MARKT-, GOLD oder FINANZZUKUNFT VORHERSAGE – geht das?

Am 29. Januar 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Niemand auf dieser Welt hat eine Kristallkugel oder hellseherische Fähigkeiten. Dementsprechend kann keiner in die Zukunft schauen, dennoch gibt es einen globalen Konjunkturausblick. Zu Beginn des noch jungen Jahres, möchten wir vom BDS-Verbraucherschutz gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© unseren gemeinsamen Ausblick für 2014  aktualisieren und unsere Prognosen für 2015 vorstellen. Für die Weltwirtschaft wird in diesem Jahr ein knapp unter dem Trend liegendes Wachstum von 3.7 Prozent erwartet. Für 2015 wird eine Wachstumsbeschleunigung auf 3.9 Prozent prognostiziert. Eine Konvergenz in Richtung Wachstumstrend dürfte vor 2015 kein großes Thema sein.

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Trends in USA
Was es die Industrieländer angeht wird prognostiziert, dass in den USA für 2014 & 15

   ein über dem Trend liegendes Wachstum
   stattfindet.
Die wesentlichen Elemente dieser
   Auffassung sind ein Nachlassen der fiskal-
   politischen Bremswirkungen, eine Zunahme
   des privaten Verbrauchs dank der sich ver-
   bessernden Arbeitsmarktlage, eine erneute
   Belebung im Wohnungsbau und in der Bau-
   wirtschaft insgesamt, sowie eine Erholung
   bei den Unternehmensinvestitionen.

   Europäische Trends
   Die konjunkturelle Belebung in der Eurozone
   wird sich fortsetzen, wobei das Tempo vor

allem wegen des schwachen Kreditwachstums wahrscheinlich mäßig ausfallen wird. Die erheblichen Fortschritte der Peripherieländer bei der Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und der Durchsetzung von Strukturreformen sollten sich positiv auf das Wachstum auswirken. Wir erwarten, dass sich der Abbau von Ungleichgewichten zwischen den Kern- und Peripherieländern der Eurozone langsam fortsetzen und die finanziellen Rahmenbedingungen langsam weiter konvergieren werden.

Japan und seine Herausforderungen
Japan steht 2014 vor einer großen Herausforderung, das Land versucht, die positiven Wachstumsimpulse ausgehend von den "Abenomics", der neuen Wirtschaftspolitik unter Ministerpräsident Abe, vor dem Hintergrund der Erhöhung von Verbrauchssteuern aufrechtzuerhalten. Ein ca. 4 Billionen Yen schweres Konjunkturprogramm soll auf den Weg gebracht werden. Neben erheblichen Schwankungen im Wachstumsverlauf wird in Japan für 2014 eine dem Trend entsprechende Wachstumsrate von 1.5 Prozent 
erwartet.

US-Notenbank Fed und die EZB
In diesem Wachstumsausblick weisen wir auf eine stärkere Divergenz der geldpolitischen Zyklen hin. Wir gehen davon aus, dass die US-Notenbank Fed ihre Anleihekäufe im ersten Halbjahr 2014 weiter drosseln wird. Wir sind auch der Meinung, dass die EZB ihre Geldpolitik noch mehr lockern wird, um den zu einem Inflationsrückgang führenden Kräften entgegenzuwirken. Interessanterweise bedeuten Japans derzeitige Bemühungen mit dem Ziel eines Inflationsimports, dass es damit einen Inflationsrückgang in seine Handelspartnerländer einschließlich Europas exportiert.

Schwellenländer
Nach einem schwachen Jahr 2013 glauben wir gemeinsam, dass die Wachstums- und Schwellenländer neben weltweit moderat höheren Zinssätzen wieder Fahrt aufnehmen werden. Unserer Meinung nach wird keines der acht Wachstumsländer 2014 zu seinem trendmäßigen Wachstum zurückfinden. Der Fortschritt bei den nach der Bankenkrise eingeleiteten Strukturreformen ist bis jetzt bescheiden. Dies spiegelt sich auch in der letzten Zeit mit einem flauen Wirtschaftswachstum wider.

Positives aus China und Mexiko
Aus China und Mexiko kamen zuletzt positive Nachrichten, obwohl Chinas Reformvorhaben – wenn sie umgesetzt werden – die Wachstumsrate in dem Land kaum über das aktuelle Niveau hinaus anheben können. Der Druck, der von den weltweit steigenden Zinssätzen auf die Außenfinanzierung ausgeht, und ein langsameres Wachstum in China werden in Zukunft dennoch für Gegenwind sorgen. Länder mit hartnäckigen Leistungsbilanzdefiziten wie die Türkei, Südafrika, Brasilien, Indien und Indonesien dürften den Druck zu spüren bekommen, der aus strengeren finanziellen Rahmenbedingungen resultiert – insbesondere angesichts hoher Inflationsraten. Eine moderate Zunahme der Kreditvergabe an dem privaten Sektor sollte der Konjunktur willkommene Impulse geben, während das Kreditwachstum in Teilen Asiens und Lateinamerikas Anzeichen einer Stabilisierung zeigt.

Wegen der Wachstumsbeschleunigung in den USA und Europa sollten auch Länder mit engen wirtschaftlichen Verbindungen zu den Verbrauchern in den Industrieländern wie Südkorea und Mexiko gut aufgestellt sein.

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64 Anmerkungen für MARKT-, GOLD oder FINANZZUKUNFT VORHERSAGE – geht das?

  1. Sael Safie sagt:

    Dieser Artikel zeigt sehr schön auf, wie eng die Wirtschaftswachstumsentwicklungen von den jeweiligen Ländern vom handeln ihrer Wirtschaftspartner abhängig ist.

    Schöne Wirtschaftsprognose seitens des TRUST-TEAMs!

  2. Pierre Sauner sagt:

    Die Zukunft kann man nicht vorhersagen, man kann es – nach eigenen Wünschen – gestalten. Wer eine erfolgreiche Zukunft haben möchte, geht am besten zu den erfolgreichen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  3. Vid Dzijan sagt:

    Der Unterschied zwischen einem großen Geist und einem kleinen Geist ist der, dass ein großer Geist nur ein kleiner Geist ist, der fortfährt, Ziele zu verfolgen!

  4. […] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert …  Markt-, Gold oder Finanzzukunft Vorhersage – geht das  Goldinteressenten – Goldpreis sinkt. GOLD, AKTIEN, IMMOBILIEN, […]

  5. Eglantina Veliqi sagt:

    Markt-, Gold oder Finanzzukunft vorhersagen – geht das? Familie? Finanzielle Stabilität … Jetzt vermag man alles, um tun und lassen zu können, was man möchte.

    Man ist jung und lebt mit dem, was man hat, auch wenn man die letzte Woche des Monats sich von Brot und Wasser ernähren muss. Dann kommt das Sesshaft Werden und muss sich um eine Familie kümmern. Natürlich ist Liebe und ein schönes Umfeld wichtig, aber die Wahrheit ist, man muss finanziell ein gutes Standbein haben.

    Kinderkosten – Windeln, Babynahrung, Kleidung, – aus der sie immer schneller rauswachsen, Kindertagesstätten Platz, Büchergeld, das erste Auto und vieles mehr.

    Jeder, der vor hat, irgendwann eine eigene Familie zu gründen, sollte immer dabei bedenken, wie wichtig die finanzielle Unabhängigkeit ist.

  6. Werner Goldner sagt:

    Am Montag habe ich eine “Finanz-Check-Analyse” von der TRUST-Gruppe durchführen sowie eine Zukunftsstrategie entwickeln lassen.

    Einfach strategisch – jetzt weiß ich, dass ich für die Zukunft gut aufgestellt bin. Danke, Herr Dr. Buchberger.

  7. Alexander Margoulis sagt:

    Am 17. Juli hat die amerikanische Regierung Sanktionen großer russischer Unternehmen verhängt. Ihnen wird der Zugang zum internationalen Kapitalmarkt erschwert.

    Die Sanktionen bergen nicht nur politische, sondern auch wirtschaftliche Risiken – gerade für Deutschland, weil sie Gegenreaktionen auslösen können. Die Direktinvestitionen deutscher Firmen in Russland belaufen sich auf etwa 23 Mrd. Euro. Deutschland hat 2013 zudem allein 39 Prozent des Erdgasimports aus Russland bezogen. Lieferstörungen und -engpässe können die Energieversorgungssicherheit der deutschen Industrie stark gefährden.

    Auch die Lage andernorts stimmt sorgenvoll: zu nennen sind etwa Iran, Irak, Syrien, Israel und Gaza.

    Man muss hoffen, dass sich die Zusammenballung von Risikofaktoren nicht wie bisher fortsetzt.

  8. Christos Dhimitris sagt:

    Wir können uns von dem europäischen Markt sehr viel erhoffen. Trotz Finanzkrise boomt die Wirtschaft der BRD jährlich. Die Menschen lassen sich durch Schwankungen nicht aus dem Gleichgewicht bringen und verändern ihr Kaufverhalten nicht, eine Fiskalpolitik ist also nicht nötig.

    Deutschland hat es nämlich erfolgreich geschafft, der Krise entgegen zu wirken, und zwar mit der antizyklischen Fiskalpolitik, die Rede ist hier von der Abwrackprämie.

     Bereits Keynes riet dazu, in Krisenzeiten zu investieren, um durch das deficit-spending einen Multiplikator und einen Accelerator Effekt zu erreichen.


    Die Regierung hatte sich zum richtigen Zeitpunkt entschieden, in die Krise hinein zu investieren. Und das Resultat ist ein Land, dessen Wirtschaft trotz Krise steil nach oben geht.


    Wenn man den Medien nun auch noch Glauben schenken darf, wird VW wahrscheinlich Fiat übernehmen.

    Wir haben also eine vielversprechende Zukunft vor uns.

  9. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  10. Apotheker Konrad Münchingen sagt:

    Wir Kunden können unsere Lebens-Versicherungen noch nach Jahren widerrufen – auch wenn wir unser Widerspruchs- und Kündigungsrecht verloren haben.

    Was glaubt Ihr, wessen Verdienst das ist? – Ich sage danke zum VDS-Verbraucherschutz und zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Dr. med. Susanne Gottschalk sagt:

      Herr Münchingen,

      das Urteil des Bundesgerichtshofs – BGH – hat es in sich – Kunden, die zwischen 1994 und 2007 eine Lebensversicherung abgeschlossen und später gekündigt haben, können einen Großteil ihrer Prämien abschlagsfrei zurückerhalten.

      Über die genaue Höhe der Rückzahlungsansprüche muss nun das Oberlandesgericht Stuttgart entscheiden, an das der BGH den Fall zurückwies.

      Auf die Versicherungswirtschaft könnten Kosten in Millionenhöhe zukommen. Die Richter gaben einem Kunden der Allianz Recht, der seine 1998 abgeschlossene Lebensversicherung nach fast zehn Jahren wiederrufen wollte.

      Wer sich nicht sicher ist, geht besser zur TRUST-Gruppe.

  11. […] auch für diese Artikel interessiert … Behavioural Finance – Finanzpsychologie Markt-, Gold- oder Finanzzukunft Vorhersage – geht das? Finanz Erfolg am LAUFENDEN BAND – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn©! […]

  12. Corinna Mahler sagt:

    Jahrhunderte der Analyse menschlichen Verhaltens und die Einführung der Wissenschaft zur Erforschung des "Geldverhaltens" – Behaviour Finance, machen es möglich, lineare Verhaltensweisen grob vorherzusagen.

    Ereignisse außerhalb dieser Regelmäßigkeiten machen eine definitive Zusage allerdings unmöglich.

  13. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser, geschätzte Freunde des Hauses,

    ein großes Versicherungsunternehmen in Deutschland MUSS bei bereits gekündigten Policen ein zweites Mal Nachzahlungen leisten.

    Grund – Über eine Sammelklage deckte die Verbraucherzentrale Hamburg Fehler bei der Berechnung der Rückkaufswerte für Lebensversicherungen auf. Dies teilte die Organisation am Donnerstag mit.

    „Versicherte, die ihre Police gekündigt und bereits eine Nachzahlung erhalten haben, sollten erneut Nachzahlungen einfordern.“ erklärte die Verbraucherzentrale.

    Auch wir von BDS-Verbraucherschutz werden hier tätig und fordern bei den bereits geprüften Policen eine weitere Nachbearbeitung an.

  14. Dr. med. Dr. dent. Mark Schellhorn sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Leserinnen und Leser,

    die Geschäftsphilosophie der TRUST-Unternehmens-Gruppe und TRUST-WirtschaftsInnovation GmbH, kann man in drei Worte zusammenfassen …

    Transparenz! Zuverlässigkeit! Kompetenz!

    Transparenz – Das ist das wichtigste in einer Geschäftsbeziehung mit dem bayerischen Familienunternehmen im europaweiten Verbund. Transparenz – zum Mitarbeiter, Kunden und Mandanten.

    Zuverlässigkeit und Kompetenz – Ohne gibt es mittel- und langfristig keinen Erfolg.

    Durch diese gelebte Philosophie haben sich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in den letzten Jahrzehnten den Erfolg am europaweiten Markt gesichert und den optimalen Weg für SIE geebnet.

    Und diese Botschaft richtet sich besonders an die Kolleginnen und Kollegen.

  15. Dr.med. Stefani Schwann sagt:

    Jeder Anleger ist anders. Genau deshalb gibt es die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  16. Lorenz Segelmacher sagt:

    Die Politik hat es das erste Mal zugegeben – auch Vermögen unter 100.000 Euro sind nicht sicher! Heute Morgen wurde die Aussage unseres Finanzministers erstmalig öffentlich bekanntgegeben.

  17. Dipl.-Informatiker Peter Stromberg sagt:

    In den Bündner Bergen hat der FC-BayernChef Uli Hoeness einen Vontobel-Banker aus der Schweiz kennen gelernt und die beiden tätigten fortan 50'000 Transaktionen – ohne Schriftliches, nur so per Telefon.

    Es begann in den Ferien in der Lenzerheide – und endete auf der Anklagebank des Landgerichts München. Herr Hoeness muss sich seit einigen Tagen wegen Steuerhinterziehung verantworten.

    Die Anklage wirft ihm vor, über ein Konto der Zürcher Bank Vontobel 27.5 Millionen Euro am deutschen Fiskus vorbeigeschleusst zu haben. Das Konto bei Vontobel unterhält der Fussballmanager seit 1975 – damals hat er in den Bündner Bergen einen Mitarbeiter der Bank kennen gelernt.

    Um die Jahrtausendwende begann er dann, intensiv an der Börse zu spekulieren. Vor Gericht schilderte Hoeness, wie die Deals mit Vontobel abliefen. Stets meldete er sich per Telefon bei seinem Bankberater, der zu einem „sehr guten Freund“ geworden ist. Es gibt auch viele falsche Freunde.

    Selbst für Geschäfte in Millionenhöhe gab es keine schriftlichen Abmachungen. Er habe seinen Banker bei Vontobel gefragt, wie hoch der Kontostand ist. „Dann wussten wir, was wir machen können.“

    Wie gesagt, viel Erfolg mit Ihrem Banker.

  18. Willfried Sauerlach sagt:

    Diversifikation hat sich bis dato immer als die beste und sicherste Möglichkeit erwiesen, sein Vermögen in allen Marktlagen abzusichern. Sicher können einzelne Wirtschaftszweige weniger gut laufen – wohingegen andere in der gleichen Zeit erstklassige Resultate erzielen.

  19. Dr.med. Stefani Schwann sagt:

    Endlich wieder joggen gehen? Den dringenden Projektplan für die Erbfolge erstellen? Sich mehr Zeit und Ruhe gönnen? Über Motivation und Balance zu sprechen, ist leicht. Was zu tun ist, um unsere Ziele zu erreichen, wissen wir ja meist ganz genau. Wir fassen Entschlüsse in bester und fester Absicht …

    Es scheint da einen Teil in uns zu geben, der sich gegen die Umsetzung stemmt, der uns blockiert, uns austrickst, uns nach allen Regeln der Kunst sabotiert.

    Der Volksmund nennt ihn den – „inneren Schweinehund“ und die Wissenschaft – „Unseres Unbewusstes“. Wo Vorsätze gefasst werden, ist er meist nicht weit – er hält uns davon ab, wichtige Entscheidungen zu treffen, Veränderungen anzugehen oder schlechte Gewohnheiten abzulegen.

    Genau hier setzt Herr Dr. Stefan Buchberger an. Er vermittelt Strategien effektiver Selbstmotivation und zeigt, wie sich das größte Hindernis – der “Innere Schweinehund” – auf den Weg zu mehr Erfolg und Balance in den Griff bekommen lässt.

  20. Dr. Maximilian von Falkenburg sagt:

    So viel von mir zu Aktiengurus!

    Zwei Jahre und sieben Monaten in Haft muss der ehemalige TV-Journalist des Senders N24, so das Urteil der Frankfurter Richter am Dienstag. Strafmildernd war immerhin das Geständnis des 41-Jährigen gewesen. Frick hatte vor zwei Jahren 1.9 Millionen Euro in bar entgegen genommen.

    Die Gegenleistung für das Geld – Frick lobte in seinem Börsenbrief “Deutscher Aktiendienst“ drei Nebenwerte in den Kurshimmel und trieb damit ihre Börsenbewertungen in die Höhe. Dabei handelte es sich um die Aktien des französischen Shopping-Portals Letsbuyit, der britischen Venatus Interactive aus dem Bereich Online-Glücksspiel und Autev, einer Technologiefirma aus Brandenburg.

    Abonnenten sollten Musterdepot nachbilden – Die Empfänger des Börsenbriefes sollten ein Musterdepot nachbilden auf der Internetseite der „Schutzgemeinschaft für Markus-Frick-Anleger. Der verurteilte Chefredakteur habe die drei Aktien als unterbewertet bezeichnet. Mit 120 Prozent Kurssteigerung habe Fricks Börsenbrief beispielsweise für die Autev-Aktie geworben.

    Viele Anleger sind den Empfehlungen gefolgt und haben fast alles verloren. Die von Fricks Marktmanipulationen betroffenen Anleger sollen durch den Schwindel insgesamt 5 Millionen Euro verloren haben.

    Da lobe ich mir, die solide Arbeit von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  21. Global Economic Forecasting Institute sagt:

    Sehr geehrter Herr Buchberger,

    wir wenden uns heute an Sie, weil Sie zu einem exklusiven Kreis von konjunkturprägenden Wirtschaftslenkern gehören.

    Econ-Cast, das Global Economic Forecasting Institute mit Sitz in der Schweiz, hat sich zum Ziel gesetzt, die aktuelle wirtschaftliche Stimmungslage realitätsnah abzubilden.

    Im Gegensatz zu anderen Wirtschaftsforschungsinstituten erhält Econ-Cast keine staatlichen Subventionen. Wir sind nicht daran interessiert, eine gewünschte Stimmung zu erzeugen.

    Dies ermöglicht es uns, eine politisch ungefärbte Prognose der Weltwirtschaft und der Entwicklung in Deutschland zu erstellen.

    Mit freundlichen Grüßen aus Zürich, Global Economic Forecasting Institute

  22. Dr. Ronald Steiner sagt:

    Bloß 34 Prozent der Bundesbürger sind mit ihrer aktuellen Geldanlage zufrieden. Ich persönlich glaube, dass die Quote viel niedriger ist.

    Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, deren Ergebnisse die Gothaer Asset Management – GoAM – an den heutigen Montag veröffentlichte. Für die Untersuchung hatte die GoAM bereits zum vierten Mal den Nürnberger Marktforscher GfK beauftragt.

    Die niedrigen Zinsen machen es den Bundesbürgern schwer, ihr Geld gewinnbringend anzulegen. Obwohl es immer noch genug Möglichkeiten gibt, sein Geld in einem solch „schwierigen“ – der keiner ist – Umfeld aussichtsreich anzulegen.

    Die Aufgabe der Finanzbranche ist es, den Menschen sinnvolle und für Kunden lukrative Anlagemöglichkeiten aufzuzeigen.

    Und das tun meiner Ansicht nach nur die UNABHÄNGIGEN TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in einem großen europaweiten Verbund.

  23. Georg Teuber sagt:

    Streuung ist die sicherste Art, sein Geld zu behalten – diese Weisheit ist alt wie die Menschheit selbst und stets bewährt.

    Perfektioniert haben das die Financial-Personal-Trainer mit dem fortschrittlichsten Beratungssystem der Welt…

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/03/fortschrittlichstes-beratungssystem-teil-1/

  24. Dennis Lohmeier sagt:

    In den Nachrichten wird von 1.4 – 2.0 Prozent Wirtschaftswachstum in Deutschland gesprochen. Das ist für mich eine Schätzung, die nicht ernst zu nehmen ist.

    Eine Schätzung die – einfach so – mehr als ein Viertel Toleranz hat, ist bei solchen immensen Summen doch völlig unbrauchbar!

    • Leonhardt Dobrindt sagt:

      Herr Lohmeier, die Krux liegt dabei vermutlich in der Komplexität der einzelnen Wirtschaftszweige. Nur hochspezialisierte Experten können dafür präzise Prognosen treffen.


      Das ist auch der Grund, warum die TRUST-WI Investitionsentscheidungen nur gemeinsam mit einem ausgewählten Expertenteam trifft. 180 Jahre Erfahrung im Verbund sind eine gute Grundlage dafür.

  25. Franz J. Herrman - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Dies möchte ich zum Anlass nehmen, Ihnen heute einige Informationen zum TRUST-Premium7-V zukommen zu lassen.

    Besondere Merkmale der Vermögensverwaltungs-Strategie – Die Idee ist bei Dr. h.c. Stefan Buchberger, Inhaber der TRUST-Gruppe und seinem Team entstanden, wo es auch umgesetzt wurde.

    Ein innovatives Konzept, das die Wertentwicklung von Aktien, Renten, Immobilien, Devisen, alternative Investments, Cash und Rohstoffen in einem erprobten Mischverhältnis vereint.

    TRUST-Premium7-V vertritt eine klare Linie – minimale Kosten, maximale Diversifikation, optimale Anlagephilosophie.

    Außerdem gibt es noch andere Anlagestrategien, die Ihr Investmentgeschäft beleben werden. Diese werden die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Ihnen gerne in einem Telefonat oder einem persönlichen Gespräch übermitteln.

    Rufen Sie an – 089 – 550 79 600 oder schreiben eine E-Mail – info@trust-wi.de.

  26. Dietrich v. Stein sagt:

    Ich kann Ihnen sehr wohl einen Weg zeigen, der Sicherheit in Ihr finanzielles Leben bringt …

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2012/04/multitalent-trust-premium7%C2%A9/

    Zumindest funktioniert das bei mir seit 22 Jahren.

  27. Tatjana Mühlstein sagt:

    Es ist schon interessant wie sich die Fachwelt an der kommenden Bullen-Phase scheidet. Es ist von surrealem Wachstumsimpulsen die Rede. Andere sprechen von einem stabilen Markt als Auslöser der steigenden Kurse.

    All das spielt für mich keine Rolle – ich bin am gesamten Markt investiert. Durch die Diversifikation gewinnt meine Anlage entscheidend an Sicherheit.

  28. Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

    Unsere heutige Wissenschaft geht davon aus, dass es fünf grundlegende Eigenschaften gibt, die für den persönlichen Erfolg besonders wichtig sind, dann klappt es auch mit dem VERMÖGEN …

    Extraversion – Erfolgreiche Menschen prägt eine stärkere Ausprägung der Extraversion, das heißt, sie sind gesellig und gesprächig. Niedrige Werte dagegen stehen für Zurückhaltung und Einzelgängertum – ist nicht unbedingt erfolgsförderlich.

    Offenheit für Erfahrungen – Dieser Faktor beschreibt, wie wissbegierig, fantasievoll und experimentierfreudig jemand ist. Auch, wie stark er Normen hinterfragt. Der Gegenpol charakterisiert konservativ denkende Menschen, die ihre Emotionen kontrollieren – ebenfalls wenig erfolgsförderlich.

    Neurotizismus – Die erfolglosen Menschen sind im Vergleich zu den Erfolgreichen häufiger verlegen, ängstlich, besorgt und Sie reagieren stärker auf Stress.

    Verträglichkeit – Wer in der Lage ist, sich auf andere Menschen einzulassen, kooperativ zu sein, kommt weiter. Niedrige Werte bedeuten – egozentrisch, misstrauisch und im Wettbewerb mit anderen stehen.

    Gewissenhaftigkeit – heißt, organisiertes, zuverlässiges Handeln. Erfolglosere Menschen zeigen meistens Sprunghaftigkeit und weniger Sorgfalt.

    Wer mehr Leistungsbereitschaft von seinen Mitarbeitern möchte, lässt sie von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schulen.

  29. Prof. Dr. Hannelore Stahl sagt:

    Eine meiner besonderen persönlichen Inspirationsquellen sind die inhaltsreichen Gespräche mit meinem Freund Dr. Stefan Buchberger aus München.

    Heute unterhielten wir uns über die Kernfrage eines Buches, das er aktuell liest, die da lautet „Wie war das möglich, dass ganz normale Männer, gutmütige Familienväter und normalerweise harmlose Durchschnittsmenschen in der letzten Bankenkrise imstande waren, sich massenhaft von Banken an der Nase herumführen zu lassen?

    Da mich diese Fragen schon immer bewegten, habe ich das heute zum Anlass genommen, in diesen Blogs zu recherchieren und bin auf für mich interessante Informationen gestoßen, die mir so bisher nicht bewusst waren.

  30. Dr. med. Markus Grüner sagt:

    Verdrängungen sind der beste Umgang mit unbequemen Wissen.

    Hier ein passendes Zitat von Willy Brand aus dem Jahr 1982 – „Nicht wissen oder verändern zu wollen bedeutet für viele, sich des qualvollen Gefühls der Mitschuld zu entziehen.“

    Wenn wir einmal davon ausgehen, dass heute nicht mehr schlimmes passieren kann, dann wirft sich sofort die Frage auf – Hat es denn damals weniger moralische Vorstellungen gegeben als heute?“

    Hmm – Ich glaube es nicht, dass dem so ist, wenn man sich die Gier der Manager, mancher Ärzte und auch Anleger genau anschaut.

    • Dr. Ludwig Gerke sagt:

      Herr Dr. Grüner,

      zu Ihrer These – Könnte es wieder passieren, dass …


      – sehr Schlimmes auf dieser Welt passiert?
      
- viele aktiv daran teil nehmen?

      – oder noch mehr Menschen die unbequeme Wahrheit einfach ignorieren?

      Ja das kann! Und das passiert jeden Tag – die stille Enteignung ist allgegenwärtig und niemanden kümmert es. Oder 19.000 Tote jährlich in unseren Krankenhäusern durch Schlampereien.

      Banken verkaufen uns Anleger für „DUMM“ und alle gehen hin. Wie kann so etwas sein, es soll und muss sich etwas verändern.

      • August Friedrichs sagt:

        Der Staat versucht das System zu stützen – getragen von jedem einzelnen Steuerzahler. Wir müssen mit unserem Vermögen für die Unfähigkeit der Politik haften, die sich einzig für den Machterhalt, nicht für den Werterhalt unserer Gesellschaft interessieren.

        • Lorenz Segelmacher sagt:

          Das stimmt nicht ganz, man kann sich diesem Wahnsinn auch entziehen. Mit im Hamsterrad läuft, wer sich berieseln lässt und seinen Kopf nicht anstrengt.

          Wenn der Staat an Produkten einen Löwenanteil erhält, die er über “seine Bank” verteilt – dann wäre es das Beste, dort nicht mehr hin zu gehen.


          Wer es auf diesen Blog geschafft hat, und nicht handelt, ist selbst schuld.

  31. Prof. Dr. Karl von Bunsen sagt:

    Die Krise müsse als Chance gesehen werden – „Das Grundproblem der Währungsunion ist deren instabile Architektur.“ Bildlich gesprochen gibt es jetzt zwei Möglichkeiten – „Entweder wir reißen das Haus ab oder wir bauen es fertig“ – so die TRUST-Experten.

    Dabei lassen sie keinen Zweifel daran, dass es fertig gebaut werden sollte. Eine fiskalische Integration des Euroraums sei daher unbedingt nötig – „Trotz aller bisherigen Schwierigkeiten ist der Weg der europäischen Integration der beste.“

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen vergleichen den Prozess mit dem Bau eines Tunnels in einen Berg – „Am Anfang des Tunnels gab es nationale Geld- und Fiskalpolitiken. Am Ende des Tunnels wird beides integriert sein.“

    Derzeit befindet sich der Währungsraum in der Mitte des Tunnels. Der Wirtschaftsweise fordert, den Weg zu Ende zu gehen. Scherzhaft gesagt – Diejenigen in der EU, die sich weiter durchwursteln wollen, hoffen, dass der Berg von alleine verschwindet.

  32. Sebastian Peter sagt:

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind visionäre Macher und inspirierende Vordenker. Sie sind der Schlüssel zu mehr Erfolg in Karriere und Finanzen.

    Mit ihren ungewöhnlichen Ideen, Weitsicht, Risikobereitschaft und Empathie gehören sie zu den Taktgebern der Zukunft. Man kann viel von ihnen lernen.

  33. Prof. Dr. Karin Schumacher Wagenrad sagt:

    “Ich denke nie darüber nach, was die Börse machen wird. Ich weiß nicht, wie man die Börse, die Zinsen oder die Konjunktur vorhersagen kann. Und ich habe keine Ahnung, ob die Börse in zwei Jahren höher oder tiefer stehen wird!” – Warren Buffett, der erfolgreichste Börseninvestor aller Zeiten, mit einem Vermögen von rund 55 Milliarden Dollar.

    Niemand kann die Geschehnisse an der Börse vorhersagen, egal wie sehr man sich bemüht.

    Und das kann ich nur bestätigen – Um an der Börse Erfolg zu haben, braucht man wissenschaftlich erprobte Strategien und fundierte Kenntnisse, über die im ausreichenden Maße die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen verfügen.

  34. Prof. Dr. Manuela Fröhlich sagt:

    Hallo zusammen,

    alle von uns kennen nachfolgende Presseüberschriften – „Wirtschaftsboom in Deutschland – Jetzt vom Aktienboom profitieren“ oder „Eurokrisen-Staaten kurz vor dem Bankrott – Jetzt in Gold investieren“ – gute Ratschläge und Expertenmeinungen gibt es viele.

    Wem soll man glauben? Kommt die deutsche Aktienrallye? Oder verschlimmert sich die Euro-Krise, und in drei Jahren gibt es nicht mal mehr den Euro? Ist mein Geld auch morgen noch in deutschen Staatsanleihen sicher?

    Die Antwort auf all diese Fragen ist simpel – Es gibt keine! Niemand kann die Zukunft sicher vorhersagen. Niemand weiß also mit absoluter Sicherheit, was gut für unser Geld ist.

    Um an der Börse Erfolg zu haben, braucht man STRATEGIEN und noch besser ist, wenn sie wissenschaftlich fundiert sind, wie bei der TRUST-Gruppe.

    • Dipl.-Ing. Frank Holm sagt:

      Guten Tag Frau Prof. Fröhlich,

      wissenschaftliche Studien haben längst nachgewiesen – Kein Anleger, kein aktiver Fondsmanager und auch nicht Dein Banker können dauerhaft besser sein als der Markt.

      Wer ständig versucht, schlauer zu sein als der Markt, verliert nicht nur Nerven, sondern auch jährlich rund zwei Prozent Rendite gegenüber dem Markt, den er übertreffen will.

      Das hektische Hin und Her verursacht hohe Kosten, die einen Teil der Rendite auffressen. Sicher fragen Sie sich auch, warum der Banker mit immer neuen Trends und Anlageempfehlungen um die Ecke kommt.

      Mit UNABHÄNGIGEN Profis wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen fahren Sie eindeutig besser.

    • Florian Lechner sagt:

      Gold gilt allgemein als sichere Anlage, obwohl es sehr volatil ist. Das zeigt sich an den jüngsten Prognosen von Goldman Sachs und dem Rest der “Expertenwelt”.

      Eine Diskrepanz bei den gebenden Prognosen von mehr als 200 Prozent zeigt sehr deutlich – die Zukunft vorherzusagen hat mehr von einer Anmaßung als von der Wahrheit.

  35. Dr. Brigitte König sagt:

    Werfen wir gemeinsam einen Blick in den antiken Delphi – der Apollon-Tempel – im Parnass-Gebirge in Griechenland.

    Seine Berühmtheit verdankt Delphi vor allem dem Orakel des Apollon, das um 400 v. Chr. den Höhepunkt seiner Bedeutung erlangte.

    Damals kamen Scharen von Pilgern aus ganz Griechenland hierher, um sich aus dem Mund der Orakelpriesterin, der Pythia, Rat für zukünftige Entscheidungen zu holen. Und was hat es geholfen, heute sind die Griechen bankrott.

    • Dipl.-Kauff. Mirja Loth sagt:

      Frau Dr. König, ich kann nur sagen – „Wer Wissen besitzt, trifft keine Vorhersagen. Wer Vorhersagen trifft, besitzt kein Wissen.“

      Die selbsternannten Finanzprofis sind Spitzenreiter, wenn es darum geht, Unmengen an Informationen, Prognosen und Geschichten unters Volk zu bringen.

      Dabei zeigt die Erfahrung immer wieder, dass die meisten vermeintlichen Finanzprofis mit dem Erstellen zutreffender Prognosen und den daraus abgeleiteten Anlageempfehlungen völlig überfordert sind. Ist ja auch nicht überraschend, denn niemand kann die Zukunft vorhersehen.

      Ich empfehle gute Strategien, erprobt und bewährt. Die gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  36. RA Nikolaus Schneider sagt:

    Kein Mensch hat die Fähigkeit, die Zukunft vorherzusagen – egal ob Analyst oder Hausfrau. Prognosen sind das Einzige, denen man annähernd Glauben schenken kann.

    Ironischerweise sollte man denen nicht folgen – wer mit der Masse schwimmt, kauft zu teuer und verkauft zu spät.

  37. Florian Eigner sagt:

    Wie sagt man so schön – der beste Weg die Zukunft vorherzusagen, ist sie zu gestalten.


    Mit einem Finanzplan wird die Zukunft des Geldbeutels vorhersagbar. Gemeinsam mit der Strategie der TRUST wird die Vorhersage sehr präzise.

    • Urs Kandler sagt:

      Ich habe mit meinem TRUST-Finanzplan sehr gute Erfahrungen gemacht. Als Kernelement habe ich den TRUST-Premium 7. Diese Anlage hat die letzten 7 Jahre eine hervorragende Kursstabilität geliefert. Jedem, der Wert auf Sicherheit legt, kann ich dieses Investment wärmstens empfehlen.

  38. Renate Eisen sagt:

    Professionelle Finanzpläne sind ein Weg, nicht ganz blauäugig in die Zukunft zu gehen. Dabei wollen Viele eine umfassende und gute Beratung – sind allerdings nicht bereit dafür zu zahlen.

    Diese Rechnung geht selten auf! Vielen ist nicht bewusst, dass sie über Provisionen an den Vermittler oft mehr zahlen als ein Honorarberater kosten würde.

    • Sven Pielortz sagt:

      Sie sagen es, das alte “GUT UND GÜNSTIG-Modell” bei der Finanzberatung ist seit jeher ein Mythos. Genau so wie das Märchen vom guten Bankberater.


      Als ehemaliger Mitarbeiter einer deutschen Großbank weiß ich, wovon ich spreche. Da die Bank und nicht der Kunde die Rechnungen seiner Mitarbeiter bezahlt, ist der Interessenkonflikt vorprogrammiert.

  39. Viktoria von Kleist sagt:

    Die finanzielle Zukunft könnte sich anders gestalten als angenommen – mit dem Erscheinen von Crypto-Währungen wie Bitcoins steht das Finanzsystem vor einer Renaissance…

    http://private-banking.trust-wi.de/2013/12/bitcoin-digital-ist-das-die-neue-weltwaehrung/

  40. Dr. med. Ken Davis sagt:

    Es geht nicht um einzelne Finanzprodukte, Fondsanlagen oder einzelne Versicherungen, es geht vielmehr um die richtige Auswahl aus der ganzen Produktpalette, um ein Gesamtkonzept.  

    Auch Versicherungs- und Vorsorgekonzepte, die individuell auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt sind und die staatlichen Zuschüsse berücksichtigt, wie auch die Steuervorteile.

    Ebenso sollte es sich auf die Entwicklungen der Zukunft anpassen. Alles auf der Grundlage einer detaillierten Finanzanalyse.

    Um eine optimale Produktauswahl zu bieten, arbeiten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen mit allen bewährten und namhaften Produktpartnern im Bank-, Investment-, Versicherungs-, Immobilien- und Beteiligungsbereich sowie bei Finanzierungsgeschäften zusammen.

    Ein professionelles Financial-Planning berücksichtigt das alles, keine Frage und dann gibt es auch keine Überraschungen.

  41. Michael Blees sagt:

    Habe gelesen – laut der Weltbank sind die Aussichten für die globale Wirtschaft so gut, wie lange nicht mehr.

    Die Industriestaaten befreiten sich aus ihrer jahrelangen Krise, während die Schwellen- und Entwicklungsländer weiter stark zulegten, urteilte die internationale Finanzorganisation zur Lage der Weltwirtschaft.

    Nach einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts – BIP – um 2,4 Prozent 2013 werde die Wirtschaftsleistung weltweit in diesem Jahr um 3,2 Prozent zulegen. Das globale Wachstum werde 2015 3,4 Prozent betragen und 2016 – 3,5 Prozent.

  42. Sonja Bartek sagt:

    Die Kapitalzuflüsse aus den Industriestaaten haben stark zugenommen. Die Portfolioinvestitionen und Bankkredite bildeten dabei die wichtigsten Komponenten.

    Laut ADB machten die Kapitalzuflüsse in den zehn führenden Volkswirtschaften Asiens vor fünf Jahren lediglich 1,7 Prozent das BIP aus. Zwischen 2010 und 2012 kletterte die Quote auf 7,4 Prozent des BIP.

    Die Schwellenländer sollten sich auf das Szenario einer restriktiven Geldpolitik in den Industrieländern vorbereiten. “Ein solcher Kurswechsel könnte abrupte Kapitalabflüsse auslösen”, warnt die ADB.

  43. Angehende Finanzfachwirtin Emelie Güneri sagt:

    Sind die Experten gut, ist alles gut – UNABHÄNGIG & ZUKUNFTSFÄHIG!

    Das Wachstum und der Erfolg von Unternehmen hängt heute mehr denn je von den richtigen Experten sowie deren qualifizierten Mitarbeitern ab. Diese verschaffen ihrem Unternehmen den entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

    Ausschließlich werden die Konzepterstellungen, Beratungen und Betreuungen von staatlich geprüften und zugelassenen Finanzberatern, Finanzfachwirten, Certified-Financial-Plannern, Bank- sowie Versicherungskaufleuten und hoch spezialisierten Branchpartnern mit langjähriger Berufserfahrung durchgeführt.

    Mache momentan selber meine Ausbildung bei der TRUST-Gruppe. Alle, die auf ihre Karriere wert legen, sind bei uns herzlich willkommen. Anfragen an manuela.lindl@trust-wi.de

  44. Laila Schüneman sagt:

    “Bestzeit” ist für 2014 angesagt. Der Anteil der Pessimisten ist im Vergleich zu den Vorjahren um die Hälfte gesunken.

    Da die wirtschaftlichen Aussichten die Bevölkerung in Hochstimmung versetzen, sind die Deutschen ein Volk von Optimisten geworden. Frauen fühlen sich nach wie vor auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt. Und viele Ostdeutsche leben auf der Schattenseite des Wohlstandlebens.

    Jung, urban, gebildet und besser verdienend – sind die Wohlstandgewinner des Jahres 2014. Mit der Zukunft – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – zu gehen, macht deshalb so viel Spaß.

  45. Izabelle Tonic sagt:

    Was für den Körper gilt, gilt auch in der Finanzwelt – Wer rastet, der rostet. Es ist lohnenswert, ständig in das eigene Finanzwissen, in die Zukunft, wie den eigenen Körper zu investieren.

    Planung ist alles – von richtiger Ernährung, Training bis hin zur privaten Vorsorge. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bieten hierzu hervorragende Seminare an.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/vortraege/

  46. Janina Reiter sagt:

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/vortraege/

    Hier lernt man finanziellen und persönlichen Erfolg. Ich habe es selbst erlebt und es hat alles verändert.

  47. Julian Edler sagt:

    Für die richtige Kapitalanlage gibt es kein Patentrezept. Für das Anhäufen eines Vermögens gibt es dieses durchaus …

    http://immobilien.trust-wi.de/2014/01/die-reichsten-deutschen-in-2014-teil-1/

    Sich an diesen Mensch zu orientieren, bringt uns vorwärts. Das macht diese Liste für mich so wertvoll!

  48. Andréa Plachetti sagt:

    Die Theorie der PORTFOLIO SELECTION änderte die Vermögensverwaltung von Grund auf.

    Es begann im Jahr 1952 mit einem 15-seitigen Artikel von Professor Dr. Harry Max Markowitz im "Journal of Finance". Im Fokus standen nicht einzelne ANLAGEKLASSEN – Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Immobilien und andere, sondern auch ihre BÜNDELUNG im Portfolio.

    Das machte das Portfolio weniger volatil und erlaubt langfristig kontinuierliche Wertsteigerungen.

    • Dennis Rehbein sagt:

      Herr Plachetti, das ist ein sehr interessantes Thema. Vor allem da das Modell von Prof. Markowitz bis heute weiterentwickelt und perfektioniert wird. Es ist eine ausgereifte Strategie, die in den Elite Universitäten von Harvard, Yale und anderen Institutionen Anwendung finden.

  49. Benita Lippel sagt:

    Man kann die Zukunft nicht vorhersagen, auch auf Prognosen ist nicht immer Verlass – unerwartete Ereignisse können diese von einer Sekunde auf die Andere ändern.

    Das Einzige, worauf Verlass ist, ist Erfahrung und Marktverständnis. Die TRUST-WI nutzt die Erfahrung von mehr als 180 Jahren im Verbund. Solange die Zukunft nicht vorhersagbar ist, verlasse ich mich darauf.

  50. Dirk Kronewald sagt:

    Erfreuliche Nachrichten aus China, 2013 wird ein beachtliches Wachstum aus dem Reich der Mitte erwartet …

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2013/03/2013-das-chinesische-jahr/

  51. Gence Achter sagt:

    Viele Experten empfehlen Investments in Aktien oder Immobilien.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2012/09/aktien-schutzen-vermogen-inflation/

    Ihr Vermögen ist dadurch gesichert und Ihre Altersvorsorge bestens geregelt. Mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind Sie jedem immer einen Schritt voraus. Ich sage, die ZUKUNFT gehört den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

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