BALD RENTEN AUF HARTZ-IV-NIVEAU – UND das SIND NUR rund 690 EURO!

Am 8. Dezember 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Nach einer aktuellen Rentenstudie des "Instituts Arbeit und Qualifikation" der Uni Duisburg-Essen kommt man zum Ergebnis – Wer Durchschnittslohn – rund 2.900 Euro monatlich verdient und 2015 in Ruhestand geht, muss 28.3 Jahre gearbeitet haben, um eine Rente in Höhe der "Grundsicherung im Alter" – das sind im Schnitt 690 Euro – zu bekommen. Wer 2030 in Ruhestand geht, muss für die Rente auf diesem Niveau 31.6 Jahre gearbeitet haben. Arbeitnehmer, die nur 80 Prozent vom Durchschnittslohn etwa rund 2.300 Euro verdienen, müssen sogar 39.5 Jahre für Rente auf Hartz-Höhe arbeiten. Wir vom Verbraucherschutz-VDS und die TRUST-Gruppe – von uns testierte und empfohlene Berater – predigen das unseren Mitgliedern seit Jahren.
Es wirkt – Und bei Ihnen?

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Niemand kann damit in Deutschland existieren
Grund für die Entwicklung – die gesetzlich beschlossene Absenkung des Renten-Niveaus. Jahrzehntelange Arbeit für eine Rente, die gerade einmal Hartz-IV-Niveau erreicht? Diese tragische Vorstellung beunruhigt immer mehr Arbeitnehmer. Und das zu recht. Die Grundsicherung garantiert das Existenzminimum. Jeder, der seinen Lebensunterhalt nicht selbst finanzieren kann, erhält sie – unabhängig davon, ob er gearbeitet hat oder nicht. Die Studie verdeutlicht damit, dass der Anreiz zur Arbeit für die Rentner von morgen immer geringer wird. Diese Entwicklung hat vor allem einen Grund – Das Leistungsniveau der Rentenversicherung werde in den nächsten Jahren und Jahrzehnten immer weiter absinken, die Rentenanpassungen der Lohn- und Gehaltsentwicklung dagegen folgten nur abgebremst.

Wer hat genug Vermögen – Wer kann den Rentenzeitpunkt selbst bestimmen?

Rang Personengruppe Nettovermögen in Euro
1 Selbstständige – 10 und mehr Mitarbeiter 952.264
2 Angestellte mit Führungsaufgaben 209.096
3 Selbstständige – ohne Mitarbeiter 172.334
4 Rentner 112.163
5 Beamte – einfacher und mittlerer Dienst 79.776
6 Facharbeiter und Angestellte 45.076
7 Ungelernte und Angestellte ohne Ausbildung 32.527
8 Arbeitslose 17.797
9 Azubis und Praktikanten 7.881
Durchschnitts-Nettovermögen aller Personen 17+ 83.308

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – SOEPV29, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung – Berlin

Mehr arbeiten für noch weniger Rente
Für eine Rente in Höhe der Grundsicherung sind mit sinkendem Rentenniveau mehr Beitragsjahre in der Rentenversicherung erforderlich. Sprich – Die Arbeitnehmer müssen länger arbeiten und einzahlen, um die 690 Euro zu erreichen. Ein Geringverdiener muss 63 Jahre für Hartz-IV-Rente arbeiten. Im Jahr 2025 nimmt die Bundesregierung ein Rentenniveau vor Steuern von 46 Prozent an. Um das zu erreichen muss ein Durchschnittsverdiener 29.5 Beitragsjahre aufweisen.

Die Jüngeren arbeiten noch um einiges länger
Beim Rentenbeginn im Jahr 2030 mit einem gesunkenen Rentenniveau von 43 Prozent sind dann bereits gut zwei Arbeitsjahre mehr erforderlich. Wer nur 80 Prozent vom Durchschnittslohn – rund 2.300 Euro – verdient, wird 2030 schon 39.5 Jahre für die Rente in Grundsicherungshöhe arbeiten. Mehr ist nicht drin, wenn die Rentenkassen leer sind. Wir empfehlen eine Private Vorsorge mit den richtigen Partnern, wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen
©.

Magere Zeiten für künftige Rentner – die Rentenlücke ist gewaltig
Besonders entmutigend ist die Situation für Geringverdiener. Arbeitnehmer mit einem Einkommen in Höhe von 60 Prozent des Durchschnittslohns sollen laut Modell deutlich länger als 40 Jahre für die Hartz-IV-Rente arbeiten. Wer nur 1.450 Euro verdient, was genau dem halben Durchschnittslohn entspricht, blickt beim Renteneintritt im Jahr 2030 auf ein sehr langes Arbeitsleben zurück – 63.2 Jahre.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.
Wer da nicht privat vorsorgt, ist selbst schuld! Diese schon fast absurd anmutende Länge eines Arbeitslebens gibt auch den Studienherausgebern zu denken. Die jahrzehntelangen Beitragszahlungen, die am Ende nur "ein Einkommen auf der Höhe der vorleistungsunabhängigen Grundsicherung" absichern, werden zu "grundlegender Akzeptanz- und Legitimation der Gesetzlichen Rentenversicherung" führen. Besuchen Sie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©
Vorträge und lassen Sie sich anschließend qualifiziert von ihnen beraten – 089 – 550 79 600. Wir sind von deren Qualität vollkommen überzeugt!
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105 Anmerkungen für BALD RENTEN AUF HARTZ-IV-NIVEAU – UND das SIND NUR rund 690 EURO!

  1. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Blog Besucherinnen und Besucher!

    Die ZIELE der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind ganz einfach, nur die besten KONZEPTE für die Kunden und Mandanten!

  2. Monika Berger von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Hier sind Sie richtig!

    Auf diesen Seiten möchten Ihnen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die Möglichkeit geben, Sie näher kennen zu lernen.

    Ein innovatives Geschäftsmodell, flexible und sichere Produktlösungen und die daraus resultierenden Vorteile für Sie.

    Willkommen bei der TRUST-Gruppe – den Spezialisten für Karriere, Finanzen und Immobilien.

     

  3. Sael Safie sagt:

    Sehr informativ, jedoch schockierend für mich persönlich, mich mit dem Gedanken abzufinden, dass man trotz jahrelanger harter Arbeit am Ende später in die Rente darf und dann auch noch ein Hartz 4 Niveau Rentengeld ausgezahlt bekommt …

    Danke an die TRUST-Gruppe, dass sie einem mit solchen informativen Artikeln den Ernst der Lage aufzeigen.

  4. Annegret zu Schmettre sagt:

    Ich bin so dankbar, dass mir das BUCH von Dr. Stefan Buchberger – “Die besten – GELD-Anlagestrategien – aus der ganzen Welt!” – begegnet ist und ich so aufmerksam geworden bin, nach mehr zu suchen.

    Ich habe ein tolles Jahr mit der TRUST-Gruppe erlebt und setze es natürlich fort …

    Danke dass es Euch gibt …

  5. Global Economic Forecasting Institute sagt:

    Globale Wirtschaftsstudie mit erfolgreichen Unternehmern und Vorständen in Deutschland und 62 weiteren Ländern

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger, das Europäische Wirtschaftsforschungs-Institut in Zürich ist auf die Erforschung von Wirtschafts- und Finanzthemen spezialisiert.

    Der Econ-Cast Business Monitor misst die Einschätzungen und Erwartungen von Unternehmern und Vorständen deutscher Unternehmen an ihre Geschäftsentwicklung und an den Wirtschaftsstandort Deutschland.

    Wir laden Sie, Herr Dr. Buchberger, zur Teilnahme an der Studie ein. Danke für Ihre Teilnahme.

  6. Dr. Gustav von Greifenstein sagt:

    Henry Ford sagte – “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh!”

    Ebenso verhält es sich mit dem Versicherungsgeschäft, Immobilen …

    Wer es ohne in Panik zu geraten verstehen will, besucht besser die TRUST-Gruppe-Vorträge.

  7. CFO Margarete Brandstätter sagt:

    UMWELTTECHNOLOGIEN und INTERNET sind die dritte INDUSTRIELLE REVOLUTION.

    Man kann es auch vereinfacht GRÜNÖKONOMIE nennen und ich bin dank der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schon lange dabei.

  8. Dr. Martina Dillmann sagt:

    Hallo Freunde,

    wow … vielen Dank für das geniale Feedback und die vielen Kommentare “Die totale soziale Interaktion”! Hier kann man richtig was lernen.

  9. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern.

    Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen! Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

  10. Natalia Kreiller sagt:

    Ob man zu der ärmsten Bevölkerung gehören möchte, oder zu den reichsten – hat man selbst in der Hand.

    Besuchen Sie die TRUST-Vorträge.

  11. Dipl.-Biol. Wolfgang Hrdlicka sagt:

    Guten Abend,

    können Sie wirklich ruhig schlafen, ohne an diese chaotischen Finanz- und Eurozeiten zu denken? Haben Sie Ihre Finanzen wirklich 100 Prozent im Griff?

    Möchten Sie finanzielle Freiheit in 2015 mit der Creme de la Creme der Geldanlage möglichst einfach, sofort und laserkonzentriert umsetzen?

    Dann kommen Sie jetzt zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  12. Heinz Peter Kolb sagt:

    Dank den Vorsorgeplaner der TRUST-Gruppe fühle ich mich seit Jahren das erste Mal wieder so großartig.

    Bin froh, dass alles bis ins kleinste Detail geplant und schriftlich notiert wurde.

  13. Dipl.-Ökonomin Samantha Hahn sagt:

    „Kluft zwischen alten Zinsgarantien und aktuellen Niedrigzinsen ist enorm!“

    Um vor dem Hintergrund der anhaltenden Niedrigzinsphase weiterhin nachhaltig wirtschaften und im Kundeninteresse handeln zu können, müssen Lebensversicherer heute einschneidende Maßnahmen ergreifen.

    • Dr. Ulrich Templer sagt:

      Liebe Frau Hahn!

      Die meisten Lebensversicherer werden kollabieren und unsere “RENTEN” sind weg. Jetzt ist noch Zeit zu handeln – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen helfen professionell!

  14. Gudrun Ringer sagt:

    Ein Leben lang hart arbeiten, Beiträge an die gesetzliche Rentenversicherung abführen und dann stellt man fest, das Geld reicht für den Ruhestand nicht. Höchste Zeit, die staatliche Vorsorge realistisch und strategisch zu planen.

    Habe es gemeinsam mit den TRUST-Vorsorge-Experten umgesetzt.

  15. Dipl.-Kaufm. Malte Humann sagt:

    Zinsen bleiben für sehr viele Jahre um null Prozent! – Sagen alle Finanzexperten und auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  16. Nina Schweiger sagt:

    Hallo, Leute!

    Wem jetzt die Nerven flattern, hat meine Sympathie. Kann man jetzt die Aktienkursentwicklung der vergangenen Woche noch als kurzfristige Zuckungen abtun?

    Mehr erfährt man bei den TRUST-Gruppe-Vortägen!

  17. Dipl.-Wirt.-Inf. Rudi Bayer sagt:

    „Hin und her macht Taschen leer.“

    Dieser etwas ungelenkt klingende Reim bringt einen der größten Fehler von Privatanlegern auf den Punkt. Zu häufiges Umschichten des Depots sorgt in aller Regel dafür, dass die Rendite unterm Strich geringer ausfällt.

    Außerdem schmälern Transaktionskosten die Rendite. Dennoch haben Anleger auch heute noch das Bild des hektisch handelnden Tausendsassas vor Augen, der im Minutentakt kauft und verkauft und scheinbar immer auf das richtige Pferd zu setzen scheint.

    Seriöse Geldanlage wie bei der TRUST-Gruppe hat wenig mit Wetten zu tun. Es geht für Privatanleger nicht darum, stets die besten Sprinter zu finden sondern sicher ans Ziel zu kommen.

    Es sind die persönlichen Sparziele, die Anleger ins Visier nehmen sollten. Dafür empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  18. Kata Oreč sagt:

    Im Irgendwo lebte eine alte Frau,
    für sie war das Leben einsam und grau,
    mit Ihrem Einkommen war es schlecht bestellt,
    mit einem Wort – sie hatte kein Geld.

    Sie überlegte angestrengt hin und her,
    woher denn Geld zu kriegen wär’.
    Ihr kam ein Gedanke – oh, wie fein,
    so schrieb sie ein Brief an das Christkindelein.

    ~~~

    LIEBES CHRISTKIND ICH BIN ALT UND ARM,
    DAS GELD IST ZU WENIG, ICH BITTE ERBARM,
    DRUM SCHICKE MIR SCHNELLSTENS 100 EURO,
    SONST MüßTE ICH HUNGERN UND WÄR NICHT MEHR FROH.

    EINE ANDERE HILFE WEIß ICH NICHT MEHR,
    DENN OHNE MONETEN IST`S DOCH RECHT SCHWER,
    ABER BITTE BEEILE DICH MIT DEM GELD,
    SONST IST`S NICHT MEHR SCHÖN AUF DIESER WELT.

    ~~~

    Der Brief wird frankiert, in den Kasten gesteckt,
    der Postbote ihn dann morgens entdeckt,
    er liest die Adresse – was soll er nur machen,
    „AN DAS CHRISTKIND“ – das ist ja zum Lachen.

    Er denkt sich aber, ein Spaß muss sein,
    der kommt ins Fach vom Finanzamt hinein.
    Am nächsten Tag dort angekommen,
    wird er vom Beamten in Empfang genommen.

    Wenn Sie nun glauben, er schmeißt weg diesen Brief,
    oh, so ist das nicht, da liegen Sie schief,
    er liest die Adresse und denkt gleich daran,
    wie man der alten Frau helfen kann.

    Ja, Glauben Sie mir, das ist kein Scherz,
    es gibt beim Finanzamt mal jemand mit Herz,
    ihm kommt ein Gedanke, und das ist fein,
    das könnt für die Frau eine Hilfe sein.

    Er fängt gleich an durch die Büros zu wandern
    und sammelt recht fleißig von einem zum andern.
    Doch leider war er über den Erlös nicht ganz froh,
    statt 100, bekam er nur 70 Euro.

    Aber diese wurden dann verwandt
    und an die arme Frau gesandt.
    Diese freute sich sehr, man kann’s kaum ermessen,
    dass das Christkind hat sie nicht vergessen.

    So schrieb Sie rasch einen Dankesbrief,
    in Eile sie zum Postamt lief.
    Sie schrieb ans liebe Christkindlein
    dieses nette Briefelein:

    ~~~

    LIEBES CHRISTKIND DEINE GABE FREUT MICH SO,
    VIELEN DANK FÜR DIE 70 EURO.
    DOCH SOLLTEST DU MAL WIEDER AN MICH DENKEN
    UND SO GÜTIG MIR WIEDER WAS SCHENKEN,
    DANN MÖCHTE ICH DICH NUR UM EINES BITTEN,
    DAS GELD NICHT ÜBER DAS FINANZAMT SCHICKEN.
    DENN DIE LUMPEN HABEN UNGELOGEN,
    VON DEN 100 EURO 30 ABGEZOGEN.

    Ein frohes Weihnachtsfest & erfolgreiches neues Jahr 2015.

  19. Herbert von Falkenstein sagt:

    Kleine Vermögen – kleiner Aufwand, große Vermögen – großer Aufwand.

    So könnte man das grundsätzliche Anliegen umschreiben, das Menschen mit der Betreuung des eigenen Vermögens haben.

    Auf welche Aspekte Millionäre bei der Zusammenarbeit mit ihrer Bank Wert legen, hat eine aktuelle TRUST-Studie untersucht. Fragen Sie mal nach!

    • Dipl.-Ökonomin Astrid Capellmann sagt:

      Hallo Herr von Falkenstein!

      Der Preis allein hat laut Bain & Company aus Kundensicht das geringste Differenzierungspotenzial. Den vermögenden Kunden ist bewusst, dass eine gute Beratungsleistung Geld kostet. Wichtig ist deshalb die Betrachtung des Preis-Leistungs-Verhältnisses.

      Gefragt nach ihrer Zahlungsbereitschaft gaben lediglich 20 Prozent ihrer Erwartung nach Preissenkungen Ausdruck. Ebenso viele wären sogar bereit, mehr zu zahlen.

      Bei der Gebührenstruktur bestehe hingegen Handlungsbedarf. Die Kunden äußern mehrheitlich den Wunsch nach einer erheblich höheren Performance-Komponente und weniger All-in-Fees oder transaktionsbasierte Modelle.

  20. Doris Mag sagt:

    Ex-Banker enhüllt Details über geheimen Geldberg von 3.9 Billionen Dollar! Mehr darüber bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  21. Svenja Lieber sagt:

    Bei Frau Dr. Lindl, Herrn Dr. Buchberger sowie allen MitarbeiterInnen der TRUST-Gruppe möchte ich mich ganz besonders für die schöne Zeit bedanken sowie für die fachliche und moralische Unterstützung, die sie mir jederzeit zukommen ließen.

    Freue mich auf die kommenden Blog-Artikel nach Weihnachten. Frohes Fest.

  22. MBA Martina Wagenhuth sagt:

    Nun ist es 125 Jahre her, dass Deutschland mit einer wirklichen sozialen Neuerung der Mehrzahl der Menschen eine gewisse Sicherheit gab, im Alter nicht hungern oder betteln zu müssen.

    Nur, und das ist fatal, wir haben diese Neuerung bis heute nicht verstanden.

  23. Ralf Fritsche sagt:

    Sehr geehrte Zukunftsfreunde,
    Entscheider und Weiterdenker,

    wer sich so intensiv mit der Zukunft beschäftigt, dem passieren Fehler in der Gegenwart. Deshalb brauchen wir um uns herum mehrere Spezialisten wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen das sind.

  24. Psychologin Dr. Heike Pyxis sagt:

    „Altersversorgung ist mehr als Sparen für das Alter!“ – Dr. Alexander Kling und apl. Prof. Dr. Jochen Ruß, Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften

    Veränderte Rahmenbedingungen und die höhere Flexibilität älterer Menschen machen Produktinnovationen in der Altersvorsorge notwendig.

    „Erwartet wird eine größere Produktvielfalt in der Rentenbezugsphase!“ – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen

  25. Dr. Maximilian von Falkenburg sagt:

    In den Metropolen und Wachstumsregionen sind die Leerstandsreserven ausgeschöpft. Der Markt brauche jetzt noch mehr als bisher den Neubau oder die Sanierung und Umwandlung von Industriebranchen.

    Das ist das Fazit des aktuellen Leerstandsindexes von CBRE und empirica. Jetzt hier für die sichere RENTE investieren!

    • CFO Charlotte Herrmann sagt:

      Genau, Herr von Falkenburg!

      Der Leerstand auf dem Mietwohnungsmarkt in Deutschland ist zum siebten Mal in Folge zurückgegangen. Bundesweit ergibt sich nach einer Untersuchung von CBRE und empirica für den marktaktiven Bestand in allen Städten und Landkreisen Ende 2013 eine Quote von 3.1 Prozent oder 653.000 Einheiten.

      Das sind 35.000 weniger als 2012; damals lag die Quote bei 3.3 Prozent.

  26. Ludmilla Stern sagt:

    Liebe Blog-Redakteure,

    immer wieder faszinieren mich Ihre Beiträge. Sehr gut!

  27. MBA Rachel Kasper sagt:

    TRUST-Premium7-V – Lösung für stabile und sichere Erträge!

  28. Zukunftsforscherin Astrid Kroneberg sagt:

    vBefindet sich die Weltwirtschaft nun auf dem Weg der Heilung? Ist das aktuelle Zinsniveau angemessen? Müssen wir uns auf permanent niedrigere Erträge aus allen Wertpapieren einstellen? Erleben wir Übertreibungen an den Märkten oder ein Zeitalter der Stagnation?

    Wenn Sie auch diese Fragen beschäftigen, sind Sie herzlich eingeladen, zu den TRUST-Gruppe-Vorträgen zu kommen.

  29. Ricardo Herrmann sagt:

    „Man altert nur von fünfundzwanzig bis dreißig, was sich bis dahin erhält, wird sich wohl auf immer erhalten.“ – Christian Friedrich Hebel

    Das heißt, je früher man beginnt etwas gutes und wichtiges für das Leben zu machen, desto besser hat man es später.

  30. Oguzhan Ertek sagt:

    Ich spare selber und habe keine Versicherung oder sowas in der Richtung abgeschlossen. Nein ich besuche zurzeit noch keine TRUST-Vorträge. Ja natürlich welcher Mensch will es denn nicht.

  31. Reinhold von Bessing 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Siegel für Unabhängigkeit und Transparenz zum 15. Mal in Folge erhielt die TRUST-Gruppe von uns, dem Verbraucherschutz-VDS e.V.

    So oft wie kein anderes Beratungsunternehmen im europäischen Raum.

    Ganz gleich, ob Sie Ihre KARRIERE oder FINANZEN voranbringen wollen, mit beiden Themen sind Sie bei der TRUST-Gruppe goldrichtig, damit verbürgen wir uns mit unserem Namen.

    • Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

      Lieber Herr von Bessing,

      vielen herzlichen DANK für die lobenden Worte. Auch mit dem „EURO“ Top-Partner-Logo zeigen wir unsere Unabhängigkeit und Transparenz gegenüber unseren Mandanten und neuen Interessenten.

  32. Janosch Grünblatt sagt:

    Wer jetzt zu Weihnachten besinnlich sein will, muss erst zur Besinnung kommen. Das gilt für gierige Chinesen ebenso wie für deutsche Steuerhinterzieher.

  33. Prof. Dr. med. Werner Laub sagt:

    Worum geht es? – "Selbstbestimmt statt fremdbestimmt" – so möchten wir alle durchs Leben gehen. Unsere Entscheidungen selbst treffen – am besten ein Leben lang. Das ist Lebensqualität. Was ist, wenn genau diese Lebensqualität nicht mehr gegeben ist?

    Weil wir von Meinung eines Bankers oder Versicherungsvertreter abhängig sind, wie das bist jetzt der Fall war? Wenn wir auf Hilfe angewiesen sind?

    Da sollten wir zu den UNABHÄNGIGEN TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gehen und alles ist gut.

  34. Dr. med. Markus Grüner sagt:

    In god we trust – Übersetzt heißt das – Wir vertrauen auf Gott! Und wir zusätzlich auch auf die TRUST-Gruppe-Berater!

    Frohe Weihnachten und die besten Wünsche für ein glückliches neues Jahr!

  35. Werner Kalp sagt:

    Altersarmut wird überall zum Problem. Im vergangen Jahr mussten laut Amt für Statistik 1.000 Rentner in Ingolstadt zusätzlich finanzielle Unterstützung beantragen – 40 Prozent mehr als noch vor sieben Jahren.

    Da die Bevölkerung immer älter wird, rechnet die Stadt bis 2023 mit 1.600 Hilfeempfängern.

  36. Konstantin Mayser sagt:

    Eine empirische Studie von Dr. Martin Werding, Professor für Sozialpolitik und öffentliche Finanzen an der Ruhr-Uni Bochum besagt, dass Senioren 87 Prozent vom letzten Nettogehalt bräuchten, um ihren Lebensabend ohne finanzielle Probleme genießen zu können.

    Was für ein Glück – dank Frau Dr. Lindl habe ich 91 Prozent.

  37. Marvin Klugner sagt:

    Wussten Sie, dass im Jahr 2012 mehr als eine halbe Million Rentner von der staatlichen Grundsicherung lebten? Und es wird immer mehr!

    Handeln Sie – im hier und jetzt! Prinzip Hoffnung bringt nichts! Financial-Personal-TrainerInnen sind in meinen Augen die besten Vorsorgespezialisten.

  38. CEO Mirko Petermann sagt:

    Hallo zusammen,

    weil es so schön ist, hier noch einen von mir – Arndt Hallmann, 699.687 Euro,
    Vorstandsvorsitzender Stadtsparkasse Düsseldorf.

    Jetzt wissen wir wenigstens wo unser Geld geblieben ist.

  39. Steuerberaterin Gerda Lindner sagt:

    Das Gehalt von Sparkassenvorständen ist normalerweise ein gut gehütetes Geheimnis. Nur in Nordrhein-Westfalen sind die Institute angehalten, die Vergütung offenzulegen.

    Das „Handelsblatt“ hat die entsprechenden Zahlen nun ausgewertet und festgestellt – diese Männer haben kein Rentenproblem.

    Alexander Wüerst verdient Jährlich 804.500 Euro, er ist Vorstandsvorsitzender Kreissparkasse Köln.

    • Dr. Wolfgang Schreiner sagt:

      Hallo Frau Lindner,

      auch dieser Herr von der Sparkasse hat kein Rentenproblem – Artur Grzesiek verdient 706.600 Euro und ist Vorstandsvorsitzender Sparkasse KölnBonn.

  40. Prof. Dr. med. Tobias Lange sagt:

    Wer befreit uns Kunden aus der Niedrigzinsfalle – liebes Team der TRUST-Gruppe!

    Regelmäßige Erträge sorgen für das gute Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Mit den Renten- und Multi-Asset-Lösungen von der TRUST-Gruppe erfüllen die TRUST-Berater die unterschiedlichen Sicherheitsbedürfnisse der Kunden.

  41. Monika Berger - Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    für viele Investoren ist der 5-Jahres-Performance-Zeitraum eine äußerst wichtige Maßgröße für die Qualität des Portfoliomanagements. Die Fondsmanager der TRUST-Premium7-V erzielten in diesem Zeitraum für die Anleger der global ausgerichteten Vermögensverwaltung eine jährliche Rendite von 7 Prozent.

    Nicht nur das absolute Performanceresultat zeigt ein hervorragendes Bild. Auch der Vergleich mit vielen Mitbewerbern hebt die Qualität des konsequenten Ansatzes hervor.

    • Julia Sommerberg sagt:

      Liebe Frau Berger,

      von wegen – "Master of the Universe". So dürften Investmentbanker die längste Zeit aufgrund ihrer horrenden Profite bejubelt worden sein. Eine neue Studie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich – BIZ – zeigt für den Zeitraum 2005 bis 2013, dass Banken mit einer Investment-Banking-Einheit weitaus geringere Eigenkapitalrenditen erzielten als andere Institute.

      Vor allem die hohen Kosten erschweren das Geschäftsmodell. Ist das der Grund, dass wir Privatanleger bei Banken immer den kürzeren ziehen? Ihre Empfehlung ist goldrichtig!

  42. Lara Martin sagt:

    Besonders bei den weiblichen Biographien liegt die Vermutung nahe, dass sie im Alter auf die Versorgung durch ihren Partner bauen können. Wohl kaum!

    Liebe Frauen, sorgen Sie am besten selber privat vor. TRUST-Financial-Personal-Trainerin zeigt den Weg.

  43. Marcus Schein sagt:

    Je eher man anfängt zu sparen, umso niedriger fällt die durchschnittliche Sparquote aus, um am Ende ein bestimmtes Vermögensziel zu erreichen.

    Desto besser ist auch die Rente.

  44. Nancy Westphal sagt:

    Das Fazit einer umfassenden Studie zur Altersvorsorge in Deutschland lautet – Wer sich auf die Rente verlässt, der ist verlassen.

    Nur wer zusätzlich Vermögen aufbaut, ist gut abgesichert.

  45. Martina Schulte sagt:

    Übrigens, man sollte sich frühzeitig gegen finanzielle Risiken absichern. Personen- oder Sachschäden z.B. können die Finanzen dauerhaft ruinieren.

    Laut Stiftung Warentest gehören die folgenden Policen zu den wichtigsten:
    – Haftpflichtversicherung
    – Berufsunfähigkeitsversicherung
    – Hausratversicherung
    – Wohngebäudeversicherung für Eigenheimbesitzer

    Für mehr Informationen fragen Sie am besten die Financial-Personal-TrainerInnen.

  46. Peter Schranke sagt:

    Laut einer Umfrage gaben 71 Prozent der Menschen an, dass eine finanzielle Strategie für das Alter sehr wichtig oder äußerst wichtig sei. 95 Prozent bezeichneten sich selbst als mindestens gut vorbereitet.

    Nur 15 Prozent der Befragten wurden jemals professionell finanziell beraten, 53 Prozent legen ihr Geld auf dem Girokonto und 70 Prozent auf einem Tagesgeldkonto an. Hier kann von einer Geldanlage-Strategie keine Rede sein.

  47. Antonius Reffer sagt:

    Jeder kann etwas für seinen Ruhestand tun, wenn er dazu bereit ist. Was bringt es, wenn man im Alter viel Zeit hat, jedoch keine finanzielle Möglichkeit diese sinnvoll zu nutzen?

  48. Alexander Edl sagt:

    Vermögende sind in jeder Hinsicht besser dran. Sie sind auf alles gut vorbereitet.

    75 Prozent der Vermögenden assoziieren mit ihrem Ruhestand in erster Linie Freizeit, gefolgt von Freiheit – 69 Prozent und Gelassenheit – 63 Prozent.

    Nur die wenigsten verbinden Negatives mit ihrem Ruhestand – 5 Prozent denken an Einsamkeit, 4 Prozent an Armut und 3 Prozent haben Angst.

  49. Benedikt Winder sagt:

    "Eine Beratung kann sinnvoll sein. Aber die Vergangenheit hat auch gezeigt, dass oft einfach schlecht beraten wurde", sagt Andreas Beck, Vorstand des Instituts für Vermögensaufbau.

    Beim Thema Finanzen überschätzen sich sehr viele – sie erkennen die Breite des Spektrums nicht und fühlen sich gut vorbereitet.

    Laut Erfahrung kann ich sagen – ein Financial-Personal-Trainer kann hier helfen.

  50. Jutta Göpfer sagt:

    Herzlichen Dank für den Renten-Beitrag, Herr Prof. Dr. Herrmann.

  51. Kai Goldner sagt:

    „Die Versorgungslücke im Alter entsteht durch zwei Fehleinschätzungen: Die Unterschätzung, wieviel man im Alter benötigt, und die Überschätzung, wieviel man bekommt.“ Dr. Achim Reichert, Physiker, ehem. Hamburger Politiker

    Planen Sie strategisch und sorgfältig Ihre Zukunft und die Zukunft Ihrer Kinder, Enkel gemeinsam mit dem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn. Nur so wissen Sie, was Sie davon haben.

  52. Johann S. Pilzner sagt:

    Nur einige wenige können ihren Lebensstandard auch in Zukunft halten. Das sind die, die einen Financial-Personal-TrainerInnen als BeraterIn haben.

    Herzlichen Dank für die hervorragende Aufklärung und Beratung, Frau Dr. Lindl. Dank Ihnen bin ich in allen Bereichen – Immobilie, Investments, Finanzen, Steuern, Ruhestand, … – gut vorbereitet.

  53. Martina Keck sagt:

    „Die Begründung für eine Absenkung des Rentenniveaus war falsch und ist heute widerlegt. Stabile Renten sind auch in Zukunft finanzierbar. Wenn das Rentenniveau weiter gesenkt wird, wie es im Gesetzbuch steht, werden Menschen millionenfach in die Altersarmut geschickt“, sagte Deutsche Gewerkschaftsbund – DGB -Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach.

  54. Edmond von Mettenheimer sagt:

    Liebe Blogger und Bloggerinnen,

    vor 60 Jahren hatte Sir John Templeton eine für die damalige Zeit revolutionäre Investmentidee. Unternehmensbeteiligungen an substanzstarken und unterbewerteten Firmen auf der ganzen Welt. Geboren war der erste weltweit anlegende Aktienfonds – Der Templeton Growth Fund Inc.

    Und den bekommen Sie bestens erklärt bei der TRUST-Gruppe. Damit kann man wunderbar die private Rente aufbauen.

    • Dipl.-Ökonomin Astrid Capellmann sagt:

      Guten Tag, Herr von Mettenheimer,

      die Idee, als Investor sein Geld in ertragsstarke, global agierende Unternehmen zu investieren, hat an Attraktivität stark zugelegt.

      Marktphasen bei denen sich Investoren „vom Ruf des schnellen Geldes“, dazu verleiten lassen, in Unternehmen zu investieren, die eine Vision haben und noch keinerlei Gewinne erwirtschaftet haben, entpuppen sich meist als Illusion und schmerzhafte, zugleich lehrreiche Erfahrung.

      Deshalb ist Ihre EMPFEHLUNG zu TRUST-Gruppe-Experten zu gehen, Gold richtig!

  55. Eckerhart Blendermann sagt:

    Klasse Artikel Herr Prof. Herrmann!

  56. Hans Heinrich Ullmann sagt:

    Flexibler Eintritt in den Ruhestand gewünscht – Die Flexi-Rente ist ein richtiger Schritt, wenn man genug GELD hat!.

  57. CEO Mirko Petermann sagt:

    Beim Neubau glaubt die Wohnungswirtschaft an eine abflauende Konjunktur. Das liege vor allem an den Baukosten, die seit der Jahrtausendwende um 30 Prozent gestiegen seien.

    „Wir haben ein Kostenproblem“, sagte Frau Dr. Lindl von der TRUST-Gruppe.

    Dauerhaft kann man bezahlbare Mieten nicht über eine Mietpreisbremse schaffen. Rentner zieht euch warm an!

  58. Ulrich Kluge sagt:

    Die Miete kostet heute ein Drittel des Einkommens und später die ganze Rente! Und wovon soll man dann leben?

    • Prof. Dr. Dr. h.c. Simon Hartmann sagt:

      Herr Kluge,

      so ist es – Wohnen wird immer teurer – Jeden dritten Euro stecken Mieter in die Tasche des Vermieters. Nach Einschätzung des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen kann die Mietpreisbremse da kaum gegenwirken.

  59. Viktor Wein sagt:

    Eine Nachfrage nach attraktiven Betriebsrenten-Lösungen steigt unablässig – Sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  60. Beatrix Wimmert sagt:

    Hallo!

    Menschen haben unterschiedliche Ziele. Darum hat jeder für seine Altersvorsorge auch eine ganz individuelle Renditeerwartung. Vielleicht haben einige Mitarbeiter bisher keine Betriebsrente abgeschlossen, weil das angebotene Konzept nicht ihren jeweiligen Bedürfnissen entspricht.

    Egal, wie Arbeitnehmer und Arbeitgeber Sicherheit und Chance für die Altersvorsorge gewichten, mit den modernen Vorsorgekonzepten der TRUST-Gruppe haben alle Mitarbeiter die Möglichkeit, die bAV auf ihre individuellen Anforderungen hinsichtlich Chance und Sicherheit auszurichten.

  61. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Wir Deutsche haben noch nie GELERNT richtig zu SPAREN!

    Das ist kein Wunder, dass Selbständige mit 10 und mehr Mitarbeitern die Einzigen sind, die über genügend KAPITAL verfügen, um in die RENTE zu gehen.

  62. Julia Sommerberg sagt:

    Was nützt das beste Vorsorgeangebot, wenn niemand davon weiß? Nur eine überzeugende Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern garantiert die Bindungs- und Motivationswirkung einer betrieblichen Altersversorgung.

    Und das haben bei uns in der Firma die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen übernommen.

    • CEO Dr. Helmut Hildebrand sagt:

      Hallo Frau Sommerberg,

      ganz genau, ein bAV-System, das die Bedürfnisse aller Mitarbeitergruppen berücksichtigt, erhöht von Anfang an die Akzeptanz deutlich.

      Ein individuelles Kommunikationskonzept von der TRUST-Gruppe, rundet das bAV-Angebot ab, erhöht die Transparenz im Unternehmen und verbessert das Image bei bestehenden und künftigen Mitarbeitern.

  63. Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

    Sehr geehrter Herr Prof. Herrmann,

    die Nachfrage nach attraktiven Betriebsrenten-Lösungen steigt unablässig. Gerade kleinere und mittelständische Unternehmen können auf eine betriebliche Altersversorgung – bAV – kaum noch verzichten, wenn sie begehrte Fachkräfte an sich binden wollen.

    • Dipl.-Kaufm. Frederick Schröder sagt:

      Lieber Herr von Gymnich, auch die Arbeitnehmer wünschen sich vermehrt eine bAV für einen sorgenfreien Ruhestand.

      Hier liegt ein riesiges Potenzial für TRUST-Gruppe-Makler, die den Beratungsbedarf sachkundig abdecken.

  64. MBA Josef Bergemann sagt:

    Das soeben verabschiedete Lebensversicherungsreformgesetz – LVRG – das unter anderem eine Senkung des Garantiezinses zum 01.01.2015 beinhaltet – wird Auswirkungen auf die BU-Versicherung haben.

    Laut Berechnungen der TRUST-Gruppe-Experten werden die Prämien je nach Altersgruppe und Absicherungszeitraum in der Spitze um fast 7 Prozent steigen. Betroffen sind vor allem jüngere Versicherte.

  65. Dr. Gabriele Schäfer sagt:

    Die aktuell von der Bundesregierung geplante "Flexi-Rente", nach der sowohl eine vorzeitige Teilrente als auch eine Erwerbstätigkeit über das gesetzliche Renteneintrittsalter hinaus erleichtert werden soll, ist rund einem Drittel der Befragten noch nicht bekannt.

  66. Bastian Langwasser sagt:

    Deutsche wollen unterschiedlich lange arbeiten – Nur geht das überhaupt?

    • RAin Anna-Franziska Palau sagt:

      Hallo Herr Langwasser,

      ja, Sie haben recht, im Alter von 50 bis 70 Jahren möchten die Deutschen aus dem Berufsleben ausscheiden – diese Spanne ergab eine Umfrage von YouGov.

      Von der aktuell geplanten Flexi-Rente hat ein Drittel noch nichts gehört. Dabei wünschen sich 42 Prozent der Bundesbürger eine Rente noch vor Erreichen ihres Regelrentenalters und würden dafür auch Abschläge in Kauf nehmen.

      • Praxismanager Franz D. Schuster sagt:

        Frau Palau!

        Welche Abschläge bitte möchten die Menschen in Kauf nehmen? Sie bekommen kaum noch Rente!

  67. Dr. Harry Andersson sagt:

    Auf den Kapitalmärkten haben wir aktuell eine absurde Situation – Minuszinsen und auch Strafzinsen auf Spareinlagen. Wenn man seiner Bank Geld überlässt, wird künftig also bezahlt werden!

    Da macht sparen keine Freude mehr! Auf der anderen Seite, erreichen die Börsen ein Allzeithoch nach dem anderen. Das macht den TRUST-Investoren so richtig Spaß!

  68. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Wir brauchen in Deutschland mündige Anleger, die nicht auf den Tipp der Hausbank warten.

    Seien Sie schlauer als Uli Hoeneß und machen Sie auf ehrliche Art viel mehr Gewinn! Liebe Anleger und Blog Leser und Leserinnen, dass Uli Hoeneß keine gute Strategie im Umgang mit dem Finanzamt hatte, wissen wir. Wussten Sie auch, dass er gar keine Anlagestrategie hatte? Anstatt eine klare Strategie zu verfolgen, verließ sich Herr Hoeneß auf sein Bauchgefühl.

    Er hat durch „Zocken“, wie er es selbst nennt, hohe Gewinne gemacht und auch große Verluste. Zuerst im Jahr 2000 nach der Internetblase und dann in der Finanzkrise 2008. Er sagt – „Da ging es endgültig in den Keller!“

    Lassen Sie es nicht so weit kommen und kommen Sie zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Sie haben die besten STRATEGIEN!

    Auch wenn ich selbst nicht anwesend war, möchte ich allen Teilnehmern des Mediziner-Stammtisches diese Botschaft auf den Weg geben.

  69. Paul Krebs sagt:

    Seit Mitte des 20. Jahrhunderts, seitdem die Geburtenrate unter der Sterberate liegt, durchläuft Deutschland einen demographischen Wandel, der sich stetig fortsetzt.

    1990 wurden laut Statistischen Bundesamt 905.675 Geburten verzeichnet, und 2007 nur noch 684.862 Geburten. Ein Geburtenrückgang um fast 25 Prozent in 17 Jahren.

    • Mark Kayser sagt:

      Herr Krebs, dieser Trend wird sich in Zukunft fortsetzen. Das Rentenversicherungssystem steht in Zukunft vor großen Veränderungen. Hoffen wir nicht auf das Beste, handeln wir!

  70. Regina Dorf sagt:

    Die Bundesregierung will das Rentenniveau senken – 20 Prozent bis zum Jahr 2030. Menschen, die gut verdienen und richtig vorgesorgt haben, sind im Vorteil.

  71. Kristin Schmitz sagt:

    Es ist Zeit für Veränderungen. Gemeinsam mit den TRUST-Vorsorge-Experten ist es schaffbar, Vermögen für den Ruhestand aufzubauen.

  72. Wolfgang Hartmann sagt:

    Krisenmeldungen sorgen für Verunsicherungen. Seit Anfang November 2014 sorgt die Angst vor einer Hartz-IV-Rente für Millionen von Menschen für schlaflose Nächte.

    Wären Sie Kunde bei der TRUST-Gruppe, hätten Sie jetzt ein Vermögen. Sie wissen, wie man Geld verdient, vermehrt und behält.

  73. Vanessa Herd sagt:

    Drohende Altersarmut für Bezieher von Hartz IV ist ein Thema, das derzeit im Mittelpunkt des Regierungsdialogs Rente steht.

    Die Gesellschaft wird immer älter. Das wirkt sich negativ für die Entwicklung der Renten aus. Selbst die Verlängerung der Lebensarbeitszeit auf das Rentenalter 67 scheint auf Dauer nicht auszureichen.

  74. Svenja Franke sagt:

    Dank den Financial-Personal-TrainerInnen habe ich bestens vorgesorgt. Vielen Dank für die guten Empfehlungen und Beratung, Herr Dr. Buchberger.

  75. Ben Reiter sagt:

    Der Anreiz zur Arbeit für die Rentner von morgen wird immer geringer. Der Grund: Das Leistungsniveau der Rentenversicherung wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten immer weiter absinken, die Rentenanpassungen der Lohn- und Gehaltsentwicklung dagegen nur abgebremst.

  76. Johann Grill sagt:

    Das schockiert – für unsere Rente müssen wir immer länger arbeiten. Vorallem die Durschnittsverdiener! Nach 31 Jahren Arbeit kommt er auf das Niveau der Grundsicherung.

  77. Robert Halse sagt:

    Wenn Sie Ihren Ruhestand in vollen Zügen genießen, Zusatzeinkommen generieren möchten, dem rate ich die Beratung der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Zauberwort – JETZT HANDELN! Bevor es zu spät wird, als es schon ist.

  78. Frank Bethel sagt:

    Für 40 Prozent der Bürger ist die betriebliche Altersvorsorge zu kompliziert – lautet das Ergebnis einer Umfrage des BVI.

    Die Experten der TRUST bieten zu den Finanzthemen leicht verständliche Fachvorträge an. Super geeignet für jedermann.

  79. Karl Schulze sagt:

    Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann,

    vielen Dank für den Beitrag und Ihre tolle Empfehlung.

  80. Claudia Metz sagt:

    Wussten Sie, dass wer im Jahr 2040 in Rente geht, 100 Prozent seiner Renteneinkünfte versteuern muss!? Dazu eine interessante Grafik, der den zu versteuernden Anteil der Rente in Prozent – ohne Grundfreibetrag – anzeigt ab Jahr des Rentenbeginns.

    Quelle – Bundesfinanzministerium

  81. Irina Franke sagt:

    Traurig aber wahr – viele Menschen glauben, dass die Rentenkasse wie ein persönliches Bankkonto funktioniert, auf dem sich die geleisteten Beiträge zur gesetzlichen Rente im Laufe des Arbeitslebens ansammeln.

    Sie erwerben lediglich Ansprüche auf eine spätere Auszahlung – die Rentenanwartschaften. Die heute eingezahlten Beiträge werden unmittelbar zur Finanzierung der heutigen Renten herangezogen!

    • Simon Hulb sagt:

      Frau Franke – tatsächlich. Im Jahr 2000 kam 4,13 der Beitragszahler für einen Rentner auf. Im Jahr 2020 wird 2,87 der Beitragszahler für einen Rentner aufkommen und im Jahr 2040 – 1,90 der Beitragszahler.

  82. Ludwig Klen sagt:

    Rund 40 Prozent des Geldvermögens der privaten Haushalte liegen in Spareinlagen und Bargeld. Das sei für einen langfristigen Vermögensaufbau und die private Altersvorsorge der falsche Weg, sagt Thomas Richter, Hauptgeschäftsführer des deutschen Fondsverbands BVI.

    • Helmut Schroff sagt:

      Herr Klen, durch die demographische Entwicklung der Gesellschaft wird die gesetzliche Rente künftig sinken.

      Langfristiger Vermögensaufbau und private Vorsorge ist für den Einzelnen daher immer wichtiger, um den Lebensstandard im Alter halten zu können. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind sehr gute BeraterInnen in dem Bereich.

  83. CEO Anke Brockmeier sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren! "Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an – und handelt!" – Dante Alighieri

    Auch ich bin fürs HANDELN!

  84. Paul Maximilian Stolberg sagt:

    Kein Verlass mehr auf den Vater Staat!

  85. CEO Dr. Marko Lochner sagt:

    Die einzigen, die von ihrem Vermögen leben können, sind die Selbständigen mit 10 und mehr Mitarbeiter.

  86. CEO Dr. h.c. Anke Brockmeier sagt:

    Diese absurd langen Zeiträume könnten zukünftig zu „grundlegenden Akzeptanz- und Legitimationsproblemen der Gesetzlichen Rentenversicherung" führen, zitiert die „Die Welt“.

    Ich finde, wer sich auf den Staat verlässt, ist selber schuld – Privat vorsorgen, das macht Sinn. Die vollkommen UNABHÄNGIGEN TRUST-Berater sind hier die erste Wahl.

  87. Karsten Silbermann sagt:

    Besonders hart trifft es die Geringverdiener, die bei einem durchschnittlichen Gehalt in Höhe von 50 Prozent des Durchschnittslohns – etwa 1.450 Euro pro Monat – schlappe 63.2 Jahre arbeiten sollen, um eine „Hartz IV-Rente“ zu erhalten.

    Es sei denn, sie sorgen rechtzeitig selber vor. Ich empfehle hier die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  88. CEO Dr. Jürgen Großmann sagt:

    „Wer lange arbeitet, kann im Alter mit einer guten Rente rechnen“ – dieser Satz gilt schon lange nicht mehr.

  89. Dr. Constance Müller sagt:

    Das auch noch – Um die Arbeitslosenstatistik aufzupolieren, ist es gängige Praxis in Jobcentern, Ältere ab dem 63. Lebensjahr in Frührente zu schicken.

    Diese Zwangsverrentung wird vom § 12a SGB II legitimiert, der die Behörden dazu ermächtigt, Hartz IV Empfänger zu einem Rentenantrag zu drängen.

    Wer sich das ersparen will, kommt rechtzeitig zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • RAin Daniela Memminger sagt:

      Liebe Frau Dr. Müller,

      das ist für manchen Rentner richtig bitter. Wird die Rente beispielsweise zwei Jahre früher beantragt, so beläuft sich der Rentenabschlag auf 24 Monate x 0.3 Prozent = 7.2 Prozent dauerhaft.

      Pauschal darf vom Jobcenter deshalb kein Rentenantrag verlangt werden, vielmehr ist eine Einzelfallprüfung erforderlich. So auch LSG Nordrhein-Westfalen – Az.: L 19 B 371/09 und Hessisches LSG – Az.: L 7 AS 88/14 B ER.

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