AKTIEN und AKTIENFONDS mit GESUNDEM MENSCHENVERSTAND AUSWÄHLEN!

Am 8. Juli 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Seit mehr als siebenundzwanzig Jahren häuft die TRUST-Gruppe Investmentwissen und – Erfahrung an. In dieser Zeit durchlief der Markt viele Höhen und Tiefen und TRUST-Gruppe-Experten haben manchen Sturm sehr erfolgreich gemeistert. So gibt es nicht mehr allzu viel, was sie überraschen könnte. Deren gelebte Investmentphilosophie ist im Kern schlicht und zimlich genau. Und genau das macht ihre Stärke aus. Man muss nicht BANKISCH LERNEN, um sie zu verstehen! Keiner der nachfolgenden Investmentgrundsätze dürfte sie überraschen. Allen voran der gesunde Menschenverstand.

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Chief European Analyst bei Nordea Bank Danmark – Dr. Holger Sandte aus Copenhagen – rechts – und CEO der TRUST-Gruppe, Dr. h.c. Stefan Buchberger im Gespräch über die "Griechische Tragödie" und deren Auswirkungen auf die zukünftigen Investmentchancen.

Zuerst möchte ich Ihnen eine wahre Geschichte erzählen

"Andere Bank, neues Pech – Der nette Herr, der mir nun Aktien empfahl, wirkte wie ein Magier der Materie und hatte diesen listigen Blick, der satte Gewinne erahnen ließ. Nach einer sehr kurzen Analyse meiner Finanzen kam er überraschend schnell zur Sache und bot mir hauseigene Fonds an, die er umwarb wie ein Hamburger Fischhändler seine Makrelen – 'Ich schlage vor, wir nehmen einmal den stark wachsenden Internetfonds und dann noch den anderen mit den Substanzwerten.'

Ach ja, Substanz, darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht. Das war Anfang des Jahres 2000, als manche Kurveninterpreten im Radio, Fernsehen und in den neuen Börsenblättern verkündeten, der Dax wird bald an der 13.000-Punkte-Marke kratzen. Ich habe damals einen solchen „Raketenfachmann“ gehört, der meinte – '30.000 Punkte wären auch drin. Immerhin entstehe mit den Dotcoms eine ganz neue Wirtschaft' – so er weiter" – Dr. V. Roth, Verbraucherschutz-VDS e.V. Mitglied.

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Verstehen, was man kauft

Sie müssen nicht wissen, wie Silikonhalbleiter funktionieren, um einen Hersteller von Silikonhalbleitern zu kaufen. Allerdings sollten Sie schon verstehen, wofür sie verwendet werden, um zumindest die Grundschritte des Herstellungsprozesses wie Rohstoffeinsatz, Verarbeitung und Kosten nachvollziehen zu können. Andererseits können einfache Produkte wie Hypothekendarlehen derart "verpackt" werden, dass sie schwer verständlich sind. Lassen Sie die Finger von Geschäftsmodellen, die nicht nachvollziehbar sind, zum Beispiel wenn ein Sektor mit niedrigen Eintrittsbarrieren Gewinne weit über dem Kapitalaufwand erzielen soll. Gemäß dem Sprichwort – "Wenn etwas zu schön ist, um wahr zu sein, dann ist es das wahrscheinlich auch nicht!"

Umgang mit Minderheitenaktionären

Wenn Sie sich ein Unternehmen näher ansehen, stellt sich als erstes die Frage – "Wer beherrscht es?" Als nächstes – "Vertrauen Sie diesen Personen?" Minderheitsaktionäre bilden nur eine von vielen Gruppen, die an einem Unternehmen beteiligt sind – neben den Angestellten, dem Staat, den Lieferanten, Banken und Großaktionären wie z.B. Gründungsfamilien. Als Minderheitsaktionär sollten Sie nicht eine bessere, auf alle Fälle eine faire Behandlung erwarten dürfen. Dies hängt davon ab, ob Sie darauf vertrauen können, dass diejenigen, die das Unternehmen regieren, sich fair verhalten. Die beherrschende Einheit muss nicht unbedingt Aktionär sein. Bei einem Stromversorger zum Beispiel kann der Staat entscheidenden Einfluss auf die Tarifgestaltung ausüben. Gleichwohl stimmt es in den meisten Fällen, dass die beherrschende Einheit auch Aktionär ist – meistens die Gründungsfamilie oder ein Konzern.

Unternehmen werden von Menschen bestimmt

Unterm Strich ist ein Unternehmen eine Gruppe von Menschen mit einem gemeinsamen Ziel – Das bestmögliche Produkt zum bestmöglichen Preis zu schaffen. Für mich ist das "Qualität". Natürlich brauchen Unternehmen auch Betriebsvermögen, nur sie sind nichts ohne Menschen. Wenn man Dinge so betrachtet, ist klar, dass Prognosen zur langfristigen Wertentwicklung eines Unternehmens unweigerlich mit der Qualität seiner Mannschaft verbunden sind.

Bilanzstärke ist entscheidend

Ein Hauptgrund für unternehmerischen Misserfolg ist mangelhafte Finanzierung des Unternehmens. Aus einer guten Bilanz erfährt man vieles. Vor allem deutet sie darauf hin, dass ein Misserfolg des Unternehmens sehr unwahrscheinlich ist. Bilanzstärke hängt nicht nur von den Verbindlichkeiten ab. Eine Analyse des Betriebsvermögens ist ebenso wichtig. Wie ein Unternehmen mit seinen liquiden Mitteln umgeht, ist sehr aufschlussreich. Ist zu viel Liquidität in der Kasse? Wird sie durch waghalsige Spekulationen mit exotischen Finanzinstrumenten aufs Spiel gesetzt? Natürlich soll zuerst Liquidität erwirtschaftet werden. Danach soll ein Unternehmen sie umsichtig investieren, sicher managen oder an seine Aktionäre auszahlen. Eine Bilanz ist das Rückgrat des Unternehmens und sagt viel über dessen Charakter aus.

Vorsicht vor falschem Ehrgeiz

Nicht selten erliegen Unternehmen der Versuchung, ihre Kapazitäten auszuweiten und dabei auch in Bereiche außerhalb ihrer Kernkompetenzen zu investieren. Solch ambitionierte Wachstumsbestrebungen sind mit Vorsicht zu genießen, denn das Unternehmen wird dadurch weniger stark auf sein Kerngeschäft fokussiert sein und auch die Auswirkungen auf die Bilanz sind oft nicht unerheblich. Eine massive Expansion mag Angestellten, Lieferanten und Banken zugute kommen, Minderheitsaktionäre gehören hier eher selten zu den Gewinnern.

Langfristig denken

Denken Sie langfristig und Sie sollen das alltägliche Auf und Ab der Märkte aus den Weg gehen. Aus zwei Gründen – Erstens ist es sinnvoll, wenn Ihr Investmenthorizont zu den Unternehmen passt, in die Sie investiert haben. Sie werden feststellen, dass alle guten Unternehmen langfristig planen. Baut ein Unternehmen eine Fabrik, geht es davon aus, dass die Fabrik mindestens zehn Jahre lang Erträge abwirft. Gleiches sollten Sie von dessen Aktien erwarten. Der zweite Grund liegt in der völligen Überbewertung von kurzfristigen Kursbewegungen, sie stellen größtenteils nur vorübergehende Kapitalverluste oder -gewinne dar. Sorgen sollten Sie sich um einen dauerhaften Kapitalverlust machen, falls das langfristige Geschäftsmodell eines Unternehmens an Stärke bzw. Qualität verliert.

Benchmark ist eine Orientierungshilfe, kein Werkzeug für Portfolios

Der schlechteste Grund, etwas zu kaufen, ist, dass ein anderer es gekauft hat. Genau das machen Sie, wenn Sie den Benchmark-Index in Ihrem Portfolio abbilden oder ETFs kaufen. Die Gewichtung eines Unternehmens im Index spiegelt nur die Ereignisse der Vergangenheit, nicht die der Zukunft. Zudem findet sich viel Ramsch in den meisten Benchmarks, was mit guter Marktkenntnis vermieden werden kann. Erfolgreiche Investments erfordern eine andere Denkweise. Sie sollten lernen, dieses Gefühl zu schätzen und als Indiz dafür zu sehen, dass Sie auf dem richtigen Weg sind. Um es möglichst einfach auszudrücken – Um die Benchmark zu schlagen, sollten Sie von ihr abweichen.

Die Hypothese vom effizienten Markt ist Unsinn

Märkte werden von Menschen gemacht, Menschen sind irrational, also sind auch Märkte irrational. Manchmal passiert etwas und die Investoren geraten in Panik. Das sollen Sie ausnützen, anstatt mit der Herde loszustürmen. Wenn Sie schon zum Notausgang rennen, dann seien Sie wenigstens der Erste. Betrachten Sie einen Kursverfall von 25 Prozent ähnlich wie einen 25-prozentigen Preisnachlass im Kaufhaus – als gute Gelegenheit zum günstigen Einkauf.

Recherchieren Sie auch selbst

Während es im medizinischen und technischen Bereich ganz klare Regeln, Vorschriften und Verfahrensweisen gibt, ist das im Finanzsektor anders. Natürlich gibt es hier ethische Grundsätze, an die man sich zu halten hat. Darüber hinaus liegt der Schlüssel zum Erfolg bei Investmententscheidungen darin, seinen eigenen Weg zu gehen und nicht den Vorgaben anderer Marktteilnehmer zu folgen. Man will den anderen ein Stück voraus sein und das geht nur, wenn man eigene Strategien hat. Medien können eigene Analysen und Schlussfolgerungen nicht ersetzen. In erster Linie geht es darum, auf eigener Grundlage selbstverantwortlich Entscheidungen zu treffen. Wen mehr möchte geht zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

Branchen bevorzugen, die einen Wettbewerbsvorteil bieten

Manche Branchen erwirtschaften einen höheren Ertrag als andere. Die Höhe des von einem Sektor oder einer Branche erwirtschafteten Ertrags ist vielfach maßgebend dafür, wie schwierig der Eintritt ist. Hohe Eintrittsbarrieren können somit einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil für diejenigen Unternehmen bedeuten, die den Zutritt schon geschafft haben.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Kern jeder Finanz- und Liquiditätsplanung ist ein umfassender Finanzplan, der den permanenten Überblick über die finanzielle Lage auch die verbleibende Über- bzw. Unterversorgung mit Liquidität sowie Möglichkeiten zur Mittelverwendung und -beschaffung aufzeigt. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de – oder Rufen Sie an schreiben eine SMS oder Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Leserinnen und Leser hat schon angerufen!
 

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82 Anmerkungen für AKTIEN und AKTIENFONDS mit GESUNDEM MENSCHENVERSTAND AUSWÄHLEN!

  1. CFO Ulrich Luhmann sagt:

    „Glaubwürdigkeit ist die wichtigste Voraussetzung für Erfolg!“ – Prof. Dr. Franz J. Herrmann

    Was es mich betrifft, ich habe noch nie glaubwürdigere Finanzberater gesehen als die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  2. Dr. Leon Greenwald sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Frage – Warum verhalten sich die meisten Anleger trotz Teilnahme an diversen Seminaren und -Vorträgen immer wieder falsch?

    Antwort – Weil die Gewohnheit wie ein Magnet wirkt; sie zwingt uns, immer wieder in alte Verhaltensmuster zu verfallen.

    Dabei ist uns nicht bewusst, dass unser Verhalten falsch ist. Die Lösung – Praxisgerechte Situationen virtuell durchzuspielen, Aufgaben zu lösen und sofort Feedback eines TRUST-Profi-Trainers zu erhalten, der erklärt, warum richtig richtig ist und falsch eben falsch ist.

  3. […] – VON DEN BESTEN LERNEN  SIND WIR DEUTSCHE AKTIEN- UND INVESTMENTFONDSMUFFEL?  AKTIEN und AKTIENFONDS mit gesunden Menschenverstand auswählen  FINANZIELLE UNABHÄNGIGKEIT – IST EINFACH MIT DEM RICHTIGEN WISSEN! […]

  4. COO Dr. Gunnar Kesslers sagt:

    Liebe Leserinnen & Leser,

    keine Experimente mehr, die Methode von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen funktioniert wirklich. Wetten, dass Sie beeindruckt sein werden?

    Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende.

    • Dr. Markus Fischer sagt:

      Guten Morgen Herr Dr. Kesslers,

      Sie stehen ein für ein menschengerechtes Wirtschaftssystem statt Kapitalismus und Kommunismus.

  5. […] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert …  Konkursprivileg & Insolvenzschutz – gegen Altersarmut. MEGATREND – NEUE AKTIENKULTUR – VON DEN BESTEN LERNEN  SIND WIR DEUTSCHE AKTIEN- UND INVESTMENTFONDSMUFFEL? AKTIEN und AKTIENFONDS mit gesundem Menschenverstand auswählen […]

  6. Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe – Eugenia Weber sagt:

    Hallo und guten Tag verehrte Damen und Herren!

    Wir von der TRUST-Gruppe hören für Sie nicht nur das Gras wachsen, wir erkennen auch wo speziell für Sie die Musik spielt.

  7. Dr. Dagmar Breidenstein sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    in unserem Leben sind wir ständig mit Entscheidungen konfrontiert – Was esse ich heute? Lieber Kino oder Theater? Trage ich besser Hemd oder T-Shirt? Besser Sparbuch oder Aktien?

    Neben alltäglichen Entscheidungen gibt es dann auch solche – gerade im Berufsleben – die wichtig sind für die Weiterentwicklung Ihrer Firma, Ihrer Produkte, etc.

    Gerade große und wichtige Entscheidungen fallen vielen schwer. Oft werden essentielle Entscheidungen aufgeschoben – der größte Fehler. Nichtstun ist in vielen Fällen schlimmer als falsche Entscheidungen zu treffen.

    In den TRUST-Gruppe-Vorträgen widmen sich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen dem Thema, wie Sie in Zukunft wichtige Entscheidungen leichter treffen – z.B. Sparbuch oder Aktien?

    Viel Erfolg bei der Umsetzung!

    Herzliche Grüße

  8. […] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert …  Konkursprivileg & Insolvenzschutz – gegen Altersarmut. MEGATREND – NEUE AKTIENKULTUR – VON DEN BESTEN LERNEN. SIND WIR DEUTSCHE AKTIEN- UND INVESTMENTFONDSMUFFEL? AKTIEN und AKTIENFONDS mit gesunden Menschenverstand auswählen […]

  9. CFO Ulrich Luhmann sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger, liebe Frau Dr. Lindl,

    durch „kreatives Handeln“ in ein fulminantes Jahresendgeschäft! durchstarten. Unter diesem Motto lädt Sie Investment & more zum 9. Investment Kongress ein.

    Mit 9 attraktiven Investmentpartnern aus der ganzen Welt, wird Ihnen hochaktuelles WISSEN und KÖNNEN, die gesamte Vielfalt der Investmentbranche informativ, kurzweilig und präzise vermittelt.

    Das bringt Ihnen inspirierende Ideen, Konzepte und Werkzeuge, kurzum professionelles Investment- und Beratungs-Know How.

    Die Teilnehmerzahl ist streng limitiert. Sichern Sie sich am besten jetzt gleich verbindlich Ihren verdienten Platz. Die Veranstaltung wurde beim FPSB Deutschland beantragt und erhält 5.0 CFP-Credits.

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

  10. Dipl.-Psychologe Kurt Bock sagt:

    WIR SIND DIE REPUBLIK DER ANGSTHASEN!

    Die RISIKOAVERSION der Deutschen schadet dem Standort und wird zum Fortschrittskiller – gerade jetzt, beim Sprung in die digitale ÄRA!

  11. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Kollegen,

    Deutsche Anleger haben in den vergangenen zehn Jahren rund 500 Milliarden Euro verschenkt, weil sie falsch investiert waren.

    Davon ist Vermögensmanager Dr. Stefan Buchberber von der TRUST-Gruppe überzeugt und warnt vor den negativen Auswirkungen für Pensionskassen.

  12. Mario Reichmann sagt:

    “Es bedarf des Mutes, unpopuläre Wahrheiten auszusprechen und nicht zu unterdrücken, übertriebene Hoffnungen zu dämpfen und nicht zu stimulieren, keine Versprechungen zu machen, die man hinterher nicht einhalten kann!” – Alfred Herrhausen

    Ich habe das bis jetzt nur bei den TRUST-Financal-Personal-TrainerInnen erlebt.

  13. Cornelia Kutulla sagt:

    Was Sie dort erfahren, in den TRUST-Gruppe-Vorträgen wird Ihre finanzielle Zukunft verändern. Sie müssen nicht zu den Opfern der Nullzins-Politik gehören.

    Sie können auch zu den Gewinnern gehören!

    Kommen Sie jetzt zu den Vorträgen und erfahren wie Sie jetzt investieren, damit Sie Ihren Ruhestand sorgenfrei genießen können.

  14. Prof. Dr. Roxana Hippe sagt:

    Jetzt müssen die Rentner bluten …

    Liebe Anlegerinnen und Anleger,

    Banken-Rettung, Euro-Rettung, Griechenland-Rettung – was muss wohl als nächstes gerettet werden? Ich werde es Ihnen verraten …

    Die klassischen Lebens- und Rentenversicherungen fallen als Nächstes!

    Denn die Niedrigzinsen können die Versicherer schon bald in die Pleite treiben. Und dann werden Millionen Rentner viel weniger oder gar keine Privatrente mehr bekommen.

    Sie finden, ich übertreibe? Dann sollten Sie sich einmal diese Fakten anschauen …

    – Für bestehende Verträge garantieren die Lebensversicherer im Durchschnitt 3.2 Prozent Zinsen.

    – Für festverzinsliche Wertpapiere, in die sie investieren MÜSSEN, erhalten sie weniger als ein Prozent.

    – Da klafft ein riesiges Loch von 2.3 Prozent pro Jahr!

    • Dipl.-Ing. Thomas Histermenn sagt:

      Sehr gut beschrieben, verehrte Frau Prof. Hippe!

      die Niedrigzinsen fressen das Geld der Versicherungen geradezu auf. Genauer genommen, ist es IHR GELD, das Sie Monat für Monat einbezahlt haben. Deshalb möchte ich Sie rechtzeitig warnen:

      Retten Sie Ihr Geld!
      Retten Sie Ihre Rente!
      Schützen Sie sich vor dem, was da auf uns zukommt!

      Der Internationale Währungsfonds – IWF – warnte erst kürzlich davor, dass die Krise der Versicherer eine neue Finanzkrise auslösen könnte. Das sei „eine der größten Gefahren für die Stabilität des europäischen Finanzsystems”.

      Hier helfen nur noch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

      • Marianne Kauuz sagt:

        Hallo zusammen!

        Erinnert Euch das nicht auch an die letzte Banken-Krise in Zypern? Damals mussten die Bank-Kunden bluten.

        Bald werden es die Versicherungs-Kunden sein. Rentner, die jahrzehntelang in die Versicherung eingezahlt haben!

        • Diana Korenika sagt:

          Ja ihr habt Recht, ach mein Appell an die Leser ist – Warten Sie nicht, bis es so weit ist!

          Noch können Sie Ihre Rente retten. Noch – denn es dauert nicht mehr lange! In der Schweiz ist bereits die Zenith Lebensversicherung dem Niedrigzins zum Opfer gefallen. Weitere Versicherungen werden folgen.

          Wenn Sie zum Schluss nicht ohne Rente dastehen wollen, empfehle ich Ihnen dringend, bei der TRUST-Gruppe anzurufen. Die Mehrheit hat es schon getan!

  15. Prof. Dr. Dr. Hartmut S. Radtke sagt:

    Verehrte Kunden, Mandanten, Freunde und Fans der TRUST-Gruppe,

    das Buch von Dr. h.c. Stefan Buchberber CEO der TRUST-Gruppe soll dabei helfen, den aktienskeptischen Deutschen einen ersten klaren Einblick in die Welt der Börse zu geben. Es geht darum, die Aktie nicht als Spekulationsobjekt zu sehen, sondern als Teil des Vermögensaufbaus, ja sogar als wichtiger Baustein einer effizienten Vorsorge.

    Der Leser soll, nein, er muss sich am Ende selbst eine Meinung bilden, welchem Börsendino er folgen möchte. Abgerundet wird das Ganze mit einem Blick auf die Anfänge der TV-Börsenberichterstattung in Deutschland.

  16. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Blog Besucherinnen und Besucher!

    Die ZIELE der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind ganz einfach, nur die besten KONZEPTE für die Kunden und Mandanten!

  17. Dr. Hubert Schüler sagt:

    Lesen Sie selbst, ob Sie noch zu so einer Bank Vertrauen haben!

    Erst im Oktober will John Cryan verraten, was genau er alles bei der Deutschen Bank ändern wird.

    Aktuell nutzte der neue Deutsche-Bank-Chef schon mal den Auftritt zur Vorstellung der Geschäftszahlen, um einiges klarzustellen – „Wir haben die Kontrolle verloren“ und „unsere IT ist wirklich antiquiert“ hieß es von dem Briten.

    • Helmuth Erstling sagt:

      Lieber Herr Dr. Schüler,

      das ist in der Tat eine traurige Bilanz! Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt hat der neue starke Mann der Deutschen Bank Deutschlands wichtigsten Geldhaus als einen Fall für eine Teil-Sanierung dargestellt.

      Die Entscheidungsstrukturen sind "frustrierend komplex", die technologische Plattform – eines der wichtigsten Leistungsmerkmale von Banken – "antiquiert", so Co-Vorstandschef John Cryan in einer Telefonkonferenz mit Analysten.

      Und ich sage kommt besser zu den UNABHÄNGIGEN TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Wer geht noch freiwillig zu einer Bank!

  18. Daniela Di Noia sagt:

    Guten Morgen – Wissen ist Macht und macht zudem reich!

    In Weiterbildungsvorträgen und Seminaren der TRUST-Gruppe hat man die einmalige Gelegenheit, alle Erfolgspunkte in Perfektion umzusetzen.

    Sie treffen hier auf die Besten der Besten und dort sind auch die Leute, die das Geheimnis „wie man reich wird“ für uns lüften. Zum Beispiel in den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© Seminaren und Trainings, wissenschaftlich fundiert und gehirngerecht.

  19. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Titel verteidigt! TRUST-Gruppe wurde zum 15. Mal in Folge mit dem Verbraucherschutz-VDS e.V. Award – “Bester Berater” – ausgezeichnet.

  20. Anna Kronneberg sagt:

    Talente. Teilen. Toleranz. – Die Leitgedanken der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  21. CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, Kunden, Mandanten, Partner und Kollegen!

    Mit dem Logo – „EURO Top-Partner“ zeigen wir unsere Unabhängigkeit und Transparenz unseren Mandanten, Mitarbeitern und Interessenten der TRUST-Gruppe.

    Wir sagen ein herzliches Dankeschön für die vielen Lobesworte und Feedbacks!

  22. Roland Weiß sagt:

    Einfach klasse Beitrag – Danke!

  23. Prof. Philipp Molnar sagt:

    Stringent bedeutet – streng nach den Regeln oder dem Plan, beziehungsweise lückenlos, folgerichtig, schlüssig, logisch.

    Einen Finanz-Plan stringent zu verfolgen ist nur so lange sinnvoll, bis Situationsänderungen ein flexibles Umdenken erfordern. So gesehen finde ich die Empfehlung von Prof. Herrmann richtig, den Finanzplan von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erstellen zu lassen.

    Ich selbst kann es aus Erfahrung ganz und gar so bestätigen.

  24. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Die TRUST-BLOG-Redakteure sagen DANKE, dass Sie diese Seite angesehen haben und freuen sich über Ihre Anregungen zu diesem Thema.

    Das TRUST-Team bedankt sich auch beim BDS- und VDS-Verbraucherschutz für ihr unermüdliches Engagement für die Verbraucher im deutschsprachigen Raum.

  25. Murat Bakir sagt:

    Sehr geehrter Damen und Herren, hallo Herr Dr. Buchberber!

    Gehen Sie mit Dr. Mark Mobius, Vorsitzender der Templeton Emerging Markets Group und Allan Lam, Senior Executive Vice President der Templeton Emerging Markets Gruppe auf eine Reise durch die aufstrebenden Märkte Asiens.

    In dieser Telefonkonferenz erfahren Sie von den beiden Experten welche aktuellen Entwicklungen in Indien, China, Thailand, Indonesien die Märkte bewegt. Insbesondere nehmen die Experten Stellung zu folgenden Themen:

    – Politische Entwicklungen in Asien, einschließlich neuer marktfreundlicher Reformen der Regierungen sowie Infrastrukturinvestitionen

    – Ehrgeiziges chinesisches Reformprogram, um das Wachstumspotenzial zu steigern

    – Rückläufige Rohstoffpreise, geringere Inflation, Steigerung der Kaufkraft der Verbraucher und geldpolitische Programme

    – Lockerung der Geldpolitik in China, Indien, Thailand, Korea, Pakistan – plus Japan.

    Außerdem geht es in der Diskussion um die potenziellen Investmentchancen mit der Aktienstrategie in Asien.

  26. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    TRUST-Gruppe präsentiert …
    Bewährte Investments außerhalb des Gewöhnlichen!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    in politisch und wirtschaftlich kritischen Zeiten rücken Investitionsmöglichkeiten verstärkt in den Vordergrund, die sich auf stetiges Wachstum konzentrieren und ein hohes Innovationspotenzial aufweisen – möglichst unabhängig von globalen Entwicklungen.

    Im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe möchten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Ihnen neben einem ausführlichen Kapitalmarktausblick unterschiedliche Anlagestrategien im heutigen Marktumfeld abseits des Gewöhnlichen vorstellen.

  27. CFO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Ein herzliches Hallo von Ihrem TRUST-Blog-Redaktions – Team!

    Genau 9.545.000.000.000 Euro – So hoch war das Volumen der im Euro-Währungsgebiet ansässigen Investmentfonds – ohne Geldmarktfonds – Ende Mai.

    Am 31. Januar stand diese Zahl nach Angaben der Deutschen Bundesbank noch bei 8.832 Milliarden Euro, stieg seitdem um 713 Milliarden Euro. Das verwaltete Vermögen der im Euroraum ansässigen Geldmarktfonds wuchs im selben Zeitraum von 972 Milliarden Euro auf 1.009 Milliarden Euro.

    Die deutschen Währungshüter errechneten zudem, dass im Mai Fondsanteile – ex Geldmarkt – im Wert von per saldo 64 Milliarden Euro gekauft wurden – Geldmarktfondsanteile wurden dagegen für netto 16 Milliarden Euro abgestoßen.

    9.55 Billionen Euro in Investments, das ist doch ein Wort. Genau deshalb sind die Reichen so reich, weil sie hier investieren.

  28. Melanie Trost sagt:

    Unsicher bei Finanzfragen? Sie haben Fragen über Fragen? … und keiner hilft Ihnen richtig weiter?

    Damit ist jetzt Schluss! Ab jetzt werden Sie um Finanz-Rat gefragt … vorausgesetzt Sie besuchen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vorträge.

  29. Dipl.-Ökonomin Julia Reinhild sagt:

    Höhere Qualität, bessere Transparenz und mehr Sicherheit …

    Damit Sie wissen, was Sie wirklich haben. Und womit Sie rechnen können. Fundierte TRUST-Finanzplanung bringt mehr von allem.

  30. Dr. Katharina Class sagt:

    Jetzt Finanzexperte werden – Die Mehrheit der TRUST-Blog-Leserinnen und -Leser sind es schon.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind die besten für diese Aufgabe!

  31. CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Schönen guten Tag! Stefan Buchberger hier …

    … "Wenn ich über Geld sprach, glänzten meine Augen" … Sagte mein Trainer vor mehr als 27 Jahren, zu mir – "ICH SOLLE ANDEREN ZEIGEN, WIE SIE VERMÖGEND WERDEN. DANN HÄTTE ICH MICH KLAR POSITIONIERT!"

    Ich fragte mich, ob der Mann noch ganz bei Trost war … mich als Geldmann zu positionieren …

    In Deutschland … Dann hätte ich mich allenfalls als komischer Kauz „positioniert“. Heute weiß ich wie recht er hatte, dafür bin ich ihm heute sehr dankbar!

  32. Ihr Team - StarCapital AG sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    folgt man der aktuellen Diskussion könnte der Eindruck entstehen, dass Staatsschulden lediglich ein Problem von Griechenland und einigen wenigen anderen europäischen Peripherieländern seien. Tatsächlich hat sich die globale Staatsverschuldung seit 2007 von 33 auf 59.5 Billionen Dollar fast verdoppelt.

    Dies entzieht Kapital für Investitionen und Konsum und ist ursächlich für das schwache Wirtschaftswachstum. Außerdem zwingt es die Politik zu kreativen Lösungen bei der weiteren Finanzierung der Staatshaushalte. Aufgrund der heiß laufenden Notenpressen ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis sich das aktuell disinflationäre Umfeld wandelt und die Inflationsraten deutlich zu steigen beginnen.

    Wo in diesem Umfeld die Anlagechancen zu suchen sind, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe StarInvest!

    Ihr Team der StarCapital AG

  33. Hildegard Bruner sagt:

    Wenn man vor 20 Jahren in dänische Aktien investiert hätte, dann hätte man im weltweiten Vergleich mit den 18 wichtigsten Märkten die höchsten Erträge erzielt.

    Das geht aus einer Studie der TRUST-Gruppe hervor. 12.6 Prozent Rendite hätten Investoren im Schnitt pro Jahr bei dänischen Aktien verdient.

    • Emil Ziegelstein sagt:

      Hallo!

      Für Investoren ist wichtig, sich niemals vom aktuellen Stand des Marktes blenden zu lassen. Ein gutes Beispiel dafür sei der österreichische Markt.

      2008 hatte das deutsche Nachbarland mit einem Minus von 68 Prozent den höchsten Verlust aller 18 untersuchten Märkte zu verzeichnen. Insgesamt lag Österreich dreimal auf dem letzten Rang im Ranking.

      Zweimal schaffte es Österreich aber auch auf Platz eins der Liste.

      • Prof. Dr. Sebastian Block sagt:

        Hallo zusammen!

        Deutschland schaffte es kein Mal an die Spitze, wurde immerhin dreimal Zweiter. In Deutschland gab es insgesamt über die vergangenen 20 Jahre gesehen im Schnitt eine Rendite von 7,4 Prozent und damit Platz 11.

        Eine durchaus gefällige Rendite von 7.8 Prozent im Jahr erreichten global diversifizierte Anleger bei simplen Investitionen in alle Märkte.

        Daran kann man erkennen wie die von TRUST-Gruppe viel gepriesene breite Streuung wichtig ist.

  34. Richard Fahrenschon sagt:

    Viele Menschen haben keine guten Stress-Bewältigungsstrategien und genau deshalb scheitern sie mit Aktien.

    • Dr. Elisabeth von Berbern sagt:

      Hallo Richard,

      ganz recht. Sowohl für die akute wie auch für die langfristige Stressbewältigung gibt es zahlreiche, leicht umzusetzende Methoden. Das Problem – Die wenigsten kennen diese Strategien oder verwenden nur einige wenige Lieblingsstrategien.

      Sie behelfen sich mit Maßnahmen, die nicht zu den Teilnehmern passen. Um die langen Aktienstrategien erfolgreich zu bewältigen, ist es allerdings entscheidend, den richtigen Anti-Stress-Strategien-Mix zu entwickeln und zu nutzen.

      Und die besten gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  35. Dr. med. Sebastian Braun sagt:

    Hallo zusammen!

    Buffetts Anlagepolitik orientiert sich an den Grundsätzen Benjamin Grahams, erstmals beschrieben in dessen Buch „Security Analysis“. Bis heute ist das bereits 1934 erschienene Werk die Bibel der Value-Anleger, deren prominentester Vertreter Buffett ist.

    „Sei Investor, kein Spekulant“ – mahnte Graham. Genau das sagen auch immer wieder die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Als Student der New Yorker Columbia-Universität hörte Buffett seine Vorlesungen. 

  36. Dipl.-Kauffrau Jeannette Sommer sagt:

    Das Finanzgenie Warren Buffett kauft Aktien, wenn andere Reißaus nehmen. Gerade jetzt ist diese Strategie sinnvoll, welche auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen anwenden.

    • Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

      Liebe Frau Sommer,

      1951 begann er als 20-Jähriger im 5-Mann-Unternehmen des Vaters. Ende 1993 kürte ihn das US-Wirtschaftsmagazin „Forbes“ zum reichsten Bürger der USA. Heut besitzt er etwa 75 Milliarden US-Dollar.

      Warren Buffett startete mit wenigen tausend Dollar. Sein Vermögen schuf er durch den Kauf der richtigen Aktien – und weil er sich nicht darum schert, was die Mehrheit der Börsenteilnehmer für angebracht hält. „Der dümmste Grund, eine Aktie zu kaufen, ist, weil sie steigt“, sagt der 75-fache Milliardär.

      Stattdessen kauft er Aktien, die niemand will. Vor allem in Krisen wird Buffett fündig. Dann werden viele Papiere an der Börse weit unter ihrem eigentlichen Wert gehandelt. Früher oder später erkennt die Masse der Anleger die Fehlbewertung und treibt den Kurs nach oben.

      Dann verdient Buffett und auch die Mandanten der TRUST-Gruppe.

  37. Marianne Hahn sagt:

    Wenn man alles richtig macht, kann nichts die Aktien und Aktienfond überbieten.

  38. Stefan Bruner sagt:

    Hallo zusammen!

    Geldsorgen sind wie eine schlimme Krankheit. Jetzt gibt es einen Arzt dafür – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  39. Martin Köberlein sagt:

    Absolut genial! Danke fürs schreiben und recherchieren!

  40. Olav Glass sagt:

    Großartige und fundierte Gedanken! Danke!

  41. Hanes Keller sagt:

    Es gibt unzählige Aktien an der Börse. Welche davon sollen Sie auswählen, um eine hohe Rendite zu erzielen? Sicher sollten Sie Ihre Aktien nicht zufällig auswählen.

    • Dr. med. Melanie Gillessen sagt:

      Guten Abend Herr Keller! Was wollen wir Anleger?

      Letztlich wollen wir billige Aktien kaufen, die möglichst im Wert steigen sollen. Solche Papiere finden die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, mit einem Modell, das sie ursprünglich für den Eigenhandel entwickelten.

      Cash Return on Capital Invested, heißt das Programm. Zu Deutsch – die operative Rentabilität eines Unternehmens. Um die zu ermitteln, berechnen die TRUST-Fachleute das ökonomische Kurs-Gewinn-Verhältnis – KGV.

  42. Martin Witt sagt:

    Sehr guter Beitrag. Das ist die Lösung!

  43. Dr. Sebastian Baum sagt:

    Hallo Leute, ich denke das ist es …

  44. Volker Bohnerst sagt:

    Wagen Sie den Schritt in eine erfolgreiche Investment-Zukunft und kommen Sie zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  45. Wolfgang von Baden sagt:

    In Deutschland leben derzeit 123 Milliardäre mit einem Gesamtvermögen von etwa 368 Milliarden Euro. Das hat die Research- und Beratungsfirma Wealth-X ermittelt.

    Somit leben hierzulande fast doppelt so viele Milliardäre wie in Frankreich (46) und nur etwas weniger als in Großbritannien (130). Nur in China (190) und in den USA (571) wohnen mehr Milliardäre als in Deutschland.

    Wenn die Deutschen etwas mutiger werden und würden mehr in Aktien investieren, gäbe es mehr als doppelt so viele Milliardäre!

  46. Dr. Franziska Wald sagt:

    Aktien und Aktienfonds waren immer schon die beste Anlageform und werden es auch immer bleiben. Welche Gewinne bringen, das wissen meine Berater von der TRUST-Gruppe.

  47. CFO Hans-Joachim Weinreich sagt:

    Darüber, wie Trägheit unsere Entscheidungen – oder Nicht-Entscheidungen – beeinflusst, haben der Ökonom Richard H. Thaler und der Jurist Cass R. Sunstein ein Buch geschrieben – „Nudge. Wie man kluge Entscheidungen anstößt!“

    Nudge – ist ein Schubs, ein kleiner Anstoß, ein zurückhaltender Hinweis, der das Verhalten von Menschen zu beeinflussen vermag.

    Niemand beherrscht es besser als die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Seit ich mit Ihnen zusammenarbeite läuft mein Leben viel ausgeglichener.

  48. Dr. Franz Kepsch sagt:

    "In unserer Welt der überwältigenden Informationsmassen, die uns jeden Tag aufs Neue eine Vielzahl von Entscheidungen abverlangt, nur dabei viel zu wenig Zeit lässt, die Alternativen abzuwägen, kann man den kleinen "Nudges", die uns in Richtung von klugen Entscheidungen schubsen, ja sogar Charme abgewinnen!" – sagte Frau Dr. Lindl, CFO der TRUST-Gruppe in ihrem Vortrag.

    • Dipl.-Ökonom Volker Spitzer sagt:

      Lieber Herr Dr. Kepsch,

      umso mehr Entscheidungen durch eine weitere menschliche Eigenheit oft falsch getroffen werden – Menschen neigen dazu, zu optimistisch und selbstsicher in die Zukunft zu blicken. Diese Verzerrung führt dazu, dass sich 94 Prozent der Professoren an großen amerikanischen Universitäten besser einschätzen als der "durchschnittliche Professor".

      Auch aus diesem Grund könnte man "Nudges" für hilfreich halten – Wir schätzen uns klüger ein als wir sind, wenn es um schwierige Entscheidungen geht.

      Also, treffen wir nicht nur kluge Entscheidungen. Ich finde es klasse wie Herr Dr. Buchberber, CEO der TRUST-Gruppe, mir die Aktien erklärt hat, jetzt habe ich den Wunsch, welche zu besitzen.

  49. Julia D. Jordan sagt:

    Es gibt viele Beispiele, dass Menschen in der Lage sind, sich risikokompetent zu verhalten und zu entscheiden, wie es bei Aktien Engagement der Fall ist.

    Erst jüngst hat der Leiter des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin, Prof. Dr. Gerd Gigerenzer, überzeugend dargelegt, dass Risikokompetenz lernbar ist und dass Expertenrat, egal aus welcher Richtung, ebenso gefährlich sein kann wie „dumme Menschen“.

    Vielleicht braucht es am Ende beides – kleine Schubse von oben und mehr Risikokompetenz bei den Bürgern.

  50. Andreas Herrmann sagt:

    Die beste Aktie oder Krankenversicherung gibt es nicht. Und die günstigste Hypothekenfinanzierung ebenso wenig. Stattdessen wimmelt es von kaum miteinander vergleichbaren Tarifen.

    Wer eine Hypothek aufnimmt, weiß nur selten, was sich im Kleingedruckten noch an unliebsamen Überraschungen verstecken mag. Die Folgen mangelnden Durchblicks zeigen sich erst später, lange nachdem der Vertrag unterzeichnet wurde. Sie gehen dann richtig ins Geld. Selbst schuld?

    Das ist eine legitime Sichtweise, schließlich sind Erwachsene am Werk, die sich informieren könnten, was für sie am sinnvollsten ist. Und erst dann entscheiden.

    Kommt besser zu Unabhängigen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, das haben mehr als 90 Prozent der Leserinnen und Leser getan.

  51. Dr. Daniel Merkel sagt:

    Der Mensch ist nicht nur rational, sondern träge und fehlerhaft. Deshalb handeln die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bei ihren Mandanten.

    Und siehe da, mehr als 87 Prozent ihrer Mandanten sind besser aufgestellt als der Rest der Bevölkerung.

    • Dipl.-Ing. Ralf Fischl sagt:

      Lieber Herr Merkel, Menschen verhalten sich von Natur aus nicht rational. Nur mit einer Portion "List" können sie dazu gebracht werden, vernünftig zu handeln. Wie schafft man das, ohne sie zu bevormunden? Wie erreicht man zum Beispiel, dass sie sich um ihre Altervorsorge kümmern, umweltbewusst leben oder sich gesund ernähren?

      Darauf geben die TRUST-Gruppe-Vorträge – "Nudge" die Antwort. Anschaulich und unterhaltsam präsentieren in ihren Vorträgen Dr. Stefan Buchberber und Dr. Manuela Lindl einen neuen Ansatz der Verhaltensökonomie, der schon heute das Denken und Handeln in Politik und Wirtschaft prägt. Auch wenn Sie keine Ahnung davon haben.

  52. David Eigner sagt:

    Wirklich interessant, Danke.

  53. Thomas Alt sagt:

    Danke, Ihr seit die besten!

  54. Marco Runterfloss sagt:

    Der Markt wird von Spekulanten getrieben. Das Produkt steht schon lange nicht mehr im Vordergrund. Wenn die "Macher" wollen, dass eine Aktie ausbricht, dann schaffen sie das auch mit ihren Mitteln.

    Dank Virtualisierung, Leerverkäufe, etc. kann man sich immer wieder über komische Kursverläufe "freuen". Das ist frustrierend für Privatanleger, also sind auf jeden Fall Fonds die bessere Wahl. Weil die als "Spielemacher" mit großen Summen den Markt beeinflussen können.

  55. Werner Sturzbecher sagt:

    Nach vier Jahren hat Finanztest seinen Dauer­test von Aktien­stra­te­gien beendet. Monat für Monat haben die Finanz­experten untersucht, wie drei gängige Methoden zur Auswahl von Einzel­aktien in der Praxis funk­tionieren.

    Beendet wird die Dauer-Unter­suchung mit einem Abschluss­bericht. „Mehr Ertrag durch gezielte Aktien­auswahl?“ Der Test zeigt – Das funk­tioniert selten. Privat­anleger halten sich besser an Investmentfonds.

  56. Dr. Fritz Feiner sagt:

    Es gibt viel verschiedene Akien-Anlagestrategie-Varianten und nur eine ist richtig – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Die vielen anderen nutzen die Banker um zu verwirren und abkassieren.

  57. Andrea Grünewald sagt:

    Klasse erklärt! Herzlichst D A N K E!

  58. Dr. med. Melanie Gillessen sagt:

    Wenn Sie in Aktien investieren und die einfachste Methode wissen wollen … Dann sind Sie hier an der richtigen Ecke.

  59. Dipl.-Kffr. Nadien Spitzer sagt:

    Unabhängige Vermögensverwalter der TRUST-Gruppe sind Vertrauenspersonen!

    • Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

      Guten Tag Frau Spitzer,

      Prof. Dr. Thomas Druyen, Vermögenspsychologe und Direktor des Institutes für Vergleichende Vermögenskultur an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien schaut aus der „Perspektive der Vermögenden, der Leser und der Wissenschaft“ auf die Finanzwelt.

      Für das Verständnis der Öffentlichkeit könnten auch die Unabhängigen Vermögensverwalter wie die von der TRUST-Gruppe, einen deutlicheren Beitrag zur Transparenz der Finanzwelt leisten.

      Die unabhängigen Spezialisten sollen sich mehr Gehör verschaffen und ihre eigene Position akzentuieren, denn sie hätten viel zu Aufklärung und Orientierung beizutragen.

  60. RA Gustav Steinmann sagt:

    Ein neuer Rekord für die Fondsindustrie! Im Jahr 2014 verwalteten Fondshäuser auf der ganzen Welt eine Rekordsumme von 62 Billionen Euro. Wie die Beratungsgesellschaft Boston Consulting Group – BCG – in einer Auswertung mitteilte.

    Leider ist da drin nur wenig Vermögen aus Deutschland. Eine traurige Bilanz für uns.

  61. Dr. Sieglinde Schneider sagt:

    „Wenn Banken Rückstellungen in Milliardenhöhe für persönlich provozierte Prozesse veranlassen müssen und auch in anderen Wirtschaftssegmenten Führungspersönlichkeiten ihre Reputation verlieren, dann führt dies immer mehr zu extremen Vertrauensverlusten bei den Bürgern“ – sagte Prof. Dr. Thomas Druyen beim Finanzforum „Unabhängige Vermögensverwalter“ von Münchner Merkur

    Und ich sage kommt zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, erst dann wissen Sie was Unabhängigkeit bedeutet.

  62. Dipl.-Kffr. Nadien Spitzer sagt:

    HALLO! SIE MÜSSEN NICHT BÄNKISCH LERNEN, UM ZU VERSTEHEN, WIE AKTIEN UND AKTIENFONDS FUNKTIONIEREN. Es reicht, dass Sie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kennen.

    • Dr. Ludvig Lukassen sagt:

      Hallo liebe Nadien, ganz recht, die Banken haben soggenannte KREATIV ABTEILUNGEN.

      Diese haben nichts anderes zu tun als sich Chile Produkte und dazu verwirrende Namen auszudenken, um die Kunden zu verwirren, damit man sie leichter über den Tisch ziehen kann.

  63. Sigrid Blumenthal sagt:

    „JEDER MAG ZU GELD KOMMEN. UM ES ZU BEHALTEN, BRAUCHT ES EINEN KLUGEN MANN!“ – US-AMERIKANISCHES SPRICHWORT

  64. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    für Männer bedeute Geld etwas anderes als für Frauen. Er verbinde Geld mit Erfolg und Macht, sie mit Sicherheit und Selbstständigkeit.

    „In einer Gesellschaft, in der Geld eine so wichtige Bedeutung hat wie in unserer, würde es zu einem Medium, das hinterrücks alle unsere Beziehungen strukturiert“ – sagte Herr Buchberger von der TRUST-Gruppe in seinem Vortrag.

    Er hält „monetäre Kompetenz“ für eine der wichtigsten Kulturtechniken. „Wir sollten nicht nur früh lernen, was wir mit Geld machen, sondern auch was Geld mit uns macht.“

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