DEMOGRAFISCHER WANDEL hat großen EINFLUSS auf WIRTSCHAFT und ZINSEN!

Am 11. November 2015, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

„Die wichtigsten Volkswirtschaften der Welt befinden sich derzeit in der Nähe ihres demografischen Optimums“ – sagt Dr. Martin Moryson, Chefvolkswirt von Sal. Oppenheim und Autor einer Studie, die genau das herausfand. Diese Länder haben wegen rückläufiger Geburtenraten weniger Kinder und Jugendliche als früher und immer mehr Rentner. Noch ist der Anteil an über-65-Jährigen nicht sehr groß. Viele Schwellenländer haben diese „demografische Dividende“ noch vor sich. „Wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagen das seit der Gründung des Vereins, gemeinsam mit TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen tragen wir diese These an Interessierte heran“ – sagte Prof. Franz J. Herrmann!

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Wird gesendet

Chefvolkswirt der Privatbank Sal. Oppenheim Dr. Martin Moryson – links – mit CFO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Manuela Lindl – unterhalten sich ausführlich über die Auswirkungen der Demographie, die seine STUDIE hervorgebracht hat
 

Zuerst eine wahre Geschichte zum Nachdenken

Unersättliche Aktionäre – Seit der letzten Bankenkrise verschenken die Unternehmen auf den Aktionärstreffen weniger Give-Aways als zuvor. Es heißt, dass die Parfümkette Douglas weitaus weniger spendabel ist und der Pharmariese Bayer mittlerweile ganz auf Geschenke verzichtet.

Das Ergebnis dieser neuen Geschenkepolitik sind leerere Hauptversammlungen.

 

Nur 0.3 Prozent machte die durchschnittliche Rendite festverzinslicher Wertpapiere im Jahr 2015 aus – ein historischer Tiefpunkt. Weder zu Zeiten der Goldwährung noch in der Ära der D-Mark oder in der Weltwirtschaftskrise der Jahre 1929 bis 1933 waren die Zinsen für deutsche Anleihen so niedrig wie im laufenden Jahr. Ein historischer Rückblick.

61 Jahre Rückblick Kalenderjahr Zinssatz in Prozent
im Jahresdurchschnitt
1 1955 6.1
2 1956 6.3
3 1957 7.1
4 1958 6.5
5 1959 5.8
6 1960 6.3
7 1961 5.9
8 1962 6.0
9 1963 6.1
10 1964 6.2
11 1965 6.8
12 1966 7.8
13 1967 7.0
14 1968 6.7
15 1969 7.0
16 1970 8.2
17 1971 8.2
18 1972 8.2
19 1973 9.5
20 1974 10.6
21 1975 8.7
22 1976 8.0
23 1977 6.4
24 1978 6.1
25 1979 7.6
26 1980 8.6
27 1981 10.6
28 1982 9.1
29 1983 8.0
30 1984 7.8
31 1985 6.9
32 1986 6.0
33 1987 5.8
34 1988 6.0
35 1989 7.1
36 1990 8.9
37 1991 8.7
38 1992 8.1
39 1993 6.4
40 1994 6.7
41 1995 6.5
42 1996 5.6
43 1997 5.1
44 1998 4.5
45 1999 4.3
46 2000 5.4
47 2001 4.8
48 2002 4.7
49 2003 3.7
50 2004 3.7
51 2005 3.1
52 2006 3.8
53 2007 4.3
54 2008 4.2
55 2009 3.2
56 2010 2.5
57 2011 2.3
58 2012 1.2
59 2013 1.3
60 2014 0.7
61 2015 0.3

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Deutsche Bundesbank 

Die Folgen für Ihr Geld

Das Wirtschaftswachstum in Deutschland – gemessen am durchschnittlichen jährlichen Zuwachs des realen Bruttoinlandsprodukts – wird voraussichtlich von 2015 bis 2030 auf 1.3 Prozent fallen. Das ist ein Rückgang gegenüber dem Zeitraum 1980 bis 2013 – um durchschnittlich 1.7 Prozent. Volkswirte führen das vor allem auf das fehlende Bevölkerungswachstum und die veränderte Altersstruktur in Deutschland zurück. Dies sind die Ergebnisse einer Studie des Kölner Bankhauses Sal. Oppenheim. Die Studie untersucht Auswirkungen demografischer Trends auf verschiedene Volkswirtschaften unter anderem auf Aktien- und Rentenmärkte.

Die wichtigsten Thesen aus der Studie …

 Bevölkerungsentwicklung spricht für dauerhaft niedrige Zinsen in den
   Industriestaaten und für schwache Investitionen weltweit

 Demografische Auswirkungen auf die Finanzmärkte machen Aktien und
   Aktienfonds zu unverzichtbarem Portfolio-Bestandteil

Weltweites Phänomen mit globalen Konsequenzen

Auch wenn die Demografie Deutschlands und Japans im weltweiten Vergleich etwas vorausläuft, sind vergleichbare demografische Entwicklungen wie hierzulande weltweit zu beobachten. Volkswirtschaften der USA und Frankreichs werden langfristig stärker wachsen als die deutsche, da die Bevölkerung im Erwerbsalter – zwischen 16 und 65 Jahren – in diesen Ländern noch keinen Rückgang verzeichnen. Die für Deutschland zu erwartenden Ausgabensteigerungen für Alterssicherung und Gesundheit werden zu einer zusätzlichen Belastung des gesamtstaatlichen Haushalts führen. „Die Einführung der Rente mit 63 war ein Schritt in die falsche Richtung. Man kommt nicht umhin, die Lebensarbeitszeit zu verlängern“ – prognostiziert Dr. Moryson. Um das Verhältnis zwischen Aktiven und Inaktiven konstant zu halten, sollte das Renteneintrittsalter bis zum Jahr 2050 auf 72 Jahre angehoben werden.

Demografische Trends haben dauerhafte Auswirkung auf das Zinsniveau

Eine weitere Konsequenz der weltweiten demografischen Entwicklung sind zwei Phänomene, die sich seit längerer Zeit in den Industrieländern beobachten lassen – dauerhaft niedrige Zinsen und eine Investitionszurückhaltung, von immer älterwerdenden Gründer-Generationen. Beides sollten Anleger bei der langfristigen Allokation ihres Vermögens berücksichtigen.

Aktienfonds unverzichtbar

„Aktien sind langfristig nicht nur wegen des niedrigen Zinsniveaus ein unverzichtbarer Portfolio-Bestandteil“ – sagt Dr. Lars Edler Co-Autor der Studie. „Übertreibungen am Aktienmarkt sollen Anleger – zumindest in Deutschland und den USA – nicht ängstigen“ – so Dr. Edler weiter. Ohne politische Anpassungen werden Anlagen in Staatsanleihen zunehmend riskanter. „Klassische Rentenpapiere sind tot“ – sagt auch Philipp Vorndran von Kölner Vermögensverwalter Flossbach von Storch. Als Gründe nennt er die sinkende Zahl der Beitragszahler und das Ausscheiden der Baby-Boomer aus der Erwerbstätigkeit. Auf Anleihen sollten Anleger nicht gänzlich verzichten, vor allem um temporäre Schwankungen abzufedern. Wie mit allem im Leben, so macht’s auch hier die richtige Mischung.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

„Demographischer Wandel und alarmierende Altersarmut ist eine große Herausforderung für die Altersversorgung und die Finanzindustrie“ – sagt Prof. Franz Herrmann von Verbraucherschutz-VDS e.V. Nutzen Sie diese Erkenntnisse – Jetzt beraten lassen beim Testsieger. Die besten Tipps rund um gerechte und sichere Anlagestrategien gibt es bei den von uns empfohlenen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Leserinnen und Leser hat es schon getan und genießt ihr Leben intensiver!
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77 Anmerkungen für DEMOGRAFISCHER WANDEL hat großen EINFLUSS auf WIRTSCHAFT und ZINSEN!

  1. Dr. Thomas Braun sagt:

    Leute, klassische-Zinsanlagen sind mega-out!

    Und ziemlich sichere Renditen von irgendwo zwischen 3 und 5 Prozent durch die jährlichen Ausschüttungen ist die bessere Alternative.

    Deshalb zitiere ich gern, was die Profis von TRUST-Gruppe am Freitag geschrieben haben – sie verwenden einen selten gebrauchten Begriff – „Lieber auf ‚Aktienzinsen‘ sprich – Dividenden – setzen und weniger auf die volatile Kursentwicklung.“

    Dividenden haben nicht nur historisch betrachtet bis zu 40 Prozent zur Gesamtperformance beigetragen, sie entwickeln sich dazu auch sehr viel stetiger als die Unternehmensgewinne und sind ein Puffer gegen steigende Volatilität. Attraktiver als die Strafzinsen und die real in vielen Regionen der Welt negativen Anleiherenditen sind sie alle Mal.

    Übrigens – sollte das auch solche Anleger überzeugen, die dem Dax auf absehbare Zeit kurstechnisch nicht mehr viel zutrauen.

    Wetten, dass die Kurse weiter steigen werden?

  2. […] mit dem richtigen Wissen. Schule, Eltern und Finanzbildung bestimmen das Finanzverhalten. Demografischer Wandel hat großen Einfluss auf Wirtschaft und Zinsen […]

  3. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    DIESES JAHR WIRD SUPER! 

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    Leistung und Service sind die neue Währung 2016! Denn, erst im Leistungsfall zeichnet sich die Qualität der in Anspruch genommenen Produkte aus. 

    Dazu haben wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ab den 1. Februar 2016 eine Reihe von Vorträgen, Seminare und Workshops für Euch anvisiert. 

    Erfahren Sie taufrisch und exklusiv alle Neuerungen und Trends aus der Ökonomie-, Immobilen-, Versicherungen-, Finanzen- und Karriere Welt. Spezialisten und Top-Leistungsexperten freuen sich auf Euch.

    Happy New Year! 

    Coole zukunftsweisende Produkte! Klasse Geschäftsfelder! Duftes neues Jahr!

  4. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

    „Zur Arbeit, die man liebt, steht man früh auf und geht mit Freuden dran!“ – William Shakespeare

    Zurückblickend auf das Jahr 2015, stellen wir fest – Shakespeare hatte Recht! Wir sind immer mit Freude an unsere Arbeit gegangen, weil wir die Begegnungen mit unseren – Lesern, Partnern, Kunden und Mandanten lieben.

    Gemeinsam mit Ihnen Neues gestalten, Projekte durchführen, Aufgaben lösen – das war uns eine Freude, und dafür danken wir Ihnen. Unsere Hoffnung ist, dass sich das Wort des Dichters, dessen Todestag sich 2016 zum vierhundertsten Mal jährt, weiterhin bestätigt und wir auch im neuen Jahr gemeinsam so erfolgreich zusammenarbeiten.

    Neujahreskarte – http://weihnachten.trust-wi.de/neujahresgruesse/

    Einen fröhlichen Dreikönigstag und ein neues Jahr voller Freude in- und außerhalb der Arbeit wünscht Ihnen das,
    TRUST-Gruppe- und Verbraucherschutz-VDS e.V.-Team

    P.S.: Ist Ihnen nach einer Botschaft zumute, nutzen Sie dafür das Kommentarfeld unter dem Artikel! Wenn Sie mehr Informationen wünschen, besuchen Sie uns auf unserer Homepage – http://www.trust-wi.de.

  5. CFO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Danke für 2015 – Willkommen 2016!

    Werte Leserinnen und Leser!

    Gerade weil in den letzten Wochen kaum Zeit mehr zum Bloggen war, soll dieses im neuen Jahr sofort gesagt und geschrieben werden.

    Die TRUST-Gruppe-Redakteure danken Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, liebe Kundinnen und Kunden, Mandanten und Partner für das tolle Jahr 2015!

    Wir wünsche Ihnen allen ein gesundes, abwechslungsreiches und erfolgreiches Jahr 2016 und freue uns auf Euch auch in diesem neuem Jahr. Empfehlen Sie uns gerne weiter.

    Ihr
    Manuela Lindl und das TRUST-Gruppe-Autorenteam

  6. Stefan Ziegler sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    Sie sind diese Woche nicht zum Lesen gekommen? Kein Problem – Hier auf den TRUST-Blogs kommen die wichtigsten und beliebtesten Artikel der vergangenen Tage.

    Viel Spaß bei der Lektüre wünscht

    Ihr Stefan Ziegler

  7. Anne Joschker sagt:

    Das war immer schon so, dass Unabhängigkeit das wichtigste ist!

    "Nicht reich muss man sein, sondern unabhängig!" – André Kostolany, amerik. Börsenkolumnist

  8. Ellen Erhard sagt:

    Jeder ist anders. Kann Geldanlage für alle gleich sein? Wohl kaum! Ich lasse mich nur unabhängig von unabhängigen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten!

  9. Dr. David Kahn sagt:

    Hallo Herr Dr. Buchberber!

    "Manche Menschen benützen Ihre Intelligenz zum Vereinfachen, manche zum Komplizieren!" – Erich Kästner

    Also die deutschen Banker nutzen ihr Gehirn zum Verkomplizieren so sehr, dass sie am Schluss nicht eimal selbst wissen, was sie ihren Kunden verkaufen.

  10. Eduardo Mollo Cunha sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    das Neueste vom Materialismus. Darin geht es um die erstaunliche Diskrepanz zwischen der als bedrohlich wahrgenommenen Weltlage und den scheinbar unbeschwert steigenden Aktienkursen … 

    TRUST-Börsenblatt – Göttliche Begeisterung 

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen stehen Ihnen wie gewohnt für Fragen und weitere Informationen gerne zur Verfügung! 

    Mit freundlichen Grüßen Eduardo Mollo Cunha 

    P.S.: Danke Euch allen für die vielen Tipps in 2015. Euch allen eine schöne Vor-Weihnachtszeit!

  11. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser!

    Entgegen all unserer Hnweise und Aufklärung – “die Masse der Deutschen verhalten sich beim Sparen wie die Lemminge!” Nur weil es die Mehrheit tut, ist es noch lange nicht gut!

  12. Dr. Markus Wittmann sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    besinnlichste Zeit im Jahr oder Jahresendspurt?
    Weihnachtliche Romantik oder Geschenkehetzjagd?

    Egal wie Sie den Weihnachtscountdown verbringen, gönnen Sie sich einen Moment Zeit für Lebkuchen, Bratwurst, Glühwein, Punsch, Weihnachtsdeko oder Geschenkideen auf einem der vielen Münchner Weihnachtsmärkte. Mit Freunden, Kollegen, Familie oder alleine.

    Viel Spaß beim Bummeln und Genießen und eine schöne Adventszeit!

    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Wittmann

  13. Xaver Huber sagt:

    FALSCHSPAREN ist wie FALSCHPARKEN – beides wird bestraft!

    Wer richtig sparen will geht besser zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  14. Prof. Dr. Walter Blauber sagt:

    Klasse Darstellung, Herr Dr. Buchberber. Niemand fragt nach den Ursachen der Sparmentalität der Deutschen. Sicher ist einiges aus der Historie erklärbar – Inflation; soziale Marktwirtschaft als "Hängematte" … .

    Nur wievielt Erde wurde in zig Jahren verbrannt bei deutschen Klein-Investoren? Banken, Strukturvertriebe. Starke Lobby-Verquickungen zwischen Finanzvertrieben und Politik.

    Beispiel DVAG als einer der größten Deutschlands. Bei Wikipedia ist unter "Lobby-Arbeit – Struktur und Strategien" zu lesen. "Die DVAG verfügt über ein enges Netzwerk, vor allem in die Union hinein. Sie hat hochrangige ehemalige Unionspolitiker als Lobbyisten engagiert, so 1998 nach der Abwahl der Regierung Kohl den Kanzleramtsminister Friedrich Bohl.

    • CEO Dr. h.c. Stefan Buchberger, Chefredakteur TRUST-Finanzen-Blog sagt:

      Lieber Prof. Blauber,

      besten Dank für die ergänzende Ursachenanalyse. Es kann kein Zufall sein, dass die Bildungspolitik bis jetzt und heute den Bereich der "finanziellen Bildung und Lebensplanung" in ihren Lehrplänen vollständig ausgespart hat. So wird jede neue Generation wieder zur Beute der Finanzindustrie, allen voran Banken und Versicherungen.

      Die generationenübergreifende Implementierung des Werbeslogans von der "Sicheren Geldanlage" ist wohl die erfolgreichste Werbelüge der Finanzindustrie.

      Aus meiner Überzeugung ist es politisch unverantwortlich, die Bevölkerung blindlings in diese Existenzfalle tappen zu lassen. Es geht zukünftig nicht mehr nur um etwas mehr oder weniger Zinsen – es geht schlichtweg um die finanzielle Existenz breiter Teile der Bevölkerung und um sozialen Frieden.

  15. Johann Heinrich sagt:

    Excellent auf den Punkt gebracht!

  16. Dr. Marion Willig sagt:

    Guten Morgen,

    viele Rendite-Perlen in einer Vermögens-Verwaltungs-Strategie. Breite Streuung ist ERTRAGREICHER!

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben für alle Marktphasen die passenden Instrumente zur Hand!

  17. Dr. Dennis Roth sagt:

    Lebenskunst ist, Problemen nicht auszuweichen, sondern daran zu wachsen – Es gibt keinen Grund, altbekannte Investment zu kaufen, nur weil das der Großvater auch getan hat!

  18. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Hochverehrte Anlegerinnen und Anleger,

    ein großer Technologie Konzern hat gerade eine „Bombe“ fallen lassen – auf unser Bargeldsystem!

    Ein Technologiekonzern aus den USA macht unser Bargeld nutzlos. Sie haben richtig gelesen – Bargeld wird nutzlos und es entsteht ein Verlust von 6.570.000.000.000 Euro. Bargeld wird schlichtweg bald nicht mehr zur Zahlung eingesetzt.

    Dank eines revolutionären Geldsystems, welches bereits von über 750 Banken genutzt wird, wird Bargeld überflüssig.

    Sind Sie sich sicher dass Ihre Bank nicht auch demnächst dazu gehört?! Es kommt eine massive Geldentwertung auf uns zu. Dieses neue System stellt alle bisher dagewesenen Gefahren in den Schatten.

    Es gibt eine Möglichkeit von dieser Entwicklung zu profitieren – Ein-Analyst der TRUST-Gruppe ist sicher – „Die geplante Abschaffung des Bargeldes lässt 2 Aktien schon bald explodieren!“

    Sie haben die Chance, vor allen anderen die Namen dieser Investments zu erfahren!

  19. Prof. Dr. Franz Goldthaler sagt:

    Wie Weihnachten, Silvester und Ostern zusammen für TRUST-Gruppe Mandanten. Einfach sensationell!

    • Dipl.-Ing. Dipl.-Oen. Erwin Joligs sagt:

      Guten Abend Herr Professor,

      Sie haben natürlich recht! Mit der TRUST-Gruppe ist es wie mit meinem Partner. Meine Wahl hat gute Gründe!

  20. CFO Dr. h.c. Manuela Lindel - TRUST-Gruppe sagt:

    Wir, das TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen-Team möchten uns von ganzem Herzen bei Euch allen bedanken …
    … für die vielen Glückwünsche
    …
 für die Briefe und Grußkarten
    …
 für die Geschenke und Blumen
    … für die Umarmungen und Küsse
    …
 für die liebevollen Worte und guten Ratschläge 
    … dafür, dass Ihr in 2015 zu uns gehalten habt,
 dafür, dass Ihr an uns gedacht habt, einfach dafür, dass Ihr dazu beigetragen habt, dass dieses Jahr ein ganz besonderes war.

  21. CFO Dr. Matthias Denser sagt:

    Hier von den Besten lernen, das macht Spass!

  22. Dr. Walter Dring sagt:

    Genau so ist es – Die Zinsen steigen nie wieder!

  23. Dipl.-Ökonom Dieter Reichmann sagt:

    Zinsen bleiben für einen sehr, sehr langen Zeitraum auf lächerlichem Niveau!

    • Dr. Saskia Müller sagt:

      Herr Reichman,

      Sie haben recht, die Zinsen werden nie mehr nennenswert steigen!

      Das werden die Staaten verhindern, die zur Abwendung ihrer Krise so heillos überschuldet sind, dass jeder nennenswerte Zinsanstieg ihnen das Genick brechen würde.

      Und einen zweiten global „Bailout“ kann es nicht geben. Also werden die ach so unabhängigen Notenbanken – siehe Griechen-Rettung – jeden nennenswerten Zinsanstieg unterbinden.

  24. Juliane Kirchhof sagt:

    Natürlich regelt der Markt alles. Wenn es nur der Markt macht, fressen immer die Stärkeren die Schwächeren.

    Der Staat bzw. das Volk kann so etwas aus moralischem Gerechtigkeitsempfinden nicht wollen, und gibt dem Markt Regeln. Ich find das gut.

    Auf den ehrbaren Kaufmann zu hoffen ist naiv. Daher gehe ich lieber zu unabhängigen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  25. Ingeborg Zimmermann sagt:

    Ich verstehe es wohl nicht – Der Deutsche regt sich auf über ein paar Milliarden für Flüchtlingshilfe, Maut und Spritsteuer … verschenken dann viel mehr Milliarden an Zinsen und Gewinnen, weil sie falsche Anlagen wählen – Sparbuch, Festgeld, Staatsanleihen …

    Sie sagen dann … "Ja das ist halt so."

  26. Eva-Katharina Büttner sagt:

    Hallo Leute, eins steht fest, es gibt keine Alternative zu Aktienfonds!

  27. Frank Horvat sagt:

    WARTEN AUF DIE ZINSWENDE LOHNT NICHT – SIE WIRD NICHT KOMMEN!

    • Ferdinand Ledermann sagt:

      Anders als bei Aktienfonds. „Wer es aushalten kann zu warten, der gewinnt immer“ – sagt Frau Dr. Manuela Lindl

  28. Vlado Novak sagt:

    Für Sparer gab es in der vergangenen Woche eine weitere deprimierende Nachricht – Auch die Direktbank ING-Diba, die mit ihrem Tagesgeldkonto für so manchen verzweifelten Sparkassen- und Volksbankkunden zur letzten Zuflucht geworden ist, senkt zum 1. Juli die Zinsen unter ein Prozent.

    Mickrige 0.3 Prozent bekommen Privatanleger dort künftig noch für ihr Erspartes – bei einer Inflation von rund einem halben Prozent ein Verlustgeschäft.

  29. Kinaro Hattori sagt:

    Japanisches Sparen ohne Spaß – Wir wollen mehr Zinsen! Und genau die wird es nicht mehr geben.

  30. Sandra Schwarze sagt:

    Was habe ich da gelesen – Philipp Vorndran hat gesagt – „Die Rentenfonds sind Tot!“ Ja hat er das auch schon gemerkt?

    Das ist schon seit Jahren so, wie die Tabelle das zeigt.

  31. Dr. Stefanie Drayer sagt:

    An Aktien und Aktienfonds kommt niemand mehr vorbei!

    • CEO Georg U. Grässlin sagt:

      Hallo Stefanie,

      das werde ich meinen Eltern zeigen, sie halten ihr Vermögen auf der Bank und zahlen Strafzinsen.

  32. Familie Manderath sagt:

    Aktuelle Berechnung des IfW – Bund spart durch Niedrigzinsen 160 Milliarden Euro ein.

  33. Stephan Egli sagt:

    Die Begriffe Demografischer Wandel und Finanzmarkt nennt man als Normalbürger doch recht selten in Kombination.

    Zu tun haben sie miteinader jedoch eine ganze Menge.

  34. COO Michael T. Barakos sagt:

    Niedrigzinsumfeld erfordert Umdenken bei der Vorsorge. Hier helfen am besten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  35. CEO Prof. Dr. Adam Beck sagt:

    Bis 2030 fehlen rund 6.1 Millionen Arbeitskräfte in Deutschland!

    • Werner Sturzbecher sagt:

      Deutschland gehen die Arbeitskräfte aus. Das zeigt eine exklusive Studie der Unternehmensberatung – Boston Consulting Group.

      Lieber Herr Prof. Beck,

      das habe ich auch gelesen. Demnach werden bis 2030 in Deutschland rund 6,1 Millionen Arbeitskräfte fehlen. Der finanzielle Schaden ist enorm.

  36. Claudius Schuster sagt:

    Deutschland altert. Die Menschen werden älter und die Zahl der Geburten geht zurück.

    Nur das ist kein deutsches Phänomen, sondern ein globales. Und das kann zu einem echten Problem für die Deflationsbekämpfung und für die Weltwirtschaft und Guthabenzinsen werden.

  37. Apothekerin Anna Bruckner sagt:

    Die Themen Lebensversicherung und Altersvorsorge sind angesichts des anhaltenden Niedrigzinses und des demographischen Wandels besonders gefährdet.

    Mit Blick auf die europäische Schuldenkrise und die Stabilisierungsmaßnahmen der EZB rechnen TRUST-Experten sogar damit, dass die Zinsen vor 2029 nicht mehr steigen werden. Von dieser Entwicklung sind vor allem Anlageformen betroffen, die jahrzehntelang als „sichere Bank“ galten – Lebensversichungen und Bausparverträge.

    • Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe – Eugenia Weber sagt:

      Die Auswirkungen des Niedrigzinses auf Lebensversichungen und Bausparverträge ist gravierend, liebe Anna.

      • CEO Hannelore D. Goldmann sagt:

        DEMOGRAFISCHER WANDEL – Überalterung droht Geldpolitik wirkungslos zu machen und die ZINSEN steigen nie mehr.

  38. Sebastian Baumgärtel sagt:

    DEMOGRAFIE UND NIEDRIGZINSEN – Ein BEISPIEL WIE SICH DER KAPITALISMUS SELBST ABSCHAFFT!

  39. Klaus Artmann, M.Sc. Inf. sagt:

    Mich interessiert, welche Auswirkungen hat die demografische Entwicklung auf die deutschen Staatsfinanzen?

    • Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

      Guten Abend Herr Artmann,

      in den kommenden Jahren wird in Deutschland der Anteil der Personen, die 65 Jahre und älter sind, stark zunehmen. Der Anteil der Personen im erwerbsfähigen Alter wird dagegen deutlich zurückgehen.

      Im Jahr 2010 kamen auf 100 Personen im Alter von 20 bis 65 Jahren 34 über 65-Jährige. Bis zum Jahr 2060 wird sich dieser sogenannte Altenquotient voraussichtlich nahezu verdoppeln auf 67 ältere Menschen je 100 Personen im Erwerbsalter.

      Durch diese Veränderungen in der Altersstruktur wird sich der Druck auf die öffentlichen Haushalte und Zinsen in Zukunft tendenziell erhöhen.

      • Dipl.-Kauffrau Jeannette Sommer sagt:

        Hallo Herr Herrmann,

        richtig, solide Finanzen sind die Grundvoraussetzung für einen handlungsfähigen Staat. Hohe Verschuldung belastet die öffentlichen Haushalte in Form von steigenden Zinszahlungen und bindet somit Mittel, die besser für Zukunftsinvestitionen zum Beispiel in Bildung, Forschung oder Infrastruktur eingesetzt werden könnten.

        Solide Finanzen sind ein Gebot der Generationengerechtigkeit. Lasten für heutige Leistungen dürfen nicht weiter auf künftige Generationen verschoben werden.

  40. Nadja Opel sagt:

    Wir wollen mehr Zinsen! Da kann ich nur sagen kauft Aktien!

  41. Olivia Oppenheimer sagt:

    WARTEN AUF DIE ZINSWENDE – Lohnt nicht, sie wird nicht kommen!

  42. Yvonne Schneeberg sagt:

    Egal ob Festgeld oder Tagesgeld – Die Zinsen von Tagesgeld variieren zwischen 0.05 Prozent und 0.6 Prozent. Bei Festgeld mit 12 Monaten Laufzeit können die Kunden zwischen Zinsen von 0.1 Prozent und 0.7 Prozent wählen.

  43. Jeremy Goodman sagt:

    Die Zinsen werden nicht steigen!

  44. Carola von Tross sagt:

    Viele Anleger wie ich auch, stellen sich die Frage, ob es sich überhaupt noch lohnt, Geld in Klassische Produkt anzulegen?

    Werden die Sparzinsen dieses Jahr noch steigen? Ich sage nein und auch in den nächsten Jahren nicht.

  45. Xaver Ludvig sagt:

    Dass die Welt älter wird, bestätigen die Zahlen der Vereinten Nationen. Waren 1960 nur 6.2 Prozent der Weltbevölkerung – 328 Millionen Menschen – über 65 Jahre alt, werde deren Anteil bis 2050 auf 16.2 Prozent – 1.5 Milliarden Menschen – steigen.

    „Die Alterung hängt mit dem demografischen Übergang‘ zusammen – der Veränderung des Bevölkerungswachstums aufgrund der Entwicklung ländlicher Agrargesellschaften zu Industriegesellschaften, in denen die meisten Menschen in Städten leben“ – erläutert Dr. Manuela Lindl, Portfolio Director für den TRUST-Premium7-V.

  46. CEO Georg U. Grässlin sagt:

    Ähnlich wie in Japan seit 30 Jahren werden meiner Meinung nach die Zinsen schwach bleiben 0 – 1.5 Prozent, Preissteigerungen lassen sich an die Verbraucher nur begrenzt weitergeben.

    Nur innovative neue Produkte mit neuartigen Funktionen werden hohe Preise halten können. Die Verbraucher haben keine Lohnsteigerungen – inflationsbereinigt – in den letzten Jahren gehabt und auch keine in der Zukunft zu erwarten.

    Ich finde es eigentlich unerträglich, wenn Energiefirmen wie RWE und EON, die Jahr für Jahr Milliarden Gewinne machen, noch hoch verschuldet sind, warum eigentlich?

    Ich hatte es schon einmal geschrieben, dass der Staat die Möglichkeit hätte, die Abschreibung hier zu verbieten. Die Deflation heisst nicht, dass das Leben schlechter wird, sondern nur dass wir auf gleichem Niveau bleiben – Löhne bleiben gleich, Preise bleiben gleich und fallen, sogar Zinsen sinken.

  47. CFO Marko Eberhard sagt:

    „Wir haben heute ein Versorgungsniveau der Älteren, wie wir es zuvor nie hatten“, sagt auch Ökonom Dr. Stefan Buchberber, CEO der TRUST-Gruppe.

    „Das wird es alles so nie wieder geben.“ Die Zeiten, in denen betriebliche und klassische private Vorsorge die gesetzliche Rente verlässlich ergänzt haben, sind also vorbei.

  48. Carina M. Weinberger sagt:

    Hallo zusammen, wissen Sie, wie Mario Draghi Ihre Rente kürzt?

    • Verona Dalke sagt:

      Hallo Carina,

      ja die gesetzliche Rente ist nicht mehr sicher. Jetzt schwächelt auch die private Vorsorge, weil die EZB die Zinsen abschafft. Warum Sparer beim Blick in die Zukunft jetzt umdenken sollen, das wissen am besten die TRUST-Gruppe-Experten.

  49. Marina von Eschenbach sagt:

    Guten Abend, meine Damen und Herren,

    die wenigsten ahnen, wie wichtig und real dieses Thema ist.

  50. Graf Jens von Morgenstern sagt:

    Ich behaupte natürlich nicht, dass der demografische Wandel der einzige Grund ist, weshalb die Inflation in den letzten Jahren gesunken ist.

    Die Anhäufung beträchtlicher Schuldenberge im privaten und öffentlichen Sektor, die Globalisierung sowie der technologische Fortschritt sind ebenfalls organische Trends, die man in diesem Zusammenhang aufmerksam beobachten sollte. Vielmehr halte ich das „globale Ergrauen“ sowie die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Inflation und die Realwirtschaft lediglich für eine weitere, organische Entwicklung, die man im Auge behalten sollte.

    Können die Zentralbanken angesichts dieses grundlegenden Wandels auf Generationenebene überhaupt etwas tun, falls es tatsächlich zu einer Deflation kommen sollte?

    Schließlich liegen die Zinsen schon auf Rekordtiefs, während gleichzeitig bereits diverse quantitative Lockerungsmaßnahmen umgesetzt worden sind. Und bisher haben diese Initiativen nicht jenen Effekt auf die Inflation gehabt, den viele Volkswirte erwartet haben.

  51. Dr. Arnd Schupius sagt:

    Mit niedrigeren Zinsen und „zinsdämpfenden“ Kräften, die innerhalb der Weltwirtschaft wirken, habe ich mich auseinandergesetzt.

    Was die Anleihenmärkte betrifft, so wirkt ein Deflationsdruck ebenfalls „zinsdämpfend“ und ist damit ein weiterer Grund, weshalb die Anleihenrenditen noch einige Zeit niedrig bleiben und auf längere Sicht sogar noch weiter sinken könnten.

  52. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    In den etablierten Industrienationen vollzieht sich zurzeit ein demografischer Wandel beispiellosen Ausmaßes – das so genannte „globale Ergrauen“.

    Lieber Herr Prof. Shepard, da gebe ich Ihnen vollkommen recht.

    • Volker Bohnerst sagt:

      Hallo zusammen,

      dieser Veränderungsprozess hat auch auf die Asset-Preise und die Ressourcen beträchtliche Auswirkungen, weil die Bevölkerung weltweit immer älter wird und die Lebenserwartung steigt.

      Außerdem wird dadurch auch die Effektivität der Geldpolitik beeinflusst.

  53. Prof. Dr. Sam D. Shepard sagt:

    Das „globale Ergrauen“ führt dazu, dass man sich jetzt schon an extrem niedrige Anleihenrenditen gewöhnen soll.

  54. Olivia von Steinsdorf sagt:

    In Deutschland sterben seit 1971 ununterbrochen mehr Menschen als noch geboren werden – und die Zuwanderer und ihre – ebenfalls immer weniger werdenden – Kinder sind darin bereits eingerechnet!

    Die Gesamtbevölkerungszahl bleibt dabei derzeit noch stabil, da die Lebenserwartung immer weiter steigt und weitere Zuwanderer hinzu kommen.

    Die jüngsten Generationen verebben bereits schnell – Alleine in den letzten zehn Jahren wurden in Deutschland mangels Schulkindern 15 Prozent aller allgemeinbildenden Schulen geschlossen. Das sind ein bis zwei Schulen pro Tag!

  55. Waldtraud Vergasen sagt:

    Was erwartet uns?

    • Julia D. Jordan sagt:

      Guten Abend, liebe Waldtraud,

      selbst wenn kluge WissenschaftlerInnen, PolitikerInnen, Juristinnen und Religionsgelehrte sich sofort an gemeinsame Tische setzen und umgehend Lösungen zur Stabilisierung der Kinderzahlen ausarbeiten und umsetzen würden, ließe sich der demografische Umschwung unserer Welt bestenfalls noch abbremsen, nur nicht mehr aufhalten.

      Das Fehlen junger Generationen, der Niedergang der Kapitalrenditen und der Übergang in ganz neue, uns noch völlig unbekannte Wirtschaftsverhältnisse sind bereits in vollem Gange und nicht mehr umzukehren.

      Uns erwarten Krisen und Nöte, auch Chancen und eine neue, auch wirtschaftlich begründete Wertschätzung von Menschen und Kindern.

      Slogans wie „Das Boot ist voll!“ erweisen sich nicht nur als menschenfeindlich, sondern auch als dumm und ohne Zukunft. Dass wir in demografischem und wirtschaftlichem Neuland leben soll sich jetzt langsam herum sprechen.

  56. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Guten Abend verehrte Damen und Herren!

    Zunächst nur flüsternd, zunehmend lauter spricht sich herum, dass die langjährigen Niedrigzins- und Krisenphasen keine vorübergehenden Erscheinungen mehr sind, sondern unser bisheriges „kapitalistisches“ Finanzmodell dem Ende entgegen geht.

    Wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. empfehlen Euch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Prof. Dr. Dr. Hartmut S. Radtke sagt:

      Guten Abend Herr Prof. Herrmann,

      der Grund dafür ist der weltweite, massive Geburtenrückgang, der dazu führt, dass immer mehr ältere Sparer immer weniger jungen Kreditnehmern gegenüber stehen.

      Wir stolpern derzeit ohne Erfahrungswissen in wirtschaftliches und gesellschaftliches Neuland.

  57. Willi Hauser sagt:

    Die Zahl der erwerbsfähigen Menschen wird in China bis zum Ende des Jahrzehnts spürbar zurückgehen. Die Auswirkungen sind dramatisch – für die Weltwirtschaft und die deutschen Sparer.

    Kopf in den Sand stecken hilft nicht mehr.

  58. Alessandro Rimer sagt:

    Der größte Handlungsbedarf besteht im Bereich der Systeme der Sozialen Sicherung, insbesondere in der Gesetzlichen Rentenversicherung und der Gesetzlichen Krankenversicherung.

    Diese beiden Sozialversicherungen tragen zu einem erheblichen Teil zur Tragfähigkeitslücke in den öffentlichen Finanzen bei.

    So besteht derzeit in einem Basiszenario eine Tragfähigkeitslücke von 3.1 vH in Relation zum Bruttoinlandsprodukt. Ohne Konsolidierungsschritte wird die Schuldenstandsquote im Jahr 2060 bei etwa 270 vH liegen.

    Dies hätte massive Verteilungsprobleme zur Folge, da zukünftige Generationen dadurch zu stark belastet werden.

  59. Dr. Albrecht Ilshofer sagt:

    Guten Abend!

    Der demografische Wandel gehört seit mindestens 100 Jahren zu den wichtigsten ge- sellschaftspolitischen Themen. Im Jahr 1914 bezeichnete der Nationalökonom Prof. Dr. Karl Oldenberg den „Umschwung in den natürlichen Bevölkerungsvorgängen“ als „das weltgeschichtlich bedeutsamste Ereignis der letzten Jahrzehnte“.

    Häufig wird der demographische Wandel als schicksalhafte Bedrohung des gesellschaftlichen Zusammenlebens im Allgemeinen und des materiellen Wohlstands im Besonderen empfunden. Diese Stimmung hat angesichts der sich immer deutlicher abzeichnenden Alterungsdynamik und des hohen staatlichen Schuldenstands die politische Diskussion in Deutschland erfasst.

    In der Tat stellt der demografische Wandel die öffentlichen Finanzen vor gravierende Herausforderungen – z.B. dass die Guthaben-Zinsen nicht mehr steigen.

  60. Reimund Schwappe sagt:

    Herausforderungen des demografischen Wandels hat die Regierung längst erkannt. Daher forschen Experten im Auftrag der Bundesregierung.

  61. Dr. Ingo Senger sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberber,

    demographischer Wandel und die Folgen für Wirtschaftswachstum, Kapitalmärkte und soziale Sicherungssysteme sind sehr, sehr groß! Die Zinsen werden nicht mehr so steigen, das steht fest.

    • Dipl-Math. Anne Lenau sagt:

      Guten Abend Herr Dr. Senger,

      der demografische Wandel ist voll im Gange, und das weltweit. Längst ist er im Alltag sichtbar und beeinflusst immer stärker die Unternehmen, ja, die Wirtschaft insgesamt.

      Außerdem hat er gravierende Folgen für die Sozialsysteme, die Immobilienpreise und die Kapitalmärkte.

      Wer seine Vorsorge sorgfältig plant, sollte diese Zusammenhänge berücksichtigen. Noch besser, er lässt planen von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

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