MEGATREND – NEUE AKTIENKULTUR – VON DEN BESTEN LERNEN!

Am 24. März 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Warren Edward Buffett, das Orakel von Omaha gilt als der erfolgreichste Investor der Welt. Seine Beteiligungsgesellschaft „Berkshire Hathaway“ ist eines der größten Unternehmen in den USA und die Aktie ist die teuerste der Welt. Mr. Buffett selbst ist mit mehr als 72.7 Milliarden US-Dollar der weltweit drittreichste Mensch. Dabei hätte niemand nur einen Dollar auf ihn gewettet, als er 1965 die Textilfirma "Berkshire Hathaway" übernahm. Zu wenig warf die Firma ab. Eine Strategieänderung sollte her. So wandelte Buffett seine operative Firma zwei Jahre später in eine Beteiligungsgesellschaft um. In diesem Topf bündelte er seine späteren Investitionen, die er aus den schmalen Gewinnen des Hemdenherstellers finanzierte. Auch der Sparkassen-Präsident Dipl.-Ökonom Georg Fahrenschon, bayerischer Staadsminister der Finanzen a.D. sagt – “Ein realer Vermögensverlust ist für die Kunden heute nur durch ein stärkeres Engagement im Wertpapiergeschäft zu vermeiden!” 

 

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Wertsteigerung – 2 Millionen Prozent
War die Aktie vor 50 Jahren noch 11 Dollar wert, wurde sie Ende Februar 2015 zu mehr als 220.000 Dollar gehandelt. Dies entspricht einer durchschnittlichen Jahresrendite von mehr als 20 Prozent oder einer unglaublichen Wertsteigerung von 2 Millionen Prozent.

Der Rest war einfach
Buffett kaufte zuerst Versicherungsgesellschaften, mit deren Prämien er weitere Käufe tätigte. Die Idee dahinter – Prämien werden im Voraus bezahlt und kommen erst später bei Schadensfällen zur Auszahlung. Seine Firma erhielt so praktisch ein zinsloses Darlehen, das er für neue Aufkäufe einsetzen konnte. Dank der guten Bonität konnte sich Berkshire Hathaway relativ günstig am Markt refinanzieren. Mit den aufgenommenen Krediten finanzierte Buffett weitere Beteiligungen.

„Langweilige“ und ertragsstarke Unternehmen bringen Sicherheit
Buffett setzt vor allem auf langweilige und ertragsstarke Unternehmen mit bekannten Produkten wie Coca Cola oder Gillette. Vom Spekulieren hält er ebenso wenig wie von neuen Industrien. Von Geschäftsmodellen, die er nicht versteht, lässt er die Finger. So überstand er auch das Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 unbeschadet.

Von Warren E. Buffet sollte man diese Grundsätze lernen
Schaut man sich die Investoren-Karriere von Warren E. Buffett an, kann man seine 6 Erfolgsformeln auf einige simple Grundsätze bringen. Die meisten davon kann jeder gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen anwenden, der selbst auch neben den STRAFZINSEN bei Banken Geld verdienen will.

Sechs Mega-Aktienstrategien von Mr. Buffett!

„Spekuliere nicht!“ …
… „Versuche nicht, die Marktentwicklung vorherzusagen, sonst hast du schon verloren! Niemand weiß, wohin die Preise gehen, ich auch nicht." Kurzfristige Wetten auf steigende oder fallende Kurse sind keine gute Strategie zur langfristigen Vermögensbildung.

„Investiere für die Ewigkeit!“
Wer sein Geld auf lange Sicht anlegt, kann vorübergehende Rückschläge leichter verkraften. Zudem kostet ständiges Umschichten Zeit und Gebühren.

„Schalte den gesunden Menschenverstand ein!“ …
… „Höre nicht auf das tägliche Geschwätz der selbsternannten Börsen-Gurus. Wenn deren Tipps so unschlagbar gut wären, würden sie die nicht verraten!“

„Kaufe Aktien von Unternehmen, deren Produkte du magst und kennst!“
Das ist keine Garantie für steigende Kurse. Nur bei Dingen, die man kennt, kann man in der Regel die Risiken besser einschätzen.

„Mit langweiligen Aktien fährt man besser!“
Natürlich ist es aufregender, an Firmen beteiligt zu sein, die jung und cool sind. Die Gefahr des Absturzes ist hier größer. Wer auf bewährte Geschäftsmodelle setzt, wird höhst wahrscheinlich konstantere Renditen einfahren.

„Streue breit!“
Zu Berkshire – deren Aktie die teuerste der Welt ist – gehören mehr als 80 Unternehmen, die meisten davon sind aus USA. Buffett prüft jetzt auch in Deutschland, Frankreich und Italien mögliche Käufe an Familienunternehmen, die für ihn in Frage kommen. „Deutschland ist ein großartiger Markt – Viele Leute, viel Kaufkraft, die Deutschen sind produktiv." – sagt er. Seine Holding Berkshire Hathaway hat erst vor kurzem den Hamburger Händler für Motorradzubehör – LOUIS, übernommen.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.
Aktien sind für eine langfristige Geldvermehrung unentbehrlich. Kaum Zinsen und seit neuestem soger Strafzinsen bei den Banken, auf das Ersparte machen Aktien und Aktienfonds mehr als attraktiv. Wenn man sie richtig auswählt und breit streut, laufen sie ruhig und sicher – siehe TRUST-Premium7-V. Ob der Euro floppt ist keine Frage mehr, sondern wann. Aktien und Aktienfonds als Substanzwerte schützen ihre Besitzer von großen Verlusten. Das hat uns die Vergangenheit schon sehr oft bestätigt. Wer Geld hortete war immer der Verlierer. Lassen Sie Ihre Finanzanlagen von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen analysieren und ein neues KONZEPT erstellen, dann können Sie dem Eurotreiben entspannt entgegen sehen. Rufen Sie jetzt an – 089-550 79 600 oder schreiben eine E-Mal – info@trust-wi.de. Sie werden auch gerne zurückgerufen!

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146 Anmerkungen für MEGATREND – NEUE AKTIENKULTUR – VON DEN BESTEN LERNEN!

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  5. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Blog Besucherinnen und Besucher!

    Die ZIELE der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind ganz einfach, nur die besten KONZEPTE für die Kunden und Mandanten!

  6. Monika Berger von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Hier sind Sie richtig!

    Auf diesen Seiten möchten Ihnen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die Möglichkeit geben, Sie näher kennen zu lernen.

    Ein innovatives Geschäftsmodell, flexible und sichere Produktlösungen und die daraus resultierenden Vorteile für Sie.

    Willkommen bei der TRUST-Gruppe – den Spezialisten für Karriere, Finanzen und Immobilien.

     

  7. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte BLOG Leser und Leserinnen, seit Montag dieser Woche stehen die Nominierungen für den VDS e.V. Verbraucherschutz-Award 2015 fest. Zum 15. Mal dabei TRUST-WI GmbH. In gleich zwei Kategorien – Kunden Beratung und Betreuung sowie innovative Produkte – wurden die Lösungen der Bereiche kunden- und zukunftsweisende Produkte berücksichtigt.

    “Wir freuen uns sehr, in diesem Jahr wieder zum Kreis der nominierten Unternehmen zu gehören. Jetzt wollen wir auch gerne einen der begehrten Preise gewinnen” – so der CEO Dr. Stefan Buchberger, geschäftsführender Gesellschafter der TRUST-WI GmbH.

    Die Auszeichnung des VERBRAUCHER-SCHUTZES für alle Investments und Fonds wird einmal pro Jahr im Rahmen einer festlichen Galaveranstaltung in München verliehen. Mit dem Preis honoriert die Jury des VDS e.V. außergewöhnliche Leistungen und Konzepte 2015.

  8. Safak Göcmen sagt:

    Warren Buffet ist einer meiner größten Vorbilder! 

    Und "das Orakel von Omaha" ist ein sehr lesenswertes Buch wie die Vorträge der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  9. […] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … INFLATION – Aktien schützen Vermögen. PREMIUM7 überzeugt. MEGATREND – neue Aktienkultur – von den Besten lernen […]

  10. Leonard Haas sagt:

    Mehr als 40.000 Aktionäre waren zu dem Treffen in Omaha im Bundesstaat Nebraska gekommen, das Buffett gern das „Woodstock der Kapitalisten“ nennt.

    Zu seiner Nachfolge, um die sich seit Jahren Spekulationen ranken, äußert er sich nicht.

    Buffett, der auch das „Orakel von Omaha“ genannt wird, hat offengelassen, wann er als Chef der von ihm gegründeten Firma abtreten will.

  11. Tomas Luger sagt:

    Der amerikanische Starinvestor Warren Buffett hat bei der Suche nach Übernahmen auch Deutschland fest im Blick.

    In den nächsten fünf Jahren wird er weitere deutsche Unternehmen kaufen, sagte Buffett am Samstag auf der Hauptversammlung seiner Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway.

  12. Sören Thiele sagt:

    Was sich liest wie die Inflationsraten Deutschlands aus dem Jahr 1923, ist in Wahrheit der Wertzuwachs der Berkshire Hathaway Aktie seit dem Jahr 1965 – Stand Ende 2014, der im Jahresbericht 2014 erstmals auf Basis des Börsenkurses angegeben ist.

    Davor publizierte man nur den Wertzuwachs auf Basis des Buchwerts pro Aktie. Da lag der Wertzuwachs Ende 2014 bei "nur" 751.113 Prozent – 19.4 Prozent pro Jahr.

    • Roberto Joplin sagt:

      Lieber Herr Thiele,

      Warren Buffett übernahm die Kontrolle über das ursprünglich als Textilhersteller tätige Unternehmen im Mai 1965 und er feiert dieser Tage das 50. Jahr seiner Tätigkeit in dieser Position.

      Anleger, die seit damals investiert sind, blicken auf eine jährliche Durchschnittsrendite von 21.6 Prozent zurück.

  13. Helmut Basler sagt:

    Einmal im Jahr hält sein Unternehmen, Berkshire Hathaway, eine Hauptversammlung in Omaha ab, die mittlerweile volksfestartige Züge angenommen hat. Die Provinzstadt am Missouri wird dann für drei Tage zum „Woodstock für Kapitalisten“.

    Die Hauptversammlungen von Berkshire Hathaway sind anders als alle anderen Hauptversammlungen. Der offizielle Teil dauert nur wenige Minuten. „Irgendwelche Fragen?“ – gibt Buffett zu Protokoll.

    • Hans Heinrich Borja sagt:

      Guten Abend Herr Basler,

      es schließt sich eine sechsstündige Fragestunde mit Warren Buffett, dem „Orakel von Omaha“, und Charlie Munger an. Die beiden Börsen-Veteranen beantworten geduldig die Fragen.

      Im Rampenlicht der Scheinwerfer orakelt Warren Buffett über die Märkte, während Charlie Munger mit seinen dicken Brillengläsern regungslos verharrt und dann ein „dem habe ich nichts hinzuzufugen“ oder „besser könnte ich es nicht sagen“ von sich gibt. Und genau so wird es auch in diesem Jahr wieder laufen.

  14. Uwe Bachert sagt:

    Sehr geehrte Frau Weber,

    auf diesem Weg laden wir Sie ganz herzlich zum InvestmentStammtisch Spezial ins Kloster Andechs ein. In idyllischer Kulisse mit Alpenblick dient Ihnen dieser Stammtisch wie gewohnt als Informations- und Inspirationsquelle für neue Investment- und Vertriebsideen.

    Neben der Veritas Investment werden Ihnen folgende Gesellschaften zur Verfügung stehen – Antea, Berenberg, BlackRock, DNCA Finance, MET Finanz, smart-invest und TBF Global Asset Management.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen interessanten Austausch.

    Mit besten Grüßen, Uwe Bachert
    Director Sales

  15. Dr. Ulrich Vapul sagt:

    So viel zu Bankern! Entscheiden Sie selbst, ob das die Berater sind, die Sie wollen!?

    „Aktionäre sind dumm und frech: Dumm, weil sie Aktien kaufen, und frech, weil sie dann auch noch Dividende haben wollen.“ – Diese Weisheit gaben bereits vor Jahrzehnten die Bankiers Carl Fürstenberg und Hermann Josef Abs zu Protokoll.

  16. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Grüß Gott, liebe Leserinnen und Leser!

    Über Gehälter spricht man nicht – Dass man nicht über Geld spricht, haben die meisten Eltern ihren Sprösslingen von klein auf eingebläut. Gehalt, Geldanlage, Steuern oder Erbschaften, das sind „Psst“-Themen, über die der Mantel des Schweigens gelegt wird.

    Man wüsste zu gern, was Papa und Mama so verdienen oder der Nachbar. Ist dieser in der Banken-Branche tätig, ist neben aller Verschwiegenheit klar – Der verdient sehr gut.

    Die Banken-Branche gilt als Hort der Großverdiener, wobei die größten Abkassierer an den Finanzplätzen wie Frankfurt, München, New York und London sitzen. Das stimmt nur bedingt.

    Die Großverdiener sitzen in allen Bankfilialen und leben gut von unserem Geld!

  17. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser!

    Wussten Sie, dass das Frühjahr traditionell Hauptversammlungssaison ist?

    Von den insgesamt 30 Gesellschaften des DAX berufen im April neun und im Mai weitere 17 ihre ordentliche Hauptversammlung ein. Besitzer von Einzelaktien haben dann Mitspracherechte bei wichtigen Entscheidungen.

    Sie können auf die Geschäftspolitik Einfluss nehmen, vom Vorstand Auskunft über alle Angelegenheiten der Gesellschaft verlangen und über einen Vorschlag zur Gewinnbeteiligung – Dividende – abstimmen.

  18. Dr. Johanna Eva Theiss sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    was macht ein Investment langfristig erfolgreich? „Disziplin, Disziplin und nochmals Disziplin!“ – meint Dr. Manuela Lindl, Portfoliomanagerin der TRUST-Premium7-V Strategie.

    Keine Frage, es gehört ein konsequent angewandter, klar strukturierter Investmentprozess zu den Grundpfeilern einer langfristig gewinnbringenden Fondsstrategie.

  19. Global Economic Forecasting Institute sagt:

    Globale Wirtschaftsstudie mit erfolgreichen Unternehmern und Vorständen in Deutschland und 62 weiteren Ländern

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger, das Europäische Wirtschaftsforschungs-Institut in Zürich ist auf die Erforschung von Wirtschafts- und Finanzthemen spezialisiert.

    Der Econ-Cast Business Monitor misst die Einschätzungen und Erwartungen von Unternehmern und Vorständen deutscher Unternehmen an ihre Geschäftsentwicklung und an den Wirtschaftsstandort Deutschland.

    Wir laden Sie, Herr Dr. Buchberger, zur Teilnahme an der Studie ein. Danke für Ihre Teilnahme.

  20. Elise von Greifenstein sagt:

    Hallo Herr Prof. Herrmann,

    ich grüße Sie, heutzutage wird im Internet und auf Webseiten ziemlich viel Speck ausgelegt. Köder also, die nur einen Zweck haben – Menschen einzufangen. Sie sollen heiß machen, anlocken und Menschen zu irgendeinem Kauf animieren.

    Inhalte sind da nicht so wichtig. Gerade wenn man sich die Seiten von Banken und Versicherungen anschaut, die tragen richtig dick auf.

    Da lobe ich mir die TRUST-Blogs, hier wird objektiv und sehr fair geschrieben.

  21. Jasmina Koprivica sagt:

    Große Klasse, Ihr Artikel Herr Prof. Herrmann und auch die Kommentare!

  22. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

    Was wissen wir wirklich über die bunte Welt der Fonds- und Investmentstrategien?

    Frohe OSTERN!

    • Paul Lindner sagt:

      Sehr geehrter Herr von Bessing,

      für Anlagen an der Börse werden allgemein gehaltene Ratschläge gegeben wie „Sell in May and go away“ – also „verkaufe im Mai und bleib der Börse fern“.

      Ergänzt wird dieser Rat mit der Aussage „But remember to come back in November“ – also „komme im November wieder zur Börse zurück“.

      Solchen pauschalen Empfehlungen sollten wir Sparer nicht folgen, wenn wir Erfolg haben wollen. Auf Ihre Frage zurück zu kommen – Wir wissen recht wenig über Geldvermehrung.

  23. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Die TRUST-BLOG-Redakteure sagen DANKE, dass Sie diese Seite angesehen haben und freuen sich über Ihre Anregungen zu diesem Thema. Euch ein frohes OSTERFEST!

  24. Arnold Becker sagt:

    Schweizer Lebensversicherer insolvent!

    Für die Schweizer Lebensversicherung Zenith Vie ist das Spiel zu Ende. Kurz vor Weihnachten meldete sie aufgrund enormer Überschuldung und der niedrigen Zinsen Insolvenz an. Wer glaubt, dass dies ein Einzelfall ist dürfte sich täuschen.

    Nach dem jüngsten Stresstest erfüllen aktuell 27 Prozent aller Versicherer die Sicherheitsanforderungen nicht!

    Der Fall belegt, wie kritisch es um die Lebensversicherungs-Branche steht. Hier kann nur noch die TRUST-Gruppe helfen!

    • Oliver Dürhoffer sagt:

      Auch in Deutschland verschwinden erste Versicherer vom Markt – Warum wir Verbraucher jetzt handeln MÜSSEN, wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  25. Prof. Dr. Björn Jung sagt:

    Die Eurozone ist in ihrer aktuellen Form nicht haltbar und wird nicht überleben, wenn die einzelnen Euro-Staaten nicht auf ihre Souveränität verzichten und zu einer Art Vereinigte Staaten von Europa werden. 

    Das ist die Einschätzung des Verbraucherschutz-VDS e.V. Sie sind unabhängig und frei, ihre Einschätzung hat Gewicht.

    “Deshalb sind jetzt Immobilien und Aktien die beste Wahl” – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  26. Matthias Lamm sagt:

    GOLD – Keine Zinsen, keine Dividenden, wenig Kurschancen! Oft als sicherer Hafen gepriesen hat Gold als Anlageklasse ein Imageproblem.

    TRUST-Experten trauen dem gelben Edelmetall nicht mehr allzu viel zu.

  27. Jens Stahlmann sagt:

    Sei kreativ! Sei konsequent! Sei Mutig! Sei Beharrlich! Investiere!

    Dann klappt es auch mit dem Vermögen.

  28. Mark Janjic sagt:

    Ohne langfristige Ziele kein Reichtum.

    Laut Armutsforscher Prof. Dr. Ernst-Ulrich Huster von der Universität Gießen liegt es daran, dass Menschen, die sehr wenig haben, gezwungen sind, in einer „Kurzfristperspektive“ zu denken.

    Tagein, tagaus müssen sie befürchten, dass ihr Geld nicht mehr für das Abendessen reicht. Solche kurzfristigen Sorgen beeinträchtigen sie in der Möglichkeit und Fähigkeit, langfristige Ziele zu verfolgen.

    Nur die langfristige Planung ist enorm wichtig, um im Leben voranzukommen – und eben auch, um einen Weg aus der Armut zu finden.

  29. Dr. Maximilian Kirchberg sagt:

    Ein großartiger Artikel! Ein interessanter und lohnender Austausch, mit anderen Kommentatoren!

  30. Luise Blatter sagt:

    Ein guter Freund ist alles andere als ein Ja-Sager. Mitunter besitzt er auch das Wesen eines veritablen Arsch-Treters, der uns aus unserer Komfortzonen herauskickt und dazu ermutigt, mehr aus uns zu machen.

    Und uns immer wieder an unsere einstigen Ziele erinnert – auch wenn das gewaltig nerven kann – es ist ja nur zu unserem Besten!

    DANKE verehrtes TRUST-Team!

  31. Dr. Gustav von Greifenstein sagt:

    Henry Ford sagte – “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh!”

    Ebenso verhält es sich mit dem Versicherungsgeschäft, Immobilen …

    Wer es ohne in Panik zu geraten verstehen will, besucht besser die TRUST-Gruppe-Vorträge.

  32. Legg Mason Deutschland-Team sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. h.c. Buchberger,

    es freut uns Ihnen mitteilen zu können, dass Legg Mason sich in diesem Jahr über Auszeichnungen für mehrere unserer Fonds freuen konnte.

    Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

    Mit besten Grüßen, Ihr Legg Mason Deutschland-Team

  33. RAin Hannelore Ostermeier sagt:

    Guten Tag, Aktieninteressierte!

    Wenn Sie das Wissen aus den TRUST-Gruppe-Vorträgen einsetzen, profitieren Sie von einer fast automatisierten Einnahmequelle, die im Hintergrund nicht nur für Sie arbeitet, sondern auch für Ihren Kontostand.

    Und das lernen Sie in den TRUST-Vorträgen …

    * Warum der Aktien-Markt 5-mal mehr zu Ihrem Wohlstand beiträgt als ein neuer Job, Immobilien oder eine Firmengründung
    * Die 5 Fragen, die entscheidend sind für Ihren Erfolg am Aktien-Markt und warum Sie jede davon beantworten können sollten
    * Die 5 Gründe, warum die sogenannten Börsen-Experten oder Börsen-Gurus gar keine sind und wie Sie ihnen zeigen, dass Sie viel MEHR und viel SICHERER Geld verdienen

  34. Dr. Michael Kerner sagt:

    Börsen schaffen Wohlstand! Nur nicht unbedingt für alle – z.B Spekulanten gehen meistens leer aus!

  35. Sabine Belly sagt:

    Alarmstufe – ROT! Immer häufiger schmerzliche Erfahrungen, Null-Zinsen, Strafzinsen, …

    TRUST-Gruppe-Experten holen Sie da raus. Mit Leichtigkeit!

  36. Silvio Radic sagt:

    Sind Sie immer noch bei der dunklen Seite der Macht – Zeit zu wechseln, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen freuen sich auf Euch!

  37. Richard Kittelmann sagt:

    Bei der TRUST-Gruppe steht im Mittelpunkt vor allem die persönliche Lebenssituation und Lebensplanung sowie die Familien und ihre Interessen.

    Niemals die Produkte – eben unabhängige Beratung. Investiert wird nach wissenschaftlich gesicherten Anlagegrundsätzen, damit das Vermögen kosteneffizient und transparent arbeitet. So werden vorhandene Ertragspotenziale mit geringstmöglichem Risiko genutzt. Da sage ich einfach klasse.

  38. Eugenia Weber sagt:

    Herzliche Grüße und steigende Kurse wünscht Ihnen Ihre Redaktion von den TRUST-Blogs!

  39. Dipl.-Ökonomin Samantha Hahn sagt:

    Seit Ausbruch der BANKEN-Krise gelten große Banken als Gefahrenquelle für die Stabilität des Finanzsystems.

    Große Vermögensverwalter wie Blackrock, Allianz, Vanguard oder State Street gelten dagegen als harmlos. Das ist ein Irrtum, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

    Wer mehr wissen will, frägt besser bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, nach.

  40. Dr. dent. Dirk Schleef sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    an den Finanzmärkten findet derzeit ein Umbruch statt, der viel weiter geht als nur die Spekulation, wann die Zinsen in den USA steigen. Deshalb möchte ich noch einige Ihrer Vorträge besuchen.

  41. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    am heutigen Donnerstag findet ein Vortrag der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen statt – mit dem Titelthema "Finanzierungsquellen". Melden Sie sich jetzt an.

  42. Dipl.-Ökonom Joseph Biller sagt:

    „Die Realität der Relativität“ – Im Vergleich zu anderen Anlageklassen machen Aktien immer noch den besten Eindruck.

    Für den Großteil der Bevölkerung ist der 9. März 2009 kein besonders denkwürdiges Datum. Vielen Menschen, die beruflich mit den Finanzmärkten zu tun haben, wird dieser Tag für immer in Erinnerung bleiben …

  43. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Verehrte Leserinnen und Leser,

    habe gerade dieses Zitat von meinem geschätzten Kollegen gehört …

    „Die Deutschen empfinden die Börse stets als etwas Anrüchiges. Der Aktienmarkt ist für sie der Ort, an dem sich Menschen tummeln, die unverdient zu Geld kommen wollen.“ – Jens Ehrhardt

    Oder anders gesagt, die ganze Welt verdient mit AKTIEN Geld nur wir Deutsche nicht! Oder?

    • Karsten Silbermann sagt:

      Guten Tag Herr Dr. Buchberger!

      Das schreibt WIKIPEDIA über Aktien …

      "Die Aktienkultur in Deutschland wurde in den Medien wiederholt als unterentwickelt eingestuft. Als Ursache dafür wurden unter anderem die negativen Erfahrungen mit der ehemals als „Volksaktie“ gefeierten Telekom-Aktie und mit einer Reihe dubioser Börsengänge in der Zeit von ca. 2007 bis 2012 genannt!"

  44. Psychologin Dr. Heike Pyxis sagt:

    Nur 8.4 Millionen Deutsche sind am Aktienmarkt engagiert. Das sind gerade mal 13 Prozent der Bevölkerung.

    Es ist ein alarmierendes Ergebnis, dass die jüngste Untersuchung des Deutschen Aktieninstituts zur Anzahl der Aktienbesitzer bringt.

    Daran kann man gut erkennen, wie wenig Finanzbildung es in Deutschland gibt.

    • Dr. Alexander Schneeberg sagt:

      Leider ist es so, Frau Dr. Pyxis!

      Für Christine Bortenlänger, Geschäftsführender Vorstand des Deutschen Aktieninstituts, ist das ein „herber Rückschlag“ für die deutsche Aktienkultur.

  45. Richard Sonntag sagt:

    Vielen Dank, Herr Prof. Herrmann!

    Das Thema wird uns sicher noch eine ganze Weile bewegen. Dass das Thema Aktien und Aktienfonds auch für Sie hohe Priorität hat, zeigt mir auch Ihr aktueller Beitrag unter …

    http://private-banking.trust-wi.de/2015/03/megatrend-geldvermehrung-weg-mit-althergebrachten-strategien/

    … den ich hiermit allen Lesern wärmstens empfehle.

  46. Alex van Hardve sagt:

    Hallo Herr Prof. Herrmann,

    spannender Beitrag. Sie sind hier in vielen Themen voll auf unserer Linie – und zitieren uns sogar – das freut uns besonders.

  47. Dr. Claudia Schön sagt:

    Raus aus dem Zinsloch – bevor es für uns ein Grab wird. Aktien und Aktienfonds ist die Antwort.

  48. Horst Peter Winter sagt:

    Wenn Sie sich auch fragen, wie kann man mit Aktien und Aktienfonds dauerhaft Vermögen aufbauen? – Dann sind Sie hier richtig!

    Als Leserin oder Leser der TRUST-Blogs erfahren Sie in dem Buch von Dr. Buchberger – “Die besten GELD-Anlagestrategien aus der ganzen Welt” – welche Unvollständigkeiten und Emotionen dazu führen, dass unsere Anlageergebnisse in der Regel unbefriedigend sind.

    • Fabian Odier sagt:

      Lieber Herr Winter, guten Abend! Wir Kunden verbringen oft viel unnötige Zeit mit der Verwaltung unseres Vermögens und dann können wir es noch nicht einmal richtig.

      • Fabian Odier sagt:

        Hallo!

        Dabei ist es so wie mit allem, man braucht Computer-Unterstützung und erfahrene Berater. Im Ergebnis haben wir dann mehr Sicherheit, bessere Zinsen und eine höhere Lebensqualität.

  49. Dr. dent. Ulrich Steinbrunnen sagt:

    Die Finanzwissenschaften liefern seit Jahrzehnten die Beweise, dass Aktien und Aktienfonds besser als alles andere sind und betonen einhellig …

    „Erfolg hat, wer breit streut, die Kosten gering hält und die Disziplin hat, die Schwankungen der Börsen auszuhalten!“

    • Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

      Hallo Herr Dr. Ulrich Steinbrunnen!

      Warum dies so ist, und wie man mit Aktien und Aktienfonds sein Geld vermehren kann, hat Stefan Buchberger CEO der TRUST-Gruppe, in einem einmaligen Buch zusammengefasst.

  50. Torsten Bauer sagt:

    Hallo, Torsten hier.

    Nur noch 2 mal schlafen und dann wird der neue TRUST-Gruppe Vortrag über Aktien-Investments statt finden. Ich freue mich. Wollen Sie auch mal reinschauen? … Bitte vormerken lassen und in den Kalender eintragen.

  51. Andreas Lichter sagt:

    Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite gibt es im TRUST-Premium7-V!

    • Silvio Horvat sagt:

      Herr Lichter, hallo, so ist es.

      Mit den Zielsetzungen, Kapital zu sichern und langfristig Vermögen aufzubauen, richtet sich der TRUST-Premium7-V an Anleger, die neben einer angemessenen Wertentwicklung auf Stabilität Wert legen und Risiken vermeiden wollen.

  52. Prof. Dr. Werner Traub sagt:

    Die Banken lassen uns Anleger langsam und sicher im Stich. Geteiltes Echo auf die Umbaupläne der Deutschen Bank – Während Aktionäre und Analysten jubeln, hat die Politik Bauchschmerzen. Wir Anleger auch! Oder?

  53. Angelique Paris sagt:

    Ich finde Warren Buffett auch so faszinierend!

    Bereits als Junge erhielt unser Warren Einblick in die väterliche Arbeitswelt. Infolge der Wahl des Vaters in das US-Repräsentantenhaus, wechselte die Familie 1942 nach Fredricksburg in Virginia.

    Nach der Schule studierte Buffett an der Wharton School und der University of Nebraska.

    • Gustav Schaller sagt:

      Beharrlichkeit zahlt sich aus und beharrlich ist Mr. Buffett, immer schon gewesen, wie auch diese Geschichte zeigt.

      1952 heiratete Buffett Susan Thompson, mit der er Vater von drei Kindern wurde. Das Paar trennte sich in den 1970er Jahren, sie blieben bis zum Tod Susan Thompson Buffetts im Jahr 2004 verheiratet.

  54. Ali Harris sagt:

    AKTIEN – Nein Danke.

  55. Anne-Sophie Moreno sagt:

    MEGATRENDS verändern die Welt – langsam, dafür grundlegend und langfristig. Aus diesem Grund ist es entscheidend, zu wissen, welche Chancen und Risiken in diesen Trendentwicklungen liegen. Gilt auch für die Aktienkultur.

    Die besten informativen gibt es in den TRUST-Gruppe-VORTRÄGEN. Versprochen!

  56. RAin Manuela König sagt:

    Eine gelungene Wertpapier-Mischung im TRUST-Premium7-V.

  57. Stefanie Blumig sagt:

    Mich hat die Zusammenarbeit mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen vollkommen überzeugt.

    Ich wünsche Euch allen viele Aha-Erlebnisse mit Aktien
    und verbleibe mit herzlichen Grüßen
    Stefanie Blumig

  58. Therese von Pütz sagt:

    Auch das gibt es hier, bei der TRUST-Gruppe – Das Unternehmen sieht sich in der Verantwortung, zukünftigen Generationen die Chance auf eine nachhaltig saubere Umwelt zu hinterlassen.

    Dabei steht die intelligente und effiziente Umsetzung von europäischen Energie-Projekten im Vordergrund. Investoren erhalten die Chance auf eine sichere und gleichbleibende Rendite, die frei von Kapitalmarkt- und Börsenschwankungen ist.

  59. Dr. Gabriele Schäfer sagt:

    TRUST-Premium7-V – ein kreatives Konzept, das Natur, Mensch und Investment optimal verbindet. Für alle, die das Besondere suchen.

  60. CIO Rudolf-August Schweizer sagt:

    Megatrends sind umfassende, soziale, wirtschaftliche, politische, umweltbetreffende oder technologische Veränderungen. Sie haben Einfluss auf die Gesellschaft, die Wirtschaft, das Geschäftsleben sowie auf den Alltag.

    Man weiss nur nicht im voraus, wo genau die Reise hingeht. Daher erst abwarten, mit dem Aktien-Engagement bei den neuen Märkten. Siehe Mr. Buffett!

  61. Viktor Wein sagt:

    Ich suche Megatrends für unsere Wertpapiere!

    • Dr. h.c. Matthias Brandl sagt:

      Guten Morgen Herr Wein!

      Traditionelles Investieren ist nicht nach Ihrem Geschmack. Was ist so schlimm an der Tradition? Sie ist Benchmark-getrieben. Man unterwirft sich der Marktkapitalisierung und richtet dadurch den Fokus auf die Dividende-Gewinner, und der langfristige Fokus liegt auf den zukünftigen Gewinnern.

      Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erhalten Zugang zu säkularen, neuen Wachstumsbereichen dieser Unternehmen, was sie auch ganz bewusst möchten.

      So unterliegen sie keinen Beschränkungen hinsichtlich Geografie, Branchen oder Marktkapitalisierung. Dadurch lässt sich die VV-Strategie, also der TRUST-Premium7-V, deutlich breiter diversifizieren, wodurch das Risiko für den Anleger minimiert wird.

  62. Steuerberater Olav Koch sagt:

    Klasse BLOGS. DANKE! Habe sie jetzt erst entdeckt.

  63. Prof. Dr. Rolf Niehoff sagt:

    Die Geldpolitik der EZB ist für Sparer kaum noch nachvollziehbar. Viele Banken berechnen bereits Strafzinsen für Guthaben.

    Verzinsung auf Sparbücher, Festgeldanlagen oder Tagesgelder – Fehlanzeige. Zinsen wie in der Vergangenheit wird es nie mehr geben.

  64. Dr. Ewald von Rottenburg sagt:

    Sehr geehrte AKTIEN-Interessenten, sehr geehrte AKTIEN-Anwender,

    bin begeistert von diesem Artikel und auch von Euren Kommentaren. Echt sensationell!

  65. Lydia Cervenka sagt:

    Hallo zusammen! Wie lautet Eure Überzeugung gegenüber Aktien?

    • Kata Oreč sagt:

      Liebe Lydia,

      das limitierte Spezial-Seminar, der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen machen – Frei von Aktienblockaden!

  66. RA Peter J. Witmann sagt:

    Und das sollte jeder beachten – Nur langfristige Anlagestrategien bringen am Ende gute Erträge!

  67. Sebastian Baumgärtel sagt:

    Guten Morgen Aktienfans!

    "Zur Zeit werden aus Mangel an FUNDIERTEN KENNTNISSEN Unsummen in die Renovierung, den Kauf oder die Ausstattung von Immobilien investiert" – Sagte Frau Dr. Lindl von der TRUST-Gruppe zu mir.

    Auch die Immobilienpreise werden nicht ewig steigen und spätestens mit einem Anstieg der Zinsen werden auch Immobilienpreise wieder nach unten korrigieren.

    • Ines von Lorentz sagt:

      Hi, lieber Herr Baumgärtel!

      Dabei ist es eindeutig bewiesen, dass Aktien auf Dauer die mit großen Abstand renditestärkste Anlageklasse sind.

      • Dr. Georg I. Nitzlader sagt:

        Interessante Unterhaltung!

        „Das wird auch in Zukunft nicht anders sein“ – bestätigen mir die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in einem der Vorträge, die ich besucht habe.

        Sehr zu empfehlen, überzeugt Euch selbst!

  68. Journalist Steffen Salomon sagt:

    Unternehmensbeteiligungen oder besser unter dem Namen GENUSSRECHTE bekannt, versprechen sie hohe Zinsen bei extrem hohem Risiko. Totalverlust jederzeit möglich, daher nur für Profis geeignet.

    Das ist auch so ein Produkt, bei dem die Bank den höheren Nutzen hat. Ich kann es auch noch mal wiederholen, bei Aktien kann keiner uns Kunden manipulieren. Bei Aktien ist alles offen gelegt, bis auf die Kosten, die sind verhandelbar.

  69. PB Pauline Morgenstern sagt:

    ZERTIFIKATE – sehr hohes Risiko, schwer zu durchschauen, extrem hohe versteckte Kosten. Hier sind gute Informationen unbedingt wichtig und die haben Privatanleger nicht, daher nur für Profis zu empfehlen, wenn überhaupt.

    Dagegen sind Aktienfonds das reinste Paradies und unbedingt zu empfehlen.

    • Carsten Holziger sagt:

      Guten Morgen Frau Morgenstern!

      Wie ich sehe, sind Sie PrivatBankerin und wissen, dass an ZERTIFIKATEN am besten die BANKEN selbst verdienen.

  70. Dipl.-Wirt.-Inf. Rudolf Bayer sagt:

    Sehr geehrter Herr Prof. Herrmann,

    alle Branchen wie
 z.B. die Finanzen, Versicherungen, Immobilien auch Medizin und Pharma befinden sich in einem großen Umbruch.

    Nur gut ausgebildete und auf die Zukunft vorbereitete Fachleute werden sich im neuen Marktumfeld behaupten und die großen Möglichkeiten daraus für sich und ihre Kunden nutzen. 


    Danke, dass Sie mir die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen empfohlen haben.

  71. Viktor Winkler sagt:

    Unter deutschen Anlegern herrscht völlige Ratlosigkeit.

    Weltweite Überschuldung, Eurokrise, Russlandkrise, negative Verzinsung nach Steuern. Strafzinsen! Wo kann man überhaupt noch sein Geld sicher investieren oder gar Erträge erzielen? Gold, Staatsanleihen, Oldtimer oder in Immobilien investieren?

    Ohne Übertreibung, die besten Antworten auf diese und andere Fragen gibt es bei der TRUST-Gruppe.

    • Dr. Stefanie von Schieber sagt:

      Lieber Herr Winkler,

      Dr. Stefan Buchberger, Geschäftsführer der TRUST-Gruppe kennt die Problematik und sagt – “Die Anleger befinden sich in einer Art Schreck-Starre und wissen nicht, wo sie ihr Erspartes investieren sollen."

      Wer vor einigen Jahren in Gold oder Silber investiert hat, zweifelt heute daran. Nach den heftigen Rückschlägen der letzten Monate, war das keine so gute Entscheidung?!

  72. Prof. Dr. med. Dr. dent. Isabella Hausmann sagt:

    Liebe Frau Raffke und Herr Wellende,

    jedes Jahr passiert in der Sonora-Wüste etwas Außergewöhnliches. Die Wüste verwandelt sich in ein prächtiges Blumenmeer in den herrlichsten Farben. Ein zwei Tage im Jahr regnet es dort und das nicht zu wenig.

    Direkt unter der Oberfläche liegt die Saat der eindrucksvollen Vielfalt und wartet nur darauf sich zu offenbaren. Die Samen sind also da, auch wenn man sie nicht sehen kann.

    Wachstum ist unvermeidbar auch bei Aktien, sonst käme die Welt zum STEHEN.

    Jeder kann wachsen, wenn er nur will, denn alle Fähigkeiten zum Wachsen sind bereits in uns. Manchmal ist es nur die Perspektive, die sich ändert und schon sieht die Welt anders aus…

  73. Andrea Raffke sagt:

    Also, ich weiss nicht, ich mag keine Aktien.

    • Luis Wellende sagt:

      Hallo Andrea, hier Luis,

      ich habe auch ein komisches Gefühl bei Aktien. Kann Dich gut verstehen.

      • Dipl.-Ökonom Horst Wimmer sagt:

        MoinMoin,

        okay, es gibt zwei Seiten der Medaille – Aktien sind nicht gleich Aktien.

        Wenn man mal verstanden hat, worauf es ankommt, will man sie nicht mehr missen. Meine Empfehlung an Euch zwei und die anderen Zweifler, besucht die Seminare der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, da geht Euch ein Licht auf. Versprochen.

  74. Wirtschaftsprüfer Hans Schuh sagt:

    Guten Abend! Klasse Artikel, wie ich finde.

    Das Geschäftsprinzip von W. Buffetts beruht auf einer speziellen Methode des Aufkaufs von Beteiligungen, die er der Investmentphilosophie seines Studienmentors Benjamin Graham entnahm.

    Dabei konzentriert er sich auf noch unterbewertete Aktien, die er so lange hält, bis sich ihr eigentlicher Wert in Kurssteigerungen bemerkbar macht. Diese als "Buffettologie" bezeichnete Methode der Aktienspekulation hängt somit von einer fundierten Einschätzung des Wertpotentials der Aktien ab, die aus der Kenntnis des zugehörigen Unternehmens und seiner Strategie resultiert.

    Die Anteile von Buffetts Investmentfirma streuen sich von Gillette über die Washington Post und American Express, Coca Cola bis zu Walt Disney, McDonalds und andere.

    Übrigens diese Methode gefällt mir sehr gut, weil sie auch die TRUST-Gruppe-Spezialisten anwenden.

  75. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    wer ist der beste Aktien-Coach der Welt? Die eigene innere Stimme, das Unbewusste. Alle Antworten, alle Lösungen auf Fragen stecken in einem selbst.

    Es ist unglaublich, dass die meisten Menschen diesen Zugang zum Unbewussten nicht kennen. Selbst in der Schule wird dies nicht gelehrt. Um Wissen abzufragen, werden die Lösungen immer nur im Aussen gesucht.

    Es ist alles in unserem Inneren vorhanden. Wer es bei sich noch nicht entdeckt hat, besucht besser die TRUST-Gruppe-Vorträge. Sehr empfehlenswert.

  76. Otto Irishman sagt:

    Hey, AKTIENfans!

    Ich studiere Finanz-Erfolg – Erfolg bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. TRUST-PREMIUM7-V – ein fantastisches Konzept, um erfolgreich und vermögend zu werden, richtig vorzusorgen.

    Es macht Spass, seine Finanzen endlich zu verstehen, glaubt mir. Kommt auch vorbei.

  77. RAin Annemarie Schwarzkopf sagt:

    Zeit für Veränderungen – Entdecken Sie mit der TRUST-Gruppe Ihr Tor zu einer anderen Welt!

  78. CEO Dr. Helmut Hildebrand sagt:

    Guten Abend Gleichgesinnte und die es noch werden wollen!

    Mit einem Europaweiten-Netzwerk ausgesuchter Experten unterstützt die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Ihre Mandanten bei allen Herausforderungen – Vermögenswachstum und Vermögensschutz; Minimierung von Steuern; wirkungsvolles soziales Beitragen; steueroptimierte Vermögensübertragung und vieles mehr.

    Dabei spielen Aktienfonds eine wichtige Rolle. Vor allem die Investments laufen ganz ruhig mit wenigen Ausschlägen nach unten. Einfach klasse!

  79. Praxismanager Frank Schuster sagt:

    Wir deutschen Sparer brauchen eine neue AKTIENKULTUR, das ist wahr.

    Ich bin sofort dabei, wenn die TRUST-Gruppe-Berater mich nehmen und ich noch Platz bei deren Vorträgen bekomme.

    • Prof. Dr. Lisi Bogner sagt:

      Lieber Frank,

      genau, selbst im aktuellen Null-Zins-Umfeld schauen deutsche Anleger den Aktien-Investoren in den anderen Ländern einfach zu und verlieren damit Milliarden an Erträgen.

  80. Dr. Ingrid Kramer sagt:

    W. Buffett konzentriert sich meistens auf noch unterbewertete Aktien, die er so lange hält, bis sich ihr eigentlicher „innerer Wert“ – „intrinsic value“ in Kurssteigerungen bemerkbar macht …

    Das ist eine gute Strategie.

    • Zoran Schüler sagt:

      Hallo Frau Dr. Kramer!

      Gut einkaufen und lange halten, das ist besser als – Hin und her, das macht bekanntlicherweise die Taschen leer!

  81. Bernd Golla sagt:

    Neue FINANZSTRÖME verändert die Welt, daher sind Aktien die erste Wahl!

  82. Monika Berger von VDS-Verbraucherschutz e.V. sagt:

    Was mein Kollege geschrieben hat, hat mich beeindruckt!

    Wer Geld anlegt, will Geld verdienen. Kaum ein Bürger, der nicht bei irgendeiner Bank ein Sparbuch oder ein Tagesgeldkonto hat. Kaum einer, der nicht irgendwo ein paar Euro auf dem Festgeldkonto parkt. Oder in Aktien investiert hat. Das mit dem Geldzuwachs funktioniert nicht mehr so richtig.

    Zum Teil MINUS Prozent Zinsen gibt es auf dem Sparkonto und die Inflationsrate ist wesentlich höher. Wer Aktien besitzt, erhofft sich etwas höhere Gewinne. Auch hier ist, nach Abzug aller Kosten, bei der Bank, Geld verdienen für die Hobbyaktionäre eher Glückssache.

    Meine Empfehlung heißt – TRUST-Gruppe-Experten. Von uns, dem Verbraucherschutz-VDS zertifiziert und empfohlen! Da weiß man, was man hat.

  83. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von VDS-Verbraucherschutz e.V. sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    es ist immer wieder faszinierend – Da geben die Leute lieber einem „Halsaufschneider“, z.B. einem geschlossen Fonds, das Geld und legen es, ohne irgend eine Sicherheit zu haben, vertrauensvoll an. Und wundern sich dann, wenn alles verloren ist.

    Andererseits haben mehr als 90 Prozent der Bürger vor der Börse wenig Ahnung und so vor Investmentfonds Angst. Angst, ihr Geld zu verlieren. Dabei sind die so genannten „Verluste“ nur real, wenn sie die Anlagen verkaufen.

    Langfristig gesehen, waren diese Anlagen immer sehr erfolgreich. Börsennotierte Gesellschaften sind Besitzer von Grund und Boden, von Werten also, die Bestand haben.

    Sie sind daran interessiert, Gewinne zu generieren und neue Werte zu schaffen! Das sollte man den Kindern in der Schule beibringen – und nicht Sparbücher verteilen. Oder glauben Sie, dass nur einer der Vermögenden dieser Welt, wie Rockefeller, Bill Gates, Donald Trump etc. sein Geld auf ein Sparbuch legt?

    Für mehr Wissen empfehlen wir EUCH von Verbraucherschutz, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  84. Dr. Ingrid Kramer sagt:

    Dazu kann man nur sagen …

    … FIRST-CLASS-VERMÖGENSVERWALTUNG MIT WEITBLICK – TRUST-Premium7-V!

    Mit besten Grüßen an das Team.

  85. PB Michael Etfelldner sagt:

    Die Umlaufrendite börsennotierter Bundeswertpapiere ist am Freitag von 0.14 auf 0.13 Prozent gefallen.

    Wie soll man da Vermögen aufbauen.

    • Piter Svenen sagt:

      Hallo Michael,

      im Jahr 1996 war die Umlaufrendite am deutschen Rentenmarkt noch 6.12 Prozent. Seither fällt sie regelmäßig bis auf 0.13 Prozent, wie Du richtig schreibst.

  86. Ana-Katharina Auerbacher sagt:

    Hallo, auch die Qualität Eurer Blogs ist einfach sensationell!

  87. Sabine Belly sagt:

    Mit TRUST-Gruppe – Grünes Licht für unser Vermögen! Versprochen!

  88. Viola von Greifenstein sagt:

    Geschätzter Herr Prof. Herrmann!

    Sehr gut auf den Punkt gebracht.

  89. Dr. Georg I. Nitzlader sagt:

    Das Marktforschungsinstitut Forsa ermittelt 2015 – „Anleger finden Fonds attraktiver als Tagesgeld.“

    Na endlich werden die Anleger vernünftig.

  90. Florian Neuhaus sagt:

    Ich habe Angst vor Aktien, weil ich nicht weiß, wie sie funktionieren.

  91. Martina Hüfner sagt:

    Liebe Investoren und liebe Interessenten,

    der TRUST-Premium7-V hat dieses Jahr mehr Rendite erwirtschaftet als die althergebrachten Bankanlagen das ganze Jahr.

  92. RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

    Das Geschäftsprinzip Buffetts beruht auf einer spezifischen Methode des Aufkaufs von Beteiligungen, die er der Investmentphilosophie seines Studienmentors Benjamin Graham entlockte. Also ohne Mentoren geht es nicht.

    Ich bevorzuge die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Sie werden auch von vielen Verbraucherschützern empfohlen.

  93. Beatrix Wimmert sagt:

    Verehrte Bloggerinnen und Blogger!

    Seine offengelegten Anlagestrategien inspirieren seither zahlreiche Autoren und Anleger aus der ganzen Welt. Und was ist mit Euch? Glaubt Ihr immer noch an Bausparer und Lebensversicherung?

  94. Horst Peter Winter sagt:

    Warren E. Buffett entwickelte seit frühester Jugend eine erfolgreiche Investmentphilosophie, die auf einer sachkundigen Tiefenanalyse der Unternehmen beruht.

    „Das sollten auch unsere Kinder in der Schule lernen“ – empfehlen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und der Verbraucherschutz-VDS e.V.

    • Dr. Harry Andersson sagt:

      Herr Winter!

      Mit der nach ihm benannten Anlagestrategie – der „Buffettologie“ – avancierte er zum brillantesten Finanzmanager der Welt. Seine Strategie und Erkenntnisse sind für uns Anleger, Gold wert.

  95. Bastian Langwasser sagt:

    Je mehr richtige Entscheidungen ein Investor trifft, desto besser wird sein Gesamtergebnis ausfallen.

  96. Paul Maximilian Stolberg sagt:

    "GELDMASTER" ist der beste und das nicht ohne Grund!

    Übrigens, so nenne ich meinen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. GELDMASTER haben immer sehr gute Informationen für mich. Oder wie es ein TRUST-Vortrags-Teilnehmer formuliert hat …

    "Die bei GELDMASTER erlebten Erfahrungen und Grundsätze sind mehr wert als alle theoretischen Abhandlungen über den richtigen Umgang mit Geld."

  97. COO Dr. Joachim Gärtner sagt:

    Wer sich vor Geldentwerung schützen will, braucht AKTIEN!

  98. Nadine Wachtendorf sagt:

    Eines habe ich begriffen …

    … Bausparen, Lebens- und Rentenversicherungen, die sofortbeginnenden Rentenversicherungen, Sparbuch und Co. sind alles andere als gute Wahl, da sie keine realen Werte sind.

  99. Prof. Dr. Karin Schumacherd Wagenrad sagt:

    Guten Tag!

    “Ich denke nie darüber nach, was die Börse machen wird. Ich weiß nicht, wie man die Börse, die Zinsen oder die Konjunktur vorhersagen kann. Und ich habe keine Ahnung, ob die Börse in zwei Jahren höher oder tiefer stehen wird!” – Warren Eduart Buffett

    Niemand kann die Geschehnisse an der Börse vorhersagen, egal wie sehr man sich bemüht.

    Um am WERPAPIERMARKT Erfolg zu haben, braucht man wissenschaftlich erprobte Strategien und fundierte Kenntnisse, über die im ausreichenden Maße die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen verfügen.

  100. Olav Brandstätter sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    ein großes Lob, an Sie und Ihr Team, was ihr da bewegt – Danke Euch allen!

  101. Otto Irishman sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    niemand von uns Anlegern hat den täglichen Kapitalmarktüberblick. Dafür braucht es Profis und ich meine nicht die von der Bank.

    • Justus Schönbach sagt:

      Lieber Otto,

      für solche Fragen und Auskünfte stehen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gerne jederzeit zur Verfügung.

      Mit freundlichen Grüßen
      Justus Schönbach

  102. Gerhard Molke sagt:

    Ja, klasse – DANKE!

  103. Iris Lipa sagt:

    Toller Beitrag!

  104. Xaver Glosser sagt:

    Eine fantastische Gelegenheit zum Netzwerken, hier bei Euch!

  105. Yanis Galanis sagt:

    Fundierte WERTPAPIER-Aufklärung bei uns in Deutschland ist dringend erforderlich.

  106. Prof. Dr. Dr. h.c. Matthias Brandl sagt:

    Liebe Kunden, Partner und Freunde der TRUST-Blogs-Agentur!

    „ICH WÜRDE ALLES NOCH EINMAL SO MACHEN, WIE ICH ES GETAN HABE. BIS AUF EINE AUSNAHME – ICH WÜRDE VIEL FRÜHER BESSERE BERATER SUCHEN!“ – ARISTOTELES ONASSIS

    Was er damit meint, er würde nicht mehr zur Bank gehen, er würde sich für einen UNABHÄNGIGEN Berater entscheiden, wie die von der TRUST-Gruppe, um sein Vermögen zu managen.

    • Steuerberater Dr. Walter Schmitz sagt:

      Guten Morgen, lieber Herr Prof. Brandl!

      „WÜRDE EIN STEUERBERATER, DER VOM FINANZAMT BEZAHLT WIRD, BESSERE ERGEBNISSE FÜR SIE ERZIELEN ALS EIN STEUERBERATER, DEN SIE SELBST BEZAHLEN?

      Ich finde, das ist eine gute Erklärung für die UNABHÄNGIGKEIT. Das trifft auch auf einen BANKER zu. 

  107. Dr. Johanna Schmitt sagt:

    Warren Edward Buffett wurde am 30. August 1930 in Omaha, Nebraska, USA als Sohn eines Brokers geboren.

    Lernt man bereits zuhause etwas über Aktienanlagen, hat man es im späteren Leben leichter. Es ist höchste Zeit, dass auch wir erst uns und dann unseren Kindern alles darüber beibringen.

  108. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser, der TRUST-Blogs, haben Sie noch Fragen, Wünsche, Anregungen?

    Lassen Sie es uns wissen, gerne auch in dem Kommentarfeld. Wir von der BLOG-Redaktion freuen uns auf Sie!

    • Wirtschaftsprüfer Thomas A. Pilz sagt:

      Liebe Frau Dr. Lindl! "Fremde sind Freunde, die man noch nicht kennt."
 – Dieses Zitat passt wirklich sehr gut auf Euch. Wer Euch nicht als Freund hat, ist selbst schuld.

  109. Eva Giebels sagt:

    Aber hallo, ein echt klasse Beitrag, lieber Herr Prof. Herrmann!

  110. Cordula Bauer sagt:

    Der US-amerikanische Investor W. E. Buffett zählt zu den reichsten Menschen der Welt, das ist korrekt. Und das zu recht!

  111. Dr. Ludwig Böhm sagt:

    Guten Morgen zusammen! Unser W. E. Buffett erwarb 1951 an der Columbia University in New York den Master in economics. Hier war einer seiner Lehrer der "Vater der Fundamentalanalyse", Benjamin Graham.

    Man kann bei ihm sehen, jeder braucht einen MENTOR! Im Anschluss wurde er von 1954 bis 1956 für Benjamin Grahams Investmentfirma an der New Yorker Wallstreet tätig. Nachdem sich Graham 1956 ins Privatleben zurückgezogen hatte, gründete Buffett 25-jährig am 1. Mai 1956 mit der "Buffett Partnership" in Omaha seine erste Kommanditgesellschaft.

    Buffett erzielte von 1956 bis 1969 ein durchschnittliches jährliches Anlageergebnis von 29.5 Prozent. In der Zeit kaufte er 1965 die Berkshire Hathaway Inc. wie von Prof. Herrmann beschrieben, die er in den folgenden Jahren in eine Investmentfirma umwandelte.

    Er hatte einen sehr guten Lehrmeister. Ich bin von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen als Lehrmeister überzeugt.

  112. MBA Isabel Uhl sagt:

    Warum brauchen wir gerade in Deutschland eine neue Aktienkultur?

    • Dr. Ludwig Böhm sagt:

      Guten Morgen liebe Frau Uhl,

      weil Vorsorge Rendite braucht und der Aktienmarkt erfüllt alle wichtigen Funktion, für eine gute Rendite.

      Rund 43.9 Millionen zugelassene Pkw gibt es nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes in Deutschland. Statistisch betrachtet besitzt mehr als die Hälfte der Bundesbürger ein eigenes Fahrzeug.

      Völlig anders stellt sich die Lage bei den Aktionären dar: Nach jüngsten Erhebungen des Deutschen Aktieninstituts – DAI besitzen nur noch 8.9 Millionen Menschen in Deutschland Aktien oder Aktienfonds. Also nur einer von sieben Einwohnern über 14 Jahren.

      Was sagen diese Zahlen über die Deutschen aus? Dass sie nach wie vor ein Volk von Autofahrern sind? Und dass ihre Zuneigung zu renditestarken Investments sehr deutlich schwächer ausgeprägt ist als die zum Automobil.

      Auch das kann man getrost bejahen – und zugleich bedauern.

  113. Eugen Riefenstahl sagt:

    Die besten GELD-Anlagestrategien aus der ganzen Welt – Gibt es bei der TRUST-Gruppe! Garantiert!

  114. CEO Augusta Schweizer sagt:

    Warum gelingt es manchen Menschen auch neben großer Begabung nur schwer, wenn überhaupt, den Standard in ihr Leben zu bringen, den sie sich wirklich wünschen? Während wiederum andere, die weniger Fähigkeiten besitzen, oft sehr viel erfolgreicher sind! 

    Liebe Leserinnen und Leser, erlebt bei den Vorträgen der TRUST-Gruppe, wie wir effektiv unsere verborgenen Schätze an Willenskraft, Einfallsreichtum und Umsetzungswillen in materiellen, geistigen und seelischen Reichtum umwandeln können.

    Dann klappt es auch mit AKTIEN, davon bin ich überzeugt. Dann sind auch die Ängste, die uns daran hindern, einfach weg.

  115. Dr. Maria Armbruster sagt:

    Wir Menschen haben Angst vor Dingen, die wir nicht gut genug kennen, lieber Herr Prof. Herrmann.

    Und das wissen Sie am besten, wir hier in Deutschland lernen nichts, aber gar nichts über Aktien und deren Wirkungsweise, vor allem nicht in der Schule. Zuhause auch nicht.

    Danke Ihnen, dass Sie vom Verbraucherschutz, gemeinsam mit der TRUST-Gruppe, das ändern wollen. 

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