WELT-VERMÖGEN von 152 BILLIONEN – WÄCHST mit AKTIEN am SCHNELLSTEN!

Am 24. November 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Das persönliche Aktienvermögen ist in den meisten Ländern der Haupttreiber des privaten Wohlstands. Das zeigt der Wohlstandsreport der Boston Consulting Group. Die Reichen werden immer reicher – und Prof. Piketty hat Recht. Nach seiner Meinung verteilt sich der Wohlstand in der Welt immer ungerechter. In seinem neuen Bestseller "Kapital im 21. Jahrhundert" hat er anhand historischer Daten nachgewiesen, dass diejenigen, die ihr Kapital für sich arbeiten lassen, schneller reich werden als jene, die brav jeden Tag zur Arbeit gehen. Anders gesagt – Kapitalvermögen wachsen viel schneller als Einkommen. Dadurch wird die Schere der Ungleichheit zwischen Unternehmern, Aktionären und Immobilienbesitzern auf der einen und Angestellten sowie Arbeitern auf der anderen Seite, immer größer. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen holen Sie da raus!

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Das Debakel der Orakel
Der französische Star-Ökonom Prof. Dr. Thomas Piketty hat nicht nur eine globale Gerechtigkeitsdebatte ausgelöst. Der Streit über seine Thesen sagt auch viel über den Zustand der heutigen Ökonomie aus. Dr. Piketty ist ein französischer Wirtschaftswissenschaftler und Professor an der Paris "School of Economics" und der "Ècole des Hautes Ètudes en Sciences Sociales". Er zählt zu den bedeutesten Ökonomen Frankreichs.

Anzahl der Millionäre in 2013 und Prognose für 2018!

Rang Land 2013 2018 Veränderung in Prozent
1 USA 13.216.000 18.618.000 41
2 Frankreich 2.211.000 3.224.000 46
3 Deutschland 1.735.000 2.537.000 46
4 England 1.529.000 2.377.000 55
5 China 1.123.000 2.112.000 88
6 Korea 251.000 449.000 79
7 Brasilien 221.000 407.000 84
8 Mexico 186.000 273.000 47
9 Indien 182.000 302.000 66
10 Singapur 174.000 235.000 35
11 Indonesien 123.000 194.000 58
12 Hong Kong 103.000 168.000 63
13 Türkei 102.000 158.000 55
14 Russland 84.000 133.000 58
15 Chile 54.000 86.000 59
16 Polen 45.000 85.000 89
17 Malaysia 38.000 67.000 76
Zahl der Millionäre in den Kontinenten
1 Nord Amerika 14.213.000 20.001.000 41
2 Europa 10.236.000 15.027.000 47
3 Asien-Pazifik 5.266.000 9.074.000 72
4 Latein-Amerika 569.000 936.000 64
5 Afrika 90.000 163.000 81
Millionäre weltweit 31.680.000 47.614.000 50

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Credit Suisse Report

AKTIENANLAGEN – die wichtigsten Vermögens Lieferanten
Für seine Analyse hat Prof. Piketty viel Kritik eingesteckt, zu Unrecht. Gestützt wird seine These durch den aktuellen Wohlstandsreport – Global Wealth Report 2014, den die Boston Consulting Group – BCG – in Washington vorstellte. Die zentralen Ergebnisse – Ein ausgezeichnetes Wirtschaftswachstum führt nicht zu größerem Privatvermögen. Auch dort, wo das Wirtschaftswachstum gering ausfällt, gibt es Vermögenszuwächse im zweistelligen Bereich – dank Aktienanlagen.

Welt Vermögen – 152 BILLIONEN Dollar – rund 123 Billionen Euro
Global betrachtet ist das private Vermögen 2013 insgesamt um 14.6 Prozent auf 152 Billionen Dollar – etwa 123 Billionen Euro – gewachsen. Im Vorjahr war nur ein Plus von 8.7 Prozent erreicht worden. Das Gros des Anstiegs ist den Renditen aus bereits bestehenden Investitionen zu verdanken – vor allem das Aktienvermögen stieg dank der weltweiten Hausse an, insgesamt um 28 Prozent. Auch Anleihen brachten im Durchschnitt noch 4.1 Prozent Rendite. Spareinlagen verzinsten sich weltweit mit durchschnittlich 8.8 Prozent. Anleger in US-Dollar profitierten zudem von einer Währung, die im Jahresverlauf gegenüber den meisten Lokalwährungen an Wert gewonnen hat. Auch in hochentwickelten Wirtschaftsregionen, die traditionell weniger stark wachsen als die Schwellenländer, konnten Investoren 2013 zweistellige Renditen erzielen – vor allem in Nordamerika. Dort stieg das Privatvermögen innerhalb eines Jahres um rund 15.6 Prozent auf 50.3 Billionen Dollar. Das Bruttoinlandsprodukt war nur um moderate 3.5 Prozent gewachsen, beim Aktienvermögen war jedoch ein starker Anstieg um 29 Prozent zu verzeichnen.

Welt-Vermögen von 152 Billionen Dollar – Ungerecht verteilt!
 1 Prozent der Weltbevölkerung besitzt etwa 40 Prozent des Weltvermögens
 Die reichsten 2 Prozent besitzen mehr als 51 Prozent des Weltvermögens
 Auf die reichsten 10 Prozent entfallen etwa 85 Prozent des Weltvermögens
 Auf die unteren 50 Prozent entfällt weniger als 1 Prozent des Weltvermögens
 In den USA – der größten Volkswirtschaft – hält 1 Prozent der Bevölkerung
….über 50 Prozent des gesamten Vermögens

 Über 55 Prozent der Weltbevölkerung lebt von weniger als 2 US-Dollar am Tag
 Etwa 11 Millionen Millionäre besitzen ein Vermögen das mehr als doppelt so hoch
….ist wie die unteren 90 Prozent – über 7 Milliarden Menschen

 Um zu den reichsten 10 Prozent der Weltbevölkerung zu gehören bedarf es
….eines Vermögens von mindestens 65.780 Euro.

 Um zu den reichsten 1 Prozent der Weltbevölkerung zu gehören bedarf es eines
….Vermögens von mindestens 475.250 Euro.
Quelle – World Wealth Report

Nordamerikaner sind die Reichsten
Nordamerika ist die vermögendste Region der Welt, gefolgt von Westeuropa, wo das private Vermögen bei 37.9 Billionen Dollar liegt. Seinen zweiten Platz in der Vermögensstatistik könnte der alte Kontinent schon im nächsten Jahr an die Region Asien-Pazifik verlieren. Und bis 2018 könnte sich die Region mit 61 Billionen Dollar Vermögen an die Spitze des Rankings schieben. Nordamerika würde dann mit 59.1 und Westeuropa mit 44.6 Billionen Dollar folgen. 2013 zeigte sich Westeuropa immer noch gebeutelt von der Staatsschuldenkrise und einer schwachen Wirtschaftsleistung der südeuropäischen Staaten. Das Vermögen wuchs um immerhin 5.2 Prozent, nach fünf Prozent im Vorjahr. Auch innerhalb Europas zeigt sich die positive Auswirkung einer hohen Aktienquote – insbesondere in der Schweiz – Aktienquote von 38.4 Prozent und Vermögenswachstum von 10.4 Prozent – und Großbritannien – Aktienquote von 49.3 Prozent und Vermögenswachstum von 8.1 Prozent.

Asiaten holen auf 
In Asien trieben – anders als in den hochentwickelten Wirtschaftsregionen – sowohl das starke Wachstum Chinas und Indiens als auch die hohen Sparraten die Privatvermögen um mehr als 30 Prozent in die Höhe – nach rund 16 Prozent in 2012. In der Region lagert damit ein Vermögen von 37 Billionen Dollar.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.
Schauen Sie bitte nicht nur zu wie andere vermögend werden, ergreifen auch Sie die Initiative. Wir Deutsche haben wenig Ahnung von Aktienanlagen. Woher auch. Anders als in anderen Ländern lernen wir darüber nichts in der Schule. Zuhause auch nicht. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben vor Jahren eine Initiative gestartet – "Mehr Finanzwissen für alle", bei der wir sie vom Verbraucherschutz unterstützen. Wir möchten Sie dazu ermuntern, sich zu diesen sehr wichtigen und hochkarätigen Kursen anzumelden. Per Tel – 089 – 550 79 600, oder E-Mail – service@trust-wi.de.

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159 Anmerkungen für WELT-VERMÖGEN von 152 BILLIONEN – WÄCHST mit AKTIEN am SCHNELLSTEN!

  1. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Blog Besucherinnen und Besucher!

    Die ZIELE der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind ganz einfach, nur die besten KONZEPTE für die Kunden und Mandanten!

  2. CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Ein herzliches Hallo von Ihrem TRUST-Blog-Redaktions – Team!

    In ihrem alljährlich aktualisierten Report "Global Wealth" errechnet die internationale Beratungsgesellschaft Boston Consulting Group per Ende 2014 alle Privatvermögen dieser Welt auf die Summe von 164.000 Billionen US-Dollar.

    Noch liegt Nordamerika in dieser Statistik auf Platz 1 oder 50.8 Billionen USD, Europa liegt hingegen mit 39.6 Billionen nur noch auf Platz 3.

    Die aktuelle Nummer 2 – die Region Asien/Pazifik ohne Japan – verfügt heute über Privatvermögen in Höhe von rund 47.3 Billionen, wird dank höherer Wachstumsraten bis 2019 zur "reichsten" Region der Welt aufsteigen, die Summe der Privatvermögen soll dann bei mehr als 75 Billionen US-Dollar liegen, dank Aktien und Aktienfonds.

  3. Monika Berger von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Hier sind Sie richtig!

    Auf diesen Seiten möchten Ihnen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die Möglichkeit geben, Sie näher kennen zu lernen.

    Ein innovatives Geschäftsmodell, flexible und sichere Produktlösungen und die daraus resultierenden Vorteile für Sie.

    Willkommen bei der TRUST-Gruppe – den Spezialisten für Karriere, Finanzen, Immobilien und mehr.

  4. Safak Göcmen sagt:

    Strafzinsen bei Banken sind völliger Unsinn. Da hat man gleich keine Lust mehr zu sparen.

    Mit einem richtigen Berater an der Seite, wie die Experten der TRUST-Gruppe, macht sparen Spaß, denn die wissen was sie tun.

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  7. Paul Lindner sagt:

    Hallo!

    Das gesamte Nettovermögen aller Milliardäre der Welt hat laut der jüngsten Forbes-Liste mit 7.05 Billionen Dollar im Jahr 2015 ein neues Rekordhoch erreicht.

    Die Anzahl der Milliardäre ist auf 1.826 gestiegen. Das sind mehr als jemals zuvor.

  8. Dipl.-Ökonomin Doris Mag sagt:

    Ein schneller und einfacher Test, um festzustellen, ob man ein – „Finanz-Analphabet“ ist.

    Sie haben 100 Euro auf dem Konto bei einem Zinssatz von zwei Prozent. Wie hoch ist der Kontostand nach fünf Jahren, wenn sie das Geld nicht anrühren?
    … mehr als 102 Euro
    … exakt 102 Euro
    … weniger als 102 Euro
    … keine Antwort

    Der Zins bei Ihrem Konto beträgt einen Prozent, die Inflationsrate liegt bei zwei Prozent. Können Sie mit dem Geld nach einem Jahr?
    … mehr kaufen
    … genauso viel kaufen
    … weniger kaufen
    … keine Antwort

    Der Kauf einer einzelnen Aktie ist in der Regel weniger riskant als der Kauf eines Aktienfonds?
    … richtig
    … falsch
    … keine Antwort

  9. Prof. Dr. Björn Jung sagt:

    Die Eurozone ist in ihrer aktuellen Form nicht haltbar und wird nicht überleben, wenn die einzelnen Euro-Staaten nicht auf ihre Souveränität verzichten und zu einer Art Vereinigte Staaten von Europa werden.

    Das ist die Einschätzung des Verbraucherschutz-VDS e.V. Sie sind unabhängig und frei, ihre Einschätzung hat Gewicht.

    “Deshalb sind jetzt Immobilien und Aktien die beste Wahl” – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  10. Global Economic Forecasting Institute sagt:

    Globale Wirtschaftsstudie mit erfolgreichen Unternehmern und Vorständen in Deutschland und 62 weiteren Ländern 

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger, das Europäische Wirtschaftsforschungs-Institut in Zürich ist auf die Erforschung von Wirtschafts- und Finanzthemen spezialisiert. 

    Der Econ-Cast Business Monitor misst die Einschätzungen und Erwartungen von Unternehmern und Vorständen deutscher Unternehmen an ihre Geschäftsentwicklung und an den Wirtschaftsstandort Deutschland. 

    Wir laden Sie, Herr Dr. Buchberger, zur Teilnahme an der Studie ein. Danke für Ihre Teilnahme.

  11. […] diese Artikel interessiert … Inflation – Aktien schützen Vermögen. Weltvermögen wächst mit Aktien am Schnellsten. Vermögende kaufen Aktien und […]

  12. Dr. Gustav von Greifenstein sagt:

    Henry Ford sagte – “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh!”

    Ebenso verhält es sich mit dem Versicherungsgeschäft, Immobilen …

    Wer es ohne in Panik zu geraten verstehen will, besucht besser die TRUST-Gruppe-Vorträge.

  13. RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

    “Die Welt wird von Menschen beeinflusst, die klare Ziele haben. In einem System übernimmt immer das klarste Element die Führung!”

    Für mich ist das die beste TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen aussage.

  14. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern.

    Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen! Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

  15. Stefani Kosig sagt:

    Dieser Artikel EUPHORISIERT! Danke!

  16. Monika Berger - Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    für viele Investoren ist der 5-Jahres-Performance-Zeitraum eine äußerst wichtige Maßgröße für die Qualität des Portfoliomanagements. Die Fondsmanager der TRUST-Premium7-V erzielten in diesem Zeitraum für die Anleger der global ausgerichteten Vermögensverwaltung eine jährliche Rendite von 7 Prozent.

    Nicht nur das absolute Performanceresultat zeigt ein hervorragendes Bild. Auch der Vergleich mit vielen Mitbewerbern hebt die Qualität des konsequenten Ansatzes hervor.

  17. Dr. Harry Andersson sagt:

    Auf den Kapitalmärkten haben wir aktuell eine absurde Situation – Minuszinsen und auch Strafzinsen auf Spareinlagen. Wenn man seiner Bank Geld überlässt, wird künftig also bezahlt werden!

    Da macht sparen keine Freude mehr! Auf der anderen Seite, erreichen die Börsen ein Allzeithoch nach dem anderen. Das macht den TRUST-Investoren so richtig Spaß!

  18. Heinz Nabel sagt:

    Die Milliardäre in den USA sind IT-Unternehmer und Financiers, die ihr Vermögen oft sehr rasch – durch vorteilhafte Steuergesetze – erarbeitet haben.

    Viele Jungunternehmer haben ihr Studium abgebrochen. 75 Prozent aller Milliardäre haben Eliteuniversitäten ohne Abschluss verlassen, um Firmen zu gründen. Viele lassen sich von Financial-Personal-TrainerInnen schulen, um finanziell erfolgreich zu werden. Und Sie?

  19. Dr. med. Helmuth Schatz sagt:

    Hallo Gemeinde, ich bin neu hier und freue mich auf einen angeregten Austausch mit Euch!

    Eine schöne Vorweihnachtszeit wünsche ich allen!

  20. Prof. Dr. Reiner von Rosenthal sagt:

    Damit das Vermögen wächst – Wünschen sich die meisten deutschen Kunden laut Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov viel bessere Beratung. Auch bessere Internetseiten sind gewünscht.

    All das können Sie bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ab sofort haben.

  21. Prof. Dr. Bettina Katzelmacher sagt:

    "Ertragslösungen passend zum Anlegerbedürfnis!"

    Sehr geehrter Herr Prof. Herrmann,

    ich möchte Sie zitieren – "Regelmäßige Erträge bestärken uns Kunden darin, eine gute Entscheidung für Geldanlage getroffen zu haben. Sie machen erst den Erfolg der Anlage sichtbar. Mit Investment-Fonds lassen sich auch im Zinstief verlässliche Erträge erzielen – nur, wenn sie aktiv durch jedes Marktumfeld gesteuert werden!"

    "TRUST-Gruppe bietet attraktive Lösungen für das zentrale Bedürfnis Ihrer Kunden – solide, stabile Erträge" – sagten Sie vor drei Jahren zu mir und dafür möchte ich Ihnen danken.

    Schöne Weihnachten!

    • Ana-Katharina Auerbacher sagt:

      Prof. Katzelmacher,

      auch ich sage – TRUST-Gruppe statt Sparbuch – und nicht wenn die Gier das Handeln bestimmt.

  22. Kathrin Heiner sagt:

    Ihr sucht die richtige Geldanlage?

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen wissen, wie diese sich zusammensetzt.

    Herzlichen Dank, Herr Prof. Herrmann!

  23. Dr. med. Gudrun Sternthaler sagt:

    Den meisten Anlegern fehlt die nötige Disziplin, um regelmäßig ihre Strategien zu überprüfen. Beim Fitnesstraining ist es auch so – Die allermeisten Menschen wissen, dass sie mehr Sport treiben sollten.

    Ohne einen Coach, der sie regelmäßig daran erinnert, tun sie gar nichts. Wenn Sie so wollen – Finanzberater sind wie Fitnesstrainer – Ohne Sie geht nichts.

    Nicht umsonst heißen die TRUST-Berater – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  24. Wirtschaftsprüfer Hans Schuh sagt:

    Wenn Finanzberatung nichts kostet, ist sie meist umsonst.

    Wechseln Sie jetzt zu Deutschlands erster UNABHÄNGIGEN Beratungsgesellschaft, die Sie nicht umsonst berät, sondern GEWINNBRINGEND!

  25. Wirtschaftsprüfer Sebastian Schuster sagt:

    An der Börse gibt es jeden Tag – 1000 CHANCEN – und Sie nutzen keine? Schade!

  26. Roswitha Lipless sagt:

    „Sparverhalten der deutschen Haushalte – eine neue Sicht!“ Wirklich!

    Studienleiter Professor Dr. Bert Rürup vom Handelsblatt Research Institute – „Wir zeigen, dass die Wertvorstellungen und das Lebensbild der Menschen, also das soziale Milieu, in dem sie leben, einen ganz erheblichen Einfluss auf ihr Sparverhalten haben.“

    • Paul Maximilian Stolberg sagt:

      Hallo Frau Lipkes,

      dazu wurden erstmals die verschiedenen Milieus der deutschen Mittelschicht analysiert, die maßgeblich die gesamtwirtschaftliche Vermögensbildung der Bundesbürger prägen.

      Die Untersuchung zeichnet ein umfassendes und sehr differenziertes Bild ihrer materiellen Möglichkeiten und Wünsche bis ins Jahr 2025.

      • RAin Hannelore Ostermeier sagt:

        Guten Abend!

        „Wir müssen uns von der Vorstellung des typischen Sparers und seines tradierten Sparverhaltens lösen“ – so Prof. Rürup. Im Niedrigzinsumfeld sparen viele Anleger auf Sicht. Langfristige Ziele geraten dabei in den Hintergrund.

        Die Studie zeigt, dass die Menschen unverändert Wünsche haben, die sie sich nur erfüllen können, wenn sie dafür sparen“, sagt Dr. Stefan Buchberger, von der TRUST-Gruppe.

  27. Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

    Dass der Otto Normalsparer nicht existiert, sollte bekannt sein. Eine aktuelle Studie hat dies nun auch bewiesen und stattdessen fünf "Sparmilieus" identifiziert, die jeweils eigene Sparprodukte bevorzugen.

    Das wissen die TRUST-Experten schon lange. Die Leute dieser Studie hätten sich viel Geld gespart, wenn sie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen-Vorträge besucht hätten.

  28. Dr. Alexander Schneeberg sagt:

    Dass auch der frühere Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Norbert Blüm nicht mehr an die sichere Rente glaubt, lässt sich an seinen Aussagen gegenüber der „Saarbrücker Zeitung“ klar erkennen.

    „Wenn es weniger Beitragszahler wegen der demografischen Entwicklung gibt, dann müssen sie eben auch mehr bezahlen. Geschieht das nicht, gibt es keine anständige Rente.“ Und weiter: Ein System, aus dem man mit Beiträgen nicht mehr bekomme als jemand, der keine Beiträge gezahlt habe, „erledigt sich von selbst“.

    Deshalb, kauft Aktien!

    • CEO Gustav Schröder sagt:

      Eine kürzlich veröffentlichte Studie der Gothaer zeigt, dass heute – 125 Jahre nach ihrer Einführung – kaum noch jemand an den Werbespruch des früheren Bundesarbeitsministers glaubt.

      83 Prozent der Bürger halten die Rente demnach für nicht mehr sicher.

  29. Dr. Thomas Braun sagt:

    Leute, Klassische-Zinsanlagen sind mega-out! Und ziemlich sichere Renditen von irgendwo zwischen 3 und 5 Prozent durch die jährlichen Ausschüttungen ist die bessere Alternative.

    Deshalb zitiere ich gern, was die Profis von TRUST-Gruppe am Freitag geschrieben haben – sie verwenden einen selten gebrauchten Begriff – „Lieber auf ‚Aktienzinsen‘ sprich: Dividenden – setzen und weniger auf die volatile Kursentwicklung."

    Dividenden haben nicht nur historisch betrachtet bis zu 40 Prozent zur Gesamtperformance beigetragen, sie entwickeln sich dazu auch sehr viel stetiger als die Unternehmensgewinne und sind ein Puffer gegen steigende Volatilität. Attraktiver als die Strafzinsen und die real in vielen Regionen der Welt negativen Anleiherenditen sind sie alle Mal. Genau!

    Übrigens sollte das auch solche Anleger überzeugen, die dem Dax auf absehbare Zeit kurstechnisch nicht mehr viel zutrauen.

    Wetten, dass die Kurse doch weiter steigen werden.

  30. PB Michael Etfelldner sagt:

    Was mich genauso wundert – Viele privaten Anleger haben immer noch nicht geschnallt, was ihnen von allen möglichen Ratgebern wie den Medien längst nahe gelegt worden ist – die relativ attraktiven Dividendenrenditen von deutschen, europäischen und amerikanischen Aktien zu nutzen.

  31. Dipl.-öko. Lucia Santos sagt:

    Hallo, Leute!

    Es wundert mich schon, dass viele Aktienfans keine Peilung haben, wie man Chancen und Risiken sinnvoll streuen kann. Und das gilt nicht nur für die Anfänger.

    Längere Diskussionen vor ein paar Tagen mit netten Menschen, die zum Teil richtig viel Kohle haben, kreisten fast ausnahmslos um das, was Profis die „Länderallokation“ nennen. Ein älterer Herr flüsterte mir ins Ohr – „Haben Sie mal nen Tipp, was ich jetzt kaufen kann?

    Ich muss noch gut 1 Million unterbringen.“ Bei dieser und anderer Gelegenheit empfehle ich seit langem, auf Aktien zu setzen. Das würden auch die TRUST-Profis so machen!

    • Dr. Zdenko Kralj sagt:

      Hallo liebe Frau Santos!

      Irgendwie haben zu viele Privatanleger noch im Kopf, man sollte nach Ländern, Branchen oder Einzelwerten streuen. Das macht auch Sinn. Nur wissen wir alle, dass das nicht mehr ausreicht. Und da gebe ich Ihnen recht, man soll Profis von der TRUST-Gruppe damit beauftragen.

  32. Frederick Meisnach sagt:

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen betreuen mein Vermögen. Sie sorgen dafür, dass es nachhaltig vermehrt und behalten wird und das über GENERATIONEN. Einfach excellent. Jetzt habe ich neben der Arbeit mehr Zeit für Familie und Golf spielen.

  33. Margriet Feldt sagt:

    Ihre Visionen, Ideen und Einstellungen zum effektiven Business und zum gesunden Wachstum des Vermögens sind für mich Gold wert und deshalb die beste Investition, die man tätigen kann. Es gibt eine handvoll gute Berater auf der Welt und Sie sind einer davon, Herr Dr. Buchberger.

  34. Dipl.-Kff. Anna Wolf sagt:

    Genialer Beitrag! DANKE!

  35. COO Dr. Joachim Gärtner sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    am Aktienmarkt läuft weiterhin alles wie geschmiert und die nächsten Monate werden unheimlich spannend.

    Vor allen Dingen wird man eine hohe Rendite erzielen können.

  36. Dr. Xaver Neuer sagt:

    Guten Morgen alle zusammen! Wenn ich mir die Tabelle mit den Millionären anschaue, kommt mir in den Sinn, dass die alle nicht zur Bank gehen.

    Sie sind REICH geworden, weil sie sich von UNABHÄNGIGEN Finanzexperten beraten lassen wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  37. Giovanni Manna sagt:

    Der Aktienmarkt ist ruhig in die neue Handelswoche gestartet. Der DAX ging mit 9.963 Punkten in den Handel. Zu den Tagesverlierern gehörte heute am deutschen Aktienmarkt die einzige börsennotierte Fußball-Aktie.

    Nach dem Absturz auf Tabellenplatz 18 verlor die BVB-Aktie über 4 Prozent.

  38. Erwin Reinhardt sagt:

    Jeder Anleger sollte über seinen Anlagehorizont und seine Risikobereitschaft bewusst werden.

    Anhand der Liquidität, der Sicherheit und der Renditeerwartungen kann sein Depot aus den verschiedenen Fondsarten zusammengestellt werden. Danke, dass Sie sich um meine finanziellen Angelegenheiten kümmern, verehrtes TRUST-Financial-Personal-TrainerIn-Team.

  39. Josef Heimer sagt:

    Laut Bundesbank haben die Deutschen – über Jahrzehnte – ein Geldvermögen von 5,1 Billionen Euro zusammengespart.

    Rund 20 Prozent des Geldvermögens – eine Billion Euro – der privaten Haushalte bestehen aus Sichteinlagen. Darauf gibt es im Schnitt 0.3 Prozent – und die Inflationsrate liegt bei 0.8 Prozent. Das ist eine gigantische Vermögensvernichtung!!!

  40. Dr. Thomas Braun sagt:

    Wege aus der Aktien-Grübelfalle, lernt man am besten bei den TRUST-Gruppe-Spezialisten!

  41. Lydia Cervenka sagt:

    Strafzinsen – Wer zu viel Geld auf der hohen Kante hat, muss seiner Bank Gebühren zahlen.

    Warum auch Kleinanleger Verluste mit ihrem Sparbuch machen, erläutert TRUST-Blog-Chefredakteur Dr. Stefan Buchberger in seinen Vorträgen. Ich empfehle Euch sie zu besuchen.

  42. Dr. Wolfgang Schreiner sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger, lieber Herr Prof. Herrmann, die Finanzielle Repression geht in eine neue Phase über.

    Mehr denn je gilt – Aktienzins schlägt Banken- und Anleihezins. Ich danke Euch, auch wenn es nicht einfach war, mich zu bekehren, für Eure Beharrlichkeit.

  43. Wirtschaftsprüfer Thomas A. Pilz sagt:

    Reiche Steuersündige dürfen sich nicht zu viel Hoffnung machen, unentdeckt zu bleiben.

    Es ist geplant, dass ab dem Jahr 2017 insgesamt 67 Länder einmal im Jahr Kontostände, Gewinne aus Finanzgeschäften sowie Zinsen und Dividenden von Bankkunden austauschen, die ein Konto außerhalb ihres Heimatlandes führen.

  44. Nadine Wachtendorf sagt:

    Den Reichen Steuersündern läuft die Zeit davon. Die strafbefreiende Selbstanzeige wird ab dem 1. Januar 2015 spürbar verschärft.

    Die Steuerexperten von der TRUST-Gruppe erläutern die Einzelheiten in ihren Vorträgen und auch persönlich in Einzelgesprächen.

  45. CIO Rudolf-August Schweizer sagt:

    Aktien sind etwas für kluge Leute und nicht nur für reiche! 

    Fondssparpläne lohnen sich schon ab 25 Euro im Monat. Ich halte die Unternehmen am Aktienmarkt nicht für exzessiv überbewertet.

    Ich bewundere die Amerikaner. Die lamentieren nicht wie wir Deutschen, sondern sehen neue Chancen, etwa durch Fracking, eine neue Industrialisierung und die Trends im Internet, die sie bestimmen.

    • MBA Gerd Lex sagt:

      Guten Morgen Herr Schweizer,

      ja, die Amerikaner haben auch das Perpetuum mobile des billigen Geldes erfunden.

    • Wobei ich es ethnisch nicht für vertretbar halte, das Vermögen eines Landes (und dadurch ja auch das Weltvermögen) durch Methoden wie Fracking zu steigern!
      Fracking – eine noch nicht gut genug erforschte Methode der Gas- /Ölgewinnung – welche momentan das „Trink“-/Grundwasser zum Brennen bringt.
      Das immer größer werdende Wachstum des Weltvermögens sollte uns dennoch nicht umbringen können!

  46. COO Patrik Jung sagt:

    Wir pendeln zwischen zwei Szenarien – einer drohenden Abwertung des Geldes, der Inflation, und einer Aufwertung, die als Deflation die Konsumnachfrage stoppen könnte.

    Um sein Vermögen zu retten, braucht man hier auf jeden Fall Experten an der Hand. Da es die Banker nicht sein können, empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  47. Gerhard Jung sagt:

    Ich gehe zu bankenunabhängigen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Sie arbeiten zu 100 Prozent in meinem Interesse. Dadurch vermehrt sich mein Vermögen von Jahr zu Jahr.

  48. Ulrich Lassner sagt:

    Die Einstellung zu Geld und die Denkweise ist sehr wichtig, um wahren Wohlstand zu erreichen. Viele Menschen sagen, dass Geld den Charakter des Menschen verändert.

    Das Geld verändert nicht den Charakter, es zeigt ihn nur!

  49. Kevin Seil sagt:

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind perfekte BegleiterInnen für ein individuelles Leben.

  50. Dr. Rüdiger Böcke sagt:

    Jürgen Fitschen von der Deutschen Bank: Gemeinsam mit Anshu Jain steht er der Deutschen Bank vor.

    Doch beim Gehalt tut sich ein deutlicher Unterschied auf: Fitschen verdient etwa 7,3 Millionen Euro im Jahr.

    • RAin Anna-Franziska Palau sagt:

      Hallo Herr Dr. Böcke,

      Anshu Jain von der Deutschen Bank – 2,7 Millionen Euro mehr als sein Kompagnon Jürgen Fitschen verdient Jain. Die insgesamt 10 Millionen Euro verteilen sich auf ein Fixgehalt von 2,3 Millionen Euro, 150.000 Euro Boni-Zahlungen, sechs Million.

  51. Klaus Werle sagt:

    Ja mini Zinsen und Strafzinsen werde zu Normalität!

    Da gehe ich doch lieber zu TRUST-Gruppe als zu Bank!

  52. Dr. Susanne Schäfer sagt:

    Keine Zinsen auf Kontoguthaben zu bekommen, daran hatten sich die meisten Anleger fast schon gewöhnt.

    Dafür bezahlen zu müssen, Banken Geld zu leihen, ist völlig neu – ein Angriff auf die Psyche des Anlegers, womöglich aber schon bald Normalität.

  53. Prof. Dr. Bettina Stroh sagt:

    Die Bedingungen der Branche haben Auswirkung. Immer weniger Nachwuchskräfte streben eine Bankkarriere an. Von den Schweizer Wirtschaftsstudentinnen und Studenten gaben noch 23 Prozent der befragten Wirtschaftsstudenten an, eine Karriere in einer Bank anzustreben.

    Wie die aktuelle Studie des Beratungsunternehmens Deloitte zeigt, sind es derzeit nur noch rund 16 Prozent.

    Das ist auch gut so, sie sollen besser TRUST-Financial-Personal-Trainer oder -Trainerin werden und objektiv und ehrlich ihre Kunden beraten.

  54. Martin Klausen sagt:

    Guten Abend zusammen,

    jetzt ist mir ganz klar, warum Reichtum so unvorteilhaft verteilt ist. Mehrere Experten auch die von der TRUST-Gruppe und Aufsichtsbehörden schlagen vor, dass Bankangestellte einen professionellen Eid, ähnlich dem hippokratischen Eid für Ärzte, ablegen sollten.

    Würde ein solcher Eid zusätzlich mit Ethiktraining und passenden finanziellen Anreizen unterstützt, könnten Banker dazu gebracht werden, ihren Fokus stärker auf ihre gesellschaftliche Verantwortung zu legen, sagen die Forscher.

  55. Dipl.-Kaufm. Sven Jansen sagt:

    Ich finde das unmöglich, was die Banken mit uns machen! „Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die sozialen Normen in der Bankenindustrie unehrliches Verhalten eher tolerieren und damit zum Reputationsverlust der Banken beitragen“ – erklärte Professor Michel Maréchal vom Institut für Volkswirtschaftslehre.

    Die Forscher empfehlen der Finanzwirtschaft einen Normenwandel hin zur Förderung moralisch einwandfreien Verhaltens.

  56. Dr. dent. Dirk Schleef sagt:

    Ja, laut der Schweizer Analyse würden die Banker in ihrem Job öfter als andere der Versuchung erliegen, zu betrügen.

    Schuld daran sei die vorherrschende Unternehmenskultur in der Bankenindustrie, so das Fazit der Studie.

  57. MBA Maria Klein sagt:

    Guten Abend,

    hier bleibt unser Geld – Die bestbezahlten Banker Europas verdienen mehrere Millionen pro Jahr.

    Stephen Hester kam als Geschäftsleiter der Royal Bank of Scotland 2013 auf insgesamt 6.05 Millionen Euro. Ist das noch O.K.?

  58. Wolfgang Jansen sagt:

    Lieber Herr Wilde,

    die Bankenbranche leidet unter Imageverlust, damit haben Sie recht. Ist es tatsächlich so, dass Banker von Haus aus unehrlicher sind? Auch da haben Sie recht!

    Eine Studie der Universität Zürich sagt JA, weil ihr Jobprofil dies verlangt.

  59. Dr. Dietmar Wilde sagt:

    Banker sind von Berufs wegen unehrlich!

  60. Michael Hardt sagt:

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – sind wahre Finanz-Helden.

  61. Werner Hof sagt:

    ZIELE haben MACHT. Nehmen Sie sich etwas konkret vor, zum Beispiel in Aktien zu investieren, um Ihr Vermögen zu verdoppeln – scheinen alle Ihre Sinne darauf ausgerichtet zu sein. Sie sehen, hören und fühlen Dinge, die mit Ihrem Ziel zu tun haben und die Sie vorher nicht im entferntesten wahrgenommen haben.

  62. Ivan Heinrich sagt:

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung – DIW – hat in einer von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung geförderten Studie berechnet. Ergebnis – Die individuellen Alterssicherungsvermögen dämpfen die Ungleichheit.

    Die reichen Deutschen betreiben private Altersvorsorge – die Ärmsten dagegen kaum. Studien warnen – Künftig werde es deutlich mehr Altersarmut geben.

  63. Stefani Glass sagt:

    Das nenne ich mal einen guten Artikel, Herr Prof. Herrmann! DANKE!

  64. Johann Piet sagt:

    Wer sein Geld sicher anlegen und zugleich eine Geldentwertung vermeiden will, muss sein VERMÖGEN VERTEILEN. Petra Locher von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart bestätigt es auch – „Man sollte in mehrere Anlageklassen investieren“.

    Das ist ein wirksamer Schutz vor Verlusten. Welche Anlage sich besonders eignet, für den einzelnen, weiß der TRUST-Financial-Personal-Trainer.

  65. Ben Schreiner sagt:

    Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Immobilien – Die Wissenden wissen, wie und wo sie ihr Geld am besten anlegen. Jeder dieser drei Bereiche hat sich zugunsten der Geldanleger entwickelt.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerIn machen alles mit Geld. Wie man es verdient, vermehrt und behält.

  66. Martina Glanzer sagt:

    Jeder deutsche Sparer macht einen Zinsverlust von etwa 280 Euro. Hochgerechnet sind das 23 Milliarden Euro.

    Der Grund dafür ist einfach, sie setzen auf Tages- und Festgeldkonten und bekommen kaum noch Zinsen darauf.

    • Sebastian Kron sagt:

      Aktionäre dagegen konnten sich über den höchsten Zuwachs freuen. In Wertpapiere investiertes Vermögen wuchs im Schnitt um 16,5 Prozent. Wer auf Versicherungen und Pensionen setzte, erzielte im Schnitt ein Plus von 7,2 Prozent.

      Und Bankeinlagen – Sparbuch, Festgeld- oder Tagesgeldkonto. Hier lag die Zuwachsrate bei 5,5 Prozent.

  67. Lilian Brem sagt:

    Herzlichen Dank für den Artikel, Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann.

  68. Stefan Kerk sagt:

    Laut Studien gehört Deutschland im internationalen Vergleich noch immer zu den Ländern, in denen das Vermögen ungleich verteilt ist.

    Das habe sich seit der Jahrtausendwende kaum verändert. Zurückzuführen sei das auf die lange Teilung des Landes in Ost und West.

  69. Raphaela Sturm sagt:

    51 Prozent der Bevölkerung in Deutschland stellen Frauen dar – Männer 49 Prozent.

    – 1 Prozent des Weltvermögens gehört Frauen
    – 6 von 16 Sitzen im neuen Bundeskabinett sind mit Frauen besetzt
    – 4 Prozent der Vorstandspositionen sind mit Frauen besetzt

    Liebe Frauen – wir können es schaffen.

  70. Gerhard Richter sagt:

    „Bargeld in der Tasche und gleichzeitig die Absicht zu haben, bei niedrigen Kursen in die Börse einzusteigen, ist das selbe Vergnügen, wie hungrig zu sein und sich auf dem Weg ins Restaurant zu befinden.“ André Kostolany

    Financial-Personal-TrainerIn kennen die Erfolgs-Strategie.

  71. Carola Janjic sagt:

    Im Jahr 2012 verfügten die Bürger ab 17 Jahren insgesamt über ein Bruttovermögen – ohne Fahrzeuge und Hausrat – im Wert von 7.4 Billionen Euro. Dem standen Schulden in Höhe von 1.1 Billionen Euro gegenüber.

    Den größten Teil des Vermögens macht mit 5.1 Billionen Euro der Grund- und Immobilienbesitz aus. Rund 40 Prozent der Erwachsenen bewohnen eine eigene Immobilie, ihr Vermögensanteil ist im Durchschnitt 141.000 Euro wert.

    Etwa zehn Prozent der Bürger besitzen andere Arten von Immobilien wie vermietete Wohnungen, Grundstücke oder Ferienwohnungen.

    Rund 47 Prozent der Erwachsenen besitzen Geldvermögen, im Durchschnitt waren es 29.000 Euro.

    Etwa 51 Prozent verfügen über Vermögen in Form von privaten Versicherungen oder Bausparverträgen, der Durchschnittswert lag bei 18.000. Euro.

  72. Hans-Jörg Stines sagt:

    Ich hab da vor einiger Zeit auf Youtube ein Video zur Vermögensverteilung in den USA gesehen, daran muss ich immer mal wieder denken.

    Ich habe keinen Grund zu zweifeln, dass es in vielen reichen Ländern der EU ganz ähnlich aussieht, vor allem auch in Deutschland und Großbritannien.

  73. Lorenz Würstl sagt:

    „Ein Mitarbeiter, der Aktien des eigenen Unternehmens besitzt, identifiziert sich viel stärker mit ihm“, sagt Friedrich-Wilhelm Schlichting, Vorsitzender des Vereins der Belegschaftsaktionäre bei Volkswagen.

    Der Autobauer war einer der Vorreiter der Mitarbeiterbeteiligung. Bei der Privatisierung – 1961 – durfte jeder der 64.000 Mitarbeiter bis zu zehn Aktien mit Rabatt erwerben.

  74. Roland Nikles sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    haben Sie sich schon gefragt, was man unter einer “uneingeschränkten Strategie” versteht? Die Experten der TRUST-Gruppe verstehen darunter – unabhängig von konventionellen Benchmarks investieren.

    Dieser Begriff ist in der Branche spät aufgetaucht.

  75. Hans Seidler sagt:

    Nur eine strategische Investition bringt Erfolg. Dank Ihnen, verehrtes TRUST-Team, bin ich – mein Vermögen – breit gestreut.

  76. Ines von Lorentz sagt:

    Ein altes chinesisches Sprichwort sagt – „Einmal sehen ist besser als hundertmal hören.“

    Kommen Sie zu den Vorträgen von TRUST-Gruppe und erleben Sie Aktien neu.

  77. Dr. Susen Rosenkranz sagt:

    Danke TRUST-Team! Nach allem was es bei mir bewirkt hat, könnten Eure Weiterbildungsseminare das 1000-fache kosten – sie wären es immer noch jeden Cent wert!

    Ihre News zu lesen ist für mich einerseits, Bekanntes wieder zu finden, andererseits, es neuerlich zu lernen und anzuwenden. Es ist praktisch wie 'zu Hause' anzukommen.

  78. Max Zahn sagt:

    Der Aktienmarkt hat in den vergangenen Tagen einen beeindruckenden Aufschwung erlebt. Insbesondere in den USA und in Japan stiegen die Kurse stark.

  79. Dr. Zdenko Kralj sagt:

    Um als Anleger langfristigen Erfolg bei der Geldanlage mit Aktien zu haben, sollte man weder nach „billigen“ Aktien, noch nach immer neuen „Stories“ – von denen vor allem die Finanzindustrie lebt – suchen.

    Stattdessen heißt es, die Aufwärtstrends der langfristig besten Aktien zu nutzen! Das Schöne an diesen sogenannten Champions-Aktien ist – Immer wieder Kauf- bzw. Nachkaufsignale bei den besten Aktien – sagen die TRUST-Gruppe-Experten.

  80. Herbert von Falkenstein sagt:

    Leidenschaftliche Aktionäre sind immer auf der Suche nach DER Perle im Portfolio. Ein krisenfestes Papier, dem selbst schwerste Unwetter an den internationalen Finanzmärkten nichts anhaben können.

    Wer das will kommt am besten zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Viktor Wein sagt:

      Lieber Herr von Falkenstein,

      ein Blick über den Tellerrand zeigt, dass wir Anleger auch mit den Aktien bekannter Weltkonzerne gut fahren können.

  81. Dr. med. Gudrun Franke sagt:

    Wissen Sie, dass Erfolg oder Misserfolg keine Glückssache ist? Dass es abhängig ist von inneren Programmen? Kennen Sie die Botschaften von Krankheiten, Problemen und Krisen auch bei Aktien? Wissen Sie, wie man herausfindet, was man wirklich im Leben möchte?

    Die Antworten auf all diese Fragen gilt es, zu erkennen und zu verstehen. In den TRUST-Vorträgen und Seminaren lernen Sie diese Zusammenhänge des Lebens kennen.

  82. Tobias Ziegler sagt:

    Mehr als vier Jahre ist es her, dass in New York Tausende Anhänger der Occupy-Bewegung gegen die großen Ungerechtigkeiten unserer Zeit protestierten.

    „Wir sind die 99 Prozent“, so die Menge damals, eine Anspielung auf die extrem ungerechte Verteilung von Einkommen, Vermögen und Chancen in Amerika.

    • Dr. med. Pascal Blumenthal sagt:

      Lieber Herr Ziegler,

      ist doch nicht verwunderlich und es wird auch immer so bleiben. Zum Glück hat es in Deutschland jeder selbst in der Hand reich zu werden oder eben faul zu bleiben.

  83. MBA Gerd Lex sagt:

    Wer ist eigentlich arm? Stimmen Definition und „gefühlte“ Armut überein? Offiziell gilt in Deutschland nach EU-Definition als arm, wer weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens zur Verfügung hat. Damit ist noch nicht gesagt, ob das dann viel oder wenig ist.

    Entscheidend ist, dass die Armutsquote in Wirklichkeit kein Armutsmaß ist. Sie ist ein Maßstab für Ungleichheit. Bei der Frage, ob sich jemand arm fühlt, zählten eben auch andere Faktoren mit – eine intakte Familie, Gesundheit oder Vermögen.

  84. Prof. Dr. med. Dr. dent. Isabella Hausmann sagt:

    AN ALLE DIE NICHT BÄNKISCH LERNEN WOLLEN!

    Sie wollen verstehen, wie Ihr Geld angelegt ist? Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten Sie transparent, klar und nachhaltig. Garantiert!

  85. Theresa Däniken sagt:

    Das Risiko von Kinder, arm zu werden, ist dann am höchsten – über 60 Prozent, wenn sie in einem Haushalt ohne Verdiener aufwachsen – Quelle – Armuts- und Reichtumsbericht. Auch Kinder Alleinerziehender haben ein hohes Risiko zu verarmen – 55 Prozent, gefolgt von Ausländern – 28 Prozent.

    • Dr. med. Zdravko Keller sagt:

      Guten Tag Frau Däniken,

      in Deutschland sind die Bildungschancen von Kindern davon abhängig, was die Eltern gelernt haben und welches Haushaltseinkommen sie erzielen. Und das hat Einfluss darauf ob sie verarmen.

      Für Analphabeten – mindestens 7.5 Millionen in Deutschland – wird nicht genug getan. Immerhin – nur noch 6.5 Prozent schafften 2011 keinen Schulabschluss. 2007 waren es noch 7.7 Prozent.

  86. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Wer ist der beste Aktien-Coach der Welt? Die eigene innere Stimme, das Unbewusste. Alle Antworten, alle Lösungen auf Fragen stecken in einem selbst.

    Es ist unglaublich, dass die meisten Menschen diesen Zugang zum Unbewussten nicht kennen. Selbst in der Schule wird dies nicht gelehrt. Um Wissen abzufragen, werden die Lösungen immer nur im Aussen gesucht. Es ist alles in unserem Inneren vorhanden.

  87. Fabian Winter sagt:

    Warum favorisieren TRUST-Experten gerade bestimmte Anlageklassen und andere weniger? Wie schätzen sie die Marktsituation ein und bestimmen die Asset Allocation?

    • Ana-Katharina Auerbacher sagt:

      Lieber Herr Winter,

      das Leben ist in klaren und einfachen Prinzipien aufgebaut. Wenn Sie die Geheimnisse und Spielregeln des Lebens kennen, werden Sie Ihre Probleme im Alltag zu freudvollen Chancen wandeln können und noch schneller zum Erfolg kommen.

      Genau so machen es die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  88. Dr. Peter Albrecht sagt:

    Ertragslösungen für unterschiedliche Sicherheitsbedürfnisse – Multi-Asset Fonds TRUST-Premium7-V, Zins und Dividende!

  89. Dr. Michael Rosenbauer sagt:

    Ein solch skeptisches Kapitalmarktumfeld wie in Deutschland macht Innovationen und damit Fortschritt und Wachstum in einer Volkswirtschaft nicht leichter.

    Vielleicht wären Eisenbahnschienen, Telefonnetze und Autofabriken in einem solchen Umfeld nie gebaut worden.

    Damals galten Aktionäre nämlich noch nicht als skrupellose Zocker, sondern als willkommene Risikokapitalgeber, für das sie reichlich belohnt wurden.

  90. Hans J. Diehl sagt:

    Der Gründung der ersten Aktiengesellschaft folgte die Etablierung der ersten Aktienbörse der Welt in Amsterdam. Kapitalanleger aus ganz Europa zog es dorthin.

    Die Vereinigte Ostindienkompanie mit ihrer breiten Kapitalbasis beherrschte alsbald den gesamten Handel in Ostindien und begründete damit den Reichtum der Niederlande.

    Nicht nur die Anteilseigner der VOC wurden reich, sondern die gesamte Bevölkerung profitierte.

  91. Karsten Silbermann sagt:

    Der Anlegeraspekt ist schnell geklärt – Keine Anlageform ist so ertragreich wie die Aktie.

    Die Beteiligung am Produktivkapital hat auf lange Sicht über Dividenden und Kursgewinne eine Rendite von 7 bis 8 Prozent im Jahr erbracht. Dies ist mehr als bei allen anderen Anlageformen.

  92. Steuerberater Olav Koch sagt:

    Ja Aktien sind etwas Unanständiges. Man spekuliert nicht mit seinem Geld. Das gehört sich einfach nicht. Es riecht nach Habgier, und das ist nun mal eine der sieben Todsünden.

    Das ist der Klassiker. Was für ein Irrtum!

    • Dipl.-Ökonomin Samantha Hahn sagt:

      Lieber Herr Koch, Sie sagen es!

      Die meisten Deutschen halten sich an diese gesellschaftliche Übereinkunft und meiden Aktien. Vielen mangelt es am Geld, anderen an der Zeit, etliche lehnen Aktien auch grundsätzlich ab. Die Deutschen verfügen im Durchschnitt über ein Geldvermögen von 60.000 Euro pro Person – insgesamt fünf Billionen Euro – ohne Immobilienbesitz!.

      Deutschen Aktiengesellschaften wird derzeit etwa ein Wert von 700 Milliarden Euro zugemessen. Nicht einmal die Hälfte davon ist in deutschem Besitz. Nur etwa 4 Prozent der Deutschen sind Aktionäre. Dies ist sowohl für die Deutschen als Anleger wie auch für die Deutschen als Arbeitnehmer, Rentner, Steuerzahler und Konsumenten von großem Nachteil.

  93. Prof. Dr. med. Werner Laub sagt:

    Einer der an der Börse ein Vermögen gemacht hat ist Warren E. Buffett. Um es gleich vorweg zu nehmen, er hat auch manchmal daneben gelegen und Millionen verloren.

    Auf lange Sicht ist er einer der erfolgreichsten Börsengurus der Welt. Sein Buch – „So macht es Warren Buffett: 24 einfache Anlagestrategien“ – beschreibt seine Strategie gut.

    Er kauft Anteile unterbewerteter Unternehmen, die ein hohes Aufwärtspotenzial versprechen. Er hält diese Papiere relativ lange und verkauft sie mit großem Gewinn. Das ganze nennt sich Value-Strategie und machte die US-Investmentlegende zum Milliardär – Genau gesagt, 65 Milliarden Dollar schwer!.

  94. MBA Alexis Appel sagt:

    Die Möglichkeit mit Aktien Geld zu verdienen ist mit Kurssteigerungen am höchsten. Wenn die Firma wächst und Gewinne macht, dann steigt auch der Wert der Firma.

    Erst wenn das noch viele andere so sehen, dann steigt auch der Aktienkurs. Ein starker Kursanstieg deutet darauf hin, dass viele Anleger glauben, mit der Aktie Geld verdienen zu können.

  95. Steffen Schmid sagt:

    Vielen Dank für die Möglichkeit, mit Ihnen gemeinsam eine Finanzplanung zu erstellen und meine Wertpapiere neu ordern zu können.

    Freue mich auf Ihr Konzept und Ihre Empfehlung.

  96. Sven Karl sagt:

    Nur die Besten für die Besten – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn. Vermögend werden war noch nie so einfach wie heute.

    Ich kann nur sagen Premium7!

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2012/06/premium7-das-multitalent/

  97. Chris Prodke sagt:

    „Der dümmste Grund, eine Aktie zu kaufen, ist, weil sie steigt!“ Warren Buffett

    US-amerikanische Wissenschaftler Geoffrey C. Friesen und Travis R. A. Sapp sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Investmententscheidungen auf Grundlage eines nur vermeintlichen Markttimings weniger Rendite einbrachten als langfristig angelegte Investitionen.

  98. Bettina Haar sagt:

    An der Börse geht es rauf und runter. Und mit der Börse bewegen sich auch die Aktien. Und mit den Aktien bewegt sich die Welt!

    • Ali Grof sagt:

      Hallo,

      was sind Aktien eigentlich?

      • Pit Svens sagt:

        Lieber Herr Grof,

        es sind nichts weiter als Anteilsscheine an Firmen, mit denen Sie Teile einer Firma besitzen. Sie können Ihnen auf zwei Arten Geld einbringen.

        Das ist sensationell.

        • Dipl.-Ökonom Joseph Biller sagt:

          Das ist in der Tat sensationell Herr Svens,

          man erhält jährliche Dividenden und der Kurs der Aktie kann zudem steigen. Als Dividenden bezeichnet man Gewinnausschüttungen an Aktionäre. Sie finden meist jährlich statt.

          Dividenden werden vom Vorstand vorgeschlagen und von der Hauptversammlung beschlossen. Wichtig für den Vergleich verschiedener Aktien ist die Dividenenrendite.

          Wenn Sie 2 Euro Dividende pro Aktie erhalten und der Kurs der Aktie ist 50 Euro dann ist die Rendite höher als wenn Sie 2 Euro für eine Aktie mit dem Kurs von 100 Euro erhalten. Die meisten Dax-Unternehmen schütten eine Dividende von 2-5 Prozent aus.

  99. Frederick Schirmer sagt:

    Wie eine globale Studie der UBS und der Marktforschungsfirma Wealth-X in Singapur zeigt, werden in Europa Riesenvermögen nicht mehr von Grund auf erarbeitet, sondern meist vererbt.

  100. Elias Markt sagt:

    „Es gibt tausende Möglichkeiten, sein Geld auszugeben, aber nur zwei, es zu erwerben: Entweder wir arbeiten für Geld oder das Geld arbeitet für uns.“ Bernhard Baruch – großer Spekulant der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

  101. Ingo Plattner sagt:

    Hallo, da kann ich Euch nur recht geben. Das ist ein äußerst erfahrenes Team mit bewährten Strategien. Die Multi-Asset-Strategie hat sich bewährt und ist wissenschaftlich belegt, dass es funktioniert.

  102. Richard Bayer sagt:

    Mit den TRUST-Gruppe-Beratern bei Global Emerging Markets in den Schwellenländern unterwegs sein. Aktives Management für höhere Renditen, eine breite Diversifikation und für ein geringeres Risiko als der Index.

    Klingt abgedroschen? Ist aber so und wenn wir mal ehrlich sind, ist das nicht genau der Ansatz, den wir suchen?

    • Prof. Dr. Reiner von Rosenthal sagt:

      Guten Morgen Herr Bayer,

      Diversifikation, Diversifikation und nochmals Diversifikation, das ist es, was bei einer guten Anlage zählt. Und bei TRUST-Premium7-V ist das mehr als gegeben!

  103. Marko Schmitz sagt:

    "Es ist gewinnbringender, einen Tag im Monat über Geld nachzudenken, als 30 Tage dafür hart zu arbeiten." J.D. Rockefeller amerikanischer Großindustrieller

    Wie recht er hat. Danke für den interessanten Vortrag, liebes TRUST-Team.

  104. Sabrina Meyer sagt:

    Ein sehr guter Artikel. Wieder eine Bestätigung, in Aktien zu investieren. Denn Aktien sorgen für einen warmen Geldregen.

    Kein Wunder, dass die Zahl der Ultrareichen – mit mehr als 100 Millionen Dollar Privatvermögen – weltweit steigt.

  105. Wolfgang Wagner sagt:

    Aktien sind neben Immobilien die sinnvollste Anlageform. Man beteiligt sich an der wirtschaftlichen Entwicklung. Und diese geht langfristig nach oben.

    TRUST-Premium7 war die beste Entscheidung meines Lebens.

  106. Valerie Diens sagt:

    Alle Vermögenden der Welt investieren in Aktien. Warum auch nicht wir? Danke für die tolle Aufklärung heute Vormittag, Herr Dr. Buchberger. Starten wir erfolgreich in den Dezember.

  107. Peter Hohle sagt:

    Der individuelle Wohlstand vieler Menschen in Europa ist höher als der der Deutschen. Grund dafür ist die Zusammenstellung der privaten Vermögen.

    Breite Streuung über alle Anlageklassen macht den Unterschied.

    • Herbert Kluger sagt:

      Herr Hohle, guten Abend.

      Die Deutschen haben zu wenig Aktienvermögen. Aktiensparen und Aktieninvestieren gehören neben weiteren Bausteinen zur Vermögensallokation und Altersvorsorge.

      Zu beachten – Aktien gibt es in den unterschiedlichsten Risikokategorien. Fragen Sie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  108. Dr. Alexandra Kohlmann sagt:

    Verehrter Herr Prof. Herrmann und das TRUST-Team,

    mit welcher Authentizität Sie die Menschen in Ihre Prozesse einbeziehen – das ist ganz wunderbar. Da sage ich gerne DANKE!

  109. Dipl.-Kff. Birgit Sommer sagt:

    Auch 77 Prozent der Pensionsfonds wollen in den nächsten drei Jahren höhere Anlagerisiken eingehen, weil mit Klassikern kein Geld mehr zu verdienen ist. Wird auch langsam Zeit.

    Das geht aus einer Studie der Economist Intelligence Unit im Auftrag der State Street Corporation hervor. Befragt wurden im Zeitraum Juli bis August 2014 Pensionseinrichtungen weltweit.

  110. Prof. Dr. Rolf Niehoff sagt:

    Guten Abend zusammen,

    einen interessanten Ansatz, um erfolgreich in das Aktiensegment zu investieren, bietet die TRUST-Gruppe mit Premium7-V. Diese Vemögensverwaltungsstrategie stützt sich bei der modellbasierten Aktienanalyse auf eine dynamische Auswahl von sieben Faktorkategorien – Wachstum, Risiko, Qualität, Momentum, Bewertung und Size. Zudem werden sieben Asset-Klassen eingebunden.

    Dadurch lassen sich die Trends der Aktienmärkte in den jeweiligen Faktoren optimal in der Fondsportfolio transferieren.

  111. RAin Anette Löffele sagt:

    Im Vergleich zu anderen Anlageklassen sind Aktien immer sehr attraktiv – wie nicht zuletzt die überdurchschnittlich hohen Risikoprämien zeigen.

    Und langfristig betrachtet sind und bleiben Aktien generell ein wichtiger Bestandteil in der Asset Allocation.

  112. Dr. Stefan Kastner sagt:

    Die Stimmung an den Aktienmärkten hat meist erst lange nach Beginn eines neuen Zinserhöhungszyklus gedreht.

    Seit den frühen Siebzigerjahren hat der US-Aktienmarkt in den sechs Monaten vor der ersten Zinserhöhung im Durchschnitt rund sieben Prozent zugelegt.

  113. Hans J. Diehl sagt:

    Das nenne ich mal einen Artikel. Danke Herr Prof. Herrmann!

    Auch die Kommentare können sich sehen lassen.

  114. Dr. Rolf V. Ruhlender sagt:

    Die Vermögenden dieser Welt machen es uns vor, machen Sie mit!

  115. Therese von Pütz sagt:

    Im aktuellen Umfeld sind Aktien nach wie vor gegenüber Anleihen zu bevorzugen. Bevor sich „Risikoanlagen“ nachhaltig entwickeln könnten, sind noch einige Fragen zu klären.

  116. Dr. med Maurice König sagt:

    Jetzt könnte ein guter Zeitpunkt für Investitionen in China sein. Das gemeinsame Handelssystem der Börsen in Shanghai und Hongkong dürften dem chinesischen Aktienmarkt ihm zufolge einen Schub geben.

    • CFO Sebastian Baumgärtel sagt:

      Hallo Herr Dr. König,

      besonders interessant ist momentan die steigende Liquidität. Durch die Kooperation der Börsen in Shanghai und Hongkong – „Shanghai-Hong Kong Stock Connect“ – gibt es nun eine weitere Handelsmöglichkeit für chinesische Aktien.

      Dies war der letzte Schritt, um die chinesischen Finanzmärkte für ausländische Investoren zu öffnen – so Dr. h.c. Stefan Buchberger von der TRUST-Gruppe.

  117. Nino Marassi sagt:

    Der Schweizer Notenbankchef Thomas Jordan hat seine Landsleute vor der Annahme eines Volksbegehrens gewarnt, das die Notenbank verpflichten würde, einen bestimmten Anteil ihrer Aktiva in Gold zu halten.

    • RAin Rachel Arendt sagt:

      Hallo Herr Marassi,

      das ist in der Tat ein gefährliches Vorgehen. Mit 1.040 Tonnen ist die Schweiz derzeit das Land mit den siebthöchsten Goldbeständen, zeigen Daten des Internationalen Währungsfonds.

      Die SNB schätzt, dass sie Gold für 70 Milliarden Franken kaufen müsste, sollte das Volksbegehren angenommen werden.

  118. Dr. med. Andre Blumenthal sagt:

    Dr. Stefan Buchberber – Der TRUST-Gruppe-Vermögensverwalter ist überzeugt – Aktien sind jetzt die beste Anlageform.

  119. Florian Neuhaus sagt:

    Hallo zusammen!

    Gold war von Anfang 2000 bis Ende 2010 die beste Anlageklasse gewesen. Gestartet bei etwa 280 US-Dollar je Unze stieg der Preis auf über 1.500 Dollar. „Die Angst vor Staatsschuldenkrisen und Inflation befeuerte die Nachfrage nach dem Edelmetall.

    Damit ist es jetzt endgültig vorbei!

  120. Reinhold von Bessing 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Ein goldenes Jahrzehnt – aber nur für Aktionäre!

    • Dr. Maximilian Kirchberg sagt:

      Lieber Herr von Bessing,

      n der Geldanlage scheinen die Trends und Favoriten etwa im Zehnjahresrhythmus zu wechseln. Im vergangenen Jahrzehnt lagen Rohstoffe und Zinsanlagen vorn. Seit 2011 hat ein Favoritenwechsel eingesetzt – Aktien sind seitdem die Top-Performer.

      „Daran wird sich bis zum Ende der laufenden Dekade wohl auch nichts ändern“ – sagt auch CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger.

  121. Karin Bingold sagt:

    Kernaussagen der PwC-Studie „Asset Management 2020: A brave new world“ – Immer mehr Geld gibt es auf der Welt. Bis 2020 wird das weltweit verwaltete Vermögen – AuM – auf über 100 Billionen US-Dollar ansteigen und damit um rund sechs Prozent jährlich zunehmen.

    Und in Europa auf 27,9 Billionen Dollar wachsen – 4.4 Prozent pro Jahr.

  122. Michael Sonnewelt sagt:

    GELD – wie man es verdient, vermehrt und behält wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Vermögend werden macht Spaß, wenn man die Strategie versteht.

    Deshalb empfehle ich die Seminare der TRUST zu besuchen. Das bringt einem weiter.

  123. Emilie Güneri - Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe sagt:

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    suchen Sie noch ein Geschenk für Ihre Freunde und Verwandte zu Weihnachten oder zum Jahresbeginn?

    Dann sind unsere Vorträge und Seminare genau das Richtige für Sie! Überraschen Sie auch Ihre Kunden mit einem echten Mehrwert!

  124. Sebastian Anger sagt:

    Die Verteilung des Vermögens innerhalb eines Landes ist laut Aussagen von Michael Heise, Allianz-Chefvolkswirt besser geworden.

    Vor allem habe sich die Verteilung unter den Schwellenländern, insbesondere in Lateinamerika verbessert. In Russland und in Indien, sei der Vermögensanteil der reichsten 10 Prozent weiter gestiegen.

  125. CEO Dr. Helmut Hildebrand sagt:

    So wie Autofahren gefährlich ist, wenn man es nicht kann oder Schwimmen, wenn man keine übung darin hat, so sind auch Aktien riskant, wenn man keine Ahnung davon hat.

    Wie man mit Aktien gutes GELD verdient,lernt man am besten bei den vom Verbraucherschutz-VDS empfohlenen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  126. Dr. med. Fanny Edelmann sagt:

    Ja, das „Orchester“ der Sinne nutzen für erfolgreiche Kompetenzentwicklungen – hypnosystemische Strategien für die kraftvolle Nutzung von Problemen für ganzheitliche Finanz-Lösungen.

  127. Edmond von Mettenheimer sagt:

    Frei nach dem Motto „Reden reicht nicht“ verfolgen renommierte TRUST-Gruppe-Experten Sprecher das Ziel, Menschen zu unterstützen, ihr Potenzial mit allen Sinnen in gesunder und für sie erfüllender Weise auszuschöpfen und zu einer Welt gegenseitiger Achtung, Wertschätzung aller Unterschiedlichkeit und multikultureller Kooperationsbereitschaft beitzutragen.

    • Roswitha Lipless sagt:

      Lieber Herr von Mettenheimer!

      Der Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung wechseln kann – Explizite und Implizite.

      Wer weiter einfach zur Bank geht, ist selbst schuld!

  128. Martin A. Großbach sagt:

    Die Superreichen Deutschlands machen nur einen minimalen Anteil an der Bevölkerung aus. Wann gehört jemand zu den Superreichen?

    Eine klassische Definition der Superreichen stellte der US-amerikanische Journalist und Reichtumsforscher Ferdinand Lundberg auf …

    „Zu den Superreichen gehören die, die absolut sicher sein können, ihr Vermögen nicht zu verlieren, auch wenn die Welt um sie zusammenbricht!“

  129. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Mein Vater hat immer zu mir gesagt – "Wähle die Leute nach den drei grossen ‘C’ aus – Charakter, Charakter, Charakter!" Das weiss heute jeder bei uns im Haus.

    Wir schauen bei den Mitarbeitern auf die fachliche Qualifikation und besonders auch die Wertevorstellungen. Die Mitarbeiter sollen sich auch fragen – “Welche Aufgabe hat eine Beratungsfirma in der Gesellschaft? Was können wir für sie tun?”

    Hat man das verstanden und getan, sind alle mehr als zufrieden und Glücklich.

  130. Dr. med. Horst Kessel sagt:

    Auch die kalte Progression kostet uns Geld! Kurz zur Erklärung – Die kalte Progression bezeichnet den Effekt, wonach bei Lohnerhöhungen, die nur die Inflation ausgleichen, die Steuerlast dennoch steigt.

    Mit anderen Worten, das Gehalt steigt nominal, nur Netto bleibt weniger übrig als vor der Lohnerhöhung. Ich denke, das rechtfertigt einen Besuch bei der TRUST-Gruppe, weil danach ist es umgekehrt.

  131. Viktor Bennet Landwiert sagt:

    Wir haben durch das TRUST-Konzept erst wirklich verstanden, wie wir die Börse für unser Aktiendepot richtig anwenden können. Vorher habe ich nicht geglaubt, dass Gewinne an der Börse kontinuierlich möglich sind.

    Jetzt schaffen wir es tatsächlich über die Börse Gewinne in unser Aktiendepot zu lenken und dadurch unser Aktiendepot deutlich zu steigern. Kann ich jedem nur empfehlen.

  132. Zukunftsforscherin Astrid Kroneberg sagt:

    Hallo,

    nur wenige Anleger machen sich Gedanken, was alles noch auf uns zukommen kann. Es geht darum, dass Sie TOP informiert und beraten sind. Dass Sie die besten Empfehlungen und Ratschläge für Ihr Erspartes erhalten.

    Und Sie ahnen es schon, das alles und noch viel mehr gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    • Dr. med. Ludwig Sommer sagt:

      Machen Sie sich bitte keine Sorgen um Ihr Geld. Ohne viel Aufwand, können Sie jetzt die besten Informationen für Ihr Erspartes erhalten.

      Im Januar startet das erfolgreiche Seminar-Konzept von der TRUST-Gruppe. Sie SOLLEN nur bei diesem NEU-START unbedingt dabei sein. Ich habe mich schon angemeldet.

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