ERBEN und VERERBEN mit – TRUST-FAMILY-OFFICE – Teil 1!

Am 12. Mai 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Eine sehr gute Nachlass- und Nachfolgeplanung hat viele Vorteile – um hier nur einen zu nennen – reibungslosen und steueroptimierten Übergang des Nachlassvermögens an die nächste Generation, unter Einhaltung der Wünsche des Erblassers. TRUST-Family-Office kann genau diese Planung vornehmen und korrekt umsetzen. Optimal gestaltete Nachlassplanung hat primär zum Ziel, dass das Nachlassvermögen so steuergünstig wie möglich auf die nächste Generation übertragen wird und vor allem zur Zufriedenheit aller Beteiligten und das möglichst preisgünstig.

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   BDS-Verbraucherschutz Beobachtung
   Wir können bei unseren Mitgliedern
   beobachten, dass wenn liquide Mittel im
   Gegensatz zu illiquidem Betriebsvermögen
   und Immobilien, an die nächste Generation
   übertragen werden, die Eltern besorgt
   darüber sind, dass ihre Kinder oder
   angeheirateten Verwandten das hart
   erarbeitete Vermögen in kürzester Zeit
   aufbrauchen. Hohe Erbschaftssteuern
   können ein großes Stück vom Kuchen
   aufzehren. Solide Nachlassplanung ist eine
   Pflicht für jede wohlhabende Familie. Die

TRUST-Family-Offices konzentrieren sich sehr stark gerade auf diesen Bereich.

Weiter soll sichergestellt werden, dass …
Ungewissheit darüber entsteht, welcher Erbe was und wie viel bekommt

Vermögensteile nach dem Ableben des Erblassers eingefroren werden

Erben oder Drittparteien den Nachlass missbrauchen oder verschwenden

Hat man Bedenken, dann ist die Zeit gekommen, professionelle Hilfe heranzuziehen. Das TRUST-Family-Office wird zu der einzigen Anlaufstelle, sie unterstützt in allen, insbesondere finanziellen- und Familienangelegenheiten bzw. repräsentiert die Familie auf hohem Niveau nach außen.

Von Privatbanking zu Family Office Services
Über Jahre und Jahrzehnte hat man sein Vermögen aufgebaut, jetzt erfordert es immer mehr sorgfältige Planung bei der Verwaltung. Am Anfang arbeitet man in der Regel mit einer Bank zusammen, mit der Zeit kamen zur Risikodiversifikation mehr Banken hinzu. Vermögende Familien arbeiten auch mit anderen Finanz-Experten und Anwälten, Steuerberatern, Trustees, Wirtschaftsprüfern … zusammen, um illiquide Vermögenswerte, wie Immobilien, Privatyachten oder Private Equity Investitionen zu strukturieren und verwalten. Da man mit einer wachsenden Anzahl von Banken und Beratern stets in Kontakt steht und zwischen diesen vermittelt, steigt der administrative Aufwand ins unermessliche.

TRUST-Family-Office spart ZEIT und GELD!
Ab einem gewissen Vermögen ist man nur noch mit dessen Verwaltung beschäftigt und spielt Schlichter zwischen den "Experten", die sich selten einig sind. Die Unzufriedenheit über die einzelnen Banken und Berater steigt und man hat kaum noch Zeit, seinen verdienten Wohlstand zu genießen. Die TRUST-Family-Office als einzige Anlaufstelle für die Familie mit allen Experten an der Hand, wird die weltweiten Vermögen-, Steuer und andere Angelegenheiten managen und so die Lebensqualität aller Mitglieder verbessern.

TRUST-Multi-Family-Office unterstützt …
… Familien bei der Verwaltung und Organisation des internationalen Vermögens und ist Anlaufstelle für die Familienangehörigen und ihre Bedürfnisse. Dadurch spart man viel Zeit, weil man nicht mehr mit allen Banken und anderen beteiligten Experten selber in Verbindung steht.

Zu den wichtigsten Aufgaben des TRUST-Multi-Family-Office gehöret die Konsolidierung aller Finanzinformationen in einem Report, die Koordination mit allen Banken und anderen Beteiligten und die Ausarbeitung und Umsetzung einer gezielten Anlagestrategie. Mit einer solchen Organisation spart man neben der Zeit dazu viel Geld und Steuern. TRUST-Family-Office ist ein Verbindungsglied zwischen den Familienmitgliedern und kümmert sich auch um die Ausbildung nachfolgender Generationen.

Schneller verbraucht als aufgebaut?
Es ist statistisch erwiesen, dass die meisten wohlhabenden Familien ihr Vermögen nicht über drei Generationen hinweg zu erhalten vermögen. Die wichtigsten Gründe dafür sind eine fehlende Familienstrategie und ungenügende Kommunikation zwischen den Familienmitgliedern. TRUST-Family-Office baut langjährige Beziehungen mit den Familienmitgliedern auf und kann die jüngere Generation mit einbeziehen und ausbilden. Da das TRUST-Family-Office eine außenstehende Partei ist, ist es für die Familienmitglieder einfacher, mit dieser Drittpartei zu kommunizieren, als direkt mit anderen Familienmitgliedern. In den nächsten Jahrzehnten werden große Vermögen auf die nächste Generation übertragen, gerade jetzt ist eine genaue Planung von größter Bedeutung.

TRUST-Family-Office verfügt über ein großes weltweites Netzwerk von externen Spezialisten und kann Erfahrungen einbringen, die sie im Dienste anderer vermögender Familien über Jahrzehnte gesammelt hat.

Life-Style-Management
Wie geht man vor, wenn man in einem anderen Land, wie Spanien oder Großbritannien, Immobilien erwerben möchte? Wie strukturiert man einen solchen Kauf und wem kann man vertrauen? Wo startet man, falls man ein Privatjet oder eine Yacht erwerben möchte? In welche ausländische Privatschule kann man seine Kinder verweisen? Welche Banken sind sicher? Alles Fragen und Aufgaben, bei welchen ein TRUST-Family-Office unterstützt, das bereits darin Erfahrung hat und sich auf ein Netzwerk von vertrauenswürdigen externen Spezialisten stützt. TRUST-Family-Office kümmert sich auch um alltägliches der Familie, wie Unterstützung beim Betrieb von Yachten und Flugzeugen, Bürodienstleistungen und internationales- und nationales Immobilienmanagement … Diese Art von Life-Style Management steigert die Lebensqualität aller Familienmitglieder.

TRUST-Family-Office – Vertrauensmanager
Da sich das TRUST-Family-Office in Privatbesitz befindet, gibt es im Gegensatz zu Banken weniger oder kaum Personalwechsel. Dies ist dem Aufbau einer sehr starken Kundenbeziehung zwischen den Familienmitgliedern und dem Family Office sehr förderlich. Das Family Office wird zum Vertrauensberater der Familie. Ein wichtiger Grund hierfür ist, dass das TRUST-Family-Office nicht nur das Vermögen verwaltet, sondern bei allen Anlage- und anderen Entscheidungen involviert ist und selbst in Familiengesellschaften eine Rolle übernehmen kann. Die Einbindung der nachfolgenden Generation ist ein besonders wichtiger Bestandteil des TRUST-Family-Office.

BDS-Verbraucherschutz – Empfehlung
Eine Entscheidung mit einem Family-Office zusammenzuarbeiten, trifft man normalerweise nur einmal im Leben. Umso wichtiger ist es, dass diese Entscheidung äußerst sorgfältig getroffen wird, da Ihr Familienvermögen und künftiges Wohlergehen davon abhängen könnten. Es gibt keine "one-size-fits-all-Lösung" für diese Dienstleistungen. Jede Familie ist anders gegliedert, hat eine eigene Familien- und Unternehmenskultur, einen anderen Kommunikationsstil, ist professionell, hat einen großen Erfahrungsschatz oder eben nicht. All das und noch mehr wird das TRUST-Family-Office für Sie optimal umsetzen, wir haben das geprüft und können es jedem Interessierten wärmstens EMPFEHLEN.

Serie – Erben und Vererben mit …

Artikelthema Erscheinungstag
… TRUST-Family-Office 12.05.2014
… Vermögensplanung mit TRUST-Gruppe 26.05.2014
… TRUST-Premium7-V-Lebenspolice 23.06.2014
… Steuer Vorteilen der TRUST-Policen 07.07.2014
… TRUST-Family-Governance 21.07.2014
… Fallbeispiele aus der Praxis 04.08.2014

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Wie gut ist Ihre Nachlass- und Nachfolgeplanung?
Kennen Sie den Family-Office-Service der TRUST-Gruppe?
Haben Sie Ihren VertrauensberaterIn bei der TRUST-Gruppe gewählt?

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Financial-Personal-Trainer machen alles mit Geld in Family Office
Nur die gute Finanzplanung bringt beste Ergebnisse und Sicherheit

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FAMILIENVERMÖGEN optimal erben und vererben – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn©!
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127 Anmerkungen für ERBEN und VERERBEN mit – TRUST-FAMILY-OFFICE – Teil 1!

  1. […] Gewinne erhöhen – Risiken minimieren mit TRUST-Strategie. Erben und Vererben mit TRUST-Family-Office. Den Mutigen gehört die finanzielle Zukunft. Alles mit GELD – Wie man es […]

  2. […] Gewinne erhöhen – Risiken minimieren mit TRUST-Strategie. Erben und Vererben mit TRUST-Family-Office. Den Mutigen gehört die finanzielle Zukunft. An der BÖRSE sind 2 mal 2 niemals 4, […]

  3. […] Gewinne erhöhen – Risiken minimieren mit TRUST-Strategie. Erben und Vererben mit TRUST-Family-Office  Den Mutigen gehört die finanzielle Zukunft. An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, […]

  4. RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

    “Die Welt wird von Menschen beeinflusst, die klare Ziele haben. In einem System übernimmt immer das klarste Element die Führung!”

    Für mich ist das die beste TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen aussage.

  5. Ken Davis sagt:

    Es geht nicht um einzelne Finanzprodukte, einzelne Fondsanlagen oder einzelne Versicherungen, sondern um die richtige Auswahl aus einer ganzen Produktpalette, um ein Gesamtkonzept und Versicherungs- und Vorsorgekonzept.

    Es geht auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden, abgestimmt auf die staatlichen Zuschüsse die vorteile berücksichtigt, wie die Steuern. Alles auf der Grundlage einer detaillierten Finanzanalyse.

    Um eine optimale Produktauswahl zu bieten, arbeiten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen mit allen bewährten und namhaften Produktpartnern im Bank-, Investment-, Versicherungs-, Immobilien- und Beteiligungsbereich sowie bei Finanzierungsgeschäften zusammen.

    Ein professionelles Financial-Planning berücksichtigt alles – von der Geburt und Ausbildung der Kinder bis zur Erbschaftsplanung-, -verteilung und -verwaltung.

    Einfach professionell!

  6. […]  Psychologie & Finanzwissenschaften – mehr Finanzerfolg bei Geldanlagen  Erben & Vererben mit TRUST-Family-Office. Nur WISSEN und Beharrlichkeit bringen FINANZIELLE UNABHÄNGIGKEIT – […]

  7. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Das neue, innovative Konzept von der TRUST-Gruppe für die Generation 50plus ist da. Allein der Produktname lässt aufmerksam werden. Und das ist gut so.

    Das KONZEPT weckt positive Assoziationen wie „Wohlstand“, „Villa im Grünen“ oder „Entspannung“. Das entspricht dem, was die Zielgruppe sich wünscht.

    Genau wie die Namensgebung ist auch das Produktkonzept von der TRUST-Gruppe konsequent auf die Wünsche und Bedürfnisse der Best Ager abgestimmt – einfach, sicher, verständlich, steuer- und erbschaftsoptimiert, sehr flexibel …

    Übrigens, der VERBRAUCHERSCHUTZ-VDS e.V. hat es mitentwickelt und EMPFIEHLT es jetzt an Mitglieder und Interessierte!

  8. Vid Dzijan sagt:

    Der Begriff Finanzplanung beschreibt die Erstellung eines detaillierten Plans, in dem alle wichtigen finanziellen Aspekte eines Unternehmens erfasst, analysiert und geplant werden.

    Jedoch ist dabei zu beachten, dass ein Finanzplan sehr wohl auch von einem Privathaushalt aber auch von Staaten erstellt werden kann. Egal, wer einen Finanzplan erstellt – dieser stellt die Planung auf ein festes Fundament und erleichtert das Treffen von den richtigen Entscheidungen im wirtschaftlichen Sinne.

  9. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Freunde guter Werte,

    das TRUST-Team lässt sich an seinen Handlungen und Leistungen messen – Anspruch des Teams, die Schaffung nachhaltiger Werte, folgend sind Sie herzlich zum Kommentieren der TRUST-Blogs eingeladen.

    Das TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen-Team hat sich seit über 25 Jahren dem Thema „Nachhaltiger Wohlstand durch eine integrale Wirtschaft“ verschrieben.

    Und das können wir, vom Verbraucherschutz-VDS e.V., Ihnen gerne bestätigen!

    Allen Blog Leserinnen und Lesern einen wunderschönen URLAUBSZEIT!

  10. MBA Rachel Kasper sagt:

    Verehrte Leserinnen und Leser,

    eine Vermeidung oder Verminderung der Streitigkeiten unter den Erben sieht Frau Dr. Lindl, von der TRUST-Gruppe, die auch als Spezialistin in Erbangelegenheiten beim ERBEN und VERERBEN Verein auftritt, in der Kommunikation und Absprache aller Beteiligten untereinander.

    In dieser Disziplin sind die TRUST-Gruppe-Experten unübertrefflich. Ich selbst habe sie bei der Arbeit erlebt, einfach Klasse.

  11. Dr. Harry Andersson sagt:

    Hier bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gibt es juristische Auskünfte, wie man ein gutes Testament macht und auch Finanztipps, wie man dem Staat beim Vererben ein Schnippchen schlagen kann.

    Und es gibt weit bessere Experten, z.B. Notare und Wirtschaftsprüfer, deren Rat man einholen sollte und auch noch viele andere Ratgeber.

    Das alles wird auch noch vom Verbraucherschutz-VDS und anderen Organisationen laufend kontrolliert.

  12. Prof. Dr. med. Tobias Lange sagt:

    Die Parkette der großen Börsen sind längst zu Kulissen verkommen.

    Gehandelt wird fast nur noch im Hintergrund – Computer lösen Menschen nach und nach ab.

    Große Investoren nutzen "Dark Pools" für ihre Deals – und die kleinen gucken in die Röhre.

    lleine daran kan man deutlich erkenne wie wichtig UNABHÄNGIGE TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen für uns Anläger geworden sind.

  13. Dr. Natalie Bär sagt:

    Er managte das möglicherweise anspruchsvollste Family Office der Welt – Prinz Rupert zu Loewenstein war der Finanzchef der Rolling Stones und machte die Band vom Bettler zum Millionär.

    Prinz Rupert zu Loewenstein muss ein Vorbild für jeden Kundenberater und jedes Family Office gewesen sein. Dem in Gelddingen gewandten Aristokrat war eines das allerhöchste Gut. Der finanzielle Erfolg und das Wohlbefinden seines Kunden waren ihm sehr wichtig.

    Gut, dass es die TRUST-Family-Office gibt, die meiner Meinung nach noch einen besseren Job machen.

  14. Franz J. Herrman - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    “Soll eine Bank so weiter machen wie bisher oder soll sie sich auf die Seite ihrer KUNDEN stellen?” So oder so ähnlich hört man es in der Werbung! Wir leben online.

    Warum nicht auch Finanzberatung einfach ONLINE abwickeln? Die Vergleichsportale überschlagen sich geradezu mit Werbung in allen Medien – “Allein durch den Tarifdschungel irren war gestern.

    Heute vergleicht man und spart bares Geld.” Davon abgesehen, dass Werbung nie hält was sie verspricht, ist das auch keine Alternative!

    Oder – “Wir machen es einfach!” – verspricht eine Versicherungswerbung. Das haben sie immer schon getan mit fatalen Folgen für uns Verbraucher.

    “Über Geld spricht man nicht!” – heißt es im Volksmund – Wir vom VDS- Verbraucherschutz sagen – “Man sollte es unbedingt tun und das am besten mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!”

  15. Dr. med. Dr. dent. Justus Wald sagt:

    TRUST-Family-Office, hier treffen Sie das Who is Who der Branche.

    In Zusammenarbeit mit dem besten Spezialisten aus allen Bereichen und das weltweit, brauchen die Mandanten nie mehr Klinken putzen gehen.

    Hier sind sie schon in den besten Händen.

  16. Werner Weber sagt:

    Kaum ein deutsches Sprichwort ist so zutrefflich wie dieses – "Wer an die Liebe seiner Erben glaubt, dem ist wohl aller Witz geraubt!"

    Deswegen lieber gleich zu TRUST-Family Office gehen!

  17. Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

    “Sell in May and go away” – ist eine der bekanntesten Börsenweisheiten und besagt, dass sich Anleger im Mai wegen sinkender Renditen aus dem Aktienmarkt zurückzuziehen sollten.

    Das Problem mit Weisheiten ist aber, dass sie nicht unbedingt einer wissenschaftlichen Analyse standhalten, wie jüngst drei Finanzexperten des TRUST-Family-Office ausführten.

  18. Apotheker Konrad Münchingen sagt:

    Wir Kunden können unsere Lebens-Versicherungen noch nach Jahren widerrufen – auch wenn wir unser Widerspruchs- und Kündigungsrecht verloren haben.

    Was glaubt Ihr, wessen Verdienst das ist? – Ich sage danke zum VDS-Verbraucherschutz und zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Dr. med. Susanne Gottschalk sagt:

      Herr Münchingen,

      das Urteil des Bundesgerichtshofs – BGH – hat es in sich – Kunden, die zwischen 1994 und 2007 eine Lebensversicherung abgeschlossen und später gekündigt haben, können einen Großteil ihrer Prämien abschlagsfrei zurückerhalten.

      Über die genaue Höhe der Rückzahlungsansprüche muss nun das Oberlandesgericht Stuttgart entscheiden, an das der BGH den Fall zurückwies.

      Auf die Versicherungswirtschaft könnten Kosten in Millionenhöhe zukommen. Die Richter gaben einem Kunden der Allianz Recht, der seine 1998 abgeschlossene Lebensversicherung nach fast zehn Jahren wiederrufen wollte.

      Wer sich nicht sicher ist, geht besser zur TRUST-Gruppe.

  19. Prof. Dr. Ingo Hass sagt:

    Mit Geld spielt man nicht. Jedes Kind weiß das, nur den Banken soll es jemand noch beibringen.

    Und noch weniger spielt man mit dem Nachlassvermögen, besser gesagt mit dem Lebenswerk eines Angehörigen.

    Bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ist das in den besten Händen, sie achten darauf, dass das Vermögen zusammen bleibt.

  20. Bruno von Balser sagt:

    Ein Arzt behandelt seine Patienten erst dann, wenn er eine genaue Diagnose gestellt hat.

    Auch wir, meine Familie und ich sind davon überzeugt, dass eine ganzheitliche Finanzberatung vor allem eines braucht – viel Zeit und Verständnis für uns Mandanten, gerade bei der Nachlassplanung.

    Das ist genau das, was die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bei uns machen – DANKE!

  21. Simone Klein sagt:

    “Je größer der Nachlass, desto mehr wird gestritten!" –  sagen die TRUST-Gruppe Berater und auch die Spezialisten hier im Erben und Vererben Verein.

    Kaum ein Thema dieser Welt löst so zuverlässig Familienstreit aus wie die Nachfolgeplanung.

    Eine repräsentative Studie der Postbank ergab, dass es bei jeder sechsten Erbschaft in Deutschland zum Streit kommt.

    In jedem vierten Fall übersteigt es die 100.000 Euro Grenze.

  22. Viktor Benet Landwiert sagt:

    Meine Herren, guten Tag,

    im Idealfall bestehe eine gute Anlageberatung aus einer Analyse des Kundenstatus, passenden Produktvorschlägen und klaren Informationen über Laufzeit, Risiken und Kosten. So wie bei der TRUST-Gruppe, eben!

    Vor allem die Angaben zu den Kosten der Geldanlagen waren unzureichend gewesen. Testkunden hätten nach solchen Beratungen kaum Chancen gehabt, zu durchschauen, wie hoch die Kosten sind.

  23. Dr. Bennet Lindl sagt:

    Diese Berater verstehen nicht nur die Finanzpsychologie nicht, auch mit der simplen Beratung tun sie sich schwer.

    Die Stiftung Warentest hat in der Juni-Ausgabe 2014 von „Finanztest“ die größten vier Allfinanzvertriebe – besser Strukturvertriebe – unter die Lupe genommen.

    DVAG Deutsche Vermögensberatung, MLP, OVB Vermögensberatung und Swiss Life Select, ehemals AWD, mussten Farbe zu Geldanlagen bekennen.

    Die Ergebnisse sind sehr nüchtern ausgefallen.

    • CFO Theodor Kroner sagt:

      Herr Dr. Lindl,

      die Tester fassten die Untersuchung so zusammen – „Eine gute Finanzberatung zu bekommen, ist schwer!“

      Kein einziger der vier Vertriebe schaffte es, Testkunden auf der Suche nach einer sicheren, langfristigen Geldanlage durchgehend gut zu beraten.

      Wenigstens ohne größere Fehler sollen noch die Empfehlungen von DVAG, MLP und OVB gewesen sein.

      Vielleicht sollten diese bei der TRUST-Gruppe das Weiterbildungsseminarangebot nutzen und besuchen.

  24. Dipl.-Ing. Martin Cord sagt:

    “Sell in may and go away!”

    Wer kennt sie nicht, diese populäre Börsenweisheit? Die Frage ist nur, ob sie auch in diesem Jahr ein guter Ratgeber ist?

    Wie auch immer sich die Kurse im Monat Mai entwickeln werden – Anleger sind gut beraten, sich gedanklich auf verschiedene Szenarien an den Börsen einzustellen.

    Aktuell herrscht eine hohe Nervosität am Markt und diese ist zumeist der Vorbote eines kräftigen Impulses, der die Marschroute für die kommenden Wochen definiert.

  25. Oliver Santer sagt:

    Erst seit den 80er- Jahren gibt es in Deutschland Family Offices. Rund 6.000 Menschen mit einem Vermögen von mehr als 30 Millionen Euro je Familie nutzen die Dienste eines Family Office, schätzt das Analysehaus Investors Marketing.

    Wie immer sind Amerikaner uns weit voraus. Die weltgrößten Family Offices sind Tochtergesellschaften von US-Großbanken.

    Übrigens, alle erfolgreichen Amerikaner haben einen Financial-Personal-TrainerIn, der sie in allen Erbschafts-, Finanz-, Steuer-, Rechtsfragen unterstützt.

  26. Prof. Dr. med. Dirk von Felser sagt:

    „Chancen multiplizieren sich, wenn man sie ergreift!“ – Sun Tau, 534 – 453 v.Chr., chinesischer General und Philosoph

    Ganz nach diesem Motto von Sun Tzu verbindet TRUST-Family-Office Menschen, Prozesse und Unternehmen im weltweiten Finanz- und Immobiliensystem zusammen!

    TRUST-Family-Office tut Dinge, die andere auch tun – sie macht sie nur anders. Von Beginn an werden TRUST-Family-Office Lösungen auf die Menschen optimiert, nicht nach der eigenen Produktpalette. Das bringt den Kunden zusätzliche Gewinne. Unabhängigkeit ist das Maß aller Dinge.

    Das Unternehmen bietet Expertenwissen, hochqualifizierte Beratung sowie Betreuung in den Bereichen Immobilien, Finanzierungen, Investments, Versicherungen, weltweites Vermögensmanagement, Depotmanagement, sich ergänzende Vermögensverwaltungsfonds und individuelle Lösungen im europaweiten Verbund mit über 240 eigenständigen Büros.

  27. Verena Staub sagt:

    In der Mitte Dezember 2013 erschienenen Studie zufolge, haben Single-Family-Offices bis Ende Juni 2013 eine Rendite von 3.6 Prozent erwirtschaftet.

    Die Zielrendite von 8 Prozent haben sie somit nicht erreicht. Viele Häuser gaben an, ihre Allokationen in riskantere Asset-Klassen erhöhen zu wollen. Grund – Das schwierige Marktumfeld.

    Finanzplan, Nachlassplan, Erbschaftsplan, Investmentplan … planen kann man am besten mit den TRUST-Family-Office-Beratern.

  28. Dipl.-Kauffrau Claudia Menke sagt:

    Seit jeher haben Family Office den Aufbau, Entwicklung und Erhalt großer Vermögen über Generationen hinaus begleitet.

    Denn die Verwaltung eines Vermögens wird mit zunehmender Größe immer komplexer und vielschichtiger.

    Die Praxis zeigt, dass der Erhalt von Großvermögen über einen langen Zeitraum und insbesondere über mehrere Generationen sich sehr komplex gestaltet, da Kosten der Inflation, Steuern, Kapitaldienste und der Lebensunterhalt erwirtschaftet werden sollen.

    Die TRUST-Gruppe bietet Ihnen als ganzheitliche Lösung das umfängliche Leistungsspektrum eines Family Office in seiner besten Form an – zu einem unschlagbareren Preis.

  29. Dipl.-Informatiker Peter Stromberg sagt:

    In den Bündner Bergen hat der FC-Bayern Chef Uli Hoeness einen Vontobel-Banker aus der Schweiz kennengelernt, und die beiden tätigten fortan 50’000 Transaktionen – ohne Schriftliches, nur so per Telefon.

    Es begann in den Ferien in der Lenzerheide – und endete auf der Anklagebank des Landgerichts München.

    Herr Hoeness musste sich vor einigen Wochen wegen Steuerhinterziehung verantworten. Die Anklage wirft ihm vor, über ein Konto der Zürcher Bank Vontobel 27.5 Millionen Euro am deutschen Fiskus vorbeigeschleust zu haben.

    Das Konto bei Vontobel unterhält der Fussballmanager seit 1975 – damals hat er in den Bündner Bergen einen Mitarbeiter der Bank kennen gelernt. Um die Jahrtausendwende begann er dann, intensiv an der Börse zu spekulieren.

    Vor Gericht schilderte Hoeness, wie die Deals mit Vontobel abliefen. Stets meldete er sich per Telefon bei seinem Bankberater, der zu einem „sehr guten Freund“ geworden ist.

    Es gibt viele falsche Freunde.

    Selbst für Geschäfte in Millionenhöhe gab es keine schriftlichen Abmachungen. Er habe seinen Banker bei Vontobel gefragt, wie hoch der Kontostand ist. „Dann wussten wir, was wir machen können.“

    Wie gesagt, viel Erfolg mit Ihrem Banker!

  30. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Als einzige Beratungsgesellschaft im deutschsprachigen Raum, die von uns auch ausgezeichnet ist, unterstützen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Ihre Family Offices Mandanten ganzheitlich bei der Steigerung ihrer unternehmerischen Leistungsfähigkeit und Kapitalvermehrung.

    Darüber hinaus sehen sich die Experten der TRUST-Gruppe im europaweiten Verbund als „Wegbegleiter“ für vermögende Familien, die über die Gründung eines eigenen Family Office nachdenken oder Unterstützung bei der Auswahl eines Multi Family Office als künftigen Partner suchen.

    Als neutrale Instanz beraten sie Vermögensträger bei der Entwicklung oder Präzisierung des eigenen Anforderungsprofils hinsichtlich aller charakteristischer Family Office Dienstleistungen.

  31. Frederick Mainwald sagt:

    Die TRUST-Gruppe nimmt meiner Meinung nach eine Vorreiterrolle bei der Qualität der Beratung und Dienstleistung ein. Ich habe europaweit mit zahlreichen Institutionen gearbeitet und das hier ist einmalig.

    Mehr als 8.000 Experten, die von meinem TRUST-Family-Office-Ansprechpartner gemanagt werden – einfach klasse.

    Ganz gleich, was gebraucht wird, es ist schnell da.

  32. Franz J. Herrmann 1. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Unsere Gesellschaft ist in eine Narzissmus-Falle geraten!

    Wenn wir keine Wege finden, den Narzissmus zu zähmen, gleichen unsere Versuche, die Verhältnisse zum Besseren zu verändern, einem Stühlerücken auf der Titanic.

    GIER – so lautet die Antwort auf die tiefere Ursache der Krise unseres Finanz- und Gesellschaftssystems.

    GIER – sei es nach Geld oder anderen Lebensvorteilen, ist Ausdruck einer narzisstischen Störung. Der narzisstische Mensch ist im Kern ein um Anerkennung ringender, verunsicherter Mensch. Er kompensiert dieses Defizit durch Konsum, Besitz, Animation und Aktion.

    GIER ist nicht allein der Wesenszug von Bankern oder die Folge falscher Anreize.

    GIER ist ein zentrales Symptom der narzisstischen Bedürftigkeit der meisten Bürger der westlichen Konsumgesellschaften.

    In Ihren Vorträgen zeigen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ein schonungsloses, klarsichtiges Psychogramm unserer orientierungslosen Gier- und Konsumgesellschaft auf.

  33. Dr. Max Lehmann sagt:

    „Es ist besser, Vollkommenheit anzupeilen und vorbeizuschießen, als auf Unvollkommenheit zu zielen und zu treffen!“ – Thomas J. Watson jun. amerik. Topmanager, Konzernchef IBM a.D.

    Diese Meinung vertrete ich auch, deshalb lasse ich mich nur von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten, innerhalb des TRUST-Family-Office.

  34. Susanne Völkling sagt:

    Nur knapp 7,5 Prozent haben ihre Vermögenssteuerung einem Family Office übertragen oder selbst eins gegründet.

    Mehr als 90 Prozent haben keine Erfahrungen mit den Angeboten von Family Offices, lautet es in einer Studie. Man habe wenig Erkenntnisse darüber, was Unternehmerfamilien überhaupt über das Thema Family Office wissen und welche Erwartungen sie an deren Leistungen haben.

    Seit Jahren werde ich vom TRUST-Financial-Personal-TrainerIn betreut und beraten. Einfach nur top.

  35. RA Wolfgang Malay sagt:

    Im Bereich des Humanvermögens werden Dienstleistungen zum Schutz der Unversehrtheit der Familienmitglieder koordiniert.

    Hierbei geht es insbesondere um Präventivmaßnahmen zum Schutz vor Kindesentführung, auch um die technische Sicherung sensibler Daten bis hin zur Aufstellung familienübergreifender Verhaltensregeln bei der Nutzung von Social-Media-Plattformen im Internet.

    Hier sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die besten Profis.

  36. Prof. Dr. Ilse Weber sagt:

    Guten Abend zusammen, ich sehe gerade, dass hier heiß diskutiert wird.

    Zwischen den verschiedenen Vermögensarten bestehen viele Wechselwirkungen. Während im Finanzvermögen alle direkt monetär durch Marktpreise bewertbaren Vermögensgegenstände – etwa Wertpapiere, Immobilien oder das Betriebsvermögen – stehen, umfasst das Humanvermögen die Gesamtheit der in einer Person begründeten Ressourcen – angefangen von Gesundheit über Wissen bis hin zur Motivation und zur Sicherheit der Person.

    Ihr ahnt es schon, auch ich empfehle hier die TRUST-Family-Office.

  37. Dr. Matthias Hübner sagt:

    Das klassische Risikomanagement wird dem heute nicht mehr gerecht, weil traditionelle Finanzdienstleister diese ganzheitliche Betrachtung nicht leisten können.

    Es reicht heutzutage nicht mehr aus, das Finanzvermögen der Familie durch eine kluge Anlagestrategie zu schützen. Wer mehr erwartet, geht besser zur TRUST-Gruppe.

    • CEO Udo Petri sagt:

      Herr Dr. Hübner, ganz recht,

      grundsätzlich soll eine ganzheitliche Steuerung des Finanzvermögens auch monetär relevante Aspekte des Human- und Sozialvermögens berücksichtigen.

      Eine Herausforderung für moderne Vermögensschutzstrategien besteht darin, solche unterschiedlichen Bereiche einer ganzheitlichen Betrachtung zu unterziehen. Ein erweiterter Vermögensbegriff erfordert, der auch das Human- und Sozialvermögen umfasst, ein besonderes Risikomanagement.

  38. Emma Paloma sagt:

    Auch die Wahrung des Sozial- und Humanvermögens soll Aufgabe einer wirklich ganzheitlichen Vermögensschutz-Strategie sein. Dazu zählen für mich Präventivmaßnahmen zum Schutz der Sicherheit und Reputation der einzelnen Familienmitglieder wie auch eine weitsichtige Erb- und Nachfolgeregelung.

    Genau das haben wir bei der TRUST-Family-Office gefunden.

  39. Nikolas Himmel sagt:

    Das vergangene Jahrzehnt ist gekennzeichnet durch eine starke Zunahme neuartiger Risikofelder – von der staatlichen Überschuldung über eine systemische Bankenkrise bis hin zu monetärer Verwässerung des Vermögens, dem Zugriff Dritter, Währungserosion und politischer Instabilität.

    Da sind in der Tat gute Berater und Financial-Personal-Trainer gefragt.

  40. CFO Roswitha Gruber sagt:

    Das strategische Management großer Familienvermögen hat sich nachhaltig verändert. Statt der Rendite steht heute verstärkt der ganzheitliche Schutz des Vermögens im Vordergrund.

    Ein „Family Risk Manager“ der TRUST-Family-Office übernimmt dabei viele Funktionen – und schützt nicht nur das monetäre, sondern auch das Human- und Sozialvermögen der Mandanten.

    • Thea Palmer sagt:

      Frau Gruber, ein solcher ganzheitlicher Ansatz kann nur realisiert werden, wenn er zentral koordiniert wird.

      Das ist die Rolle eines „Family Risk Managers“, der neben seiner Kernkompetenz, dem Vermögensschutz, auch die systematische Identifikation, das Management und die Kontrolle wesentlicher Vermögensrisiken im Bereich des Human- und Sozialvermögens steuert.

      Hier soll der Family Risk Manager mit weiteren spezialisierten Anbietern zusammenarbeiten und mit ihnen Konzepte entwickeln, die speziell auf die Bedürfnisse vermögender Familien abgestimmt sind.

  41. Lilian Muus sagt:

    Im Jahr 2012 war der Anteil bei den Single Family Offices an Immobilien am grössten, zum ersten Mal in der Studie von Campden Wealth.

    Auch Direktinvestitionen und Baranlagen wurden immer beliebter, sowie Edelmetalle und Kunst.

    Laut der Studie sind risikoreichere und kostenspielige Hedge Funds der reichen Familien deutlich gesunken. Übrigens, bei der TRUST-Family-Office hat man zudem eine professionelle Nachlass- und Nachfolgeplanung.

  42. Dr. Barbara Luft sagt:

    Eine große "Psycho-Falle" bei der Geldanlage ist auch der „Aktivismus“. Weil wir unsere Prognose-Fähigkeit überschätzen, neigen wir Anleger dazu, unser Depot zu oft umzuschichten. Dabei weiß jeder Börsianer – "Hin und Her macht Taschen leer!"

    Nach US-amerikanischen Universitäts-Studien kamen Anleger, die in den neunziger Jahren monatlich im Schnitt 22 Prozent ihres Depots umschichteten, auf eine Nettorendite von 12 Prozent pro Jahr.

    Auf eine Nettorendite von 19 Prozent kamen hingegen Anleger, die monatlich nur 0.2 Prozent hinzukauften und verkauften. TRUST-Family-Office bewahren von solchen Flops.

    • Dr. Linda Jeffris sagt:

      Liebe Frau Dr. Luft, zu den wissenschaftlich oft untersuchten Verhaltensweisen gehört auch die „kognitive Dissonanz“.

      Danach wollen die harmoniebedürftigen Anleger sich nicht eingestehen, dass sie Fehler machen. Daher werden Informationen so ausgewählt oder interpretiert, dass auch falsche Entscheidungen im Nachhinein als richtig erscheinen.

      Wir betrügen uns also selbst! Un Sie haben Recht, da helfen nur noch die TRUST-Profis.

  43. Maria Mahler sagt:

    Wir Bankkunden haben jahrelang hohe Extragebühren für die Bearbeitung unseres Kredits bezahlt. Diese Gebühren sind unzulässig, urteilt der BGH.

    Geht es um Gebühren, sind Banken im hohen Maße erfinderisch.

    Das gilt auch für die von vielen Geldinstituten verlangte “Bearbeitungsgebühr” für Konsumentenkredite. Nach einem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs vom Dienstag ist sie unzulässig.

    Ein solches pauschales Entgelt zusätzlich zu den Zinsen benachteilige die Kunden unangemessen, begründete das Gericht am Dienstagnachmittag.

  44. MBA Alexander Petermann sagt:

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, Entscheidungen niemals übereilt treffen! Gerade beim Verschenken ist zu beachten, dass diese Entscheidung kaum wieder revidiert werden kann.

    Ist ein Haus erst einmal verschenkt, kann es nur in wenigen Ausnahmefällen wieder zurückgeholt werden. Beispielsweise dann, wenn vorher vereinbartes Nutzungsrecht nachträglich verweigert wird.

  45. Carl Nobius sagt:

    Hallo Frau Dr. Jeffris, sehr klug geschrieben – DANKE.

    Von großer Bedeutung ist auch der „Dispositionseffekt“. Danach verkaufen Anleger gewinnbringende Wertpapiere zu früh und halten Verlustbringer zu lange.

    Erste Gewinne werden rasch realisiert, um sich ein Glücksgefühl zu verschaffen, bei den Nieten im Depot überwiegt die Hoffnung, dass diese sich wieder erholen.

  46. Dipl.-Kaufmann Ken Kronberg sagt:

    Guten Tag, Herr Prof. Herrmann,

    Danke für diese Erkenntnisse und dass Sie sich aus der Sicht von BDS-Verbraucherschutz mit diesem Thema beschäftigen.

    Selbst die Börsen-Profis wissen – Behavioral Finance ist das offizielle Eingeständnis, dass die Börse nicht nur rational oder fundamental getrieben ist, sondern dass die Psychologie des Menschen meistens zu irrationalen Kursen führt.

    Und genau deshalb sollten sich vermögende an die TRUST-Family-Office wenden.

  47. Jürgen Glaser sagt:

    Unabhängig von Banken und Produkten, Professionalität, umfassendes Dienstleistungsangebot, Kontrolle und Begleitung der Umsetzung der geplanten Vermögensstrategie, sind die wesentlichen Leistungsmerkmale, die die TRUST Family Office Berater auszeichnen.

    Als Berater erarbeiten sie eine langfristig strategisch ausgerichtete Vermögensstruktur – Asset Allocation – in der sich die Ziele und Erwartungen des Anlegers widerspiegeln.

    Dank dem weltweiten TRUST-Verbund an kompetenten Partnern, Spezialisten und Produktanbietern, werden die Ziele und Erwartungen des Kunden erreicht.

  48. Heinrich Olaf Mack sagt:

    Die Reichen lassen ihr Vermögen nicht einfach nur von einer Bank verwalten. Sie nutzen exklusive Family Offices, wie die TRUST-Gruppe es anbietet. Das Besondere – das tiefe Vertrauen der Familie in den Verwalter.

  49. Isabell Mangstl sagt:

    Beim Vermögensübertrag ist die Schulung des richtigen Geldverhaltens oder "behaviour finance" entscheidend.

     Denn die Wissenschaft und das Leben belegen, dass Menschen, denen man ohne Bezug dazu viel Geld zur Verfügung stellt – dieses binnen kürzester Zeit ausgeben.

  50. Sandra Neuwirth sagt:

    Family Management im Rahmen eines Family Office ist das Wichtigste beim Erbprozess. Nur damit lässt sich ein intaktes Familienverhältnis über die Erbschaft hinaus erhalten.

  51. Brigitte Hals sagt:

    Im Gegensatz zu den Banken finde ich den Ansatz der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn professionell – sie umfasst finanzielle, juristische, steuerliche und sogar private Aspekte der Lebensplanung.

    Jahr für Jahr erben die Deutschen mehr als 200 Milliarden Euro. Hat man richtig vorgesorgt, entsteht kein "Kampf ums Erbe".

  52. Michael Schmitz sagt:

    Das Ergebnis einer Befragung von 600 deutschen Familienunternehmern mit einem Jahresumsatz von mindestens 50 Millionen Euro, die der Lehrstuhl für Makroökonomik und Internationale Wirtschaft an der Universität Witten/Herdecke gemeinsam mit dem Düsseldorfer Family Office WSH durchgeführt hat – knapp 7,5 Prozent haben ihre Vermögenssteuerung einem Family Office übertragen oder selbst eines gegründet.

    83 Prozent lassen ihre Vermögenssteuerung von traditionellen Institutionen und mit klassischen Instrumenten umsetzen.

  53. Rachel Kasper sagt:

    Hier geht es um Erbschaft, deshalb ist ein Testament das wichtigste. Ein Testament kann notariell oder eigenhändig verfasst werden.

    Das private Testament ist die einfachste Art, seinen letzten Willen zu verfassen. Damit es hieb- und stichfest ist, sollen einige Formalien beachtet werden. Das Testament muss von der ersten bis zur letzten Zeile handschriftlich verfasst werden sowie unterschrieben sein.

    Eine genaue Orts- und Datumsangabe erleichtert später die Beurteilung, welches Testament wirksam ist, falls mehrere vorhanden sind. Zudem sollten alle Erben namentlich aufgeführt werden, um spätere Missverständnisse zu vermeiden.

  54. CFO Christine Knödle sagt:

    “Willst du dich deines Wertes erfreuen, so musst der Welt du Wert verleihen!” – Johann Wolfgang von Goethe

    Es werden rund 70.000 Entscheidungen pro Jahr zur Unternehmensfolge anstehen. Deshalb sollen die steuerlichen, ökonomischen, unternehmensspezifischen und individuellen Aspekte der Vermögensfolge auf den Erblasser abgestimmt werden.

    Und das können am besten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen von der TRUST-Family-Office.

  55. Prof. Dr. Joachim Klusmann sagt:

    Hier die von mir recherchierten sechs guten Gründe für die TRUST-Family-Office von der TRUST-Gruppe!

    Vertrauen – Zuverlässigkeit und Sicherheit sind das, was am Ende zählt. Die TRUST-Gruppe bietet Ihnen beides – dank ihrer einmaligen Erfahrung und Finanzkraft. Darauf vertrauen allein in Deutschland tausende Kunden und Mandanten.

    Qualität – die TRUST-Gruppe ist Spitze bei der Qualität, Finanzkraft und Sicherheit. Das sagen auch die Experten – BDS-Verbraucherschutz, Mandanten – anerkannte Rating-Agenturen zeichnen die TRUST-Gruppe regelmäßig aus.

    Sicherheit – Auch wenn es in der Finanzwelt hoch hergeht – die Leistungen der unabhängigen TRUST-Gruppe bleiben das, was sie schon immer waren – sicher. Dafür sorgt die unerreichte Unabhängigkeit im europaweiten Verbund, ein strenges Risikomanagement und eine nachhaltig solide Weiterbildung.

    Kompetenz – der TRUST-Gruppe im Verbund, ist einer des größten unabhängigen Vermögensverwalter in Deutschland. Das bedeutet globales Know-how für Ihre Fondsanlagen – sei es beim Management von Einzelfonds oder bei der Entwicklung maßgeschneiderter Fondsstrategien.

    Vielfalt – Die TRUST-Gruppe nutzt für ihre Fondsstrategien auch ausgewählte Drittfonds bester Qualität. Mit einem professionellen Auswahlprozess stellt die TRUST-Gruppe sicher, dass das Vorsorgekapital ihrer Kunden nur in erstklassige und langfristig aussichtsreiche Fondslösungen investiert wird.

    Kostenvorteil – Starke Leistung ist bei der TRUST-Gruppe nicht teuer. Sie hält die Verwaltungskosten bewusst niedrig.

    Als TRUST-Family-Office Kunde und -Mandanten erhalten Sie so die Qualität und Sicherheit des Marktführers zu einem besonders attraktiven Preis.

  56. Dipl.-Kaufmann Dieter Schweizer sagt:

    Die Kursgewinne an den Börsen katapultieren das Geldvermögen auf neue Höchststände. Immer weniger Deutsche haben etwas davon.

    Denn die Deutschen verkaufen Aktien und stecken ihr Geld lieber in maßgeblich „sichere“ Bankeinlagen wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen berichten.

    Eine traurige Entwicklung. Die meisten von uns lernen nichts dazu. Das ist auch der Grund, warum die meisten Vermögensübertagungen auf die nächste Generation scheitern.

  57. Sarah Schöfer sagt:

    Die Tätigkeit der Planung von Vermögensnachfolge im Erbfall, Stiftungen, … betrachtet das Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. als einen wichtigen Bestandteil des Financial Planning.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen spielen hier eine ganz wichtige Rolle – sie beraten und betreuen ihre Kunden und stellen den jeweiligen Kontakt zu anderen Spezialisten – Steuerberater, Rechtsanwälte … – her, der gebraucht wird.

    Bei der – internationalen – Nachlassplanung braucht man einen unabhängigen Berater, der bundes- bzw. weltweit mit anderen Profis vernetzt ist.

  58. Korbinian Rückes sagt:

    Ich kann die Financial-Personal-TrainerInnen nur loben. Dank ihnen bin ich auch vermögend geworden.

    Ich habe gelernt, wie man GELD verdient, vermehrt, behält und jetzt dann vererbt. Sie bieten eine Vielzahl von Dienstleistungen – Steuer- und Nachlassplanung, Risikomanagement, Finanzberatung, Treuhand-, Lifestyle-Management, Koordination von Fachleuten, Anlageberatung, Stiftungsmanagement – an.

    Die persönlichen Dienstleistungen werden ebenfalls berücksichtigt, wie zum Beispiel – Verwaltung von Personal und Haushalt und Reiseplanung.

  59. Gerhard Winkle sagt:

    Herr Dr. Buchberger, herzlichen Dank, dass Sie das Vermögen unserer Familie – Oma, Opa, Großvater, … – seit Generationen verwalten.

    Exklusive Dienstleistungen – von finanziellen Fragestellungen über die Rechtsberatung, von der Steuer- und Nachlassplanung bis hin zur Verwaltung von Stiftungen und Liegenschaften, bieten Sie uns mit Ihrem Expertennetzwerk an. Somit erhalten wir umfassende und maßgeschneiderte Lösungen, die auf unsere persönlichen Bedürfnisse und die der Familie abstimmen.

    Für jeden Interessenten, die das Vermögen über Generationen erhalten möchten, kann ich die Dienstleistungen der TRUST-Gruppe empfehlen.

  60. Heinz Mahler sagt:

    Family Office wurden ursprünglich im angelsächsischen Raum von wohlhabenden Familien gegründet, um das Familienvermögen einheitlich zu verwalten. Auch im kontinentaleuropäischen Umfeld wird das Family Office zunehmend beliebter.

    Das Vermögen einer Familie wird nicht oder nur teilweise auf einzelne Personen verteilt, zum Beispiel nach dem Tod der Eltern, sondern als Gesamtvermögen angelegt.

    Man beauftragt dazu heute erfahrene, unabhängige Berater, die ausreichend viel Kenntnis sowie ein weltweites Netzwerk besitzen. Empfehlen kann ich die Financial-Personal-TrainerInnen der TRUST.

  61. Dr. Alex Franz sagt:

    Die Gestaltung des Privatvermögens im hohen Alter ist heikel. Hier geht es nicht mehr um die Anlage, sondern um die Verteilung des Geldes. Es geht weniger um die Frage, ob die Geldanlagen 4 oder 7 Prozent im Jahr abwerfen, sondern es geht in erster Linie um die Überlegung, wie das Vermögen auf bestimmte Menschen verteilt wird.

    Wie viel Geld behalten die Senioren für sich, wie viel wird an die Kinder und Enkel verschenkt? Und dafür ist das TRUST-Family-Office bestens geeignet.

    • CFO Charlotte Herrmann sagt:

      Guten Tag Herr Dr. Franz,

      es gibt mehrere Ansätze, um Konflikte unter den Erben zu minimieren. Konkret bedeutet das, dass die unbeweglichen Teile des Vermögens, vor allem die vermieteten Immobilien, verkauft werden.

      Das mag sich in Zeiten, in denen Geld vorzugsweise in Immobilien fließt, merkwürdig anhören, doch wenn die Kinder das erste Erbe für die Tilgung von Schulden brauchen können, hat die Lösung viel Charme.

  62. Sandra Hallberg sagt:

    Ein Erbvertrag ist die Alternative zum klassischen Testament. Er wird zwischen dem künftigen Erblasser und den Erben notariell ausgefertigt. Er eignet sich besonders für unverheiratete Paare, denen vom Gesetzgeber ein gemeinschaftliches Testament versagt ist, oder bei Nachfolgeregelungen in Familienunternehmen.

    Während einseitige Verfügungen im Testament jederzeit geändert werden können, ist der Erblasser an die Bestimmungen im Erbvertrag gebunden. Nachträgliche Änderungen können nur im Einvernehmen aller Vertragsparteien vorgenommen werden.

    Die Bindungswirkung des Erbvertrages sollte der Vermögensinhaber beachten und unbedingt einen Rücktrittsvorbehalt in den Vertrag einfügen.

  63. Dr. Karla Safier sagt:

    In Deutschland werden jährlich Milliardenwerte vererbt. Wer kein richtigen Testament macht, der lässt seine Erben mit einer Fülle von Problemen allein. Deshalb ist es ratsam, schon rechtzeitig zu regeln, in welcher Weise das Vermögen auf die Erben übergehen soll.

    Das hilft nicht nur, Streit zu vermeiden, sondern kann die Erben auch vor hoher Steuerlast schützen. Häufig empfiehlt es sich auch, schon zu Lebzeiten Vermögen an die künftigen Erben zu übertragen, um Steuer zu sparen.

    In den meisten Fällen erbt aber nicht nur eine Person das Vermögen, es fällt vielmehr einer ganzen Erbengemeinschaft zu. Wie das Erbe auseinander gesetzt wird, wer ein Vorkaufsrecht hat, und wie es mit der Erbenhaftung aussieht – auf all diese Fragen weiß der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn eine praktische Antwort.

  64. Beate Kanter sagt:

    Ein weßentlicher Teil ist die Vorbereitung auf das Erbe selbst. Angefangen bei der Bestattung des Erblassers, der Testamentseröffnung, und der Veranlagung des Erbes – je nach Form der Erbschaft.

    Bis zur Abwicklung dieser Vorgänge ist bei einem unvorbereiteten Erbablauf der Großteil des Vermögens schon aufgebraucht für Anwälte, Notare, …

    • Isolde Buchs sagt:

      Frau Kanter, Sie bringen es auf den Punkt.

      Das komplexeste am Vereben ist das "Erben-Management" egal wie gebildet oder vermögend die Nachkommen sind – bei Geld ist schnell vergessen, wer Bruder und Schwester sind.

  65. Florian Derichs sagt:

    Ich habe meinen Nachlass mit der Lebenspolice der TRUST-WI geregelt. Bei 5 Kindern kann ein ungleich verteiltes Erbe zu Reibereien führen.

    Allerdings sind alle zufrieden, wenn keiner weiß, wie viel der jeweils andere bekommt. Premium 7 – V ist dafür das perfekte Werkzeug.

  66. Berk Fischer sagt:

    Unterschiedliche Spezialisten werden beauftragt, um das grosse Vermögen zu managen – steuerlich, rechtlich, erbschaftlich. Wenn eine angemessene Organisationsstruktur und effiziente Instrumente zur Verfügung stehen, ist eine zielgerichtete Steuerung aller Werte möglich.

    Privatvermögen sollte unternehmerisch geführt werden. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten mich in der Vermögensstrukturierung unter Berücksichtigung meiner persönlichen Rendite- und Risikopräferenzen.

    Gemeinsam definieren wir die Anlagerichtlinien und überprüfen laufend die Zielerreichung innerhalb meines Portfolios. Das ist wirklich ein All-In-One-Berater. Auch meine Mitarbeiter werden geschult.

  67. Michael W. Netter sagt:

    "Das Jahr 2008 war für viele wohlhabende Leute und Familien ein traumatisches Erlebnis. In diesen Familien hat eine Veränderung des Denkens stattgefunden. Die Vermögensbewahrung und die Erhaltung der realen Kaufkraft stehen heute vermehrt im Zentrum.

    Dennoch sind viele wohlhabende Leute viel zu risikoreich investiert, und merken es nicht einmal", sagt Ex-Credit-Suisse-Mann Philipp Baretta.

    Mein Vermögen wird von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen betreut. Sie sorgen dafür, dass mein Vermögen nachhaltig vermehrt und behalten wird und das über GENERATIONEN. Einfach excellent. Jetzt habe ich neben der Arbeit mehr Zeit für die Familie und zum Golf spielen.

  68. Katharina Glaubig sagt:

    Sehr vermögende Familien gründen eigene Familiengesellschaften. In Europa gibt es über 4.000 Firmen, die Family-Office-Dienstleistungen erbringen.

    Davon widmen sich 750 ausschließlich den Geschäften einer einzigen Familie, zum Beispiel die Jacobs Holding in der Schweiz. Jedes dieser Single Family Offices verwaltet Anlagevermögen von mindestens 100 Millionen US-Dollar.

    Die empfohlene Mindestgröße für ein Single Family Office liegt bei mindestens 500 Millionen Schweizer Franken. Es ist wichtig, hier einen erfahrenen Berater zu haben, auf dem man sich verlassen kann – schliesslich verwaltet er/sie das Vermögen. Auf Financial-Personal-TrainerInnen ist immer Verlass.

  69. Tommy Jäger sagt:

    Hallo zusammen, TRUST-Family-Office sorgt als professionelle Nachlassplaner für die optimale Übertragung des Vermögens auf die nachfolgende Generation.

    Mit denen führen Sie Steuer-Recht und Ökonomie zu einem ganzheitlichen Beratungsansatz zusammen. Sie erstellen eine individuelle Strategie für eine Nachlassplanung und optimieren die Vermögensübertragung unter allen wirtschaftlichen Aspekten.

  70. Dipl.-Kauffrau Johanna Simmerer sagt:

    Guten Tag, Frau Matisek,

    auch Verfügungen sollte man alle zwei Jahre erneuern.

    Weil auch Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten und Betreuungsvollmachten können nach zwei Jahren ihre Rechtskräftigkeit verlieren.

  71. Barbara Matisek sagt:

    TRUST-Family-Offices überprüfen in regelmäßigen Zeitabständen meinen letzten Willen.

    Weil sich die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse ändern können, sollte das Testament regelmäßig überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Ich finde das sehr wichtig.

  72. COO Paula Schön sagt:

    „Ich würde alles noch einmal so machen, wie ich es getan habe. Bis auf eine Ausnahme – Ich würde früher bessere Berater suchen, als meine Banker!“ – Aristoteles Onassis

    Ich habe sie gefunden – Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, gemeinsam mit den Spezialisten im Verein!

  73. Dr. Thomas Schmitt sagt:

    Jeder Vermögensinhaber sollte bei der Nachlassplanung nie die eigene finanzielle Absicherung im Alter aus dem Blick verlieren und aus rein steuerlichen Gesichtspunkten übereilte Vermögensübertragungen vornehmen.

    Damit es nach Ihrem Willen geht, sagen TRUST-Financial-Personal-TraienerInnen – „Gerade bei Schenkungen zu Lebzeiten sollte die Sicherung des Lebensstandards des künftigen Erblassers oberste Priorität haben“.

  74. Prof. Dr. Dr. h.c. Rüdiger Grüner sagt:

    Diese drei wichtigen Dokumente sollte jeder erstellen lassen, damit man immer auf der sicheren Seite ist.

    Vorsorgevollmacht – Ist der Vermögensinhaber nicht mehr in der Lage, eigene Entscheidungen zu treffen, ist die Vorsorgevollmacht ein geeignetes Instrument, die eigene Zukunft auch in diesem Fall selber zu gestalten. Mit dieser Vollmacht erteilt der spätere Erblasser einer Person seines Vertrauens die Befugnis „an seiner Stelle zu handeln“ und ersetzt eine amtliche Betreuung.

    Betreuungsvollmacht – Bestellen Sie Ihren eigenen Vormund. Nur Sie wissen, wer Ihre Interessen am besten vertritt. Lassen Sie nicht das Gericht entscheiden, wer über Ihr Schicksal befindet.

    Patientenverfügungen – Legen Sie Ihre ganz persönlichen Rahmenbedingungen fest und sorgen Sie dafür, dass Ihre Angehörigen an die Krankenakten gelangen können. Nutzen Sie vom Gesetzgeber vorgegebene Texte, statt von Verbänden zusammen geschusterte Vordrucke.

    Lassen Sie sich von dem Arzt Ihres Vertrauens beraten. Oder Sie kommen gleich zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und Sie managen das alles.

  75. Sophie Zusah sagt:

    Ist kein Testament vorhanden, tritt die gesetzliche Erbfolge ein. Die Konsequenz ist die Bildung einer Erbengemeinschaft, bei der alle Erben gemeinschaftlich für die Verwaltung und Aufteilung des Vermögens zuständig sind. Streitigkeiten sind vorprogrammiert.

    Haben Sie schon ein Testament erstellt? Testen Sie Ihr Testament, damit es nach Ihrem Willen und damit es wunschgemäß Anwendung findet.

  76. Lars Stellen sagt:

    Erbschaftsteuer auf Betriebsvermögen – Keine andere Regelung ist im Erbschaftsteuerrecht derart lang und komplex geraten wie die Besteuerung von Betriebsvermögen.

    Wer die Rechtsvorschriften noch nicht kennt – Der ruft aus Interesse den § 13a ErbStG – Steuerbefreiung für Betriebsvermögen und den § 13b ErbStG – begünstigtes Vermögen – mal auf.

    Damit ist ein Notar vollkommen überfordert.

  77. Stefan Dubbelmann sagt:

    Erbschaft, klar das macht doch der Notar. Mit großem finanziellen Aufwand wird in den Medien der Eindruck erweckt, dass der Notar Partner der Erbschaftsplanung im Allgemeinen und Besonderen ist.

    Stimmt das wirklich?

    • Wirtschaftsprüfer Thomas A. Pilz sagt:

      Guten Morgen Herr Dubbelmann,  

      vor jeder klugen Erbschaftsplanung steht die ANALYSE – wer besitzt was. In den letzten Jahren musste ich wiederholt mit Erschrecken feststellen, dass Testamente erstellt wurden, ohne dass geklärt wurde, wie sich das Vermögen zusammensetzt, wer eigentlich was im erbschaftssteuerlichen Sinn als Eigentum besitzt und wie das Vermögen bewertet wird.

      Erst nach der Bewertung kann eingeschätzt werden, welche Auswirkungen, bei welchem Erbgang zu erwarten sind. Hir sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die besten und sie haben alle Spezialisten an der Hand.

  78. Rikarda Voss sagt:

    Die Studie des Multi Family Office für Immobilienvermögen, Famos Immobilien, gibt an, dass 80 Prozent der Family Offices direkt in Immobilien investiert sind – Tendenz steigend.

    Klar im Fokus steht der Inflationsschutz. Das durchschnittlich verwaltete Vermögen lag bei 1,1 Milliarden Euro, wovon ein Drittel in Immobilien investiert ist, so das Studienergebnis.

    Vorrangige Ziele der Immobilienanlagen sind noch die Themen Nachhaltigkeit, Unabhängigkeit von Banken und Generierung laufender Cashflows.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind hier meine Favouriten. Sie berücksichtigen meine privaten sowie beruflichen Ziele.

  79. Steuerberater Stefan Willett sagt:

    Regelmäßig wird in TRUST-Family-Offices in umfangreichem Ausmaß Vermögen auf die folgende Generation übertragen.

    Die Vermögensübertragung erfolgt dabei meist im Zuge einer Schenkung unter Lebenden, durch den sogenannten Erwerb von Todes wegen oder durch die Gründung einer Familienstiftung.

    Die steuerlichen Folgen können vor allem dann enorm sein, wenn sich der Schenkende bzw. der Erblasser nicht bereits frühzeitig mit steueroptimierenden Gestaltungsmöglichkeiten auseinandergesetzt hat.

    • Dr. Viktor Gruber sagt:

      Herr Willett,

      der Beratungsansatz beim TRUST-Family-Office zum Erbschafts- und Bewertungsrecht ist klasse.

      Sie übernehmen die umfassende erbschaftsteuerrechtliche Beratung des Erblassers und der Erben. Dabei übernehmen sie für den Erblasser unter anderem die Überprüfung der erbschaftsteuerlichen Folgen eines geplanten Schenkungs- oder Erbschaftsvorgangs, übernehmen die Wertermittlung des betroffenen Vermögens und prüfen Steueroptimierungspotenziale.

      Erben werden beraten, hinsichtlich der Feststellung des erbschaftsteuerrechtlich relevanten Vermögens, bei der Optimierung der Steuerbelastung und bei der Kommunikation mit der Finanzverwaltung und anderer beteiligten Dritten.

  80. Benedikt X. Huber sagt:

    Was kostet eigentlich ein Family Office?

    "Ihre Größe kann zwischen einem und bis zu 50 Angestellten variieren. Es hängt davon ab, welche Dienstleistungen sie anbieten, wie viele Mitglieder die Familie hat und wie die Dienstleistungen abgeliefert werden." – heisst es in der Studie von Credit Suisse und der Universität von St. Gallen.

    Ein Vollservice-Family-Office kostet mindestens eine Million Dollar im Jahr, in vielen Fällen viel mehr.

    Die operativen Kosten für ein Family-Office liegen zwischen 30 und 120 Basispunkten im Jahr. Es lohnt sich für Vermögende, um das Vermögen über Generationen zu behalten und vermehren.

  81. Tim Dangl sagt:

    In Deutschland gewinnen Multi-Family-Offices stark an Bedeutung. Viele vermögende Anleger, die Wert auf eine individuelle und umfassende Betreuung legen, wenden sich von Banken ab.

    Vermögende Familien vertrauen immer häufiger ihr Geld einem Multi-Family Office an. Es handelt sich um eine bankenunabhängige Organisation, die sich um finanzielle und nicht finanzielle Aspekte des Vermögens von mehreren Familien kümmert, wie es die Financial-Personal-TrainerInnen tun.

    Klassische Zielgruppe – Familien oder Privatpersonen mit einem Vermögen von mehr als zehn Millionen Euro, so die PwC-Studie über "Multi-Family Offices".

  82. Dirk Schubert sagt:

    "Von den Reichen kann man das Sparen lernen", lautet ein altes Sprichwort. Verschiedene Studien zeigen, dass sich Family-Offices und Multi-Family-Offices, die das Vermögen einer oder mehrerer wohlhabender Familien verwalten, von Schuldenkrise und Niedrigzinsen wenig beeindrucken lassen.

    Felix Breuer, Geschäftsführer des Bayerischen Finanz-Zentrums – BFZ – sagt, dass diese Organisationen bis jetzt mit einem "blauen Auge" und vergleichsweise gut durch die Krise gekommen seien.

    Regelmässig untersucht das BFZ die diskrete Welt der Family-Offices. Gestern hatte ich ein sehr interessantes Gespräch mit Herrn Prof. Dr. Dr. Herrmann – 1. Vorstand von BDS e.V.

    Die TRUST-Gruppe wurde zum 14x in Folge von ihm mit 5 Sternen ausgezeichnet, was die Dienstleistungen, Service, Beratung angeht.

  83. Gina Colic sagt:

    Knapp 2.000 Multi Family Offices soll es in Europa geben, die kleinere Vermögen verwalten. Sie betreuen im Durchschnitt 10 bis 15 Kunden mit einem Portefeuille von 25 bis 50 Millionen US-Dollar.

    In der Schweiz, die in Europa als Zentrum für Family Offices gilt, sollen zwischen 300 und 400 Family Offices bestehen, die vor allem ausländische Klienten betreuen.

    Diese beschäftigen im Durchschnitt 20 Mitarbeiter. Viele davon verwalten jeweils Einzelvermögen von 10 bis 15 Milliarden US-Dollar.

  84. Klaus Schmidbecker sagt:

    Der Umgang mit Vermögen, besonders Immobilien- und Unternehmensvermögen bei mir, erfordert Professionalität, Kompetenz und Vernetzung – national sowie international.

    Die Komplexität dieser Anlageklassen ist gross. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen stehen mir mit deren Expertenteam in allen Fragen als persönliche Berater loyal und verantwortungsvoll zur Seite.

    Dank den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Family Office Service, brauche ich Gott sei dank keine Bank mehr. Finanz-, Nachlass-, Erbschaftsplanung – alles bestens geregelt.

  85. Nicole Zusah sagt:

    In der neuen Geldwelt sind die unabhängigen Vermögensmanager die Verbündeten der Family Offices. Wer blindes Vertrauen in die neuen Finanzmächtigen hat, bleibt hilflos.

    Nur wer sich selbst intensiver um seine Finanzen kümmert, kann die richtigen Verwalter für sein Vermögen finden und verhindern, Betrügern aufzusitzen. Ich empfehle die TRUST-Gruppe.

    Für diese Aufgabe ist die neue Generation der Unternehmenserben viel besser gerüstet als ihre Vorgänger.

  86. Prof. Dr. Hans-Ludger Sommer sagt:

    Dass viele Superreiche lieber soliden jungen Finanzboutiquen wie der TRUST-Family-Offices vertrauen als den etablierten Privatbanken, ist freilich neu.

    Durch die Finanzkrise und den Zusammenbruch der Privatbank Sal. Oppenheim hat die Zunft reichlich Kredit verspielt.

  87. Tatiana Neumann sagt:

    Heute ist es viel einfacher und günstiger, ein Family Office für die eigene Familie zu engagieren. Das kümmert sich um Kernfunktionen wie z.B. die Beaufsichtigung der Wertentwicklung von Depots.

    Mit der Anlagestrategie beauftragen solche Familienbüros häufig Multi Family Offices. Diese Arbeitsteilung ist für beide Seiten lohnend. Die einen brauchen keine teuren Experten vorzuhalten, die anderen lasten ihr Humankapital besser aus.

    • Dr. David Wilson sagt:

      Frau Neumann,

      Banken verlangen bei dem Topklientel einen ähnlichen Obolus wie die Family Offices, nehmen darüber hinaus gern versteckte Gebühren.

      Zu diesem Zweck kaufen sie häufig hauseigene Fonds für die Depots oder kassieren hohe Aufschläge beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren, wenn sie die Aufträge an die Kollegen im bankeigenen Handelssaal vergeben.

      Dann sind mir die unabhängigen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen viel lieber.

  88. Dr. Christopher Lorenz sagt:

    Immer mehr reiche Deutsche überlassen ihr Geld nicht den Banken, sie kümmern sich mit einem Family Office selbst darum.

    Jetzt können auch weniger Betuchte ihr Geld auf diese Weise mehren, bei der TRUST-Gruppe. Hier geht das, dank modernster Technik ab 5 Millionen Euro!

  89. Dipl.-Kauffrau Johanna Simmerer sagt:

    Das Vermögen vieler Anleger ist in Gefahr, sagen die Vermögensmanager von der TRUST-Gruppe.

    Warum das Geld bald weniger wert ist, was aus dem Euro wird und wie Anleger ihren Besitz sichern können, erfahren Sie in den Vorträgen der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  90. Emma Winter sagt:

    Ein Vermögen auf nachkommende Generationen zu übertragen, ist nicht minder anspruchsvoll als es aufzubauen und zu vermehren.

    Besonders, wenn eine Immobilie im Spiel ist oder wenn es um den Erhalt Ihres Lebenswerkes geht.

    Auch als Erbe gilt es einiges zu beachten. Und dafür gibt es die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen .

  91. Dr. Jutta Engelmann sagt:

    Auch dieses Beispiel zeigt, dass man sich besser an die TRUST-Family-Office wenden soll. Gerade Banken in der Schweiz besitzen keine EDV mit steuerlicher Auswertung für deutsche Steuererklärungen.

    In der Regel sind dortige Kunden vielfach nur Hinterzieher – es fehlt an der Nachfrage nach steuerlich unmittelbar verwertbaren Auswertungen zur Deklaration steuerlicher Einkünfte aus Kapitalvermögen, bis heute.

    Wenn man dort Zweitbelege anfordert, dauert es oft Monate – manchmal länger. Gebühren für den Zweitausdruck eines Kontoauszugs zum Jahresende können sich bei bis zu mehr als 500 Schweizer Franken bewegen.

    • RAin Clara Steel sagt:

      Frau Dr. Engelmann,

      nicht selten liefert die EDV des Kreditinstituts keine zutreffenden Auswertungen, auch wenn man die 500 Franken bezahlt hat.

      Die Finanzaufsicht moniert dies im Inland seit Jahren. Ein Praktiker meint dann gegenüber seiner Schweizer Kollegen in Ausbildung, alles sei nur halb so schlimm. „Merken Sie sich eines – Einsitzen geht immer nur der Mandant.“

      So viel von mir von der Schweizer Bankberatung.

  92. CEO Dr. h.c. Anke Brockmeier sagt:

    Guten Tag Interessierte für dieses wichtige Thema,

    die meisten Anleger, wie ich auch, haben Ihre Vermögenswerte meist auf verschiedene Banken verteilt. Hier gilt es, den Überblick zu bewahren und darauf zu achten, dass die Risiken und die persönlichen Anlagepräferenzen von allen teilnehmenden Banken und Vermögensverwaltern eingehalten und Überschneidungen vermieden werden.

    Erfahrungsgemäß gelingt dies nicht, da man sich als Anleger davor scheut, jeder Bank auch die Vermögenswerte bei den anderen Banken mitzuteilen. Meist weiß nur der Steuerberater oder die Steuerberaterin über alles Bescheid, dachte ich früher.

    Weit gefehlt. Nicht einmal selbst hat man den Überblick. Und gerade hier sind die TRUST-Financial-Personal-Trainer so wichtig.

  93. RAin Hannelore Ostermeier sagt:

    Das ist ein sehr interessantes Thema, Herr Prof. Herrmann.

    Den Begriff Family Office kann man auch mit Familienbüro übersetzen. Speziell sehr große Vermögen, die auch Unternehmen, Beteiligungen an Unternehmen und eine Vielzahl an Immobilien beinhalten, bedürfen einer speziellen Betreuung. Diese sollte vor allem eines sein – bankenunabhängig!

    Diese exklusive Dienstleistung kommt jedoch nur “wenigen” zu Gute, da die Einstiegsgrößen bezogen auf das Gesamtvermögen bei den renommierten Family Offices sehr hoch sind. In der Regel handelt es sich um Vermögenswerte ab 5 Millionen Euro oder mehr.

  94. Dr. Alexander Loyd sagt:

    TRUST- Family-Office ist keine Finanzdienstleistung im klassischen Sinne. Nach meinem Verständnis steht die Idee des TRUST-Family-Office daher für ganzheitliches und strategisches Denken in Anlagefragen und vor allem für Verantwortungsbewusstsein, Gewissenhaftigkeit und Loyalität.

    • Karen Lindau sagt:

      Herr Dr. Lloyd, die unternehmerischen und persönlichen Planungen und Ziele sind in Unternehmerfamilien eng miteinander verbunden. Viele Themen erfordern ein hohes Maß an Sensibilität.

      Von beratenden Begleitern erwartet ein Mandant mit Recht mehr als nur fachliche Kompetenz, da gebe ich Ihnen vollkommen Recht.

      Diskretion und Einfühlungsvermögen, Lebenserfahrung und eine Kontinuität der Beratung sind Grundvoraussetzungen. Niemand möchte mit immer wechselnden Gesprächspartnern Lebensstrategien und Vermögensstrategien erörtern.

  95. Herbert Jochen Gratz sagt:

    Komplexe und anspruchsvolle Vermögen brauchen eine umfassende Betreuung, regelmäßige Überprüfung, breite Steuerung aller Vermögenswerte, eine optimale Nachfolgeplanung und eine effektive Strategie.

    Dazu bietet die TRUST-Gruppe – seit über 25 Jahren – eine Family-Office Dienstleistung, um die hohen Ansprüche und Vorstellungen der Mandate, vermögenden Privatpersonen, Familien und Unternehmen erfüllen zu können.

    Ich finde die TRUST-Family-Office ist bundesweit die erste Adresse für erstklassige Beratungsleistungen und Produktlösungen. Sie sitzen im Verbund mit Experten aus aller Welt.

  96. Josef Olberts sagt:

    Wie komplex es ist, große Vermögen über viele Generationen zu erhalten, weiß jeder, der schon einmal ein kleines Erbe angetreten hat.

  97. Florian Kronwald sagt:

    Erben ist eine Frage des Vertrauens gegenüber seinem Berater. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Familie, besonders bei größeren Vermögen, entzweit, ist hoch.

    Umso wichtiger ist ein verlässlicher Berater, dem man zutraut, die Neutralität zu wahren.

    • Carina Elverts sagt:

      Herr Kronwald, was nützt die Neutralität, wenn der Berater zu deren Gunsten nicht den Willen des Verstorbenen vernachlässigt.

      Meine Familie verlässt sich seit zwei Generationen auf die Fianancial-Personal-Trainer der TRUST. Und es funktioniert hervorragend.

  98. Bruno Alcerez sagt:

    Eine professionelle Erbschafts- und Unternehmensplanung sichert das Vermögen für die folgenden Generationen und bewahrt es vor dem Zugriff des Staates. In Deutschland werden jedes Jahr dreistellige Millionenbeträge an Geldvermögen und Immobilienbesitz vererbt.

    80 Prozent der Deutschen haben keine erbrechtliche Regelung getroffen und sind auf die gesetzliche Erbfolge angewiesen. Hier freut sich meist das Finanzamt – über die anfallende Erbschaftssteuer.

    Gerade in Zeiten wechselnder Krisen und ständigen Auf- und Abwärtsbewegungen an den Finanzmärkten ist es besonders wichtig, dass das Vermögen kontinuierlich gut betreut ist.

    Vermögende Familien legen sehr viel Wert drauf und sind bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bestens aufgehoben.

  99. Kai Söhnemann sagt:

    Oft gründen vermögende Familien zur optimalen Bewirtschaftung ihrer Vermögenswerte eigene Familiengesellschaften, sogenannte Family Offices.

    Es gibt zwei Organisationsformen – familieneigene Gesellschaften, in der das Familienvermögen zusammengeführt wird, oder UNABHÄNGIGE FINANZBERATER.

    Eine der schwierigsten Aufgaben für viele Family Offices ist, den Übergang der Generationen zu managen.

    Ich persönlich habe mich für TRUST-Multi-Family-Office entschieden.

  100. CEO Holger Berger sagt:

    Ich habe mir mit einer Stiftung ein Stück Unsterblichkeit geschaffen. Für die Errichtung einer Stiftung sind stets die persönlichen Neigungen und Interessen des Stifters sowie häufig auch die familiäre Situation ausschlaggebend.

    Die Palette der möglichen Stiftungsarten reicht von der gemeinnützigen Stiftung, die den “guten Zweck” fördert, bis hin zur privatnützigen Stiftung, deren Ziel im Allgemeinen die Sicherung des Familienvermögens oder der Unternehmensnachfolge bei gleichzeitiger Versorgung der Angehörigen des Stifters ist. Dazu erfahren Sie mehr bei der TRUST-Gruppe.

    Eine Stiftung kann nie eine Standardlösung sein, sie wird individuell geplant und ausgestaltet.

  101. Marcel Hartwig sagt:

    Liebs TRUST-Team,

    Sie haben sehr viel dazu beigetragen, dass meine Firmenübergabe für mich zu einem wunderschönen Erlebnis geworden ist. Dafür sage ich Ihnen ein herzliches Dankeschön.

    Die liebevoll ausgesuchten Geschenke, die herrlichen Blumen und – vor allem – die vielen guten Wünsche für die Zukunft, verbunden mit ehrenden Rückblicken, haben mich sehr gefreut.

    Zugleich auch ein wenig gerührt. Auf jeden Fall wird mich die erfreuliche Erinnerung an diesem außergewöhnlichen Tag noch lange begleiten.

    Danke, dass Sie meine Kinder auf ihrem neuen Weg weiter begleiten!

  102. Michael R. Fuchsler sagt:

    Von der Finanz- bzw. Vermögensberatung hin zum Babysitter und Ausbildung – immer mehr werden Family Office von Unternehmerfamilien beauftragt, die die täglichen Finanzsachen regeln.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen betreuen mit ihrem weltweiten Expertennetzwerk meine Beteiligungen, Fonds, Immobilien, Aktien, Stiftungen, Versicherungen und vieles mehr.

    Hier habe ich ein gutes Gefühl – denn es passt alles.

  103. Dr. Ferdinand Faulhaber sagt:

    Mir persönlich gefällt am besten das TRUST-Family-Office-Reporting. Zusätzlich erfasst es alle weiteren Vermögensklassen, wie Immobilien, aktive und passive unternehmerische Beteiligungen, geschlossene Fondsanteile …

    Neben den detaillierten Reporting-Dienstleistungen werden die Mandanten gemeinsam mit Experten gerne bei der Buchhaltung unterstützt. So sind sie gegen erhöhte Belastungen oder ungünstige Abrechnungskurse geschützt.

    • RAin Loki Geißler sagt:

      Hallo Herr Dr. Faulhaber,

      Sie haben Recht, die TRUST-Gruppe bietet in Kooperation mit renommierten Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften umfassende Reporting-Dienstleistungen an, damit Vermögensanlagen perfekt ineinander greifen.

      Das Ziel ist, sich Überblick über die Performancebeiträge jedes einzelnen Vermögensbestandteils zu verschaffen und hierdurch eine objektive Entscheidungsgrundlage für Vermögensdispositionen zu treffen.

      Je nach Bedarf werden für das Controlling das Portfolio-Performance-Reporting und das Family-Office-Reporting angeboten.

  104. Steuerberater Rüdiger Veugt sagt:

    Auf die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen innerhalb der TRUST-Family-Office kann man sich verlassen.

    Die Vermögenssituation wird mit höchster Sorgfalt vor dem Hintergrund aller relevanten Rahmenbedingungen – persönliche Ziele, Art der Vermögensgegenstände – bewertet.

    Hierbei werden die verschiedenen Wechselwirkungen zwischen Rendite, Risiko, Liquidität einerseits und der verschiedenen Planungsbereiche – Vermögensanlage, Liquidität, Steuern, Altersvorsorge, Absicherung der Familie, Erbfolge – andererseits berücksichtigt.

  105. Paul B. Pax sagt:

    So viel von mir zum TRUST-Family-Office.

    Ausgangspunkt ist eine vollständige Bestandsaufnahme all Ihrer Vermögenswerte – liquide wie illiquide Anlagen – Immobilien, unternehmerische Beteiligungen usw., welche in einer Privatbilanz übersichtlich dargestellt werden.

  106. Bastian Langwasser sagt:

    Damit das Vermögen dort bleibt wo es hin gehört – in der Familie, unterstützen mich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bestens dabei!

    Das TRUST-Family-Office ist eine allumfassende Dienstleistung, die individuellen Vermögensziele im Privatbereich „Family“ mit denen im Geschäftsbereich „ Office“ verbinden.

  107. Ralf von Hochenau sagt:

    Guten Tag, TRUST-Family-Office Anhänger!

    Abhängig von den Wünschen leitet, koordiniert und betreut das TRUST-Family-Office ein Expertenteam für sämtliche Vermögens-, Rechts- und Steuerfragen, das speziell zusammengestellt wird.

    Das TRUST-Family-Office übernimmt somit die Aufgabe des Hauptberaters. Zu den Leistungen gehören u.a. die Auswahl und Leistungskontrolle der externen Spezialisten, die Verhandlungsführung, die gesamte Buchführung, die Archivierung von Vertragsakten und die Erstellung von Steuerunterlagen.

    Darüber hinaus steht jederzeit ein Privatsekretariat zur Verfügung, der die Korrespondenzen erledigt und organisatorische Fragen klärt.

  108. Dr. dent. Stefan Reiter sagt:

    Guten Tag verehrte Damen und Herren,

    besondere Vorteile bietet es Familien, bei denen der Erhalt, die Vermehrung und Übergabe von Vermögenswerten unterschiedlichste Ansprüche erfüllen müssen. Das TRUST-Family-Office bietet dieses komplexe Leistungsspektrum in seiner ursprünglichsten und besten Form.

  109. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Die TRUST-BLOG-Redakteure sagen Danke, dass Sie diese Seite angesehen haben und freuen sich über Ihre Anregungen zu diesem Thema.

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