Die TEUERSTEN GEMÄLDE der WELT!

Am 5. August 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Diese Liste wird erstellt von den beiden Aktionshäusern Sotheby’s und Christie’s – eines der traditionsreichsten Auktionshäuser der Welt mit Hauptsitz in London – und umfasst alle Gemälde, für die ein Kaufvertrag von mehr als 35 Millionen US-Dollar abgeschlossen und bekannt wurde. Gemälde sind aktive Investments – Sie ändern häufig den Besitzer. Der älteste Kauf der Liste wurde 1987 – ein Sonnenblumen-Bild von van Gogh – für fast 40.000.000 Euro ersteigert. Sie besitzen noch nicht so eine Summe? Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© werden das ändern!

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   Erste Hochphase in der Kunst
   Seit den 1980er Jahren erreichten Kunst-
   werke immer wieder Aufsehen erregende
   Preise – besonders die französischen
   Impressionisten und die moderne Kunst
   des frühen 20. Jahrhunderts stehen hoch im
   Kurs. Wie an der Börse gibt es in der Kunst
   – "Tiefs und Hochs". Das erste große Hoch
   der Kunst war 1990 erreicht – der
   japanische Sammler SaitōRyōei ersteigerte
   in New York in zwei Tagen – Renoirs "Tanz
   im Moulin de la Galette" für 78 Millionen
   und van Goghs "Porträt des Dr. Gachet" für

82 Millionen Dollar. Danach waren die Preise rückläufig – die allgemeine Rezession Anfang der 1990er Jahre betraf auch den Kunsthandel, und Rekordpreise blieben für einige Jahre aus.

Die teuersten Gemälde der Welt, mit den höchst erzielten Preisen.

Rang Künstler Titel Erscheinungs
-Jahr
Preis in
US-Dollar
1 Pollock No. 5 1948 140.000.000
2 de Kooning Woman III 1953 137.500.000
3 Klimt Adele Bloch-Bauer I 1907 135.000.000
4 Munch Der Schrei 1895 119.900.000
5 Picasso Akt mit grünen Blättern und Büste 1932 106.500.000
6 Picasso Junge mit Pfeife 1905 104.200.000
7 Picasso Dora Maar mit Katze 1941 95.200.000
8 Klimt Adele Boch-Bauer II 1912 87.900.000
9 Rothko Orange, Red, Yellow 1961 86.900.000
10 Bacon Triptych 1976 86.300.000
11 van Gogh Portrait des Dr. Gachet 1890 82.500.000
12 Monet Seerosenteich 1919 80.500.000
13 Johns False Start 1959 80.000.000
14 Renoir Tanz im Moulin de la Galette 1876 78.100.000
15 Rubens Das Massaker der Unschuldigen 1609|11 76.700.000
16 Rothko No.1 1954 75.100.000
17 Rothko White Center 1950 72.800.000
18 van Gogh Selbstbildnis ohne Bart 1889 71.500.000
19 Tizian Diana und Actaeon 1556|59 71.300.000
20 Modigliani Nu assis sur un divan 1917 68.900.000
21 Eakins Die Klinik Gross 1875 68.000.000
22 de Kooning Police Gazette 1955 63.500.000
23 Wang Meng Umzug Zhichuans 1350|70 62.100.000
24 Still 1949-A-No.1 1949 61.700.000
25 Cézanne Stillleben mit Vorhang, Krug und Obstschale 1893|94 60.500.000
26 Malewitsch Suprematistische Komposition 1916 60.000.000
27 Pollock No. 19 1948 58.300.000
28 van Gogh Getreidefeld mit Zypressen 1889 57.000.000

29

Lichtenstein Woman With Flowered Hat 1963 56.100.000
30 Picasso Frau mit verschränkten Armen 1902 55.000.000
31 van Gogh Schwertlilien 1889 53.900.000
32 Bacon Study from Innocent X 1962 52.700.000
33 Picasso Portrait von Angel Fernández de Soto 1903 51.800.000
34 Picasso Pierrettes Hochzeit 1905 51.600.000
35 Picasso Sitzende Frau im Garten 1938 49.500.000
36 Basquiat Dustheads 1982 48.800.000
37 Picasso Yo, Picasso 1901 47.900.000
38 van Gogh Junge Bäuerin mit einem Strohhut, vor einem Weizenfeld sitzend 1890 47.500.000
39 Picasso Femme assise pres d'une fenetre 1932 44.800.000
40 Bacon Figure Writing Reflected in Mirror 1976 44.800.000
41 Lichtenstein Sleeping Girl 1964 44.800.000
42 Newman Onement VI 1953 43.800.000
43 Monet Nymphéas 1905 43.700.000
44 Lichtenstein I Can See the Whole Room!… and There's Nobody in it! 1961 43.200.000
45 Guardi Venedigansicht mit Rialto-Brücke 1765|69 42.700.000
46 Lichtenstein Ohhh… Alright… 1964 42.600.000
47 Modigliani Jeanne Hebuterne 1919 42.300.000
48 Cézanne Les Pommes 1889-90 41.600.000
49 Picasso Nature morte aux tulipes 1932 41.500.000
50 Monet Die Eisenbahnbrücke von Argenteuil 1873 41.500.000
51 Picasso Au Lapin Agile 1905 40.700.000
52 Picasso La Lecture 1932 40.700.000
53 Klimt Litzlberg am Attersee 1914|15 40.400.000
54 Pollock Number 4 1951 40.400.000
55 van Gogh Die Arlesierin 1890 40.300.000
56 van Gogh Fünfzehn Sonnenblumen in einer Vase 1889 39.900.000
57 Schiele Häuser mit bunter Wäsche 1914 39.800.000
58 Gauguin Te Poipoi 1892 39.200.000
59 Picasso Akrobat und junger Harlekin 1905 38.400.000
60 Munch Vampir 1893 38.100.000
61 Bacon Three Studies for Portrait of Lucian Freud 1964 37.300.000
62 Richter Domplatz, Mailand 1968 37.100.000
63 Miró Blauer Stern 1927 36.900.000
64 Stubbs Gimcrack mit einem Reitknecht auf Newmarket Heath 1765 36.100.000
65 Klimt Birkenwald 1903 36.000.000
66 Alma-Tadema Die Auffindung des Moses 1904 35.900.000
67 Turner Giudecca, La Donna della Salute and San Giorgio   35.800.000
68 Pontormo Porträt eines Hellebarden 1528|30 35.200.000
69 Cézanne La Montagne Sainte-Victoire 1888 35.000.000

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Aktionshäuser Sotheby´s & Christie´s

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Zweite Hochphase – mit einer Blase?
Ab Mitte der 2000er – dem nächsten Hoch, das sich ab 2004 parallel mit dem Börsenaufschwung entwickelte – waren besonders jüngere Werke im Trend – Francis Bacon oder Willem de Kooning. 2004 erreichte ein Gemälde – Junge mit Pfeife von Picasso – erstmals die 100 Millionen Dollar Marke. Der bislang höchste, offizielle Preis für ein Gemälde – wurde 2006 für das "Pollocks Werk No. 5, 1948" mit 140 Millionen Dollar bezahlt.

Frühjahr 2011
Laut Presseberichten sollte ein Bild aus Paul Cézannes Serie "Die Kartenspieler" für eine Rekordsumme von 250 bis 275 Millionen Dollar privat verkauft worden sein. Bislang wurde der Kauf von dem Verkäufer, der Käufer oder dem Auktionshaus nicht bestätigt. Ältere Höchstpreise werden von Summen der 1987 eingeläuteten Boomphase bei Weitem übertroffen. So wurde im Jahr davor mit 11 Millionen Dollar ein Rekord aufgestellt, 1980 lag der Spitzenwert noch bei 6.4 Millionen Dollar.

Mona Lisa
Die im Pariser Louvre ausgestellte Mona Lisa ist das Gemälde mit dem höchsten Versicherungswert. Sie wurde 1962 auf 100 Millionen Dollar geschätzt – 2013 entspricht das, mit Inflation – rund 800.000.000.00 Dollar. Kaufpreise für Kunstwerke – stellen selten den objektiven Wert dar – meistens sind es Liebhaberpreise. Die Preise in der Liste entsprechen den Höchstpreisen – die für die Bilder bezahlt wurden.

Pablo Picasso …
… spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer, der 1881 in Málaga, geboren wurde. Sein Lebenswerk, wird auf über 50.000 Werke geschätzt – was Gemälde, Zeichnungen, Grafiken, Plastiken und Keramiken umfasst. Picasso ist einer der wenigen Künstler des 20. Jahrhunderts, für den zu Lebzeiten zwei Museen eingerichtet wurden – das Museu Picasso in Barcelona und das Musée Picasso in Antibes.

Sachwerte …
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68 Anmerkungen für Die TEUERSTEN GEMÄLDE der WELT!

  1. Monika Berger von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Hier sind Sie richtig!

    Auf diesen Seiten möchten Ihnen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die Möglichkeit geben, Sie näher kennen zu lernen.

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    Willkommen bei der TRUST-Gruppe – den Spezialisten für Karriere, Finanzen, Immobilien und mehr.

     

  2. Vid Dzijan sagt:

    Wertvolle Gemälde sind Statussymbol und Imagegarant für Millionäre, vom Hedge-Fonds-Manager bis zum Ölscheich. Das ist gut für die Künstler.

    Denn die Reichen werden immer mehr und immer reicher – und die Kunstpreise steigen in astronomische Höhen.

  3. Alexander Margoulis sagt:

    Was Kunst ist, liegt nur im Auge des Betrachters!

  4. Luca Anca-Daniela sagt:

    Man kann mit Kunst auch viel spekulieren, zeigen gerade diese astronomischen Preise.
 Denn es gibt bestimmt andere Gemälde von Künstlern, die weniger bekannt sind und keine 30 Millionen Euro kosten, weil sie noch nicht diesen Kultstatus erreicht haben.

    
Ich verstehe zum Beispiel nicht, was das Gemälde ‘Orange, Red, Yellow’ in dem Top 10 zu suchen hat.

    Man könnte eine Parallele ziehen zwischen den berühmtesten Bildern und der Haute- Couture Welt der beliebtesten Parfums. Das Parfüm Chanel Nr. 5 wird immer noch als das Bekannteste und Beliebteste ‘gefeiert’, ist nicht unbedingt das Beste – Geschmacksache, oder wie Frau Stölzle sagt, ‘das entscheiden die Reichen’.

    Die Gemälde die aus der Wohnung von Cornelius Gurlitt weggenommen wurden, haben bestimmt einen sehr hohen Versicherungswert und werden später noch teurer werden.

  5. Lena Stölzle sagt:

    Man muss viel Glück haben, dass man mit seinem ersten Gemälde wirklich Geld verdient und berühmt wird. Leider entscheiden das nicht wir sondern die Reichen.

    Bei uns landet es nur, wenn es die Reichen nicht wollen. Leider ist es so, denn jeder macht auf seine Art und Weise Kunst.

  6. Sarandis Bisle sagt:

    Unter allen Anlegearten stellen Kunstwerke den am schwersten einzuschätzenden Markt dar. Es gibt weder richtig existente Kurswerte, noch einen bestimmten Marktpreis für Malereien.

    Oft entscheidet der Reichtum eines Liebhabers, wie viel Geld das Portrait wert ist. Wenn man jedoch Glück hat und ein Kunstwerk preiswert ersteigen kann und der Künstler beliebt wird, kann man viel Gewinn herausholen!

  7. Ricardo Wecker sagt:

    “Die sehr Vermögenden erkaufen sich mit der Kunst Status. Sie können drei Yachten besitzen und eine weitere kaufen, aber wie viele Yachten kann man fahren?”, sagt der Gründer des Online-Kunstdienstleisters artnet, Hans Neuendorf.

    Der Besitz – Kunst – ist ein Zeugnis absoluter finanzieller Souveränität – ist ein Ausweis von Bildung. “Kunst lässt glänzen.”

    Investieren, investieren – aber wo? Financial-Personal-TrainerInnen wissen wo, wann und wieso.

  8. August Müller sagt:

    Ein neues Werk hat sich den Titel des teuersten Gemäldes gesichert – Bacons Triptychon wechselte in 2013 für mehr als 140.000.000.00 Euro den Besitzer.

  9. Peter Müller sagt:

    Seit gestern hat die Liste einen neuen Spitzenreiter, “Therr Studies of Lucien Freud”, erzielte beim Auktionshaus Christies einen Rekordpreis von 140.000.000.00 Dollar.

  10. Antonia Weber sagt:

    Ein Gemälde, das ich recht interessant finde, ist "Der Kuss" von Gustav Klimt. Er malte „Der Kuss“ zwischen 1907 und 1908. Mir gefällt sein Gebrauch von warmen Farben.

    Das Gemälde gefällt mir, weil es komplex und lebhaft wirkt. Die Goldtöne, die Rottöne, die gelben Farben und die Brauntöne sind sehr angenehm.

  11. Mario Moosbauer sagt:

    Es stimmt, wie oben genannt sollte man zur richtigen Zeit in Anlagen wie Gemälde oder auch Immobilien und Grundstücke investieren.

    Damit Sie nicht den Überblick verlieren, gibt es die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  12. CEO Maxime Engelke sagt:

    Mich faszinieren schon immer zwei Dinge – Alles was NEU ist und was Unternehmen und Menschen erfolgreicher macht.

    Dabei ist es ein legitimer Anspruch, auf seinem Gebiet der Marktführer oder der anerkannteste Experte zu sein.

    Dann spricht man von der Nummer 1.

    Heute, nach 33 Jahren Erfahrung, kann ich sagen, dass beides folgerichtig ist. Mit dem Weg zur Spitze ist auch immer Neues verbunden. Um an die Spitze zu gelangen, soll man sich neu motivieren und sich mit Menschen umgeben, die daran glauben.

    Und genau deshalb habe ich mich für die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen entschieden.

  13. CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    die Ferienzeit geht vorbei, der Sommer verabschiedet sich so langsam. Achten Sie morgens einmal darauf, Sie können den Herbst in der Luft schon spüren.

    Gerade für die Finanzen, Versicherungen, Immobilien und Vorsorge ist der Herbst eine wichtige Zeit, um alle guten Geschäfte unter Dach und Fach zu bringen. Jetzt gilt es noch einmal mehr – endlich Gas geben und jetzt mit dem Aufgeschobenen durchzustarten.

    Dabei ist eines wichtig – Versuchen Sie es nicht, tun Sie es. Wer zaudert und nicht mit dem ganzen Herzen dabei ist, der erreicht seine großen Ziele nie.

    Überzeugen Sie davon nicht nur die anderen, überzeugen Sie vor allem sich selbst!

    Ihr TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Redaktions-Team

  14. Justus Kaiser sagt:

    Die Verkaufscharts werden nicht länger von der Klassischen Moderne, von Zeitgenossen oder Alten Meistern angeführt, sondern von Spitzenwerken aus anderen Kulturkreisen.

    Der Kunstboom in China hat Dimensionen erreicht, die selbst westliche Kunstsammler beeindrucken…

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2013/03/2013-das-chinesische-jahr/

  15. Johanna Zeilbeck sagt:

    Beim Künstler auf Platz 61, handelt es sich um – Francis Bacon, dem irischer Maler. Bacon gehört zu den bedeutendsten gegenständlichen Malern des 20. Jahrhunderts.

    In seinem Werk setzt er sich vornehmlich mit der Darstellung des menschlichen Körpers auseinander. Nicht zu verwechseln mit dem englischen Philosophen, Staatsmann und Wissenschaftler.

  16. Reiner Dietrich sagt:

    Wer sein Geld in Bildern oder Skulpturen anlegen will, braucht einen guten Überblick und fachmännische Beratung. Sonst sei es reine Spekulation.

    Denn der Geschmack kann irreleiten. "Wer gut und richtig in die Kunst investieren will, muss sich damit auseinandersetzen und sich reinarbeiten", sagt Klaus Gerrit Friese, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Deutscher Galerien und Kunsthändler in Stuttgart.

  17. Martina Bauer sagt:

    Ausufernde Staatsschulden, drohende Rezession und schwankende Börsenkurse – die Zeiten für Anleger sind schwer.

    Viele flüchten sich daher in Sachwerte. Neben Immobilien gehört für immer mehr Menschen auch Kunst dazu. "Leute, die um ihr Geld fürchten, investieren es in die Kunst!"

    • Anton Peters sagt:

      Sehr geehrte Frau Bauer,

      so manches Kunstwerk verspricht eine stattliche Rendite. Edvard Munchs "Der Schrei" wurde für den Rekord-Preis von umgerechnet 91 Millionen Euro im Auktionshaus Sotheby's in New York verkauft.

      Allerdings sind Investitionen in Kunst nichts für Kleinanleger, die nur wenig über den Markt wissen. Kunstlaien sollten nicht auf eigene Faust losgehen und einfach ein Bild kaufen.

  18. Tobias Meisner sagt:

    Das ist wohl der Traum eines jeden Kunstsammlers: günstig ein Gemälde erstehen und dann auf einer Auktion für Millionen verkaufen. In der Realität hat die Kapitalanlage Kunst mehr mit Geduld als mit schnellem Reichtum zu tun.

    Denn viele Werke gewinnen nur langsam an Wert. In der Hoffnung auf bessere Renditen als mit Anleihen oder Festgeld strömen dennoch immer mehr Anleger in den Markt.

  19. Magdalene Reus sagt:

    Offensichtlich lohnen sich Kunstinvestitionen, worauf auch immer neue Rekordpreise an Auktionen hindeuten. Sollten wir demnach alle schleunigst in Kunst investieren?

    Schon seit längerer Zeit spekulieren Hedge Funds nicht nur mit herkömmlichen Finanzanlagen oder Rohstoffen, sondern auch mit Kunstwerken. Tatsächlich sind in den letzten Jahren unglaubliche Preise an Kunstauktionen erzielt worden: Im Jahre 1990 bezahlte ein japanischer Kunstsammler für van Goghs „Portrait de Dr. Gachet“ 82.5 Millionen USD.

    Edvard Munchs „Der Schrei“ wurde für 120 Millionen USD verkauft. Solche Geldanlagen scheinen ein lukratives Geschäft zu sein.

  20. Andy Lange sagt:

    Exakt 68.962.500 Millionen Dollar (inkl. Käuferprämie) war einem Sammler das Modigliani Gemälde “Nu Assis Sur un Divan” aus dem Jahre 1917 wert.

    Es ist das bisher teuerste Werk von Amedeo Modigliani, das je versteigert wurde. Das Gemälde ist Rekordpreise gewöhnt. Bereits 1999 wurde es, ebenfalls bei Sothebys, angeboten und erzielte damals rund 16,8 Millionen Dollar. Auch das war eine neue Rekordmarke für Werke von Modigliani.

  21. Nadine Braun sagt:

    Die Malerei zählt neben der Architektur, der Bildhauerei, der Grafik und der Zeichnung zu den klassischen Gattungen der bildenden Kunst.

    Malerei ist das Festhalten von Gedanken des Malers. Neben der Tafel- und Wandmalerei unterscheidet man ferner die Glas- und Buchmalerei, des Weiteren die Malerei auf Ton oder Keramik.

  22. Antonia Weber sagt:

    Das Bildnis Adele Bloch-Bauer I, auch „Goldene Adele“ genannt, ist ein Gemälde des Malers Gustav Klimt. Das Bild gilt als eines der bedeutendsten Werke Klimts, wie auch des österreichischen Jugendstils insgesamt.

    Es wurde 2006 für den Rekordpreis von 135 Millionen Dollar (106,7 Mio. Euro), dem bis dahin höchsten Preis, der je für ein Gemälde gezahlt wurde, von dem US-amerikanischen Unternehmer Ronald Lauder für die von ihm gegründete Neue Galerie in Manhattan (New York) erworben.

  23. Private Bankerin Christine Lagarde sagt:

    Frau Dr. Stettinger,

    das ist die Wahrheit, nur niemand traut sich, sie uns zu sagen. Merkel weicht lieber aus – Ein Schuldenschnitt für Griechenland? „Ich sehe das nicht.“ Vielleicht sollte sie einfach die Augen öffnen. Statt zu beschönigen, zu beschwichtigen und zu vertuschen.

    Wir alle wissen längst, was uns bevorsteht … 

    – Keine griechische Regierung wird es jemals schaffen, die seit 2010 versprochenen Reformen durchzusetzen. Filz, Korruption und Selbsterhaltungstrieb sind zu stark.

    – Spanien wird von der Schuldenlast seiner Banken erdrückt, die Regierung Rajoy ersäuft derweil im Parteispendensumpf.

    – Portugals Ministerpräsident bittet um immer neuen Aufschub für die vereinbarten Sparprogramme.

    – Und Italien hat erst gar keine wirkliche Regierung. Ganz gleich, ob mit oder ohne Berlusconis Knallchargen.

    Wie soll sich Euro-Land reformieren? Wer beschließt harte, mutige Sparmaßnahmen? Wer verhängt Sanktionen gegen Dauer-Sünder? Und wer setzt sie durch?

  24. Dr. Walburga Stettinger sagt:

    Stellen wir uns einmal vor, unsere Politiker wären ansatzweise ehrlich zu uns. Dann müssten sich Angela Merkel und Wolfgang Schäuble noch heute in einer Fernsehansprache an uns wenden und sagen …

    „Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

    Sie müssen jetzt ganz tapfer sein. Im Herbst kommen schwere Zeiten auf uns zu. Griechenland und Portugal brauchen nicht nur neues Geld. Wir müssen den Griechen sogar fast alle alten Schulden erlassen.

    Ach ja, bevor wir es vergessen. Wir können uns nicht länger gegen die europäische Bankenunion wehren – auch wir Deutschen müssen leider für die Sünden der südeuropäischen Geldhäuser haften.“

    Da helfen auch teure Gemälde nichts mehr, jetzt braucht man gute Berater und Betreuer, am besten die von der TRUST-Gruppe.

  25. Martin Müller sagt:

    Mit 58,3 Millionen Dollar (45 Millionen Euro) hat das Bild von Jackson Pollock den Auktionsrekord für den Künstler durchbrochen. Das 1948 entstandene „Number 19“ war fast doppelt so teuer wie von den Experten erwartet.

  26. Klara Peitel sagt:

    "Dora Maar mit Katze" malte Picasso an nur einem Tag im Jahr 1941 in Paris, während Nationalsozialisten die Stadt besetzen. Dora Maar war die über 25 Jahre jüngere Geliebte von Picasso.

    Ihr Gesicht ist sowohl im Profil als auch in der Frontansicht zu erkennen. Das Gemälde wechselte 2006 für 95,2 Millionen US-Dollar den Besitzer.

    Die erfolgreiche Fotografin Dora Maar war acht Jahre lang die Geliebte und Muse von Pablo Picasso – und von allen seinen Frauen wohl die Berühmteste.

  27. Katarina Jukic sagt:

    Das Gemälde "Les Joueurs de cartes", übersetzt "Die Kartenspieler" von Paul Cézanne aus dem Jahr 1892 ist das teuerste Gemälde, das jemals verkauft wurde.

    Da der Käufer unbekannt ist, wurde es auch nicht aufgelistet. Man vermutet, dass es die königliche Familie aus Katar im April 2011 um einen unfassbaren Preis gekauft hat, der zwischen 259 und 300 Millionen Dollar liegt.

    Interessant dabei ist, dass es insgesamt 5 sehr ähnliche Exemplare des Gemäldes gibt. Vier davon sind im Besitz des Metropolitan Museum of Art, des Musée d’Orsay, dem Courtauld Institute of Art und der Barnes Foundation. Das einzige Gemälde, das bislang im Privatbesitz war, ist nun Eigentum von Katar.

  28. Margarete Offenbach sagt:

    Leonard Lauder, der Kosmetik-Erbe, mehrfacher Milliardär übergibt dem Metropolitan Museum in New York seine umfangreiche Kubismus-Sammlung, darunter Gemälde von Léger, Braque – und gleich 33 Picassos.

    Ein Geschenk im Schätzwert von einer Milliarde Dollar. Leonard A. Lauder ist ein Sohn von Joseph und Estée Lauder, den Gründern des Kosmetikkonzerns Estée Lauder. Der 80-Jährige gilt als bedeutender Kunstsammler.

    Er sagte – "Die Kubismus-Sammlung sei ein Geschenk für die Menschen, die in New York leben und arbeiten, sowie an all diejenigen aus aller Welt, die hierher kommen, um unsere großartigen Kunstinstitutionen zu besichtigen".

  29. Daniel Hartmann sagt:

    Kunstsammler und Kunsthändler haben auf der ganzen Welt die Liebe zu wertvollen und häufig sehr teuren Gemälden.

    Was macht Gemälde so einzigartig und kostbar, dass man für den Wert eines einzigen Werkes mehrere Traumvillen in Hollywood erstehen könnte?

    Für Vermögende wird die Kunst zu einem Statussymbol, genau wie Autos oder Villen. Der Grund, warum Gemälde so hohe Preise erzielen ist, dass es sich um ein Unikat handelt. Es kann nicht einfach millionenfach vervielfältigt werden!

  30. Konstantin Kesselbauer sagt:

    Sobald es das Budget erlaubt – werde ich mir eines der exklusiven Kunstwerke ersteigern. In meinem Finanzplan ist ein fester Betrag für diesen Wunsch eingeplant.

    Finanziell abgesichert und völlig frei in meinen Entscheidungen – das war vor 4 Jahren das Ziel in meinem Finanzplan – und heute ist es erreicht.

  31. Sabrina Klausen sagt:

    Stillleben mit Vorhang, Krug und Obstschale ist ein Gemälde des französischen Impressionisten Paul Cézanne, das er 1894 fertigstellte. Das Gemälde erreichte große Bekanntheit durch die Versteigerung am 10. Mai 1999. Für 60,5 Millionen Dollar kaufte es ein anonymer Sammler aus den USA.

    Das Auktionshaus Sotheby’s schätzte das Gemälde lediglich auf 15 Millionen Dollar. Es ist das bisher teuerst verkaufte Gemälde von Cézanne, da der Verkaufspreis des Gemäldes nicht bekannt ist.

    Stillleben mit Vorhang, Krug und Obstschale gehörte zu einer Reihe von Werken aus dem Besitz des US-amerikanischen Multimillionärs, Privatsammlers und Zeitungsverlegers John Hay Whitney, der eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Amerikas besaß.

  32. Bruno von Falkenstein sagt:

    Selbst das günstigste Bild der Top-Liste, "La Montagne Sainte-Victoire" – hat den Gegenwert von 60 Luxussportwägen oder 5 edler Villen. Warum geben Menschen solche hohen Beträge für Kunst aus?

    Ich habe jahrelang im Selbstversuch viele Investments ausprobiert. Gewinn mache ich damit, seitdem ich meinen eigenen Financial-Personal-Trainer habe.

  33. Dragan Krajnovic sagt:

    Auf dem Kunstmarkt fällt Preisrekord um Preisrekord: Nach Edvard Munchs "Schrei" hat bei einer Auktion in New York auch das Werk des Pop-Art-Künstlers Roy Lichtenstein mit 45 Millionen Dollar einen neuen Höchstpreis erzielt: das "Schlafende Mädchen".

    Zu sehen ist eine blonde Schönheit, die hinreißend schlummert. Das Bild, dessen Wert auf 30 bis 40 Millionen Dollar geschätzt worden war, brach den Rekord für ein Werk des 1997 in New York verstorbenen Künstlers.

    Das bisher teuerste Lichtenstein-Gemälde war für 43.2 Millionen Dollar versteigert worden.

  34. Franz J. Herrmann 1.Vorstand von Bund der Sparer e.V. sagt:

    Hier in den TRUST-Blogs haben wir vom BDS-Verbraucherschutz über den Prozess gegen den ehemaligen Goldman-Sachs-Banker Fabrice Tourre berichtet.

    Tourre gilt als eine Schlüsselfigur im Banken-Skandal um "Wetten" gegen die eigenen Kunden. Im Rahmen der Bankenkrise hatte die US-Börsenaufsicht SEC eine sehr verdächtige E-Mail von Tourre gefunden.

    In dieser E-Mail schrieb Tourre seiner Freundin kurz vor Ausbruch der Banken- und Immobilienkrise – „Das ganze Gebäude wird bald zusammenstürzen. Nur einen Überlebenden wird es geben. Den fabelhaften Fab.“

    Mit dem einstürzenden "Gebäude" war der US-Immobilienmarkt gemeint und durch die Bezeichnung seiner selbst als "fabelhafter Fab" in seiner E-Mail erlangte er unter diesem Namen mediale Berühmtheit. Banken wetteten gegen eigene Kunden – Goldman Sachs verbriefte US-Hypothekenkredite in einem "Abacus 2008 AC1" genannten Wertpapier und Fabrice Tourre brüstete sich damit, diese Papiere an "Witwen und Waisen" verhökert zu haben.

    Zu den Geschädigten gehörte auch die deutsche Mittelstandsbank IKB, die mit Milliarden an deutschen Steuergeldern gerettet wurde.

    Gleichzeitig wettete Goldman Sachs auf den Zusammenbruch des US-Immobilienmarktes und somit gegen die eigenen Kunden.

  35. Nils Berger sagt:

    Flotte Sprüche machen viele – TRUST-Financial-Personal-Trainer überzeugen mit Leistung und nachweißlichem Erfolg …

    http://page.trust-wi.de/financial-personal-trainer/

  36. Gabriel Koch sagt:

    Stellen Sie sich vor – Sie haben die Wahl. Kaufen Sie ein Grundstück in einer der besten Gegenden der Welt. Errichten Sie darauf das Haus Ihrer Träume …

    http://immobilien.trust-wi.de/2013/05/die-teuersten-immobilien-in-europa/

    …oder hängen Sie sich für den selben Preis einen Kunstschatz an die Wand? Mit den Financial-Personal-Trainern – hängt Ihr Kunstwerk bald in Ihrem Traumhaus.

  37. Antonio Ravlic sagt:

    Die Klinik Gross ist ein realistisches Öl-Gemälde aus dem Jahr 1875 von Thomas Eakins. Eakins selbst sah in dem Gemälde sein wichtigstes Werk.

    Heute wird es von der Kunstgeschichte als eines der bedeutendsten Werke eines amerikanischen Künstlers im 19. Jahrhundert gesehen. Auch medizingeschichtlich ist es ein wichtiges Bild.

    Der Vergleich mit Eakins späterem Gemälde Die Klinik Agnew zeigt deutlich den Fortschritt in der Chirurgie.

    Die Klinik Gross wurde zur Jahreswende 2006/2007 für den Rekordpreis von 68 Millionen US-Dollar verkauft.

  38. Marko Kovac sagt:

    Das Auktionshaus Sotheby's hat ein Bild des auch in Deutschland populären US-Künstlers Mark Rothko zu einem Rekordpreis versteigert. In New York wechselte das Bild "White Center" für rund 73 Millionen Dollar den Besitzer.

    Bisher lag die Höchstmarke für ein Werk des 1970 gestorbenen Künstlers bei 22,4 Millionen Dollar. Rothko liegt mit umgerechnet rund 53,6 Millionen Euro auf der Liste der zehn teuersten Gemälde der Welt auf Platz neun. Sein Bild "White Center" erzielte aber den mit Abstand höchsten Preis, der bisher für ein nach dem Zweiten Weltkrieg entstandenes Gemälde gezahlt wurde.

    Rothkos "White Center" war ursprünglich "nur" auf maximal 40 Millionen Dollar geschätzt worden. Es ging nach einem spannenden Bieterrennen an einen namentlich nicht genannten Käufer.

    • Michael Kranz sagt:

      Moin, moin.

      Ich schreibe Ihnen heute weil ich denke nachfolgendes könnte sie interessieren – Was passiert wenn 2 Künstler, gemeinsam ein Bild malen und sich öffentlich verpflichten nie wieder gemeinsam ein weiteres zu malen? Was passiert wenn sie dazu eine klassische Musik komponieren und daraus ein Ballettstück machen? Was passiert wenn dieses Gemälde als teuerstes Bild der Welt aufgerufen wird? Glauben Sie nicht?

      Was passiert wenn es nun auf den heißen, internationalen Kunstmarkt trifft! Was passiert wenn es heute 498 Millionen Euro kostet? Und was passiert wenn es jemand kauft? Bringt es die Kunstwelt durcheinander? Weitere Fragen und Antworten finden Sie unter der obigen Adresse! Das teuerste Bild der Welt, Träumerei einer Ballerina, eine unglaubliche, aber einzigartige Geschichte!

      Liebe Grüße sendet auf diesem Wege
      Michael

  39. Viktor Ascher sagt:

    Museen gelingt es – komplexe wissenschaftliche Erkenntnisse für Laien verständlich darzustellen. Der Besucher sieht alle Exponate in echt – das Gehirn kann über mehrere Sinneseindrücke einen Bezug herstellen.

    Das macht einen Museumsbesuch zu einem besonders gehirnfreundlichen Erlebnis.

  40. Daniela Maier sagt:

    Joan Mirós Gemälde Étoile Bleue (Blauer Stern) wurde vor einem Jahr auf einer Auktion bei Sotheby ‘s in London für einen Rekordwert von 37 Millionen Dollar verkauft.

    Der Preis, der bei Sotheby ‘s erzielt wurde, betrug mehr als das Dreifache der Summe, die sein letzter Besitzer auf einer Auktion im Jahr 2007 zahlen musste und sprengte somit den bisherigen Rekord von 16.800.000 Dollar , den der spanische Künstler je bei einer Versteigerung erzielte.

    Für Miró ist Étoile Bleue eines der Schlüsselwerke seines Lebenswerks. Das Gemälde ist Teil des Zyklus ‘Traumgemälde’, in dem der Künstler als Vorreiter eine neue Form der Abstraktion einführte.

    • Justus Kaiser sagt:

      Das Werk des chinesischen Künstlers Wang hat im vergangenen Jahr einen Preis von 61.1 Millionen Dollar erzielt. Die Tuschemalerei „Der Umzug von Ge Zhichuan“ entstand 1360 und ist damit das älteste Kunstwerk der Liste.

      Poly Auction House – das Wangs Gemälde versteigerte, existiert erst seit 2005. Solche Preise verdeutlichen, wie sich die Gewichtung im globalen Kunsthandel verändert.

      Nutzen Sie die Gelegenheit des Marktes – Ein persönlicher Financial-Personal-Trainer macht es möglich!

  41. Prof. Dr. Rafael Mann sagt:

    Die als gesichert angesehene Kunst verkauft sich sehr viel besser als die neue Kunst, die von den Galerien auf den Markt gebracht wird.

    Das ist ein Trend, der sich im kommenden Jahr womöglich noch verstärken wird. Früher konnte man auf dem Kunstmarkt mit niemandem reden, ohne in einen kritischen Diskurs über Inhalte einzutreten.

    Heute geht es in den Gesprächen fast nur noch um die rein ökonomisierte Werthaltigkeit der Kunst. Es hat sich ein Anlagewahn breit gemacht – jetzt ist höchste Vorsicht geboten.

    • Grete Kohl sagt:

      Platz 2 der Liste belegt die Frau mit der Nummer III – "Woman III" ist ein Gemälde des US-amerikanischen Malers Willem de Kooning und ist Teil einer Folge von sechs Bildern.

      Ab Ende der 1970er Jahre bis 1994 gehörte das Werk dem Teheraner Museum für Zeitgenössische Kunst. Nach der Islamischen Revolution 1979 durfte es nicht mehr gezeigt werden.

      Alte Denkmuster können Potenziale verbergen – erforschen Sie Ihre – Financial-Personal-Trainer.

      • Brechthold Reiter sagt:

        Das Gemälde hat eine sehr bewegte Geschichte – es wurde 1994 vom Schweizer Kunsthändler Thomas Ammann an den amerikanischen Musik- und Filmproduzenten David Geffen vermittelt.

        Dieser überließ ihm im Tausch das Königsbuchs Schāhnāme. Im November 2006 veräußerte Geffen das Gemälde an den Hedgefonds-Milliardär Steven A. Cohen für 137,5 Millionen US-Dollar.

        Das ist der zweithöchste bis dahin für ein einzelnes Bild erzielte Preis.

  42. Dr. Alexander Königsdorfer sagt:

    Hallo zusammen, für „Otto-Normal-Anleger“ ist das alles kein Problem, wenn er mit dem Kauf eines Bildes oder einer Skulptur in erster Linie sich selbst eine Freude bereiten will.

    Hat er „die große Rendite“ im Hinterkopf, so sollte er über das notwendige Budget verfügen – Fachleute setzen das Minimum bei 2.5 Millionen Euro an – um sich seriös beraten zu lassen.

  43. Dr. Franz Josef Pschierer sagt:

    Es klang zu schön, um wahr zu sein. Unter der Headline „Die schönste Art Investment“ wurde im Mai des Jahres 1999 über den „Global Art Fund“ der DG Bank berichtet.

    Ziel dieses Fonds war es, Anlegern die Möglichkeit zu bieten, mit überschaubarem Kapitaleinsatz an den langfristigen Potenzialen des internationalen Kunstmarktes zu partizipieren. Gleichzeitig sollte die Zulassung zum Börsenhandel für Liquidität sorgen.

    Fragt man als Anleger heute nach diesem Produkt, so erhält man die Auskunft – „Dieser Fonds ist bereits vor fünf Jahren geschlossen worden“.

    Irgendwie scheint das Konzept nicht aufgegangen zu sein. Wer richtige Anlagen will, geht besser zu Profis der TRUST-Gruppe!

    • RA Dieter Hein sagt:

      Vollkommen richtig, Herr Dr. Pschierer,

      der Kunstmarkt ist nicht direkt mit der Börse vergleichbar. „Kunst als Anlage ist eine unausgegorene Schnapsidee“, brachte der Sprecher einer großen deutschen Fondsgesellschaft seine Skepsis zum Ausdruck.

      Das Geschäft ist viel zu individuell, vom Geschmack des Einzelnen abhängig und in einem Fonds nicht zu steuern.

      Ich gebe Ihnen recht, nur die unabhängigen Profis der TRUST, vermögen die Anlagen so zu streuen, dass man immer auf der richtigen Seite steht.

  44. Tamara Gruznova sagt:

    Der Mann, der vor der Kamera als Rocky oder Rambo zu eher robusten Problemlösungen griff, übt sich privat als feinsinniger Kunstinvestor.

    "Ich liebe die Bilder von Gerhard Richter, er ist der wunderbarste Maler, den wir im Moment haben", sagt der Schauspieler Sylvester Stallone.

    Investieren wie Rocky, kann das richtig sein? Kann es – mit viel Geld und Glück. Wenn Sie nicht so viel Geld haben, empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  45. Luise von Politz sagt:

    Kunstwerke sind ein verlockendes Investment für Liebhaber. Wer es lieber sicher hat – sollte sich für die Strategien der TRUST-WI entscheiden.

    Hier wächst das Vermögen, das Nettoeinkommen und die Freizeit.

  46. Klaus Groß sagt:

    Neben den Gemälden erzielen auch andere Kunstwerke phänomenale Preise – 2010 erzielte die Bronzefigur eines schreitenden Mannes, "L'Homme qui marche I" bei Sotheby's einen Preis von rund 74 Millionen Euro.

  47. Klaus Miller sagt:

    Das berühmte Gemälde "Der Schrei" vom norwegischen Künstler Edvard Munch entstand in den Jahren 1893 bis 1910. Es gibt vier nahezu identische Werke, doch sie unterscheiden sich lediglich in einigen Farbschattierungen und der Maltechnik.

    Der Schrei gilt als erstes Bild des Expressionismus und zugleich als Meisterwerk dieser Epoche. Drei der Gemälde sind Ausstellungsstücke sowohl in der norwegischen Nationalgalerie als auch im Munch-Museum in Oslo, die Pastellversion aus dem Jahr 1895 befindet sich in Privatbesitz.

  48. Anton Peters sagt:

    MONA LISA ein weltberühmtes Ölgemälde von Leonardo da Vinci, das auf dünnem Pappenholz gemalt wurde, entstand in den Jahren 1502 bis 1506.

    Das auf Italienisch als La Gioconda – zu Deutsch die Heitere – bekannte Bild wurde nach der Florentinerin Lisa del Giocondo benannt. Der u.a. in Deutschland gebräuchliche Titel Mona Lisa beruht auf einem Rechtschreibfehler.

    Mona leitet sich ab von der italienischen Kurzform Monna – Frau, ist also kein Vorname, sondern der Titel, mit dem Lisa angeredet wurde.

  49. Angela Picknik sagt:

    Kunstsammler, Kunstliebhaber, Millionenmaler-Fans zahlen immer höhere Preise für wertvolle Gemälde. Übrigens, auch Sachwerte sind beliebt.

    Habe mir letzte Woche von Frau Lindl die Premium Immobilen der TRUST-Gruppe zeigen lassen – Fantastisch. Freue mich auf den Notartermin.

  50. Christiane Eisen sagt:

    Die Reichen werden immer reicher und investieren ihr Geld öfters in Kunst. An Auktionen werden somit laufend Rekordpreise erzielt.

    Aus den Versteigerungen machen die Auktionshäuser eine große Schau, denn es geht um viel GELD. Keine anderen Sammelobjekte erzielen so hohe Preise wie bedeutende Gemälde.

    • Konstantin Kesselbauer sagt:

      Das kann ich nur bestätigen – die Versteigerungen ähneln einem gesitteten Sportspektakel. Die Auktionen sind für Bieter und Zuschauer spannend – der einzige Unterschied ist das Gewicht des Geldbeutels.

      Das sollte man wenigstens einmal gesehen haben!

  51. Hanbal Offerider sagt:

    Liebe Leser, verteufelt Ihr Geld? Ich verteufle Geld keineswegs.

    Ein Galerist, der das verteufelt, hat nicht verstanden, daß ein Künstler Geld braucht. Es ist sehr wichtig, das Geld. Da erzähle ich nichts Neues. Geld ist Macht. Und die setze ich ein – gnadenlos.

    Für alle Künstler, die ich habe, und gegen alle anderen. Wenn ich einen Künstler exklusiv vertrete, dann heißt das auch, daß ich ihm dabei helfe, Geld zu verdienen, dafür sorge, daß er Umsatz macht – egal wie unkonventionell seine Kunst auch sein mag.

    Es ist Unsinn, daß die Kunst durch das Geld beschmutzt wird. Genauso wie der Künstler real in der Welt einkaufen soll, muß seine Arbeit real für Geld bewertet werden.

    Alles mit GELD machen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen! Und wie man es VERDIENT! VERMEHRT! BEHÄLT!

  52. Dr. Stephan Bomberg sagt:

    Als Galerist kann ich mich über die Preisexplosion gar nicht freuen. Die Leute reden immer über die Preise auf Auktionen – die sind ja nicht normal. Auf einer Auktion werden 300 Prozent mehr gezahlt als in meiner Galerie.

    Wichtig ist, daß ich die Preise nicht ausreize, sonst ist der Markt kaputt und das Geld ist weg.

    • Dr. Joachim Friede sagt:

      Verehrte Blog-Leser, guten Tag Herr Dr. Bomberg,

      läßt sich der Erfolg wiederholen? Das läßt sich in der Malerei so schnell nicht wiederholen. Da ist erst mal Schluß, obwohl die Jagd auf Talente erst gerade begonnen hat! Es stimmt – Die Leute rammeln los und versuchen Künstler im dritten oder vierten Studienjahr zu finden, die wirklich gut sind.

      Das klappt natürlich nicht. Die haben noch gar keine Fehler gemacht. Und ohne Fehler zu machen, kann man nicht wissen, wer man ist. Da braucht es ein bißchen mehr Zeit. Warum warten? Die Goldgräberstimmung herrscht jetzt.

      Wer weiß, ob sich in fünf Jahren noch jemand für die Malerei interessiert? Man kann natürlich niemandem sagen – Grabe das Gold nicht ab, wenn du es findest!

      Die Frage ist nur – Ist der Künstler so blöd, da mitzumachen?

  53. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbrauchecherschutz sagt:

    In den ehrwürdigen Räumen des Londoner Auktionshauses Sotheby’s brandete heftiger Applaus auf – allen war klar, dass sie soeben eine außergewöhnliche Versteigerung miterlebt hatten. Das Werk „Abstraktes Bild“ des Deutschen Gerhard Richter hatte gerade für umgerechnet 26.4 Millionen Euro den Besitzer gewechselt.

    Eine der höchsten Summen, die je für ein Werk eines noch lebenden Künstlers erreicht wurden. Ein beeindruckender Preis – mit einem fatalen Nebeneffekt – Auf dem Kunstmarkt, so der Eindruck, wird ein Millionenspiel gespielt – wer keine Reichtümer vorzuweisen hat, darf hier nicht mitmachen.

    Nur eine kleine Gruppe von Multimillionären ist zugelassen. Alle anderen müssen draußen bleiben. Wenn auch Sie auf der Suche sind, gute Investments zu finden, empfiehlt der BDS-Verbraucherschutz die TRUST-Gruppe.

  54. Finanzfachwirtin Manuela Lindl sagt:

    Liebe wissenschaftliche TRUST-Blog-Leserinnen und Leser!

    Es ist FERIENZEIT in Deutschland. Vielerorts werden die Koffer gepackt, die Autos beladen, die Flugzeuge bestiegen oder die Beine einfach einmal hochgelegt.

    Es ist Zeit für eine kleine Pause, um immer wieder Höchstleistungen erbringen zu können, hier sollen wir auch mal einen Gang zurückschalten. Machen wir uns bewusst, dass uns der Umhang von Superman oder Wonder Woman nach der Pause wieder super steht.

    Genießen Sie die freie Zeit, Sie werden sehen – wenn Sie dann wieder in den Job einsteigen, werden Sie wieder voller Elan sein und mit Super-Power ans Werk gehen.

    Schöne Ferien! Ihre wissenschaftliche TRUST-Blog-Redaktion

    • CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

      Kleine Sommerpause für die wissenschaftlichen TRUST-Blogs!

      In der Zeit von Mitte bis Ende August werden die wissenschaftlichen TRUST-Blogs Redakteure eine kleine Sommerpause machen.

      Die Redaktionsteams von allen wissenschaftlichen TRUST-Blogs bedanken sich für Ihr überwältigendes Interesse an den BLOGS und wünschen allen Leserinnen und Lesern eine sonnige, erholsame und schöne Sommerzeit.

      Gleich ab Anfang September 2013 werden wir unsere wissenschaftlichen TRUST-Blogs wieder im gewohnten Turnus weiter mit viel anregenden und interessanten Themen für Euch mit Leben fühlen.

      Ihre wissenschaftliche TRUST-Blog-Redaktion

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