich auf die TRUST-Financial-Personal-Trainer – seit über 17 Jahren zu meiner vollsten Zufriedenheit.

  34. Lorenz Brahmer sagt:

    Personal-Finance-Trainings werden in den aufgeklärten Ländern wie England, USA, Australien und andere von allen Bevölkerungsschichten besucht – sich zum Thema Geld fortzubilden, ist selbstverständlich.

    Aus Sicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen, BaFin – sollten die Deutschen das auch tun …

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/05/verbraucher-tragen-die-verantwortung/

  35. Daniela Maier sagt:

    Es ist erstaunlich, mit welch einfachen Maßnahmen man seine finanzielle Situation ins Lot bringen kann.

    Und ebenso erstaunlich ist, wie intelligente Menschen sich systematisch ruinieren und kaum fähig sind, sich über Wasser zu halten. Wie bekommt man seine Schulden in den Griff?

    Wie legt man sein Geld richtig an? All das können Ihnen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beantworten.

  36. Marina Colic sagt:

    Geld ist die Währung des Lebens. Mit Geld kann man ein wohlfühlendes Leben führen.

    Oder man treibt sich in den Ruin, weil man seine Finanzen nicht im Griff hat.

    Damit sowas nicht passiert, gibt es die Financial-Personal-TrainerIn. Sie helfen und geben Tipps wie man mit Geld umgeht und kümmern sich um einen, damit man keinen Unsinn macht.

  37. Maria Engelhardt sagt:

    Menschen träumen vom Lottogewinn, Erbschaft oder Glückssträhne im Spielcasino. Durch Glück verdienen sie 1 Million Euro und sind gleich wieder Pleite.

    Der Umgang mit großem Geld bedarf charakterlicher, familiärer, psychologischer und natürlich kompetenzbedingter Voraussetzungen. Ändern Sie Ihr Leben, ändern Sie Ihre Zukunft.

    Gemeinsam mit Ihrem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn haben Sie die Möglichkeit, Ihre Aussicht rosig zu gestalten. Habe selbst die Erfahrung gemacht.

  38. Gülhan Akyüz sagt:

    Der richtige Umgang mit Geld ist von entscheidender Bedeutung. Nur eine Handvoll von Menschen können gut mit Geld umgehen. Warum nicht alle?

    Weder die Schulen noch die Banken bilden die Menschen über Geld aus. Warum wohl? Viele Menschen sind heute verschuldet und jeder 10. bereits überschuldet.

    Zum Glück bin ich Kunde bei der TRUST-Gruppe. Hier wird GEHIRNGERECHTE FINANZBERATUNG groß geschrieben.

  39. Prof. Dr. Josef Heider sagt:

    Noch nie waren Entscheidungen zur Vermögensanlage so wichtig wie heute. Analysen der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen liefern fundiert eine optimale Orientierung für zukünftige Investments in allen Anlageklassen.

  40. Maximilian Thomas sagt:

    Herr Dr. Buchberger,

    das TRUST-BB-Frühstück am 02. Juli war bahnbrechend.

    Wir haben während unseres gesamten Urlaubs über nichts Anderes gesprochen. Nochmals vielen Dank. Wir freuen uns auf die Einladung zum nächsten Event.

    Grüße aus Frankfurt Familie Thomas

  41. Rita Leut sagt:

    Unabhängige Beratung – liefert bei Google 2.600.000 Ergebnisse. Der Begriff ist nicht geschützt und kann von jedem verwendet werden.

    Die Financial-Personal-Trainer arbeiten auf einem anderen Niveau. Entschiedungen richten sich nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

    In die Zukunft zu schauen ist noch nicht möglich – die TRUST-WI Financial-Personal-TrainerInnen haben klasse Konzepte. Schauen Sie mal …

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/vortraege/

  42. Ludwig Voß sagt:

    Dieser Artikel stellt die problematische Lage in Deutschland bezüglich der professionellen Finanzplanung für den Normalverbraucher gut dar.

    Ich gebe dabei Herrn von Blessing Recht, dass bereits im Bildungssystem gravierende Fehler vorliegen. Schüler werden kaum bis gar nicht auf ihre später essenzielle Finanzplanung vorbereitet, man wird praktisch in das untransparente Finanznetz Deutschlands hineingeworfen und am Ende gewinnt die Bank.

    Für Privatkunden gibt es in Deutschland ein Unterangebot an Financal-Personal-Trainer. Allerdings ist dieses Unterangebot kaum spürbar, da es den meisten Bundesbürgern gar nicht bewusst ist, dass sie ihr schwer verdientes Geld viel professioneller und rentabler anlegen können.

    Meiner Erfahrung nach scheuen sich viele sogar davor, derartige "Umwege" zu gehen. Es sei alles viel zu kompliziert, lieber macht man einfach das Gleiche wie die breite Masse.

    Spätestens nach der Finanzkrise 2007 sollte dem Anleger bewusst geworden sein, sein Geld sinnvoll zu investieren und dabei auf eine gute professionelle Beratung zu setzen.

  43. Ludwig Rund sagt:

    „Alles, was die Menschen in Bewegung setzt, muß durch ihren Kopf hindurch; aber welche Gestalt es in diesem Kopf annimmt, hängt sehr von den Umständen ab.“ -Friedrich Engels 1820-1895

    Die Financial-Personal-Trainer sind darauf spezialisiert – Ihre "Umstände" so zu gestalten – um Ihre Wünsche zu realisieren.

  44. Dragan Krajnovic sagt:

    Heutzutage haben viele ihre Finanzen nicht mehr im Überblick. Das liegt wahrscheinlich daran, dass das Geld durch Kreditkarten ersetzt wird.

    Somit haben die Menschen keinen Überblick, wie viel Geld sie ausgegeben haben. Dies merken sie erst am Monatsende, wenn das Geld abgebucht wird und sie kaum noch Geld für den Rest des Monats haben.

    Damit das nicht passiert, empfehle ich einen Finanzberater, wie die TRUST-FINANCIAL-PERSONAL-TRAINER, mit denen Sie Ihre Finanzen unter Kontrolle halten können.

    • Johanna Zeilbeck sagt:

      Richtig Herr Krajnovic – die TRUST-WI GmbH beugt mit ausgeklügelten Konzepten und 25 Jahren Erfahrung solchen "Verdrängungseffekten" entgegen.

      Jeder, der es einmal ausprobiert hat – wird das bestätigen.

  45. Klaus Wohlmann sagt:

    Mit Geld ist alles machbar. Man kann sich vieles kaufen und ein luxuriöses Leben führen. Aber damit man ein Leben im Luxus führen kann, müssen die Finanzen von Anfang an unter Kontrolle gehalten werden.

    Wer später einmal vermögend sein will, dem empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-Trainer. Sie planen und beraten Sie bei Ihren Finanzen. Wenn man sich an deren Tipps hält, dann hat man die beste Chance, eines Tages vermögend zu sein.

    • Tobias Hochmuth sagt:

      Die Bundesregierung hat angekündigt – die Ausgaben bis 2017 werden bis 2017, 1.5 Prozent steigen.

      Wie das in Zeiten rückläufiger Bevölkerungszahlen funktioniert – das weiß nur die Bundesregierung. Ich verlasse mich lieber auf die Financial-Personal-Trainer. Die halten ihre Versprechen – seit 25 Jahren.

  46. Susanne Schmidt sagt:

    Die Financial-Personal-TrainerInnen sorgen dafür, dass sowas erst recht nicht passiert – mit einem professionellen Finanzplan ist jeder besser aufgehoben.

    Oder Sie besuchen gleich die wissenschaftlich fundierten Vorträge der TRUST-Gruppe

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/vortraege/

  47. Martin Geissler sagt:

    Laut einer Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov, hält die Mehrheit der Europäer das eigene Wissen über Geldanlagen für unzureichend.

    58 Prozent der Befragten stuften ihre eigenen Kenntnisse auf dem Gebiet als "mittelmäßig" bis "schlecht" ein. Nur 2 Prozent bezeichneten sich als – ausgezeichnet – informiert, 5 Prozent als – sehr gut, 31 Prozent als – gut.

    Besser schätzten die Deutschen ihr Wissen über Geldanlagen ein – 49 Prozent halten sich für "gut" oder "ausgezeichnet" informiert. Ob das wohl stimmt?

  48. Finanzfachwirtin Manuela Lindl sagt:

    Verehrte TRUST-BLOG-Leser,

    wenn Sie mit dem Begriff „Finanzielle Unabhängigkeit“ bisher nichts anfangen konnten, dann hilft Ihnen diese Definition …

    „Finanziell unabhängig ist, wer aus den Zinseinnahmen oder anderen Gewinnen seiner bereits bestehenden Kapitalanlagen seine Lebenshaltungskosten dauerhaft und komplett decken kann!“

    Das heißt, wenn man nicht mehr darauf angewiesen ist, neues Geld zu erarbeiten oder zu verdienen! Dieser traumhafte Zustand ist das Ziel vieler Menschen und kann für jeden individuell berechnet werden.

    Man kann auch hier eine Menge Fehler machen und Lücken übersehen, da der Betrag für die finanzielle Unabhängigkeit nicht fix ist.

    Er ändert sich durch verschiedene Einflussfaktoren, Inflation, persönlicher Anspruch, Marktentwicklung, …. Graf Beissel von Gymnich wird euch das jetzt in Zahlen vorstellen, darauf bestand er.

    • Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

      Guten Morgen Frau Lindl,

      Sie kennen mich, ich bin ein Freund der Zahlen, deshalb möchte ich ein Zahlen-Beispiel liefern zu Ihrer These, die einfach toll ist.

      Wenn man heute zur Deckung seiner Lebenshaltungskosten 5.000 Euro monatlich verbraucht oder im Jahr sind dies – 12 x 5000 = 60.000 Euro. Die Gesamt-Rendite für die Kapitalanlage wird angenommen mit 5 Prozent. Finanziell unabhängig ist die Person bei einem Verbrauch von 60.000 Euro jährlich und bei 5 Prozent Rendite mit rund 1.200.000 Euro. Und das kann fast jeder erreichen, mit Disziplin und Frau Lindl an seiner Seite!

      Mit 1.2 Millionen Euro Kapital breit gestreut und 5 Prozent Rendite oder Zinsen, reichen die Zinsen aus, um die Kosten für immer zu decken.

      Die Berechnung berücksichtigt mit Absicht keinen Kapitalverzehr, da niemand sagen kann, wie lange er lebt und das Geld braucht!

      Das Leben wird teurer, z.B. durch die Inflation. Die 5.000 Euro aus unserem Beispiel werden in ein paar Jahren nicht mehr ausreichen, um die Kosten zu decken. Entweder man erhöht die Anlage weiter oder die Rendite sollte höher werden. Und das kann Frau Lindl bestens managen.

  49. Franz Herrmann, 1. Vorstand Bund der Sparer e.V. sagt:

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben große Visionen, große Ziele und wollen mit einer gemeinsamen Vision den Weiterbildungsmarkt Finanzen, Karriere und Wachstum in Europa revolutionieren.

    In den nächsten Jahren werden sie gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern ein Team mit noch mehr hochkarätigen Trainern ausbilden und das rasante Wachstum des Unternehmens verbessern.

    Angestrebt sind, das Wachstum des eigenen Unternehmens und die aller Partner, Mandanten und Interessenten.

    Wir vom BDS-Verbraucherschutz werden sie bei Kräften unterstützen, weil auch wir von ihrer Arbeit vollkommen überzeugt sind.

  50. Hanna Ulbrich sagt:

    Bei dem Artikel fällt mir das Zitat von Bill Gates ein – „Als der Pflug erfunden wurde, haben die meisten gesagt, das ist nicht gut, dasselbe war der Fall beim Buch, Telefon, Auto, Fernsehen und bei fast jeder neuen Technologie.

    Das war immer so und wird immer so sein. Die nächste Generation hat die neue Technologie dann jedesmal fast schon als völlig selbstverständlich betrachtet.“

  51. Leon Pichlmair sagt:

    Jeder Fortschritt aus den USA – kommt nach zwei bis vier Jahren in Europa an. Bei den Financial-Personal-Trainern ist das anders – seit 25 Jahren ist die TRUST-WI GmbH das europaweit einzige Unternehmen mit dieser Dienstleistung.

    Ich bin Kunde seit es die TRUST-WI gibt – seitdem sind Systeme und Trends gekommen und gegangen … Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bleiben!

  52. Antonio Ravlic sagt:

    Auch wenn es viele wichtige Gebiete gibt, die unsere Beachtung verdienen, so stehen diese direkt bzw. indirekt mit Geld und Finanzen im Zusammenhang!

    Wer seinen Umgang mit Geld und Finanzen verbessert, kann damit seine eigene Lebenssituation verbessern.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen helfen gerne dabei, den Umgang mit Geld und Finanzen zu optimieren. Somit kann man in eine positive Zukunft blicken.

  53. Jürgen Lenz sagt:

    Finanzen gehören einfach zum Leben dazu. Nicht jeder von uns kann damit umgehen. Das ist auch der Grund, warum immer mehr Menschen in die Schuldenfalle tappen.

    Um wieder aus der Schuldenkrise heraus zu kommen, sollte man sich einen professionellen Berater zur Seite holen. Ganau da kommen jetzt die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ins Spiel.

    Sie haben viele Erfahrungen und können Ihnen mit der richtigen Beratung aus der Schuldenkrise helfen.

  54. Dr. Paul-Otto Risken sagt:

    Leider fehlt den deutschen Investoren das dringend notwendige Fachwissen und dies ist mit ein Grund, warum so viele Anleger im Rahmen der immer wieder stattfindenden Korrekturen erhebliche Geldmengen verloren haben.

    Teils, weil sie selbst unglückliche Anlageentscheidungen getroffen haben, teils weil sie aus Unkenntnis heraus den Versprechungen diverser Bank-Berater vertrauten wie ich.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen wollen und können jedem die FINANZEN erklären und dabei auch ins Detail gehen, wann immer es erforderlich erscheint.

    Gleichzeitig erhält man einen Kurs und danach ein Nachschlagewerk, damit man nach dem Erststudium gezielt nachschlagen und bei Bedarf einzelne komplexe Themen autark behandeln kann.

  55. Theresa-Anna Ulbricht sagt:

    "Wenn alles Geld und aller Grund-Besitz in der Welt gleichmäßig verteilt würde, sagen wir um 15 Uhr, dann gäbe es um 15.30 Uhr bereits merkliche Unterschiede in den finanziellen Verhältnissen der Empfänger.

    Schon in der ersten halben Stunde hätten manche Erwachsene ihren Anteil verloren, manche hätten ihn verspielt, andere wären beschwindelt oder um ihren Teil betrogen worden. Im Laufe der Zeit nähme die Ungleichheit zu wie eine Lawine.

    Nach einem Vierteljahr wären die Unterschiede verblüffend. Und ich gehe jede Wette ein, dass nach einem oder spätestens zwei Jahren der Reichtum fast in der gleichen Weise verteilt wäre wie vorher!" sagte Jean Paul Getty, amerikanischer Industrieller und Ölmilliardär.

    Genau deshalb liebe ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Sie wissen genau, wie man mit Geld umgeht, wie man es VERDIENT, VERMEHRT und BEHÄLT.

    • Simone Pöckl sagt:

      Frau Ulbricht,

      dieses Zitat finde ich so genial. GELD – Wir alle brauchen es, wollen es, investieren dafür viel unserer Lebenszeit.

      Der Umgang mit Geld will gelernt sein. Da wir alle fest in unserem Beruf stehen, ist es unmöglich als Arzt, Mediziner, Zahnarzt, Rechtsanwalt, Apotheker den Umgang mit Geld zu beherrschen.

      Sein Geld, Vermögen sollte man deshalb einem erfahrenen Profi, der sich tagtäglich mit Geld beschäftigt, anvertrauen.

      Da gebe ich Ihnen recht, Frau Ulbricht, wer kann das besser als ein Financial-Personal-TrainerIn.

    • Selina Karamac sagt:

      Ein tolles Zitat – die Erkenntnis – dass Reiche anders denken und sich anders verhalten – einfach dargestellt.

      Für jeden, der noch mehr darüber erfahren will, der besucht am Besten die Vorträge der TRUST-Financial-Personal-Trainer …

      financial-personal-trainer.trust-wi.de/vortraege/

  56. CEO Dipl.-Ing Thomas Spitzer sagt:

    Mein Fall zeigt, dass Lebens- und Rentenversicherer alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, um so wenig Geld wie möglich an ihre Kunden auszuzahlen.

    Anders lässt sich das nicht erklären, warum – neben zahlreichen Urteilen – in Millionen von Fällen Rückkaufswerte immer noch falsch berechnet werden. Auch ich habe diese Erfahrung gemacht.

    So ermittelte meine Versicherung bei der Kündigung meiner Rentenversicherung einen Rückkaufswert von knapp 55.500 Euro. Da mir diese Summe zu gering erschien, suchte ich Hilfe bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Und tatsächlich, die Assekuranz hatte den Wert viel zu niedrig angesetzt. Dank deren Hilfe bekam ich eine Nachzahlung in Höhe von 14.231 Euro.

  57. Dr. Franz-Xaver Söcking sagt:

    Mein Interesse für diese wissenschaftlichen-TRUST-Blog‘s und die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen war anfangs nicht sehr groß. Ich hatte immer das Gefühl, es bringt mir nicht viel. Ab und zu mal netter Artikel und nicht mehr.

    Nach dem TREFFEN mit einem der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, hat sich meine Einstellung vollkommen geändert. In nur 35 Minuten haben sie mir so viel Wissen und Erfahrungen weitergegeben, dass allein das schon in mir viele Aha-Effekte auslöste.

    Jetzt weiß ich, was so alles bei meiner "Finanzplanung" überhand genommen hat.

    Die erste Erkenntnis – Ich hatte gar kein Finanzwissen, geschweige eine Planung – wie die meisten von uns auch.

  58. Stefan Leiber sagt:

    Die TRUST-Financial-Personal-Trainer können für Ihre Mandanten aus über 1.800 Banken – alleine in Deutschland auswählen.

    Wer nur zu einer Bank geht – verzichtet damit auf eine Menge Geld …

    http://private-banking.trust-wi.de/2013/06/grosse-banken-kleine-zinsen/

  59. Lisa Huber sagt:

    Unser Bezug zum Geldausgeben wird von Erfindungen wie Kredtikarten ausgehebelt – "Kaufen bis die Karte glüht" ist oft sprichwörtlich.

    Wer mit System vorgeht, macht seine Kinder zum Millionär – mit 50.000 Euro.

    Schauen Sie selbst …

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2012/09/private-vorsorgeloesung-fuer-kinder/

  60. Klaas Mitwetz sagt:

    Um es mit den Worten eines bekannten Werbespots zu sagen – wer hats erfunden?

    Die TRUST-FINANCIAL-PERSONAL-TRAINER – sind die Einzigen deutschlandweit, die vergleichbaren Service zu amerikanischen Verhältnissen liefern.

  61. Sabrina Klausen sagt:

    Von den Financial-Personal-Trainer können Sie viel Lernen. Sie beraten Sie in Sachen Finanzen und geben Ihnen Tipps, wie Sie richtig mit Geld umgehen.

    Überlassen Sie Ihre Finanzen einfach den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, lehnen Sie sich zurück und beobachten, wie Ihr Vermögen wächst. Dann müssen Sie sich auch keine Sorgen mehr um Ihre Zukunft machen.

  62. Marko Kovac sagt:

    Viele Menschen haben ihre Finanzen nicht unter Kontrolle. Auch wenn sie denken, sie wissen was sie tun, wissen sie doch nichts.

    Meiner Meinung nach sind die TRUST-Personal-Financial-TrainerInnen die besten Berater im Bereich Finanzen. Mit ihnen bringen Sie Ihre Finanzen wieder auf Kurs.

  63. MBA Hans Joachim Langmann sagt:

    "Wo das Geld vorangeht, öffnen sich alle Türen!“ William Shakespeare

    Mit kleinen Einsätzen ein großes Vermögen zu erwirtschaften ist einfach, besonders dann, wenn man weiß wie. In der Regel ist der eigene Pessimismus das Hindernis.

    Der Weg zur finanziellen Freiheit ist planbar. Wer einen TRUST-Financial-Personal-Trainer© als Berater oder Beraterin hat und die Regeln beachtet, hat die allerbesten Chancen.

  64. Robert Vogel sagt:

    Warum sollte man in der Schule für irgendwelche Fächer lernen, die man im Leben nie mehr brauche? Vielleicht um gute Noten zu bekommen, um zum Studium zugelassen zu werden und eine gute Ausbildung zu finden?

    Die reichsten Menschen sind nicht wegen ihrer Ausbildung reich geworden. Bill Gates hat Microsoft gegründet und sein Harvardstudium hingeschmissen. Jetzt ist er der reichste Mann Amerikas. Es gibt noch unzählige Beispiele.

    Übrigens, sie alle haben einen Financial-Personal-TrainerIn an ihrer Seite. Habe bereits ein Treffen mit Frau Lindl vereinbart. Mal schauen, was ein Financial-Personal-TrainerIn alles kann.

  65. Gustav Wagner sagt:

    GELD steht für Freiheit, Glück, Erfolg und Einfluss. Es macht attraktiv und begehrenswert.

    Und die Macht des Geldes ist umso größer, je mehr man daran glaubt. Auch ich glaube und bevorzuge den TRUST-Financial-Personal-TrainerIn, die alles mit GELD machen – wie man es verdient, vermehrt und behält! Bei mir hat es geklappt!

  66. CEO Ulrich Leitermann sagt:

    Sie können alles über Marketing, Verkauf, Verhandlungsmethoden, Aktien, Immobilien und die Finanzwelt wissen – wenn Ihr persönliches finanzielles Verhaltensmuster nicht auf Erfolg ausgerichtet ist, werden Sie niemals zu viel Geld kommen.

    Wir alle haben eine Art verborgenen Geld-Thermostat in uns, der unser Verhältnis zum Geld infolge unserer mentalen und emotionalen Vorprägungen programmiert. Deshalb sind die meisten Lottomillionäre ihr Geld schon bald wieder los.

    Aus dem gleichen Grund kommen Millionäre und Milliardäre, die einmal ihr Vermögen verlieren, schnell wieder zu neuem Vermögen. Donald Trump zum Beispiel.

    Meiner Meinung nach sind nur die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in der Lage für einem das umzusetzen.

    • Dr. Helmut Krüger sagt:

      Herr Leitermann,

      der Mensch ist schwach, wenn es um Geld geht, da haben Sie vollkommen recht. Die Werbung verführt, der Konsum lockt und schon liegt das Geld locker in der Tasche, eine spätere Reue ist vorprogrammiert.

      An der Seite eines professionellen "Financial-Personal-Trainer©" können Sie sich entspannt zurücklehnen.

      Er erklärt Ihnen, wie Ihr finanzielles Verhaltensmuster funktioniert, Sie erfahren, wie es durch Einflüsse aus Ihrer Kindheit geprägt wurde, und lernen, wie Sie Ihr ganz persönliches finanzielles Verhalten erkennen, verbessern und auf Erfolg umschalten.

  67. Dr. Alexander Schneeberg sagt:

    "VERTRAUEN ist, immer zu wissen, dass der andere das Richtige tut!" – sagte der Uhrgroßvater zu mir als ich noch klein war.

    Seit ich mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zusammen arbeite, weiß ich, was er gemeint hat.

    Ich kann nur jedem empfehlen, diese Erfahrung selbst zu machen.

  68. Dipl.-Kauffrau Erika Mann sagt:

    Den Umgang mit Geld und Konsum haben wir nicht in der Schule gelernt. Ja, warum nicht?

    Finanzen sind nicht nur besonders wichtig, sondern auch sehr hoch komplex, mit über 800.000 Produkten. Was auch die hohe Fehler-Quote erklärt, welche wir in Deutschland bei unseren Finanzen machen.

    In den letzten Jahren kann eine stetig wachsende Verschuldung bei Erwachsenen festgestellt werden. Großen Konsumwünschen steht dabei deren fehlende Finanzkompetenz gegenüber.

    Meiner Meinung nach hat die Schule deshalb zunehmend die Aufgabe zu übernehmen, Lernangebote zum Erwerb von Finanz- und Konsumkompetenzen zu vermitteln, das was seit Jahren die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen nachholen.

    Wenn überhaupt, wird das vielleicht in der nächsten Generation geschehen.

  69. Reinhold von Bessig 2. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    „David gegen Goliath“ – Was soll die TRUST-Gruppe sich als Finanz-Spezialist um einen Preis bewerben, um den viele einflussreiche und mächtige Großbanken buhlen? Keine Chance, denken Sie?

    Ein guter Kunde der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ließ nicht locker. Er hat sie mehrfach zur Teilnahme an diesem Wettbewerb ermuntert.

    Er fand, dass nicht die Firmengröße maßgebend ist, sondern die Vorbildrolle und Qualität.

    Die TRUST-Gruppe gehört heute zu den am häufigsten ausgezeichneten Unternehmen vom einzigen UNABHÄNGIGEN BDS-Verbraucherschutz Deutschlands – 14-mal in Folge fünf Sterne.

    Dann folgten weitere Auszeichnungen – bald gibt es einen weiteren für Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit. Freuen Sie sich auf einen der besten Beratungsgesellschaften überhaupt.

  70. Dr. Martina Dillg sagt:

    Der Begriff Financial-Personal-Trainer zauberte allerlei Bilder und Ideen in meinen Kopf, als ich zum ersten Mal davon hörte.

    Ich wusste wirklich nichts darüber, so dass ich zu einem Interview bereit war, um rauszufinden, was sich wirklich dahinter verbirgt. Hier trat dann das professionelle Vorgehen der TRUST-Personal-Financial-TrainerIn in Erscheinungsbild.

    In der ersten Sitzung wurden alle vorhandenen Produkte, Wünsche und Ziele aufgenommen, um Schwachstellen zu suchen und zu finden und alles für die Verbesserungen vorzubereiten.

    Bei der zweiten Sitzung wurde das Konzept besprochen, das mir übrigens sehr gut gefallen hat. Und in vielen nachfolgenden Sitzungen folgte die Optimierung meiner bestehenden Produkte. Das hat gedauert, weil bei mir vieles zu optimieren war.

    Später habe ich noch erfahren, dass Financial-Personal-TrainerInnen außerhalb von Europa ganz häufig anzutreffen sind und ganz besonders in den USA. Wahrscheinlich gibt es deshalb dort so viele Millionäre und Milliardäre.

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