SIND WIR DEUTSCHE – AKTIEN- und INVESTMENTFONDS-MUFFELN?

Am 5. Juni 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Unsicher, zu riskant, kompliziert oder nur für Reiche. So denkt die Mehrzahl der Deutschen über Aktien. Dabei handelt es sich hierbei vor allem um Vorurteile und Missverständnisse. Auch neben der jüngsten Schwächephase liegt der deutsche Leitindex im Börsenjahr 2015 noch immer im Plus. Nur sehr wenige Sparer aus Deutschland profitieren von den Kursgewinnen. Wie weit die Vorurteile verbreitet sind und wie sich dies auf das Anlageverhalten der Deutschen auswirkt, das zeigt eine aktuelle Studie des Deutschen Aktieninstitutes und der Börse Stuttgart. Über Missverständnisse und Vorurteile klären Sie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen am besten auf.

 

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Eugene Choi Fondsmanagerin bei Pictet Asset Management in London und Dr. h.c. Manuela Lindl von der TRUST-Gruppe reden beim gemeinsamen Frühstücksmeeting über die asiatischen Märkte.
 

Jeder kann in Investmentfonds investieren

Besonders hartnäckig hält sich nach wie vor das Vorurteil, dass die Aktienanlage ausgeprägte wirtschaftliche Kenntnisse erfordert. 74 Prozent der 1.952 Befragten gaben an, dass eine Geldanlage in Aktien oder Aktienfonds ausgeprägte wirtschaftliche Kenntnisse erfordern. Diese Einschätzung ist nur zum Teil richtig, keinesfalls grundsätzlich. Es kommt darauf an, in welche Aktienfonds und vor allem in welche Aktien Sie investieren wollen und welche Anlageziele Sie verfolgen. Wenn Sie in eine vermögensverwaltende Strategie mit allen Anlagenklassen investieren, einen TRUST-Premium7-V z.B., der die 350 größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet, brauchen Sie keine fundierten wirtschaftlichen Kenntnisse. Zum einen investieren Sie mit dieser Investmentstrategie in über 350 Unternehmen gleichzeitig und zum anderen handelt es sich um Weltkonzerne, die bereits seit Jahrzehnten erfolgreich an der Börse agieren.

Der beste Einstieg – Investmensparpläne

Ein weiteres weit verbreitetes Vorurteil ist, dass die Anlage in Aktien oder Aktienfonds bei kleinen Anlagebeträgen wenig Sinn macht und daher den Reichen vorbehalten ist. Auch das entspricht nicht den Tatsachen. Schon mit verhältnismäßig kleinen Beträgen können Sie an der Börse aktiv werden. Der beste Weg, dies zu tun, sind Investmentsparpläne. Auf diesem Wege können Sie schon mit 50 Euro monatlich in Aktien oder Aktienfonds investieren. Sie sollten dabei auf die Kosten achten und prüfen, ob es bei so kleinen Sparraten hinsichtlich der Kosten nicht mehr Sinn macht, vierteljährlich einzuzahlen. VDS e.V. Tipp – In den meisten Fällen wird es für Sie günstiger sein, einmal pro Quartal 150 Euro einzuzahlen als jeden Monat 50 Euro.

Überlegenheit von Aktien unter Renditegesichtspunkten

Der deutsche Leitindex DAX, der im Jahr 1988 gegründet wurde, legte seit Bestehen pro Jahr um gut 8 Prozent zu. Da der DAX ein Performanceindex ist, der sowohl die Kursgewinne als auch die Dividenden berücksichtigt, setzt sich der jährliche Durchschnittswert von gut 8 Prozent aus beiden Komponenten zusammen. Unterm Strich bedeutet das, dass Anleger, die in den vergangenen 27 Jahren – seit der DAX-Gründung 1988 – den DAX nachgebildet haben, auf eine jährliche Rendite von rund 8 Prozent kommen. Und das wiederum bedeutet, dass diese Anleger innerhalb von nur 10 Jahren ihren Einsatz mehr als verdoppeln konnten. Aus 50.000 wurden 100.000, aus 100.000 wurden 200.000 und jetzt in der dritten Dekade werden daraus 400.000 Euro.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Rund 8.4 Millionen Deutsche besitzen Aktien oder Aktienfonds. Rund 7 Prozent des Geldvermögens der Deutschen ist so angelegt. Die Studie zeigt, dass die Menschen meistens nicht wissen, wie sich die Aktienanlage mit kleinen Beträgen ohne großen zeitlichen Aufwand und ohne ausgeprägte wirtschaftliche Kenntnisse sinnvoll für den Vermögensaufbau oder Altersvorsorge nutzen lässt. Wenn Sie bislang noch nicht oder nur unzureichend auf Aktien gesetzt haben, sollten Sie jetzt handeln. Von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen speziell dafür konzipierter Börsendienst wird Ihnen dabei helfen. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de und Sie werden gerne zurückgerufen. Wahlweise rufen Sie an oder schreiben eine SMS oder Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555.

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62 Anmerkungen für SIND WIR DEUTSCHE – AKTIEN- und INVESTMENTFONDS-MUFFELN?

  1. […] interessiert …  Megatrend – neue Aktienkultur – von den Besten lernen  Sind wir Deutsche Aktien-Muffel?  Aktien und Aktienfonds mit gesundem Menschenverstand auswählen […]

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  3. […] gegen Altersarmut  MEGATREND – NEUE AKTIENKULTUR – VON DEN BESTEN LERNEN  SIND WIR DEUTSCHE AKTIEN- UND INVESTMENTFONDSMUFFEL? AKTIEN und AKTIENFONDS mit gesundem Menschenverstand […]

  4. […] gegen Altersarmut  MEGATREND – NEUE AKTIENKULTUR – VON DEN BESTEN LERNEN. SIND WIR DEUTSCHE AKTIEN- UND INVESTMENTFONDSMUFFEL? AKTIEN und AKTIENFONDS mit gesunden Menschenverstand […]

  5. CFO Ulrich Luhmann sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger, liebe Frau Dr. Lindl,

    durch „kreatives Handeln“ in ein fulminantes Jahresendgeschäft! durchstarten. Unter diesem Motto lädt Sie Investment & more zum 9. Investment Kongress ein.

    Mit 9 attraktiven Investmentpartnern aus der ganzen Welt, wird Ihnen hochaktuelles WISSEN und KÖNNEN, die gesamte Vielfalt der Investmentbranche informativ, kurzweilig und präzise vermittelt.

    Das bringt Ihnen inspirierende Ideen, Konzepte und Werkzeuge, kurzum professionelles Investment- und Beratungs-Know How.

    Die Teilnehmerzahl ist streng limitiert. Sichern Sie sich am besten jetzt gleich verbindlich Ihren verdienten Platz. Die Veranstaltung wurde beim FPSB Deutschland beantragt und erhält 5.0 CFP-Credits.

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

  6. Global Economic Forecasting Institute sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    das Europäische Wirtschaftsforschungs-Institut in Zürich ist auf die Erforschung von Wirtschafts- und Finanzthemen spezialisiert.

    Der Econ-Cast Business Monitor misst die Einschätzungen und Erwartungen von Unternehmern und Vorständen deutscher Unternehmen an ihre Geschäftsentwicklung und an den Wirtschaftsstandort Deutschland.

    Wir heben uns von anderen Wirtschaftsstudien ab, da wir ausschließlich Unternehmer und Vorstände, also die wirtschaftlich Verantwortlichen und betroffenen Entscheider ansprechen.

    Wir laden Sie, Herr Dr. Buchberger, zur Teilnahme an der Studie ein.

    Mit freundlichen Grüßen aus Zürich,
    Global Economic Forecasting Institute

    P.S.: Globale Wirtschaftsstudie wird durchgeführt ausschließlich mit erfolgreichen Unternehmern und Vorständen in Deutschland und 62 weiteren Ländern.

  7. MBA Marion D. Zulauf sagt:

    Hallo Erfolgsinteressierte,

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind die heutige Antwort auf Napoleon Hill, hilft den Menschen, zeitlos gültige universelle Gesetzmäßigkeiten in Visualisierungstechniken anzuwenden, WISSENSCHAFTLICH fundiert, um Wohlstand und Reichtum zu erzeugen und gesund zu sein!

    Auf diese Fragen erhalten Sie Antworten …
    – Was brauchen Sie, um Reichtum und Wohlstand in unserem Leben zu manifestieren?
    – Was hält Sie von Ihrem Traumleben ab?
    – Und warum haben Sie immer noch keinen Erfolg?

  8. […] Jetzt diskutieren und kommentieren! Wie sieht Ihr Portfolio aus? Schwimmen Sie mit oder gegen den Strom? Gehen Sie noch zur Bankberatung oder sind Sie schon bei der TRUST? Was ist Ihre Lieblingsaktienklasse? Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Inflation – Aktien schützen Vermögen. SIND WIR DEUTSCHE AKTIEN und INVESTMENTFONDSMUFFELN? […]

  9. […] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Sind wir Deutsche – Aktien und Investmentfonds-Muffeln? MEGATREND – Finanzplanung – Braucht fundierte […]

  10. Franziska Mayer sagt:

    „Paradox“ – Groß und Kleinanleger fürchten Extremrisiken – schützen sich nur selten dagegen!

  11. Monika Berger von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Hier sind Sie richtig!

    Auf diesen Seiten möchten Ihnen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die Möglichkeit geben, Sie näher kennen zu lernen.

    Ein innovatives Geschäftsmodell, flexible und sichere Produktlösungen und die daraus resultierenden Vorteile für Sie.

    Willkommen bei der TRUST-Gruppe – den Spezialisten für Karriere, Finanzen, Vermögen und Immobilien.

  12. Safak Göcmen sagt:

    Aktien sind etwas echt tolles und mit der richtigen Strategie, dem entsprechenden Wissen und guten Beratern an der Seite gibts nur positives zu berichten.

    Das Wissen der Welt steht im world wide web und die besten Strategien bei der TRUST-Gruppe. Dieses sollte man meines Erachtens nutzen – natürlich auch immer hinterfragen.

  13. Jörg Ahlheid sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger!

    Die freie und unabhängige Fondsboutique „La Financière de l’Echiquier“ aus Paris, freut sich Ihnen die aktuellen Monatsberichte der in Deutschland zum Vertrieb zugelassenen Fonds zukommen zu lassen.

    Für anderweitige Fragen und Informationen stehen wir Ihnen natürlich jederzeit zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jörg Ahlheid
    Head of Sales and Distribution Germany & Austria

  14. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte BLOG Leser und Leserinnen, seit Montag dieser Woche stehen die Nominierungen für den VDS e.V. Verbraucherschutz-Award 2015 fest. Zum 15. Mal dabei TRUST-WI GmbH. In gleich zwei Kategorien – Kunden Beratung und Betreuung sowie innovative Produkte – wurden die Lösungen der Bereiche kunden- und zukunftsweisende Produkte berücksichtigt.

    “Wir freuen uns sehr, in diesem Jahr wieder zum Kreis der nominierten Unternehmen zu gehören. Jetzt wollen wir auch gerne einen der begehrten Preise gewinnen” – so CEO Dr. Stefan Buchberger, Geschäftsführender Gesellschafter der TRUST-WI GmbH.

    Die Auszeichnung des VERBRAUCHER-SCHUTZES für alle Investments und Fonds wird einmal im Jahr im Rahmen einer festlichen Galaveranstaltung in München verliehen. Mit dem Preis honoriert die Jury des VDS e.V. außergewöhnliche Leistungen und Konzepte 2015.

  15. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Nur die TRUST-Financial-Personal-TraimnerInnen können die Kundenplünderung stoppen!

    • Dr. med. Rudolf-August Hauser sagt:

      Guten Abend Herr von Bessing,

      mittlerweile warnen sogar internationale Wirtschafts- und Versicherungsexperten davor, dass dem Markt die Luft ausgeht. Nach Angaben der MainFirst Bank bereits 2025.

      Denn spätestens dann, haben die Analysten errechnet, schreibt die gesamte Branche rote Zahlen. Ich danke dem Verbraucherschutz-VDS e.V. für die Empfehlung an die TRUST-Gruppe.

  16. Dr. med. Hans-Jörg Schuster sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    bereits in der Ausgabe 41/14 schrieb der Informationsdienst KOPP exklusiv …

    „Wer jetzt spart, der wird nicht mehr mit Zinsen belohnt, sondern muss auch noch bezahlen.“

    Also raus aus den Lebensversicherungen und rein in die Immobilien bei der TRUST-Gruppe.

    • Dr. Maximilian Kirchberg sagt:

      Guten Abend Herr Dr. Schuster,

      die Online-Plattform DeutscheWirtschaftsNachrichten – DWN – setzte kurze Zeit später sogar noch einen drauf …

      „Blitz-Enteignung […] Banken und Regierung retten sich selbst auf Kosten der Sparer. […] Jeder, der auf die Versprechungen seiner Lebensversicher vertraut hat und mit den Ausschüttungen kalkuliert hatte, ist nur der Dumme.“

      • Dr. Ulrich Vapul sagt:

        Hallo und guten Abend zusammen!

        DWN brachte es abschließend schon vor einigen Monaten auf den Punkt:

        „[…] rechtlich ist die Sache wasserdicht – Der Staat kann mit den ihm zur Verfügung stehenden Zwangsmaßnahmen jederzeit dafür sorgen, dass nicht Politik und Banken zahlen. Der Sparer wird geplündert. So steht es im Drehbuch.“

        • Dr. Xaver Neuer sagt:

          Bezogen hatten sich die Schreiber damals vor allem auf das Lebensversicherungsreformgesetz und die damit verbundenen Kürzungen der Kundenbeteiligungen an den Bewertungsreserven, traurig nur, dass sie vor allem mit den letzten beiden Sätzen von Euch recht behalten haben …

  17. Steuerberater Dr. Holger Seid sagt:

    Deutsche Privatanleger sind laut der Deutschen Börse in der Regel mit weniger als einem Prozent an neuen Börsengängen beteiligt. Dabei ist gerade hier viel Musik drin.

  18. Global Economic Forecasting Institute Zürich sagt:

    Econ-Cast Business Monitor – Globale Wirtschaftsstudie ausschließlich mit erfolgreichen Unternehmern und Vorständen in Deutschland und 62 weiteren Ländern.

    Sehr geehrter Herr Dr. h.c. Buchberger,

    das Europäische Wirtschaftsforschungs-Institut in Zürich ist auf die Erforschung von Wirtschafts- und Finanzthemen spezialisiert.

    Der Econ-Cast Business Monitor misst die Einschätzungen und Erwartungen von Unternehmern und Vorständen deutscher Unternehmen an ihre Geschäftsentwicklung und an den Wirtschaftsstandort Deutschland.

    Wir heben uns von anderen Wirtschaftsstudien ab, da wir ausschließlich Unternehmer und Vorstände, also die wirtschaftlich Verantwortlichen und betroffenen Entscheider ansprechen.

    Wir laden Sie, Herr Dr. h.c. Buchberger, zur Teilnahme an der Studie ein.

    Mit freundlichen Grüßen aus Zürich,
    Global Economic Forecasting Institute

  19. Dr. med. Ludwig Sommer sagt:

    Die Sparkasse Bamberg wurde wegen Falschberatung bei einem Schifffonds zu Schadenersatz verurteilt.

    Nur weil Bankkunden sich bei ihrer Geldanlage Steuerersparnisse wünschen, bedeutet dies nicht, dass Banken sie dazu fehlerhaft beraten dürfen, so das Urteil des OLG Bamberg – Az. 3 U 140/14.

    Die Bank hatte im Zuge der Beratung zu zwei geschlossenen Fonds nicht über Rückvergütungen aufgeklärt.

    Mir haben sie auch Schiffe angedreht.

  20. Safak-Mehmet Göcmen sagt:

    Das ist wie in der Filmbranche. Würden sich deutsche Produktionen und Regisseure mehr trauen mehr Risiken einzugehen hätten wir ein starkes Gegengewicht zu den USA.

  21. CEO der TRUST-Gruppe Dr. Stefan Buchberger sagt:

    Ein herzliches Hallo von Ihrem TRUST-Blog-Redaktion – Team!

    „Wer weiß, wie Würste und Gesetze gemacht werden, kann nicht mehr richtig schlafen!“ – Wir wissen nicht, ob Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck, von dem dieser Satz überliefert ist, wusste, wie Würste gemacht werden, Gesetze brachte er einige auf den Weg.

    Wir wissen auch nicht, ob Joachim Gauck ähnliche Bedenken hatte, als er zögerte, seine Unterschrift unter das Lebensversicherungsreformgesetz – LVRG – zu setzen. Fast zwei Wochen Bedenkzeit ließ der Bundespräsident verstreichen, bevor er das Gesetzespaket am 6. August 2014 unterzeichnete.

    Eine angemessene Frist, wenn man bedenkt, dass zuvor über ein Jahr um das Für und Wider der Gesetzesreform gestritten wurde.

  22. Dr. Heiko Seidelmann sagt:

    "Gedanken formen unser Gehirn und unser Gehirn formt unser Leben! Und so schafft jeder seine eigene Wirklichkeit, auch bei den Investments!"

    Diese Sätze haben mich beeindruckt, vorgetragen von Frau Dr. Lindl.

  23. Viktoria Katzenberger sagt:

    "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der reichste Mann im Land?"

    Wer jetzt ehrlich ist, möchte das natürlich selbst sein. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen helfen dabei.

  24. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Mein Vater hat immer zu mir gesagt – “Wähle die Leute nach den drei grossen ‘C’ aus – Charakter, Charakter, Charakter!”

    Das weiss heute jeder bei uns im Haus. Wir schauen bei den Mitarbeitern auf die fachliche Qualifikation und besonders auch die Wertevorstellungen. Die Mitarbeiter sollen sich auch fragen – “Welche Aufgabe hat eine Beratungsfirma in der Gesellschaft? Was können wir für sie tun?”

    Hat man das verstanden und getan, sind alle mehr als zufrieden und glücklich – Mandanten und Mitarbeiter.

  25. Dr. Werner Lindner sagt:

    Wir Anleger achten oft nur auf die Rendite unserer Investments, statt auch die ethischen Aspekte zu bewerten. Und das reicht nicht aus in einer Welt, in der die Unternehmen immer mächtiger werden.

    Der Aachener Börsenpsychologe Dr. von Nietzsche – „Mit dem Kauf einer Aktie oder Firmenanleihe unterstütze ich ein bestimmtes Unternehmensmodell. Doch was tut die Gesellschaft genau, welche Ideen verfolgt sie? Stimme ich ethisch damit überein? Es ist der größte Fehler überhaupt, nicht darauf zu achten.“

    „Wer langfristig nachhaltig investieren will, darf nicht ausschließlich auf die Rendite schauen“ – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  26. Dr. Stefani Freytag sagt:

    Aktien sind die beste Langfristanlage.

    • Frank Müller sagt:

      Hallo Frau Dr. Freytag,

      in der Euro-Krise steuern Anleger sichere Häfen wie Edelmetalle oder Immobilien an. Dabei könnten sie ihr Geld auch in Aktien sinnvoll anlegen – wenn sie nur die klassischen Fehler vermeiden würden.

  27. Dr. Petra Lindemann sagt:

    Das ist in der Tat so, lieber Herr Prof. Herrmann,

    wir Deutsche können vieles, nur mit Aktien und Aktienfonds umgehen, das können wir nicht!

  28. Dr. med. Winfried V. Aigner sagt:

    Die Lebensversicherung ist nach wie vor beliebt, auch wenn ihre Renditen mickrig sind und oft nicht einmal die Inflation ausgleichen können.

    Und selbst wenn die Finanzkrise einiges an Vertrauen in die traditionellen Banken erschüttert hat, sind die Anleger zum Großteil nach wie vor überzeugt, dass ihr Geld auf dem Sparbuch klassischer Geldhäuser am sichersten wäre.

  29. Tim-Peer Lehmann sagt:

    Deutschland mag ja das Land der Dichter und Denker sein. Aktuell auch das Land als Exportweltmeister. Das Land der Aktionäre ist es jedenfalls nicht.

    Und das ist nicht etwa nur ein subjektiver Eindruck, sondern ein Fakt, der sich mit Zahlen schwarz auf weiß belegen lässt. So gibt das Deutsche Aktien Institut – DAI – regelmäßig seine Erhebungen zur Aktienkultur in Deutschland heraus.

    Und diese Daten sind fast ebenso regelmäßig ziemlich ernüchternd.

  30. Horst Schwan sagt:

    Hier können uns die Vereinigten Staaten sowie Schweden als Musterbeispiel dienen.

    • RA Manuela König sagt:

      Herr Schwan,

      so ist es in Schweden schon seit vielen Jahren, dass Aktien dort ein wichtiger Teil der Altersvorsorge sind. Verbraucher investieren hier nicht nur in Form einer zusätzlichen Altersvorsorge in Aktien, sondern die gesetzliche und betriebliche Altersvorsorge basiert zum Teil ebenfalls auf diesen Wertpapieren.

      Noch positiver ist die Einstellung der meisten US-Bürger zum Thema Aktien. Inzwischen ist mehr als die Hälfte aller amerikanischer Haushalte auf verschiedene Art und Weise in Aktien investiert.

  31. Eva-Katherina Fischer sagt:

    Diverse Argumente sprechen für ein Aktieninvestment!

  32. Dr. Hugo Beck sagt:

    Aufgrund des in der jüngsten Vergangenheit erreichten Rekordes des Deutschen Aktienindex könnte man durchaus der Meinung sein, dass mittlerweile viele deutsche Anleger in Aktien investieren.

    • COO Dr. Evi Rauhaus sagt:

      Hallo Herr Dr. Beck! Investment in Aktien – Deutsche gehören zu diesen Muffeln, das weiß man. Und schuld ist das Schulsystem, das uns dieses wichtige Thema nicht beibringt.

  33. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Immer öfter berichten uns Anleger, dass ihre Bank einzelne Aktien oder Aktienfonds nur noch auf intensive Nachfrage anbietet.

    „Grundsätzlich müssen die Rahmenbedingungen für die Wertpapierberatung verbessert werden“ – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

      Guten Tag, Herr Herrmann!

      Die aktuelle Regulierungslogik ordnet Aktien aufgrund ihrer möglichen Schwankungsbreite automatisch der höchsten Risikoklasse zu.

      Dabei wurden der Anlagehorizont oder die Streuung innerhalb eines Fonds außer Acht gelassen, obwohl das Risikoprofil sich damit verändere.

      Wir brauchen eine sehr viel weiter gefasste Definition von Risiko.

  34. Johannes Heinrich sagt:

    Für die deutsche Aktienkultur war die T-Aktie ein herber Rückschlag – Die frustrierten Aktionäre kehrten der Börse den Rücken.

    Seit 2001 haben sich laut DAI rund 3.9 Millionen Menschen von den Aktienmärkten verabschiedet.

    Das ist fast jeder Dritte ehemalige Aktionär oder Aktienfondsbesitzer.

  35. Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Richard Stadler sagt:

    Wenn Herr und Frau Deutscher lieber auf ihren Vorurteilen beharren wollen, und dadurch von Anlageformen nichts wissen wollen, brauchen sie sich auch nicht aufregen, daß sie nicht verstehen, was ihnen angeboten wird.

    Soweit ich informiert bin, ist die Anzahl der Analphabeten mit dementsprechenden Kapital eher gering bis verschwindend.

    Ein bisserl Lesen kann da schon Wunder bewirken!

  36. CEO Sven R. Statthoff sagt:

    … richtig informieren macht schlau!

  37. Olaf Kreutzberger sagt:

    Es ist noch nicht lange her, und betrifft noch heute viele unserer Mitbürger, die leider wegen mangelhafter und falscher Beratung von den Bankfachleuten, sich solche Wertanlagen aufschwatzen ließen.

    Mit diesen Papieren wurden sie abgezockt und erlitten nun schmerzliche Verluste.

    Damit ist ein nun gesundes Mistrauen entstanden, und dies rechtfertigt nicht die abwertende Bezeichnung im Artikel als Aktien-Muffel.

  38. Dr. dent. Oscar Jäger sagt:

    Nach ihrer Selbsteinschätzung befragt, fühlen sich 55 Prozent der Deutschen mangelhaft informiert. Fast viele haben auch eine negative Einstellung gegenüber Wertpapieren.

    Daran ist die Unwissenheit schuld!

  39. Zoran Schüler sagt:

    Wenn es um Wertpapiere geht, ist der durchschnittliche Deutsche risikoscheu und schlecht informiert.

  40. Sabine Roch sagt:

    Wie kommt dieser große Unterschied zwischen den Amerikanern und Deutschen zustande?

    • Dr. Arndt Malek sagt:

      Uns Deutschen fehlt das Wissen rund um die Börse. Es ist ein Versagen der Regierung, der Behörden, Schulen, Unis, Medien, Arbeitgeber.

      Und vor allem – Es ist natürlich zu allererst unser eigener Fehler. Wir lieben statt dessen klassische althergebrachte Produkte. Wir fühlen uns mit dem einfach wohler – Sparbücher, Festgelder, Bausparverträge und Kapitallebensversicherungen sind uns ans Herz gewachsen.

  41. Günter Haager sagt:

    Wir Deutschen sind extreme Aktienmuffel, das steht fest. Nur 13 Prozent der Bevölkerung besitzt direkt oder indirekt Aktien. Das ist ein trauriges Resultat.

    Vergleichen Sie – 64 Prozent der Amerikaner hält Aktien oder Aktienfondsanteile.

  42. Prof. Dr. Werner Traub sagt:

    Die Deutschen sind Aktienmuffel und keiner tut etwas dagegen, außer der Verbraucherschutz-VDS e.V. gemeinsam mit der TRUST-Gruppe.

  43. Dr. Arne D. Aumann sagt:

    Die Zurückhaltung in Deutschland ist auf lange Sicht gesehen überraschend, da der Dax seit seinem Start im Juli 1988 im Durchschnitt jährlich acht Prozent hinzugewonnen und seinen Wert insgesamt um mehr als 587 Prozent gesteigert hat.

    „Das heißt, bei aller Volatilität ist die Aktie langfristig eine attraktive Anlageform“ – sagt Dr. h.c. Stefan Buchberger, CEO der TRUST-Gruppe. In vielen europäischen Ländern sehen die Menschen eher die Chancen der Wertpapieranlage. Hier kann Deutschland etwas lernen – Die Schweden etwa beweisen besonderen Mut zu Aktien. Viele Deutsche dagegen haben Vorbehalte.

  44. Jörg Seemann sagt:

    … und trauen Sie keinem Bankberater!

  45. Hans-Jürgen Wagner sagt:

    Treffen auch Sie am Wochenende wieder Gerd und Petra? Auf dem Markt, bei der Grillparty, im Café …

    Gerd, den Angeber, der jetzt wieder Oberwasser hat, weil der Dax von Rekord zu Rekord eilt? Und Petra, die ihnen erzählt, dass sie damals im Frühjahr 2003 bei knapp 3000 Punkten im Deutschen Aktienindex mit hohem Verlust und dem Schwur „nie wieder Aktien“ ausgestiegen ist?

    Und seither ein Unglück nach der anderen erlebt, mit Zertifikaten, Garantie- und Totalreturn-Fonds. Petra hat einfach immer alles falsch gemacht, weil sie mit der Herde lief, weil sie schlecht beraten wurde. Klar, dass sie jetzt wieder plant, in Aktien zu investieren.

    • Dr. Christoph Trachtenmacher sagt:

      Lieber Herr Wagner,

      ganz recht, die Gespräche mit „Bernd und Petra“ nerven, weil sie an das eigene Zwiegespräch erinnern, oder wie man neuerdings in Berlin sagt – Hätte, hätte, Fahrradkette.

      Mal wieder hat es nicht geklingelt. Inmitten schlechtester Nachrichten hat der Dax begonnen zu klettern. Inzwischen sind es zehn Prozent Kursgewinn und ein Ende scheint nicht in Sicht. 12000 Punkte werden als kurzfristiges Ziel genannt, manche reden schon von 13.000 Zählern.

  46. Viktoria Reuther sagt:

    Aktien- und Investmentfondsmuffel müssen dringend umdenken!

    • Monika Berger von VDS-Verbraucherschutz e.V. sagt:

      Wir Deutschen sind kein Volk von Aktionären. Wir sollen lernen, umzudenken – Wenn wir nicht in die Fallen der Bankberater tappen, sind Aktien erfolgsversprechend, dafür verbürgen wir uns von Verbraucherschutz-VDS e.V.

  47. CEO Tobias Bauer sagt:

    Der DAX springt von Rekord zu Rekord. Ein Großteil der deutschen Sparer scheut den Aktienkauf und verzichtet damit auf Kursgewinne. Es gibt auch risikoärmere Alternativen für Anleger, bei der TRUST-Gruppe.

  48. Jürgen Pflug sagt:

    Ja das sind wir – und was für welche!

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