ERBEN und VERERBEN – VERMÖGENS-PLANUNG mit TRUST-Gruppe – Teil 2!

Am 26. Mai 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Jedes Vermögen erfordert Hingabe! TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© unterstützen mit solider Vermögensplanung – was sage ich, mit der besten. Vermögensplanung ist die Kunst, das Vermögen so zu optimieren und strukturieren, dass der Vermögensaufbau steueroptimiert erfolgt, dass es vor Zugriffen Dritter bestmöglich geschützt ist und dass es geordnet auf die nächste Generation übertragen wird. Vermögensplanung ist eine Kombination aus Steuer-, Nachlass- und Nachfolgeplanung. Sie berücksichtigt immer das weltweite Vermögen.

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   Vermögen in Gefahr!
   Große Vermögen sind immer in Gefahr. In
   einer Welt mit schnellen Veränderungen
   kommt einer gründlichen Vermögensplanung
   immer mehr Bedeutung zu. Die zunehmende
   Globalisierung führt zu einer zunehmenden
   Internationalisierung vermögender Familien.
   Oft studieren, leben oder heiraten die Kinder
   im Ausland. Die Zahl der Ehescheidungen,
   der Zweit- und Drittehen steigt und die
   jüngere Generation hat ein anderes
   Verhältnis zum hart erarbeiteten Vermögen
   als die Generation davor. Der Schutz der

Privatsphäre wird in vielen Ländern immer weniger gewürdigt. Immer mehr Regierungen implementieren strenge Sparprogramme und haben es dabei meist auf das Vermögen von wohlhabenden Familien abgesehen. Und das gilt es, bestmöglichst zu schützen.

Vermögen schützen
Man kann sagen, dass es heute unentlich viele Situationen gibt, in denen das Vermögen, oder Teile davon, gefährdet sind. Bei größeren Familien kann diese Gefährdung auch in einer Vielzahl von ausländischen Rechtsordnungen entstehen. Ohne eine angemessene Strukturierung wird das Familienvermögen weniger wachsen oder sogar sinken und kann im Laufe der Zeit aufgebraucht werden. Es kann auch aufgrund von zahlreichen anderen Gründen stark gefährdet sein.

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PRIVILEG einer BESONDERS PERSÖNLICHEN und UNABHÄNGIGEN BERATUNG und BETREUUNG GENIESSEN!

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Gefahren in Chancen umwandeln
Mit der Implementierung der richtigen Vermögensstruktur werden die meisten Bedrohungen neutralisiert. Die Vermögensstrukturierung gehört zum Kerngeschäft der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© und ist einer der wichtigsten Gründe, warum eine vermögende Familie die Dienstleistungen der TRUST-Gruppe in Anspruch nehmen soll. Ganz besonders wichtig ist der Erhalt des Unternehmens und des Vermögens für noch viele Generationen.

Drei Generationen und das Vermögen ist weg
Große Vermögen werden meist innerhalb einer einzigen Generation aufgebaut. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass ohne vorausblickende Vermögensplanung das Vermögen im Schnitt nach der dritten Generation komplett aufgebraucht ist, ganz gleich, wie groß es war. Steuern, wie Vermögens-, Erbschafts- und Einkommenssteuern, können das Vermögen stark belasten. Auch regulatorische und rechtliche Herausforderungen, politische, religiöse oder wirtschaftliche Risiken und die Instabilität gewisser Länder, sind gebührend zu beachten. In der Zusammenarbeit mit einem TRUST-BeraterIn, der die Vermögensplanung abnimmt, können diese Risiken sehr stark minimiert, meist sogar gänzlich neutralisiert werden.

Mögliche Gefährdung für das Vermögen
Andere Gefahren für das Familienvermögen entstehen dadurch, dass das Vermögen wegen eines Todesfalles eingefroren wird, aufgrund von Streitigkeiten nach einer Scheidung oder über die Aufteilung der Erbmasse. Nichtfinanzielle Gründe für eine Vermögensplanung können Streitigkeiten über die Kontrolle der Firma sein, Reputationsrisiken, Schutz der Privatsphäre oder die Sicherheit der Familie.

Vermögensplanungsstrukturen
Angesichts dieser potentiellen Gefährdungen ist es wichtig, dass Sie Ihr Vermögen im rechtlich erlaubten Rahmen steueroptimiert strukturieren, damit es alle nachfolgenden Generationen angstfrei genießen können.

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TRUST-Gruppe – PRIVILEG einer BESONDERS PERSÖNLICHEN und UNABHÄNGIGEN BERATUNG und BETREUUNG GENIESSEN

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Vertraute Vermögensstrukturen sind …
Eine Firma, welche als in- oder ausländische Holding die Familienunternehmen
   halten

Eine Trust, um das Vermögen zu schützen, um sicher auf die nächste
….
Generation zu übertragen

Eine Stiftung, um wohltätige Zwecke zu fördern

Lebenspolicen, um gewissen Familienmitgliedern einen bestimmten Teil des
….Vermögens steuerneutral zu übertragen

Ehevertrag & Testament, um Streitigkeiten vorzubeugen oder gewisse
….Vermögensteile nach einer Scheidung bzw. Ableben in der eigenen
….Familie zu behalten

Von der TRUST-Gruppe optimierte Vermögens-Planung
TRUST-Family-Office implementiert nicht nur eine dieser Strukturen, sondern eine komplexe Kombination derselben. Einige Strukturen eignen sich besser zur Unterstützung des Vermögenszuwachses, andere wiederum zur Übertragung des Vermögens auf die nächste Generation. Eine Strukturierung über Länder, welche ein Investitionsschutzabkommen mit dem Land abgeschlossen haben, wo sich die Vermögenswerte befinden, kann zusätzliche Vorteile für die betreuten Familien bringen.

Empfehlung von VDS-Verbraucherschutz 
Erfahrungen zeigen, dass in der Vergangenheit verschiedenste Strukturen mit Vermögensverwaltern und Treuhändern implementiert wurden, ohne vorher Speziallisten wie Steuerexperten zu involvieren. Während diese Praxis in der Vergangenheit gang und gäbe war, bereiten diese Strukturen im heutigen Umfeld zunehmend Probleme. Der erhöhte regulatorische Druck und Regierungen, die auf der Suche nach unversteuerten Vermögen sind, erfordern heute steuerkonforme und juristisch einwandfreie Strukturen. Ist dies nicht der Fall, kann ein Großteil Ihres Familienvermögens gefährdet sein. Aus der Sicht von VDS-Verbraucherschutz ist es von großer Bedeutung, dass Ihr zukünftiges TRUST-Family-Office eigene Experten im Bereich der Vermögensplanung beschäftigt und mit externen, hochqualifizierten und erfahrenen Experten aus der ganzen Welt zusammenarbeitet. Und genau das tut sie mit über 240 Büros im Verbund! Sie haben die meisten Auszeichnungen von BDS- und VDS-Verbraucherschutz gewonnen, europaweit!

Serie – Erben und Vererben mit …

Artikelthema Erscheinungstag
… TRUST-Family-Office 12.05.2014
… Vermögensplanung mit TRUST-Gruppe 26.05.2014
… TRUST-Premium7-V-Lebenspolice 23.06.2014
… Steuer Vorteilen der TRUST-Policen 07.07.2014
… TRUST-Family-Governance 21.07.2014
… Fallbeispiele aus der Praxis 04.08.2014

Tauschen Sie sich aus und kommentieren Sie!
Haben Sie ein großes Vermögen?
Sie wollen Ihr Vermögen über mehrere Generationen erhalten?
Möchten Sie die TRUST-Family-Office-Dienstleistung in Anspruch nehmen?

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Planung und Umsetzung in bester Gesellschaft. So macht ERBEN & VERERBEN Spaß – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn©!
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Hinweis
Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die TRUST-WI GmbH und "derWissenschaftliche Finanzen-Blog" übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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128 Anmerkungen für ERBEN und VERERBEN – VERMÖGENS-PLANUNG mit TRUST-Gruppe – Teil 2!

  1. […] für diese Artikel interessiert … Finanzielle Unabhängigkeit erreichen. Erben- und Vererben – Vermögensplanung mit TRUST-Gruppe […]

  2. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern.

    Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen! Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

  3. Steffen Prinz sagt:

    Die steueroptimierte Vermögensübertragung wird in naher Zukunft an Bedeutung gewinnen. Informieren Sie sich – am besten bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Sie sind in einem europaweiten Verbund mit Experten aus allen Fachrichtungen vernetzt.

    http://mediziner.trust-wi.de/2013/10/traditionelle-finanzberatung-war-gestern-heute-morgen-ist-sie-unabhangig/

  4. […] … Vermögendste Erbengeneration die Deutschland jemals gesehen hat  Erben und Vererben – Vermögensplanung mit TRUST-Gruppe. Gute „ERNTE“ gibt es mit den – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©! […]

  5. […] Die Jüngeren arbeiten noch um einiges länger Beim Rentenbeginn im Jahr 2030 mit einem gesunkenen Rentenniveau von 43 Prozent sind dann bereits gut zwei Arbeitsjahre mehr erforderlich. Wer nur 80 Prozent vom Durchschnittslohn – rund 2.300 Euro – verdient, wird 2030 schon 39.5 Jahre für die Rente in Grundsicherungshöhe arbeiten. Mehr ist nicht drin, wenn die Rentenkassen leer sind. Wir empfehlen eine Private Vorsorge mit den richtigen Partnern, wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©. […]

  6. Ken Davis sagt:

    Es geht nicht um einzelne Finanzprodukte, einzelne Fondsanlagen oder einzelne Versicherungen, sondern um die richtige Auswahl aus einer ganzen Produktpalette, um ein Gesamtkonzept und Versicherungs- und Vorsorgekonzept.

    Es geht auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden, abgestimmt auf die staatlichen Zuschüsse die vorteile berücksichtigt, wie die Steuern. Alles auf der Grundlage einer detaillierten Finanzanalyse.

    Um eine optimale Produktauswahl zu bieten, arbeiten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen mit allen bewährten und namhaften Produktpartnern im Bank-, Investment-, Versicherungs-, Immobilien- und Beteiligungsbereich sowie bei Finanzierungsgeschäften zusammen.

    Ein professionelles Financial-Planning berücksichtigt alles – von der Geburt und Ausbildung der Kinder bis zur Erbschaftsplanung-, -verteilung und -verwaltung.

    Einfach professionell!

  7. Vid Dzijan sagt:

    Umfragen zufolge fürchten inzwischen immer mehr Deutsche, es könne wegen der Schuldenprobleme in den Euroländern zu einer hohen Inflation kommen.

    Pessimisten rechnen sogar mit einem Zusammenbruch der Währungsunion. Daher hören viele Sparer auf, Geld zu sparen.

    Deswegen empfehlt es sich die TRUST-Gruppe zu kontaktieren, da sie Ihnen die Möglichkeit gibt, Ihr Geld, in verschiedene profitable Bereiche zu investieren.

  8. Dr. Rüdiger Böcke sagt:

    Erben und Vererben ist meist mit einem TABU belegt.

    Weder über den eigenen Tod oder den einer nahestehenden Person noch über das Thema Geld wird gern gesprochen. Es ist ratsam, sich frühzeitig zu informieren – ob als Erblasser oder potentieller Erbe. Die Bücher zur Rechtsprechung zum Verfassen von Testamenten sind dick und zahlreich.

    Mit einem TRUST-Experten ist das nicht nur einfacher, es ist auch sicherer.

  9. Dr. Ingmar Stahl sagt:

    Dieser Blog ist mit grundsätzlichen Überlegungen für viele Menschen wichtig und gibt ihnen ein besseres Gefühl, wie sie am Ende eines Lebens richtige Entscheidungen, unabhängig von eher kleinlichen Steuerfragen, treffen können.

    Die alten Muster gelten vielfach nicht mehr, die lange Lebenserwartung und auch die Globalisierung haben unsere Welt nachhaltig verändert.

    Es herrscht große Unsicherheit und damit auch großer Beratungsbedarf für Menschen, die immer älter werden, aber auch für ihre Kinder, die sich um sie sorgen.

    Der einfachste Weg ist, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zu konsultieren.

  10. Prof. Dr. med. Tobias Lange sagt:

    Die Parkette der großen Börsen sind längst zu Kulissen verkommen.

    Gehandelt wird fast nur noch im Hintergrund – Computer lösen Menschen nach und nach ab.

    Große Investoren nutzen "Dark Pools" für ihre Deals – und die kleinen gucken in die Röhre.

    lleine daran kan man deutlich erkenne wie wichtig UNABHÄNGIGE TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen für uns Anläger geworden sind.

  11. RAin Yvonne Öl sagt:

    Liebes TRUST-Team,

    mit diesem Kommentar möchte ich mich bei Ihnen allen für all die guten Taten bedanken.

  12. CEO Martin Schneider sagt:

    Verehrter Herr Prof. Herrmann,

    danke Ihnen und allen TRUST-Redakteuren, die Recherchen betreiben, Artikel schreiben, viel Zeit dafür opfern und dafür nicht einen Cent haben möchten, sondern einfach nur Gehör, damit viele aufwachen.

  13. Magdalena Dorn sagt:

    Ein grosses Lob an die Autoren und ein herzliches Dankeschön an die Blogger für die guten Diskussionen. Man spürt bei den Beiträgen die Energie, die von den Autoren und zugleich von LeserInnen hervor gehoben werden.

    Wenn ich überlege, merke ich schnell – gut, dass ich mich für die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn entschieden habe. Nicht nur die Beiträge sind Klasse, auch die Beratung.

  14. Immobilien-Ökonomin Emilie Güneri sagt:

    Verehrte Leserinnen und Leser,

    von der TRUST-Redaktion ein sommerliches Vor-WM-Wochenende und schöne Pfingsten.

  15. Dr. Dirk Maler sagt:

    Danke an all die TRUST-Redakteure, die sich mit Leidenschaft dafür einsetzen, dass die Menschen aufgeklärt werden über die Machenschaften der Konzerne, Banken und Politiker.

  16. Julia Padern sagt:

    Jeder Mensch, auch wenn er es behauptet, dass er es nicht braucht, braucht ein generationsübergreifendes Vermögensmanagement und dazu einen präzisen Plan.

    Wichtige Aspekte wie Familiensicherung, Vermögenserhalt und – vermehrung, Erbschaftsplanung und Schenkung, eigene Versorgung sollten berücksichtigt werden.

    Unser Estate-Planner ist der Financial-Personal-TrainerIn und zugleich unser Hauptansprechpartner, der den Beratungsprozess koordiniert.

  17. Alfred Adler sagt:

    Im Prozess der Nachfolgeregelung versagen rund 50 Prozent aller Familienunternehmen. Nur 20 Prozent sind wirklich erfolgreich. Hauptgründe für das Scheitern
    – fehlende Weitsicht
    – mangelnde Zeit für die Planung & Realisierung einer guten Lösung
    – Unterschätzung der Zielkonflikte zwischen Führung, Kapitalgeber und Familie

    Die Aufgabe der Nachfolgeregelung ist für jedes betroffene Unternehmen oder Familie eine einmalige Chance. Gestalten Sie es mit der TRUST. Hätte nie gedacht, dass es die Financial-Personal-TrainerInnen so gut umsetzen.

  18. Julian Schweiger sagt:

    Als Unternehmerin oder Unternehmer plant man seine Einnahmen und Ausgaben. Der jährliche Bilanz entnimmt man gezielt, wo man wirtschaftlich steht. Doch wie sieht es mit der privaten Planung aus?

    Wissen Sie exakt, wo Sie heute stehen, in den nächsten Jahren, im Alter? Wie sieht Ihre Erbschaftsplanung aus? Was sollen Sie bei einer Nachfolge berücksichtigen? Soll ich meine Kinder frühzeitig ins Unternehmen einbinden – zu Lebzeiten Vermögen übertragen?

    Vermögensplanung ist Lebensplanung. Machen Sie es mit der TRUST. Besser kann man nicht planen.

  19. Dr. Katja Reiter sagt:

    Guten Tag Herr Prof. Herrmann,

    eine ganz tolle Serie, so etwas habe ich schon lange gesucht. Vielen herzlichen Dank.

  20. Oprah John sagt:

    Sie haben schon viel erreicht, und jeder Tag macht Sie reicher an Erfahrungen. Die wichtigste Erkenntnis – Sie selbst und Ihre Familie sind Ihr größtes Kapital.

    Ihr Erreichtes sichern und verbessern Sie und Sie planen für Ihre finanzielle Zukunft – so heisst das Motto der TRUST-Gruppe.

    Meine finanzielle Planung steht, dank Herrn Dr. Buchberger.

  21. Christoph Welt sagt:

    Meiner Erfahrung nach hat während der Ehe jeder Ehegatte seine eigene Vermögensmasse, sein eigenes Sparkonto, seinen Aktienfond oder die Immobilie, die auf seinen Namen im Grundbuch eingetragen ist.

    Kommt es zur Scheidung, was passiert dann? Es findet ein Vergleich der beiden Vermögensmassen statt. Wie das Ganze abläuft, habe ich in den TRUST-Vorträgen zum Thema “Erben – Vererben” gelernt. Übrigens, ich habe auch die Vermögensplanung auch in Anspruch genommen.

  22. Prof. Dr. Josef Heider sagt:

    Guten Abend Herr Herrmann,

    die Medien ergötzen sich derzeit an den Verfehlungen des Herrn Hoeneß. Die Steuer-Affäre hat einen tragischen Hintergrund – Der Präsident des FC Bayern leidet unter "Börsensucht".

    Gibt es das wirklich? – Fragte ich mich! Dann habe ich diesen Satz gelesen – "Natürlich gibt es Börsensucht", erklärt Mojmir Hlinka, Direktor der Züricher Vermögensverwaltung AGFIF International, auf Anfrage von boerse.ARD.de.

    "Das ist ein weit verbreitetes, tragisches Phänomen. Die Dunkelziffer ist mörderisch groß." Deshalb empfehle auch ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, um nicht selbst in die Börsensucht zu verfallen.

  23. Maximilian Reute sagt:

    “Es ist besser, einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten.” J.D. Rockefeller

    Die Vermögensplanung dient dazu, das eigene aufgebaute Vermögen bzw. das vorhandene Vermögen zu sichern, zu vermehren und über Generationen zu behalten.

    Eine erfolgreiche und gewinnbringende Vermögensplanung ist einfach, wenn man die wichtigsten Regeln kennt und sie anwendet. Ich setze es grad mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen um. Es läuft!

  24. Hildegard Wurm sagt:

    Als wichtiges Instrument zur Vermögens- und Nachlassplanung ist die Schenkung unter Lebenden – um Erbschaftsteuer und Schenkungsteuer zu vermeiden.

    Schenkungen und Erbschaften werden steuerlich gleich behandelt. Es gelten die gleichen Freibeträge – für den Ehegatten 500.000 Euro, für die Kinder 400.000 Euro und für die Enkel des Erblassers/Schenkers 200.000 Euro.

    http://private-banking.trust-wi.de/2014/02/internationale-nachlass-und-nachfolgeplanung-ehe-oder-eheahnliche-paare/

    Eine steuerliche und erbrechtliche Beratung ist hier sinnvoll. Die TRUST-Gruppe war mir sehr hilfreich – sie haben mir sehr gute Kontakte – Anwälte, Steuerberater – empfohlen.

  25. Lisa von Block sagt:

    Wer vorsorgt, kann seinen Angehörigen die bürokratische Akte nach seinem Tod enorm erleichtern. Am besten stellt man seine Vermögensverhältnisse klar und richtet einen Ordner ein mit allen wichtigen Unterlagen von Bankpapieren über Versicherungspolicen bis zum Testament, raten die Finanzexperten Prof. Herrmann, bei dem VDS-Verbraucherschutz und Dr. Buchberger von der TRUST-Gruppe.

  26. Dr. Natalie Bär sagt:

    Er managte das möglicherweise anspruchsvollste Family Office der Welt – Prinz Rupert zu Loewenstein war der Finanzchef der Rolling Stones und machte die Band vom Bettler zum Millionär. Prinz Rupert zu Loewenstein muss ein Vorbild für jeden Kundenberater und jedes Family Office gewesen sein.

    Dem in Gelddingen gewandten Aristokrat war eines das allerhöchste Gut. Der finanzielle Erfolg und das Wohlbefinden seines Kunden waren ihm sehr wichtig. Gut dass es die TRUST-Family Office gibt, die meiner Meinung nach noch einen besseren Job machen.

  27. Diana Cecs sagt:

    Eine gute Nachlassregelung soll beinhalten – vollständige Informationen, geordnete Übersichtlichkeit, eindeutige Anweisungen.

    Mit viel Sachlichkeit nähert man sich dem oft emotionsbeladenen Thema des eigenen Ablebens am besten an. Wer den vollständigen Überblick über sein Vermögen hat, kann am besten planen.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben mir gezeigt, wie man das Vermögen vermehrt, behält, richtig plant und erbt.

  28. Dr. med. Andrea Meißner sagt:

    Das ist auch nicht ohne, Herr Prof. Herrmann!

    Eltern von behinderten Kindern stehen bei der Regelung der Vermögensnachfolge oft vor schwerwiegenden Problemen. Einerseits soll das behinderte Kind die bestmögliche Versorgung auch nach dem Tod der Eltern erfahren. Andererseits ist es der Wunsch der Eltern, das Familienvermögen möglichst vor dem Zugriff des Staates zu schützen und in der Familie zu belassen.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zeigen in ihren Vorträgen, wie das behinderte Kind nach dem Tod der Eltern abgesichert und das Familienvermögen vor dem Zugriff des Sozialamtes geschützt werden kann.

  29. Steuerberater Dr. Walter Schmitz sagt:

    Guten Abend Gleichgesinnte,

    ein Beispielfall aus meiner Praxis macht die Problematik besonders anschaulich … Herr Mayer, geschiedener Vater einer Tochter mit zwei Kindern, möchte sein Testament machen. Das Erbe besteht im Wesentlichen aus einem Haus – Grundbesitzwert: 650 000 Euro, das Herr Müller selbst bewohnt.

    Was ihm zu schaffen macht – Seine Tochter ist hoch verschuldet. Dass ihre Gläubiger in den Genuss der Immobilie kommen, will der besorgte Vater unbedingt verhindern. Was kann er tun? Zur TRUST-Gruppe gehen!

    • Franz J. Herrman - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

      Herr Dr. Schmitz,

      hier einige Lösungsmöglichkeiten von der TRUST-Gruppe – Herr Mayer könnte anstelle seiner Tochter gleich die beiden Enkel als Erben einsetzen. Für deren Mutter könnte ein Wohnungsrecht – Paragraf 1093 Bürgerliches Gesetzbuch – bestellt werden, das sie berechtigt, das ihren Kindern gehörende Haus zu nutzen.

      Der besondere Clou – Anders als „normales“ Eigentum könnte das Wohnungsrecht nicht gepfändet werden, da es immer nur zugunsten einer ganz bestimmten Person bestellt wird. „Beschränkte persönliche Dienstbarkeit“ nennt sich diese Art Recht an einem Grundstück im juristischen Fachjargon.

      Die Folge – Verkaufen oder anderweitig übertragen lässt sich ein Wohnungsrecht nicht – Paragraf 1092 BGB. Eine Pfändung scheidet ebenfalls aus – das sieht die Zivilprozessordnung in Paragraf 851 so vor.

      Einzige Ausnahme – Die Ausübung des Wohnungsrechts wäre nicht nur der Tochter, sondern auch noch einer anderen Person gestattet. Eine solche „Überlassung an Dritte“ sollte im Testament ausdrücklich ausgeschlossen werden.

  30. Prof. Dr. Karin Schumacher Wagenrad sagt:

    Bei der Gestaltung von Testamenten werden Notare in letzter Zeit immer häufiger mit einem ganz bestimmten Anliegen ihrer Mandanten konfrontiert – Eltern fürchten die drohende Insolvenz ihrer Kinder – oft wegen deren leichtfertiger Lebensweise – und wollen das zu vererbende Vermögen vor dem Zugriff der Gläubiger ihrer Sprösslinge schützen.

    Um das zu erreichen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ich sage nur, kommt zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, dann läuft das genau so, wie man sich das vorgestellt hat.

  31. Stjepan Sremic sagt:

    „Wohin mit meinem Geld, wo ist es vor dem Zugriff von Gläubigern und Staaten sicher?“ – fragte ich mich die ganze Zeit.

    Wie ich, sind auch andere Kapitalanleger derzeit stark verunsichert. Angesichts der diversen Negativbeispiele in der Historie und der jüngsten Zumutungen seit Ausbruch der Finanz- und Euro-Krise kann die Antwort nur lauten – streuen, streuen, streuen und sein Vermögen auf viele Anlageformen verteilen.

    Denn unter dem neuen Sicherheitsaspekt einer möglichen Zwangsenteignung ist die Frage oft nur – Auf welche Anlagen wird im Krisenfall zuerst zugegriffen? Steht mein Investment ganz vorn an der Front, oder trifft es der Dominoeffekt erst ziemlich weit hinten in der Schlange? Antworten auf diese Fragen gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • CFO Kathrin Kompisch sagt:

      Guten Abend Herr Sremic,

      Sie schreiben gerade über diese Vortrags Themen von der TRUST-Gruppe … Wie schütze ich mein Vermögen vor dem Zugriff des Staates? Immobilien zu Lebzeiten übertragen? Das Familienvermögen erhalten! Vermeiden Sie Pflegeheim, Steuern, Erbenstreit, staatliche Betreuung, … Klasse Themen, kann ich nur jedem empfehlen!

  32. MBA Harald Scherer sagt:

    Hallo und guten Tag! „Kritisch bei Pflichtteilsansprüchen ist vor allem, wenn der Nachlass vorwiegend aus Sachwerten besteht“ – sagt Dr. Manuela Lindl Erbschaftsexpertin der TRUST-Gruppe.

    So sehen sich häufig Erben einer Immobilie oder eines Unternehmens damit konfrontiert, dieses Vermögen veräußern zu müssen, um Pflichtteilsansprüche erfüllen zu können. Der Erbe kann auch eine Stundung des Pflichtteils verlangen, wenn die sofortige Erfüllung des gesamten Anspruchs für ihn wegen der Art der Nachlassgegenstände eine unbillige Härte wäre.

    Die Entscheidung über Gewährung und Dauer einer Stundung trifft das Nachlassgericht. Allen Lesern und Leserinnen einen schönen Vatertag!

  33. Dieter Grönemeier sagt:

    „Du bist enterbt!" Diese Nachricht hören Familienmitglieder nach einem Streit immer mal wieder.

    Nur so leicht geht das nicht. Die nächsten Angehörigen haben immer Anspruch auf einen Pflichtteil. So können Kinder, Ehepartner oder eingetragene Lebenspartner und Eltern, falls keine Kinder vorhanden sind, auch dann einen Teil des Nachlasses verlangen, wenn sie enterbt wurden.

    Ihr Pflichtteil beträgt die Hälfte des Wertes des gesetzlichen Erbteils.

    • Dr. med. Petra Mücke sagt:

      Guten Tag Herr Grönemeier,

      darf ich mit einem Beispiel ergänzen? Hinterlässt beispielsweise der verstorbene Witwer zwei Kinder, so beträgt der gesetzliche Erbteil der Sprösslinge jeweils 50 Prozent. Daraus ergäbe sich eine Pflichtteilhöhe von 25 Prozent.

      Trotz möglicher Enterbung erhielte ein Kind noch immer ein Viertel des Vermögens. Bei einem Gesamtnachlass von 200.000 Euro beträgt der gesetzliche Erbteil für jedes Kind 100.000 Euro und der Pflichtteil dann 50.000 Euro.

      Dieses Beispiel haben wir in einem der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vortrag durchgenommen.

  34. Dip.-Kaufm. Malte V. Michel sagt:

    Herr Prof. Herrmann,

    echt Klasse, was Ihr Verein Verbraucherschutz-VDS e.V. und die TRUST-Gruppe auf die Beine stellen!

    DANKE!

  35. Dr. med. Andreas Winkelmann sagt:

    Machen Sie sich keine Illusionen – Unternehmen, Praxen oder Apotheken können jederzeit scheitern.

    Das Risiko ist groß und der Wettbewerb gnadenlos.

    Lassen Sie sich von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten – Dann haben Sie etwas Sicheres! Besonders wenn es um die Nachlassplanung geht.

  36. Viktoria Schmid sagt:

    Wow! Das reichste Prozent der Bevölkerung besitzt ein persönliches Vermögen im Wert von je mindestens 817.000.00 Euro.

    Gut ein Fünftel aller Erwachsenen verfügen über gar kein Vermögen, bei sieben Prozent der Menschen sind die Schulden größer als der Besitz, wie aus der Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung – DIW – hervorgeht.

    Wahrscheinlich sind die "armen Teufel" Kunde bei einer der Banken!

  37. Dr. Matthias Hausamen sagt:

    Wo es was zu vermachen gibt, ist ein guter Berater dringend gefragt. Wem Sie was hinterlassen wollen, ist Ihre Sache. Auch wann und wie viel.

    Deshalb sollte man die Dinge frühzeitig selbst in die Hand nehmen, bevor es das Gesetz tut. Im Laufe eines Lebens sammelt sich einiges an Werten an und die will man nur bestimmten Menschen hinterlassen.

    Deshalb sollten Sie sich einmal mit Ihren TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen über Ihre Vorstellungen unterhalten, damit Sie sicher sein können, dass alles in Ihrem Sinne geregelt wird.

    Vor allem dann, wenn Sie selbst nicht mehr dafür sorgen können.

    • Claudia Gräfin von Rügers sagt:

      Hallo und guten Abend, Herr Dr. Hausamen, ganz recht.

      Immerhin weiß Ihr TRUST-Financial-Personal-TrainerIn genau, welche Vorkehrungen für Ihre ganz persönlichen Verhältnisse sinnvoll sind. Ob Sie zum Beispiel eine Immobilie oder Vermögen besser vererben oder verschenken sollten.

      Denn Ihr TRUST-Financial-Personal-TrainerIn kennt die über 400 Paragraphen des deutschen Erbrechts. Auch die wichtigsten Regeln des Steuerrechts und des ausländischen Erbrechts sind ihm vertraut.

      Ja und eine Urkunde vom TRUST-Notar kann Ihren Erben so manche böse Überraschung ersparen.

  38. Dr. Magdalene Luger sagt:

    Das ist ein TROST – Dass auch die Superreichen dieser Welt dieselben banalen Fehler machen, wie wir normal Sterblichen. Das ist auch gleichzeitig eine Empfehlung, es BESSER zu MACHEN. Ich hab das jetzt verstanden – den Kopf in den Sand stecken, ist keine LÖSUNG.

    Danke Herr Prof. Herrmann, für dieses spannende Mysterium, die jeden wach rütteln sollte. Danke auch für die Empfehlung, sich bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten zu lassen.

    • COO Katharine Schwelger sagt:

      Guten Abend, Frau Dr. Luger,

      eine gute Entscheidung, der auch ich folgen werde. Wer etwas zu vererben hat, will in der Regel auch, dass der Nachlass nach dem eigenen Ableben in die richtigen Hände fällt. Das Vermögen, das man sich während seines Lebens mühsam erarbeitet hat, soll Menschen zugute kommen, die dies in den Augen des Erblassers auch verdient haben.

      Aus diesem Grund empfiehlt es sich, ein Testament mit der TRUST-Gruppe zu errichten. So muss man nicht die Gegebenheiten der gesetzlichen Erbfolge berücksichtigen, sondern kann eigene Verfügungen erlassen.

  39. Praxismanagerin Dagmar Müller sagt:

    Sorgenlos reich sind vermögende, ältere Paare ohne Kinder. Meist sind sie hochgebildet und oft noch berufstätig.

    Es handelt sich dabei um eine ökonomische Elite, wie auch deren Vermögen zeigt, so die DIW-Forscher.

    Diese Gruppe hat ein durchschnittliches Vermögen von über 450.000 Euro. Und werden bei der TRUST-Gruppe beraten – Unabhängig versteht sich.

    Der gesamtdeutsche Mittelwert lag bei 60.000 Euro.

  40. Dr. med. Dr. dent. Mark Schellhorn sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Leserinnen und Leser,

    die Geschäftsphilosophie der TRUST-Unternehmens-Gruppe und TRUST-WirtschaftsInnovationen GmbH, kann man in drei kurzen Worte zusammenfassen …

    Transparenz! Zuverlässigkeit! Kompetenz!

    Transparenz – Das ist das wichtigste in einer Geschäftsbeziehung mit dem bayerischen Familienunternehmen im europaweiten Verbund. Transparenz – zum Mitarbeiter, Kunden und Mandanten.

    Zuverlässigkeit und Kompetenz – Ohne gibt es mittel- und langfristig keinen Erfolg.

    Durch diese gelebte Philosophie haben sich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in den letzten Jahrzehnten den Erfolg am europaweiten Markt gesichert und den optimalen Weg für SIE geebnet.

    Und diese Botschaft richtet sich besonders an die Kolleginnen und Kollegen.

  41. RA Peter J. Witmann sagt:

    „Mein Bankberater ist anders!“

    Wenn die Verbraucher den Banken nicht mehr vertrauen – wem dann? Wohin gehen sie mit ihrem Geld, wen fragen sie um Beratung bei Finanzprodukten?

    „Ich bin überrascht, dass niemand die Lehre aus der Krise zieht!“ – sagt Dr. Gerd Gigerenzer, Direktor des Max Planck Instituts für Bildungsforschung – „Den großen Banken misstraut man, nicht dem eigenen Bankberater vor Ort.“

    Auch Dr. Birger Priddat, Professor für Politische Ökonomie an der Universität Witten – Herdecke ist überzeugt – „Viele Kunden halten noch immer an der Illusion fest, dass der eigene Bankberater sie gut berät, dass er in ihrem Interesse handelt. Das kann er gar nicht.“

    Eine Umfrage des Mannheimer Ipos-Instituts im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken aus dem Jahr 2012 hat ergeben – Bei 67 Prozent der Befragten hat das Vertrauen in Banken allgemein stark gelitten.

    Nur 10 Prozent gaben das auch für ihre eigene Bank an. Ich gehe zu unabhängigen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Sie arbeiten zu 100 Prozent in meinem Interesse und nur das zählt.

  42. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Die TRUST-BLOG-Redakteure sagen Danke, dass Sie diese Seite angesehen haben und freuen sich über Ihre Anregungen zu diesem Thema.

    Für den morgigen Vatertag – allen Vätern dieser Welt nur das allerbeste zum Vatertag!

  43. Denise Marie Rieders sagt:

    Zu Lebzeiten kann man mit seinem Vermögen machen, was man will. Hat man sich von der Welt verabschiedet, ist es zu spät.

    Frühzeitige Planung, Teile Ihres Vermögens an Familienmitglieder und nahestehende Personen weiterzugeben, die Sie mögen – jetzt hat man die Chance, den größtmöglichen Einfluss auf die spätere Verteilung. Eine TRUST-Vermögensplanung regelt und berücksichtigt alles – finanziell, rechtlich wie steuerlich, dank dem weltweiten Expertennetzwerk.

  44. Katharina Claudia Wernek sagt:

    Die erfolgreiche Investition von Vermögenswerten stellt eine immer grössere Herausforderung dar. Ständige Überwachung und konsequente Analyse der Anlagen ist der entscheidende Erfolgsfaktor, um bei dem sich laufend verändernden Marktumfeld Chancen zu nutzen und Risiken zu kalkulieren.

    Ich investiere gerne in Anlagelösungen, die der Strategie des Fürstlichen Portfolios entsprechen – wie PREMIUM7 oder PREMIUM7-V. Diese sieht vor, langfristig, weltweit breit diversifiziert in verschiedene Anlageklassen zu investieren. Somit ist das Vermögen über Generationen und gegenüber Dritten geschützt.

  45. Ken Davis sagt:

    Es geht nicht um einzelne Finanzprodukte, einzelne Fondsanlagen oder einzelne Versicherungen, sondern um die richtige Auswahl aus einer ganzen Produktpalette, um ein Gesamtkonzept und Versicherungs- und Vorsorgekonzept, das individuell auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt ist und die staatliche Zuschüsse berücksichtigt, wie Steuervorteile. Ebenso sollte sie sich auf die Entwicklungen der Zukunft anpassen. All das und vieles mehr berücksichtigt eine Vermögensplanung.

    Alles auf der Grundlage einer detaillierten Finanzanalyse. Um eine optimale Produktauswahl zu bieten, arbeiten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen mit allen bewährten und namhaften Produktpartnern im Bank-, Investment-, Versicherungs-, Immobilien- und Beteiligungsbereich sowie bei Finanzierungsgeschäften zusammen.

  46. Dipl.-Ing. Markus Sauren sagt:

    Ihr TRUST-Erbschaftsberater zeigt gerne auf, wie man sein Nachlassvermögen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen vererben kann. Bei verheirateten Paaren geht er auf das Ehegüterrecht ein.

    Zusammen mit dem TRUST-Erbschaftsberater entscheiden Sie, ob die gesetzliche Lösung oder eine individuelle Nachlassregelung besser ist.

  47. Dipl.-Informatiker Peter Stromberg sagt:

    Mit jedem Lebensabschnitt entstehen neue Bedürfnisse für uns und uns nahestehenden Personen, z.B. für Vorsorge, Vermögen, Pensionierung, Nachlass oder Steuern.

    Eine individuelle TRUST-Finanzplanung ist unentbehrlich, um mit den richtigen Entscheidungen unsere Ziele auf dem besten Weg zu erreichen.

    Dabei basieren die Einzelschritte stets auf einem übergeordneten Finanzplan, der alle für uns relevanten Aspekte langfristig regelt. So begleiten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen uns mit ihren Erfahrung und deren Know-how durch die verschiedenen Lebensphasen.

    Innerhalb der TRUST-Gruppe greifen sie auf ein großes Netzwerk von Spezialisten zurück.

  48. Patrick Keller sagt:

    Vererben ist ein gutes Gefühl, wenn man das bekommt, was man erwartet hat. Hat man zum Beispiel Geld geerbt, sollte man besonders darauf achten, wenn man es für sich oder die Kinder gewinnbringend anlegen möchte. Eine Vermögensplanung ist sinnvoll.

    Denn Unwissenheit kann teuer werden – gerade bei der Geldanlage. Wer sich allein auf den “vermeintlich guten Rat” von Bankprofis verlässt, stellt hinterher fest, dass die Empfehlungen für ihn nicht optimal gewesen sind. Wie es bei mir der Fall war.

    Während ich an der Vermehrung meines Geldes interessiert war, hatte der Bankprofi natürlich vor allem seinen eigenen Gewinn im Blick.

    Es kommt hinzu, dass der Markt der verschiedenen Geldanlageprodukte recht unübersichtlich ist. Wie soll man sich als Laie hier auskennen.

  49. Prof. Dr. Dr. h.c. Rüdiger Grüner sagt:

    Guten Abend Gleichgesinnte,

    und so gehen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen vor. Anhand Ihrer Unterlagen analysieren sie Ihre Ist-Situation.

    Darauf aufbauend erarbeiten sie konkrete Konzepte, die auf Ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse abgestimmt sind.

    Sie quantifizieren Ihnen den direkten Nutzen, der aus einem Finanzplan hervorgeht, und definieren Maßnahmen, damit Ihre zukünftigen finanziellen Ziele erreicht werden.

  50. Walter Zöchling sagt:

    Mit dem TRUST-Finanzplan schaffen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Klarheit über Ihre finanzielle Situation.

    Sie bieten Ihnen eine individuelle und umfassende Beratung in den Bereichen Anlagen, Immobilien, Vorsorge, Steuern und Nachlass an.

    Sämtliche Teilgebiete werden ganzheitlich betrachtet und optimal aufeinander abgestimmt.

    • Dr.med. Stefani Schwann sagt:

      Herr Zöchling,

      darf ich ergänzen. Die Finanzmärkte mit immer neuen Produkten werden zusehends komplexer.

      Sozialpolitische Veränderungen und Gesetzesanpassungen folgen in immer kürzeren Abständen und das Sozialversicherungsgefüge ist einem steten Wandel unterworfen.

      Es ist deshalb alles sehr komplex geworden, um selbst die Zusammenhänge zu erfassen und auf die eigene Situation zu übertragen.

  51. Izabelle Tonic sagt:

    Menschen – 69 Prozent – die eine Erbschaft vergeben wollen, halten einen schuldenfreien Nachlass für “besonders wichtig”, unter den potentiellen Erbnehmern sind es 63 Prozent.

    Nur 26 Prozent der Deutschen vererben Schulden weiter, heisst es in der Erbschaftsstudie der Postbank. Jeder 14. hat einmal eine Erbschaft abgelehnt – weil die Schulden den Wert des Nachlasses überstiegen.

    Schaut man die Berufsgruppen an, lehnten 12 Prozent der Beamten Nachlässe ab, bei Angestellten nur sieben Prozent und unter Selbständigen und Freiberuflern nur vier Prozent.

  52. Justus Ziegler sagt:

    Eine vorausschauende Nachlassplanung sorgt dafür, dass das Vermögen den Wünschen entsprechend weitergegeben wird.

    Verantwortungsvolle Erblasser unternehmen rechtzeitig die erforderlichen Schritte, damit ihr letzter Wille respektiert und umgesetzt wird.

    Damit es auch klappt, empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • RA Martin Willberger sagt:

      Herr Ziegler, guten Abend,

      Sie haben Recht, der richtige Moment ist jetzt. Nur, wer sich frühzeitig mit seinem Nachlass beschäftigt, kann wirkungsvoll dafür sorgen, dass der überlebende Partner oder die Kinder finanziell bestmöglich abgesichert sind.

      • Wirtschaftsprüfer Thomas A. Pilz sagt:

        Hallo Herr Willberger,

        die TRUST-Family-Office-Betreuer zeigen auf, wofür Instrumente wie Schenkung, Nießbrauch oder Vor- und Nacherbschaft gezielt eingesetzt werden können – zum Beispiel bei einer mehrstufigen Nachlassplanung bis zum Tod des überlebenden Ehepartners.

        Eine frühzeitige Nachlassplanung optimiert nicht nur Erbschafts- und Schenkungssteuern, sondern auch Einkommenssteuern und sie verhindert vielfach Streit unter den Hinterbliebenen.

  53. CEO Dr. Stephan Engelmann sagt:

    Ausreichende Finanzen richtig zu steuern ist ein zentrales Können. Es setzt viele Kenntnisse voraus, erfordert bestimmte Entscheidungen in der Planung, wird mit verschiedenen Methoden umgesetzt und ermöglicht eine sichere Prognose in die Zukunft.

    Aufbau eines Liquiditäts- und Finanzierungsplans …

    • Umsatz-, Kosten- und Gewinnbedarfsplanung
    
• Liquiditäts- und Kapitalbedarfsplan
    
• Operativer Cashflow, Investitions- und Finanzierungscashflow

    Unternehmenssteuerung mittels Kennzahlen aus dem Jahresabschluss …

    • Kennzahlen zur Ertragssituation
    
• Kennzahlen zur Liquiditäts- und Finanzierungsstruktur

    • Kennzahlen zur Wirtschaftlichkeit

    Erfolgreich Kreditverhandlungen führen …

    • Den eigenen Finanzierungsbedarf bzw. Finanzierungsalternativen kennen!

    • Welche Information die Bank von Ihnen haben möchte.
    
• Wie die Bank Ihre Unterlagen auswertet – Stichwort “Unternehmensrating”

    • Wie sich das auf Ihre Kreditkonditionen auswirkt – Stichwort “Basel II” und “Basel III”

    Wem das zu viel ist, kommt besser zur TRUST-Gruppe.

  54. Claus Jörg Huber sagt:

    Hohe Einkommens- und Vermögenszuwächse, die die Großeltern und Eltern in den vergangenen Jahrzehnten erwirtschafteten – und die heutige Erbengeneration profitiert davon.

    Jeder Fünfte über 16 Jahren erwartet laut einer Studie zufolge, eine Erbschaft im Laufe seines Lebens. Viele der jüngeren Leute verlassen sich bei ihrer Altersvorsorge darauf, später zu erben und einen Teil des Einkommensbedarfs im Alter abdecken zu können.

    Gemeinsam und rechtzeitig mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen eine Vermögensplanung zu erstellen, macht Sinn.

  55. Bastian Langwasser sagt:

    Mit einer frühzeitigen Erbschaftsplanung sichern die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Ihnen wichtigen persönlichen und finanziellen Gestaltungsfreiraum.

    Die Erbschaftsplanung wirft viele Fragen auf. Nicht nur mögliche Erben, auch die sorgfältige Einleitung des Vermögensübergangs und die finanziellen Belastungen im Erbfall spielen hier eine bedeutende Rolle.

    Mit tiefgehendem Verständnis für Ihre Familie und Ihr Vermögen analysieren sie die Situation, zeigen Lösungen
 auf und schaffen Grundlagen für das Gespräch mit Ihrem Steuer- und Rechtsberater.

    Bis zur Klärung aller Aspekte und besonders danach begleitet Sie Ihr TRUST-Vermögensmanager als enger Vertrauter.

  56. RA Harald Scheerer sagt:

    Das ist ein sehr guter Ansatz, Herr Prof. Herrmann. Als ich anfing, einen eigenen Haushalt zu führen, habe ich ein Haushaltsbuch eingeführt, um zu sehen, wo das Geld bleibt, und wo ich eventuell einsparen kann.

    Das hat mir sehr geholfen. Ich war noch nie im Minus und habe immer fleißig gespart. Weil es auch noch Spaß gemacht hat, mache ich das mit meiner Frau heute noch.

  57. Steffi Kormann sagt:

    Es sind juristische Halbwahrheiten, die den Sparern teuer zu stehen kommen. Pseudo-Optimierer oder als Agenturen getarnte Strukturvertriebe ohne Fachwissen geben wahllos Empfehlungen.

    Wer sein Vermögen planen will, sollte nur zu zertifizierten Beratern gehen, Experten wie den TRUST-Financial-Personal-Trainern.

  58. Denise Puere sagt:

    Ein Lottogewinn oder ein riesiges Erbe ist die bequemere Art, reich zu werden. Doch nur ein hart erarbeitetes Vermögen zeichnet seinen Besitzer wirklich aus.

    Zum Beispiel Facebook-Gründer Mark Zuckerberg- Vom Tellerwäscher zum Millionär. Die meisten Menschen glauben nicht daran, dass man durch Ehrgeiz, harte Arbeit und eine gute Bildung sehr viel erreichen kann.

    Jetzt ist wichtig, das Vermögen zu vermehren, langfristig zu behalten und gut an die nächste Generation zu übertragen. Die gut funktionierende Quelle dafür – die TRUST-Gruppe.

  59. Darwin Lujesovic sagt:

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben einen Nobelpreis für die UNABHÄNGIGE & PERSÖNLICHE KOMPLETTBERATUNG und -BETREUUNG verdient.

    Sie wählen von allen Anbietern am Markt die besten und optimalsten Produkte für die Kunden aus, sie nutzen und berücksichtigen die wissenschaftlichen Kenntnisse aus über Jahrhunderte bewährte Erfahrungen. Sie begleiten Familien bei der Vermögensübertragung, Vermögenssicherung, Erbschaft, …

    Ich bin hier Kunde und gleichzeitig ein riesen Fan. Sehr empfehlenswert – 089-550 79 600.

  60. Franz J. Herrman - Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    “Soll eine Bank so weiter machen wie bisher oder soll sie sich auf die Seite ihrer KUNDEN stellen?” So oder so ähnlich hört man es in der Werbung! Wir leben online.

    Warum nicht auch Finanzberatung einfach ONLINE abwickeln? Die Vergleichsportale überschlagen sich geradezu mit Werbung in allen Medien – “Allein durch den Tarifdschungel irren war gestern.

    Heute vergleicht man und spart bares Geld.” Davon abgesehen, dass Werbung nie hält was sie verspricht, ist das auch keine Alternative!

    Oder – “Wir machen es einfach!” – verspricht eine Versicherungswerbung. Das haben sie immer schon getan mit fatalen Folgen für uns Verbraucher.

    “Über Geld spricht man nicht!” – heißt es im Volksmund – Wir vom VDS- Verbraucherschutz sagen – “Man sollte es unbedingt tun und das am besten mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!”

  61. Dr. med. Dr. dent. Justus Wald sagt:

    TRUST-Family-Office, hier treffen Sie das Who is Who der Branche.

    In Zusammenarbeit mit dem besten Spezialisten aus allen Bereichen und das weltweit, brauchen die Mandanten nie mehr Klinken putzen gehen.

    Hier sind sie schon in den besten Händen.

  62. CFO Charlotte Herrmann sagt:

    Mehr als jeder zehnte Berufstätige in Deutschland ist sein eigener Chef.

    Nach aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes gibt es rund 4.5 Millionen Selbständige. Die meisten besitzen zur Absicherung existenzieller Risiken eine Berufsunfähigkeits- und eine private Krankenversicherung, nur pflegen nicht genügend Personen Vorsorge fürs Alter.

    Da nur rund ein Viertel in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert oder durch ein berufsständisches Versorgungswerk abgesichert sind, muss die Mehrheit der Selbständigen eigenverantwortlich für das Alter vorsorgen.

    Und das empfehle ich, bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, zu tun.

  63. Konstanze Auerbacher sagt:

    Hallo und guten Tag,

    tolle Kommentare und diese Serie ist einfach Klasse. “Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht!” – Beim Verfassen des Testaments sollte sichergestellt werden, dass das Nachlassgericht nicht aufgrund einer unklaren Formulierung eine Vor- und Nacherbschaft annimmt.

    Sonst könnte ein gewolltes Berliner Testament dahingehend ausgelegt werden, dass der überlebende Ehegatte nur Vorerbe und die Kinder Nacherben sind.

    • Prof. Dr. Hans-Ludger Sommer sagt:

      Liebe Frau Auerbacher,

      abschließend lässt sich feststellen, dass bei der Erbschaftsplanung und Testamentsgestaltung “gut gemeint nicht immer gut gemacht” bedeutet.

      Um überflüssige Fehler und unklare Formulierungen zu vermeiden, empfiehlt es sich, sich durch die versierten TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen unterstützen zu lassen.

  64. Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

    “Sell in May and go away” – ist eine der bekanntesten Börsenweisheiten und besagt, dass sich Anleger im Mai wegen sinkender Renditen aus dem Aktienmarkt zurückziehen sollten.

    Das Problem mit Weisheiten ist, dass sie nicht unbedingt einer wissenschaftlichen Analyse standhalten, wie jüngst drei Finanzexperten des TRUST-Family-Office ausführten.

  65. Nicolai Schödl sagt:

    Miterbengemeinschaften sind besonders streitlustig.

    Und so entstehen sie – Wenn der Erblasser nach einer Scheidung erneut geheiratet hat und seine Kinder aus der ersten Ehe sich nach seinem Tod in einer Miterbengemeinschaft mit der neuen Ehefrau und Kindern aus der zweiten Ehe wiederfinden.

    • Herbert von Falkenstein sagt:

      Herr Schödl,

      solche Streitigkeiten lassen sich vermeiden, wenn der Erblasser dafür sorgt, dass im Erbfall keine Erbengemeinschaft entsteht.

      Das kann er zum Beispiel dadurch erreichen, wenn er in seinem Testament nur einen Alleinerben bestimmt und weitere Personen mittels eines Vermächtnisses bestimmte Gegenstände zukommen lässt.

      Streitigkeiten einfach mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen vermeiden.

  66. RA Nils Zeevaert sagt:

    Kinderlose Ehepaare verkennen oft, dass nicht automatisch der andere Ehepartner alles erbt.

    Leben die Eltern noch oder – falls nicht – gibt es noch Geschwister oder deren Abkömmlinge oder Großeltern des verstorbenen Gatten, so erbt der überlebende Ehegatte abhängig vom Güterstand nur die Hälfte beziehungsweise drei Viertel.

    Überlebender Ehegatte und sonstige Erben – also Mitglieder der “Schwieger- Familie” – bilden dann ebenfalls eine Erbengemeinschaft – der Ärger ist vorprogrammiert.

    Mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen passiert das nicht!

  67. Paula Volkmann sagt:

    Anhand der Bezeichnung denken viele erst einmal an die Planung der Finanzen, also des Vermögens.

    Eine TRUST-Finanzplanung ist viel umfassender. So werden vor allem die Lebenssituation sowie die persönlichen Wünsche und Ziele berücksichtigt.

    Es werden aktuelles Vermögen, bereits getroffene Vorsorge und alle gesetzlichen- bzw. rechtlichen Anforderungen als Grundlage genommen, um mit dem Mandanten gemeinsam konkrete Handlungsempfehlungen für das gesamte Vermögen zu entwickeln.

    • Dipl.-Ing. Heike Königsberger sagt:

      Liebe Frau Volkmann,

      hierbei spielt besonders die Flexibilität eine wichtige Rolle. Flexibel zu sein ist nicht nur immer mehr Bestandteil unseres Alltages – besonders finanzielle Beweglichkeit wird immer wichtiger.

      Das Leben ist nicht immer planbar. Deshalb ist es umso wichtiger, auf Veränderungen gut vorbereitet zu sein und flexibel zu reagieren. Mit einer TRUST-Finanzplanung ist man das.

      • Dr. med. Barbara Strauch sagt:

        Guten Morgen meine Damen,

        die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen garantieren einen erstklassigen Service – den halten sie auch – der sich vor allem an Ihren Wünschen orientiert und versprechen Fairness, sie fühlen und verhalten sich verantwortlich – für den Aufbau, die Erhaltung und das Wachstum ihnen anvertrautes Vermögen.

        Mit der TRUST-Finanzplanung ist man sehr gut vorbereitet und bleibt dabei immer flexibel.

        Nehmen Sie sich Zeit, liebe Leserinnen und Leser, für eine umfassende, intensive und individuelle Finanzplanung. Zeit, die Ihnen viel bringen wird.

  68. […] ERBEN und VERERBEN – VERMÖGENS-PLANUNG mit TRUST-Gruppe – Teil 2! […]

  69. Nayla Lack sagt:

    Man sollte planvoll mit möglichen Gefahren umgehen, sie analysieren, bewerten und ihnen mit Weitsicht begegnen, bevor daraus Probleme entstehen.

    Ohne Risiken – in jeder Assetklasse gäbe es keine Chancen und damit keine Rendite. Ein kompetentes Risikomanagement sollte immer darauf bedacht sein, Chancen und Risiken sorgfältig abzuwägen – im Sinne des Kunden und der langfristigen Vermögenssicherung.

    Das hart erarbeitete Vermögen vermehren und behalten – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen wissen wie.

  70. Bernd Müller sagt:

    Apropos Vermögensschutz – Durch eine Ehepartner-Gesellschaft lassen sich Gesellschaftsanteile schützen. Gemeinsam mit seiner Frau errichtet der Unternehmer eine Vermögensverwaltungsgesellschaft.

    Diese wird Alleininhaberin – 95 Prozent der Gesellschaftsanteile gehören der Ehefrau. Der Unternehmer hält nur fünf Prozent und hat Stimmrechte als Gesellschafter. Zudem wird er Geschäftsführer. In dem Gesellschaftsvertrag kann geregelt werden, dass für alle Entscheidungen Einstimmigkeit erforderlich ist.

    Das “Modell Vetorecht” lässt sich so ausgestalten, dass sobald ein Gläubiger den Fünf-Prozent-Anteil pfändet, die persönlichen Veto-Rechte des Geschäftsführers erlöschen.

  71. Johann Muffmaler sagt:

    Da es hier schon einige Male angesprochen wurde, der Artikel zum Premium 7-V, dem Produkt das die steuerfreie Übertragung ermöglicht und bei dem der Betrag des Geldvermögens nicht in die Erbmasse fällt…

    http://private-banking.trust-wi.de/2014/04/internationale-nachlass-und-nachfolgeplanung-versicherungsprodukte-einbinden/

  72. Rebecca Friede sagt:

    Schwupp di wupp ist das Vermögen weg,
    eine Generation bringt’s ums Eck.

    Zwar besagt die Theorie dass nach spätestens 3 Generationen Vermögen aufgebraucht sind – jedoch lässt sich dem vorbeugen.

    Mit einer Anlagestrategie, die einen Entnahmeplan enthält und steuerfrei über Generationen weitergereicht werden kann. Besonders über Steuern geht den meisten viel Geld verloren – bis zu 50 Prozent.

  73. Frederik Unterhauer sagt:

    Herr Dr. Buchberger, herzlichen Dank für Ihre Beratung.

    Die Beratung hat mir gezeigt, dass Sie hauptsächlich nur drei Ziele verfolgen – die Vermögenserhaltung und -vermehrung und Kontrolle des Vermögens.

    Bei uns in der Familie steht die Erhaltung unseres aufgebauten Vermögens an erster Stelle. Freue mich auf unser nächstes Treffen und Umsetzung der Ideen und Wünsche.

  74. RAin Gloria Blumigmann sagt:

    „Konzentrieren Sie sich auf sich!“ – Hat mir Herr Dr. Buchberger CEO der TRUST-Gruppe empfohlen.

    
Das unabhängige Vermögensmanagement hat es im Vergleich zu anderen Ländern schwer in Deutschland, weil die Menschen für diese Leistungen nicht gerne zahlen.

    Es gibt auch tolle Angebote. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben sich im europaweiten Verbund zusammengeschlossen. Dadurch ist ein schier unendliches KNOW HOW entstanden. Es gibt viele Finanzberater in Deutschland, nur Gute sind rar.

  75. Rolf Ehemann sagt:

    “Die erste Generation schafft Vermögen, die zweite verwaltet Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte, und die vierte verkommt.” Otto Fürst von Bismarck, preußisch-deutscher Staatsmann

    Ob Kleinfamilie oder Familiendynastie, eine frühzeitige und präventive Sicherung des geschaffenen Familienvermögens schafft Vertrauen.

    Im digitalen Zeitalter ist das Leben leichter, jedoch nicht beständiger oder verlässlicher geworden. Vielfalt, Vernetzung, Dynamik und der begrenzte Eigeneinfluss sorgen für wachsende Unübersichtlichkeit. Ohne Experten ist man schnell überfordert.

    • Volker Meckl sagt:

      Herr Raphael J. Kaufmann, Abteilungsdirektor der Kölner Bank kritisiert – “Dort, wo Eigeneinfluss vorhanden ist, sollte dieser auch konsequent und beherzt ergriffen werden. Leider sind viele Menschen – auch und gerade Unternehmer – in diesen Themen an der akuten ‘Morbus Aufschieberitis’ erkrankt und packen diese nicht an”.

      Das Thema – Vermögensplanung – erfordert wachsende Aufmerksamkeit. Immaterielle und materielle Familienwerte zu nutzen, zu erhalten und an die nächste Generation weiterzugeben, ist eine hohe Kunst für alle Beteiligten.

      Einen erfahrenen, dynamischen, vernetzten Experten, wie die Financial-Personal-TrainerInnen es sind, braucht jeder.

  76. MBA Alexander Petermann sagt:

    Guten Abend!

    Gerade die Ärzte wissen, dass sie den Finanzen zu wenig Aufmerksamkeit widmen. Sie wünschen sich eine kompetente Finanzberatung, eine neutrale Hilfe – unabhängig soll sie sein. Also jemanden, dem sie vertrauen können. Ihrem Bankberater, der die Sache mit dem Immobilienkredit gemacht hatte, trauen sie nicht zu, diese Rolle zu übernehmen.

    Jetzt Zahlen sie brav den Immobilienkredit ab und fühlen sich dabei schlecht. Ständig lesen sie in der Zeitung, dass die Kreditzinsen sinken und es sehr günstig ist, eine Immobilie zu kaufen. Haben sie damals schlecht verhandelt?

    Ja, da bin ich mir ganz sicher. Richtig unabhängig und oft ausgezeichnet sind für mich nur die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  77. CFO Dr. Helene Gremillon sagt:

    Frust aus Überforderung beichte ein Party-Gast. Er hat den anderen Gästen offenbart, dass er völlig gefrustet ist, wenn es ums Geld geht. Nicht, dass er Geldsorgen hätte, das war den anderen klar.

    Der 42 Jährige arbeitet als Facharzt in einem Krankenhaus. Mit seiner Frau, einer Ingenieurin, besitzen sie ein Eigenheim, die beiden Kinder sind neun und elf Jahre alt.

    Die Familie kommt auf ein Haushaltseinkommen von 17.000 Euro netto im Monat. Ich habe denen die Spezialisten von der TRUST-Gruppe empfohlen und jetzt machen sie die erste fachlich fundierte Finanzplanung.

    • Prof. Dr. Walter Naumann sagt:

      Frau Dr. Gremillon,

      der Frust kommt daher, dass sich die meisten Anleger überfordert fühlen, wie auch die in Ihrem Beispiel.

      Sie haben bezüglich des Geldes stets aus dem Bauch heraus entschieden. Das war schon im Studium so, als die meisten Akademiker an einen dieser Finanzvertriebe wie MLP geraten sind, die ihnen eine Lebensversicherung mit üppigen Beitragszahlungen aufgeschwatzt haben.

      Als sie dann ihr Haus gekauft haben, ging es auch alles ganz schnell – ihr Bankberater regelte alles, eine aufwendige Recherche haben die meisten von uns nicht gemacht.

      Und genau deshalb mögen wir alle nicht über unsere Flops diskutieren, weil es schmerzt.

  78. Liliane Huber-Seitz sagt:

    Bei der Vermögensplanung der TRUST harmonieren steuerliche, familiäre und persönliche Gestaltungsziele. So bringt die lebzeitige Vermögensübertragung viele Vorteile wie Steuerersparnis, Sicherung der Unternehmensnachfolge, …

    Das ist der Grund, weshalb ich die Financial-Personal-TrainerInnen gewählt habe und keine Bank, Versicherung, oder dergleichen.

  79. Dr. med. Anne Kathrin Barth sagt:

    Auf der Geburtstagsfeier bei den Nachbarn, da haben wir über Geld geredet. Dabei hasse ich das Thema. Vor allem auf Partys.

    Ich will lieber über angenehme Dinge reden und nicht über etwas, das ich mit meinem Ehemann nicht richtig in den Griff bekomme. Debatten um die Finanzplanung der Familie haben schon oft im Zwist geendet – zumal ich die Familienfinanzen immer alleine regle – meinem Mann nerven Gespräche ums Geld.

    Seit wir alles den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen übergeben haben, läuft es viel besser und wir, mein Mann und ich verstehen uns auch wieder.

    • Dipl.-Holzwirt Ferdinand Tack sagt:

      Guten Abend Frau Dr. Barth,

      an jedem Partyabend berichteten die Gäste, dass ihre Bankberater ständig bei ihnen anrufen, “wegen Optimierung des Portfolios” und “was bezüglich der Geldanlage der Vorsorge geplant ist”.

      Wie nervig und unverschämt, die wollen nur ihren Gewinn maximieren.

      In Zeiten, in denen die Staatsschulden alles mitzureißen drohen, ist Rat in Sachen Geld gefragt, nur nicht bei der Bank, da gebe ich Ihnen Recht.

  80. Robert Metzger sagt:

    Vermögen bedeutet Verantwortung – vor allem, wenn es um das eigene Vermögen geht, möchte man von Anfang an alles richtig machen. Wer heute sein Familienvermögen erfolgreich schützen und vermehren will, sollte es professionell und systematisch managen lassen.

    Die Financial-Personal-TrainerInnen geben ihr Fachwissen, ihre jahrzehntelange Erfahrung im weltweiten Verbund und ihr Herz für die Beratung und Betreuung ihrer Mandanten weiter.

    Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich Dank den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, meine Finanzen begriffen. Sie ließen mich Dokumente, Verträge, … nur dann kennzeichnen, wenn ich es wirklich verstanden habe.

  81. Dirk Wolters-Mann sagt:

    Eines der Ziele der wohlhabenden Familien ist es, das Familienvermögen zu erhalten, zu schützen und langfristig zu vermehren – und das über Generationen.

    Ich finde die Strategie der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ganz interessant. Sie entwickeln – je nach Wünschen, Lebensverhältnisse, Bedürfnisse der einzelnen Familienmitglieder – umfassende und nachhaltige Lösungen.

  82. Karolina Schuster sagt:

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen – Neigung ist wichtiger als Fachwissen. Sind für die Nachfolge ein bestimmtes Studium oder eine Lehre notwendig, sollte der Nachwuchs das frühzeitig erfahren.

    Dabei dürfe die Relevanz der Ausbildung nicht überbewertet werden, betonen die Wittener Forscher.

    Auch unkonventionelle Ausbildungswege können später Optionen zum Einstieg ins Unternehmen bieten und durch fachliche Weiterbildungen sowie unternehmerische Erfahrungen ergänzt werden. Hilfreich ist es, idealtypische Einstiegsszenarien ins Unternehmen zu klären und aufzuzeigen.

    • Dipl.- Ing. Marian Rischmann sagt:

      Hallo Frau Schuster,

      vor der Übergabe an den Nachwuchs, sollten Unternehmer den Betrieb einer strategischen Prüfung bei der TRUST-Gruppe unterziehen.

      Stehen Innovationsschritte an? Muss die Firma wachsen? Ist eine Internationalisierung notwendig? Die Führungsstrukturen sollten so gestaltet werden, dass sie unabhängig vom Chef funktionieren.

      Je eigenständiger die zweite Führungsebene agieren kann, desto besser kann sich der Nachfolger einarbeiten. Zudem entsteht so kein Druck nach dem Motto – „Wenn du nicht in die Firma einsteigst, gibt es keinen, der sie führen kann.“

  83. Senator Peter James sagt:

    Ich meine, wir sollen auch die Unsicherheiten unserer Kinder akzeptieren. Die Pubertät ist gekennzeichnet von Abnabelung und der Suche nach dem eigenen Weg.

    Das spielen Jugendliche auch anhand der Nachfolge durch. Zeiten großer Zustimmung – „Ich gehe auf jeden Fall in die Firma“ – werden abgelöst von Phasen impulsiver Ablehnung – „Ich werde nie wie ihr!“

    Wichtig ist, dass wir Eltern die Pubertät als Lernphase für den Nachwuchs sehen und die Generationen miteinander in Kontakt bleiben. Das bereitet den Boden vor, sich später aktiv für oder gegen eine Nachfolge zu entscheiden.

    Diejenigen, die sich unsicher sind, gehen besser zur Trust-Gruppe, die haben für alles Experten.

  84. CEO Dr. Jürgen Großmann sagt:

    Ich habe mich jahrelang gefragt – Wie sollte ich als Unternehmer eine Firmenübergabe an die eigenen Kinder vorbereiten?

    Als Kondensat aus 15 Jahren Forschung hat jetzt das Wittener Institut für Familienunternehmen einen Leitfaden entwickelt und die wichtigsten Phasen für eine erfolgreiche Nachfolge herausgearbeitet.

    Was mich jetzt mehr als bestätigt, dass ich bei der Trust-Gruppe richtig bin.

    • Psychologin Dr. Heike Pyxis sagt:

      Herr Dr. Großmann,

      Erziehung zur Nachfolge soll rechtzeitig beginnen, von klein auf. Wir Eltern sollten keinen Druck aufbauen, dass unsere Kinder uns nachfolgen müssen. Einige Familien halten den Nachwuchs gar bewusst von der Firma fern.

      Hierbei ist zu bedenken, dass die Kinder so eine ambivalente Botschaft vermittelt bekommen, sagen die Forscher des Wittener Institut für Familienunternehmen.

      Stattdessen sollten Töchter und Söhne mit dem Unternehmen und den Chancen einer möglichen Nachfolge zwanglos vertraut gemacht werden.

  85. Dipl.-Informatiker Peter Stromberg sagt:

    Auch Superreiche irren öfter als man glaubt – Da war er nun extra in die Schweiz gezogen, genauer in den Schweizer Kanton Schwyz, weil der als einziger keine Erbschaftssteuern erhebt.

    Als der Vater dann starb, staunten die Kinder – Der deutsche Fiskus wurde bei ihnen vorstellig.

    Was die verhinderten Steuerflüchtlinge nicht bedacht hatten – Solange der Nachwuchs weiter in Deutschland lebt, wird das Erbe auch hierzulande besteuert.

    Ob der Vater den letzten Atemzug also in der Schweiz oder anderswo tut, den Finanzämtern in Hof oder Aachen ist es einerlei.

    • Prof. Dr. Dr. h.c. Rüdiger Grüner sagt:

      Guten Tag, Herr Stromberg,

      man kann sich nur noch wundern. Schon die Spatzen pfeifen es vom Dach, dass die Schweizer die Deutschen von allen Nationalitäten am wenigsten mögen – ja sie hassen uns regelrecht.

      Dass man als Deutscher in der Schweiz gerne über den Tisch gezogen wird, ist allgemein bekannt und die Deutschen gehen immer noch hin.

  86. Alfred Sturm sagt:

    26 Prozent der Empfänger künftiger Erbschaften rechnen mit Konflikten, lautet es in einer Postbank-Studie.

    Erbauseinandersetzungen bei größeren Familien und Erben mit unterschiedlichen Lebensplanungen und Interessen, bergen Gefahren für das Gesamtvermögen.


    Bei schwer teilbaren Gegenständen, wie zum Beispiel – Grundbesitz, wird es schwierig. Gerade Häuser, Grundstücke oder Wohnungen sind laut Postbank-Studie künftig in zwei von drei Nachlässen enthalten.

    Gott sei Dank gibt es die Financial-Personal-TrainerInnen. Ihre Empfehlung, Dienstleistung und den Service schätze ich sehr.

  87. Dr. med. Selena Toplam sagt:

    Wisst Ihr, warum wir uns für die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen entschieden haben?

    Weil sie das alles für uns, seit wir bei ihnen Mandanten sind, nicht nur versprochen, sondern auch optimal umgesetzt haben …


    – Transparenz über alle unsere Finanzen geschaffen
    
- Immobilien gebaut – verkauft und neu gekauft

    – Vermögen gegen Inflation geschützt und gesichert
    
- Richtig und nachhaltig investiert

    – Praxisübernahme gemanagt
    
- Gute Zinsen gesichert
    
- Rücklagen geschaffen
    
- Altersvorsorge gesichert

    – Steuern jedes Jahr eingespart

    – Optimale Produkte aus der gesamten Palette ausgewählt

    – Und strategische Nachlassplanung in Perfektion geregelt

    … eben UNABHÄNGIG BERATEN!

    Sie unterscheiden sich absolut von den Banken und Versicherungsgesellschaften, die nur Kunden für ihre Produkte suchen.

  88. Lena Solfert sagt:

    Steuerneutral ist das Zauberwort bei der Vermögensübertragung. Und die TRUST sind die faszinierenden Zauberer der Branche.

  89. Letitia Freud sagt:

    Streit kostet Geld und nicht selten ist familieninterner Zank sehr kostspielig. Besser wäre das Vermögen aus dem Streit zu nehmen.

    Das mag etwas abstrakt klingen – kann aber Streitigkeiten im Keim ersticken. 

  90. Sophia Kammerer sagt:

    Wir erleben derzeit eine vermögende Erbengeneration – die genügsame Nachkriegsgeneration gibt Großteils Immobilienvermögen an die nächste Generation. Jetzt ist es an dieser, das Beste daraus zu machen.

    Am effizientesten ist dies mit den Konzepten der TRUST-WI.

  91. COO Dr. Hans-Dieter Sandkühler sagt:

    Die Banken haben die Eintrittsbarrieren für die professionale Finanzplanung sehr hoch gelegt.

    Mal sind es 400.000 Euro liquides Anlagevermögen, mal 250.000 Euro Jahreseinkommen plus frei verfügbarem Vermögen ab 500.000 Euro, dann wieder fünf Millionen disponibles Vermögen und so weiter.

    Ich kann jedem Leser und Leserin die TRUST-Planer empfehlen. Sie sind nicht nur besser, sie sind auch günstiger.

    • Dr. med. Oliver Bartsch sagt:

      Herr Dr. Sandkühler,

      ein Grund ist die teure Ausbildung für die Finanzplaner, die bei Berücksichtigung aller Kosten rund 50.000 Euro betrage, wie CEO Dr. Stefan Buchberger, Geschäftsführer der TRUST-Gruppe, erklärt.

      “Die Banken reden gerne darüber, nur sie halten zu wenige Fachleute”, so Herr Dr. Buchberger.

  92. Nadja Schmidt sagt:

    Wir Menschen sind frei, unsere Verhältnisse zu regeln, wie wir es wollen. Viele planen frühzeitig, viele fangen erst jetzt an und viele verschieben es auf später.

    Diejenigen, die ihre Vermögensplanung frühzeitig planen, sind klar im Vorteil. Es gibt verschiedene Vermögensstrukturen. Welche für einem – je nach familiärer Situation – geeignet ist, verraten die TRUST-Vermögens-Experten.

    Mein Vater sagte immer – “Ich wusste nicht, dass die Vermögensübertragung über Generationen so viel Spass macht.”

  93. Knut Worbes sagt:

    "Präzise planen kostet in der Regel auch nicht mehr Energie als träumen, wünschen und hoffen!" Sprichwort aus den USA

    Geld verdienen, vermehren und über Generationen halten. Die TRUST-Gruppe bietet eine professionelle Vermögensplanung auf höchstem Niveau.

    Sie sind bundes- und weltweit mit erfahrenen, ausgebildeten und zertifizierten Spezialisten vernetzt. Sie beraten national sowie international.

    Die gute Adresse für Vermögensplanung. Vereinbaren Sie ein Treffen – 089-55079600.

  94. Joshua Himmel sagt:

    In einer Umfrage der Postbank gaben 92 Prozent der Deutschen an, dass ihnen ein schuldenfreier Nachlass besonders wichtig sei.

    In jeder vierten Erbschaft sind Schulden enthalten. Immobilien werden häufig in der Praxis vererbt, auf denen eine Resthypothek lastet. In der Regel ist der Wert von Haus oder Wohnung höher als dieser Kredit.

    Wer eine gute Vermögensplanung aufgestellt hat, hierbei kommen sogar Gewinne für die Erben raus. Möglich ist das mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  95. Dipl.-Ökonomin Astrid Capellmann sagt:

    Unbedingt auch an die Ersatzerben denken.

    Wer erbt, wenn der eigentliche Erbe vor Ihnen verstirbt und Sie keine Ersatzerbenregelung getroffen haben?

    • Paul B. Pax sagt:

      Frau Capellmann,

      ich finde, auch den richtigen Güterstand bei der Heirat sollte man wählen.

      Hier kann sich ein falscher Güterstand auf die eigene Erbquote wie auch auf die Pflichtteilsansprüche der Abkömmlinge negativ auswirken.

      • Dr. Johanna Conrads sagt:

        Hallo,

        zu überdenken ist auch bei einem gemeinschaftlichen Testament die Bindung der getroffenen Schlusserbeneinsetzung gerade im Hinblick auf eigene persönliche oder mögliche Änderungen bei den Schlusserben.

  96. Dr. Alex Franz sagt:

    Extrem wichtig und ebenso schwierig ist die Festlegung des Risikoprofils, denn in guten Börsenzeiten geben sich die Anleger gerne risikofreudig, was sie in weniger guten Zeiten dann bereuen.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn nähert sich dem Problem mittels Fragenkatalog – "um die Mentalität des Kunden auszuloten" – wie es Frau Dr. Lindl vom TRUST-Financial-Planning formuliert.

    "Will sich der Kunde stark gegen politische Risiken absichern?" oder "Wie hoch ist die Bereitschaft, Fremdmittel aufzunehmen?" sind typische Fragen, die dann präzise geklärt werden.

  97. Prof. Dr. Bernd Wöhrmann sagt:

    Statt der Jagd auf Schnäppchen an der Börse oder der Suche nach Hochprozentern unter den Unternehmensanleihen sollte man sich jetzt die Zeit nehmen und eine "ganzheitliche Vermögensanalyse" vornehmen, die nicht nur die Wertpapiere umfasst, sondern auch das Immobilienvermögen und alles andere auf den Prüfstand stellt.

    Dass man solche komplexen Betrachtungen nicht alleine anstellen kann, ist klar.

    Dafür gibt es gut geschulte unabhängige TRUST-Experten und Fachleute – die man „Financial Planner“ oder auch „Vermögensstrukturberater“ nennt.

    • Dipl.-Ökonom Joseph Biller sagt:

      Hallo Herr Prof. Wöhrmann,

      Priorität hat für die TRUST-Finanzplaner der Vermögenserhalt und die Sicherung einer Mindestliquidität. Erst danach werden höhere vor- und nachsteuerliche Renditen, möglichst geringe Schwankungsrisiken – Volatilität – und der Zeithorizont erörtert.

      Hinzu kommt die Einarbeitung der persönlichen und gesamtwirtschaftlichen Risiken, etwa Scheidung und Inflation. Das Sahnehäubchen sind die Steueroptimierung und Erbschaftsfragen.

  98. Lukas Walangitang sagt:

    Ich kann dazu noch ergänzen, vergessen Sie nicht die Pflichtteilsansprüche zu regeln.

    Das ist deshalb so wichtig, weil die Erben dem Berechtigten automatisch auszahlen müssen und dies zu Liquiditätsproblemen führen kann.

  99. Daniel Schneider sagt:

    Sehr spannende Kommentare und so lehrreich. Wahrscheinlich habt Ihr einschlägige Erfahrungen gemacht.

    Die Errichtung letztwilliger Verfügungen können, wenn sie klug gestaltet sind, unangenehme Überraschungen von vornherein ausschließen.

    Denken Sie daran, dass bei einem fehlenden Testament kinderlose Partner nicht automatisch alles erben, sondern die Eltern – Schwiegermutter, Schwiegervater – oder Geschwister des Verstorbenen mit Ihnen „im Boot“ sitzen und zwar in einer Erbengemeinschaft.

  100. Dipl.-Ghl. Benny Carroll sagt:

    Guten Morgen zusammen,

    eine letztwillige Verfügung soll nahezu ein jeder von uns errichten. Dies hängt nicht vom Alter ab, denn der Tod kann jederzeit eintreten, bei jung und alt.

    Auch die bloße Handlungsunfähigkeit, d.h. Sie können infolge Krankheit oder Unfall nicht mehr selbst handeln, durchkreuzt Ihre Pläne bspw. ein Testament zu errichten.

    Auch hier empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  101. Dr. Nathalie Oppermann sagt:

    Die Vermögensstruktur soll stimmen, was heißen soll, die Vermögen der Ehepartner sollten gleichwertig sein.

    Gesetzliche Erbfolge ist „out“. Denken Sie an Ihre eigenen letztwilligen Verfügungen und bestimmen Sie selbst, wer was zu bekommen hat!

    Hier leisten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen eine sehr gute Arbeit.

    • Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

      Frau Dr. Oppermann,

      sehr gut geschrieben. Wenn man noch die richtige Form wählt, ist alles bestens.

      Ein Erbvertrag kann beispielsweise „falsch“ sein, wenn Sie nicht mehr von ihm loskommen.

      Beispiel – Sie schließen mit Ihrem Sohn einen Erbvertrag ab und machen ihn zu Ihrem Erben. Aufgrund seines schlechten Lebenswandels – Alkoholabhängigkeit u.a. – oder weil Ihr Sohn sich „schlecht“ gegenüber Ihnen verhält, wollen Sie ihn enterben.

      Dies geht jetzt nicht mehr ohne Zustimmung Ihres Sohnes.

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