SCHULE, ELTERN und FINANZBILDUNG BESTIMMEN das FINANZVERHALTEN!

Am 3. November 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Was Eltern versäumen, holen Lehrer nicht mehr auf. Der Bankenverband hat seine aktuelle "Jugendstudie" vorgestellt. Überraschend ist darin vor allem dieses Ergebnis – 73 Prozent der befragten Jugendlichen und jungen Erwachsenen wünschen sich von sich aus ein eigenes Schulfach Wirtschaft und Finanzen. Das darf als Hilferuf verstanden werden. Nach der Bankenverbands-Studie haben sich die Wirtschaftskenntnisse der jungen Leute in den vergangenen Jahren etwas verbessert, das ökonomische Wissen weist dennoch bedenkliche Lücken auf – was den Schülern selbst bewusst ist. Wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. und die TRUST-Gruppe sind seit Jahren dabei, so vielen Menschen wie möglich dieses Thema nahe zu bringen.

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Wird gesendet

Pierre Puybasset, Fondsmanager der europäischen small & mid Cap Aktienfonds bei Financière de I'Échiquier gemeinsam mit CFO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Manuela Lindl diskutieren in Paris, wie die Schule, Eltern und Finanzbildung Einfluss auf das Finanzverhalten haben
 

Zuerst möchte ich Ihnen eine wahre Geschichte erzählen

Die Idee schien sehr einfach und einleuchtend. Als William Roy DeWitt Wallace 1921 einen Verleger suchte, stieß er nur auf taube Ohren. DeWit Wallace machte es am Ende mit seiner Frau Lila Acheson Wallace auf eigene Faust in Pleasantville bei New York. Nachdem sie mit viel Überredungskunst rund 1500 zahlende Abonnenten geworben hatten, brachten sie am 5. Februar 1922 die erste Ausgabe ihrer Zeitschrift heraus.

Ein Jahr später zählte das Blatt mehr als 7000 Abonnenten, 1936 fast 2 Millionen. 2011 war der „Reader's Digest“ mit einer Gesamtauflage von über 47 Millionen die meistgelesene Monats-Zeitschrift der westlichen Welt. „Reader's Digest“ erscheint in verschiedenen Sprachen in 79 Ländern. Die Zahl der Leser wird auf weit über 130 Millionen geschätzt und erwirtschaftete rund 2.3 Milliarden US-Dollar Umsatz jährlich.

Beharrlichkeit zahlt sich immer aus! Man wird nie für das Anfangen, man wird nur fürs Beenden belohnt!

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„Ich hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen!“

Das dürfte die seit Monaten laufende Diskussion wieder anheizen, ob nicht bundesweit ein entsprechendes Schulfach zur Pflicht werden sollte. Ausgelöst wurde die Debatte im Januar durch eine Twitter-Nachricht der Kölner Schülerin Naina, die die Misere auf den Punkt bringt – "Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann 'ne Gedichtsanalyse schreiben. In vier Sprachen."

Mehr Wissen – mehr Sicherheit – mehr Erfolg

In manchen Bundesländern gibt es bereits ein entsprechendes Schulfach, Baden-Württemberg will im kommenden Jahr nachziehen. Kritiker meinen, die Schule solle auf das Leben vorbereiten, nicht auf die Wirtschaft. Das ist richtig, nur die Wirtschaft gehört nun mal zum Leben dazu. Da es die Schule offensichtlich nicht schafft, die wichtigsten ökonomischen Basiskenntnisse in den etablierten Fächern mitzutransportieren, ist ein eigenes Schulfach Wirtschaft durchaus einen Versuch wert. Vielleicht könnten die Schulen dann auch auf die Angebote zahlreicher Branchenverbände und industrienaher Initiativen verzichten, die das Wirtschaftswissen der Schüler stärken sollen. Diese Kurse sind immer gut gemeint und oft auch gut gemacht, müssen nur mit dem Vorwurf leben, den Schülern die Sicht der dahinterstehenden Unternehmen eintrichtern zu wollen.

Überfordert mit der Handyrechnung

Dazu kommt, dass besseres Wissen um wirtschaftliche Zusammenhänge der beste Verbraucherschutz ist. Wer weiß, dass es Alternativen zum überzogenen Konto gibt, muss sich nicht über angeblich überhöhte Dispo-Zinsen aufregen. Schon deshalb wäre ein Schulfach Wirtschaft wichtig. Zu große Hoffnungen dürfen damit nicht verbunden werden. Am stärksten wird die Finanzbildung durch die Erziehung der Eltern beeinflusst, wie jüngst eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung – DIW – zeigte. Wer schon als Kind mitbekommt, dass Mutter und Vater ein Sofa, das sie sich nicht leisten können, auf Pump kaufen, wird später mit einiger Wahrscheinlichkeit an seiner Handyrechnung verzweifeln. Da braucht es viele Schulstunden, um zu Themen wie Altersvorsorge oder Vermögensaufbau vorzudringen.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Schule, Eltern und finanzielle Bildung bestimmen das Finanzverhalten! „Zu viele Menschen kennen sich auch mit einfachen finanziellen Konzepten zu wenig oder gar nicht aus“ – Prof. Herrmann, Vorstand vom Verbraucherschutz-VDS e.V. WER KANN DER KANN – Besuchen AUCH Sie jetzt TRUST-GRUPPE-VORTRÄGE. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Leserinnen und Leser hat es schon getan und genießt ihr VERMÖGEN intensiver!

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56 Anmerkungen für SCHULE, ELTERN und FINANZBILDUNG BESTIMMEN das FINANZVERHALTEN!

  1. […] Finanzielle Unabhängigkeit ist einfach mit dem richtigen Wissen. Schule, Eltern und Finanzbildung bestimmen das Finanzverhalten. Demografischer Wandel hat […]

  2. Dipl.-Kfm. Gerrit Gerstenberg sagt:

    Ja, ich habe einen Vertrauensmenschen an meiner Seite, die mich zum Thema Finanzen, Versicherungen und Immobilien bestens aufgeklärt hat – CFO der TRUST-Gruppe Dr. Manuela Lindl.

    Ihre Devise – "Alles, was keinen realen Gegenwert hat, ist kein Guthaben und damit in einer Krise wertlos!“

  3. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    DIESES JAHR WIRD SUPER! 

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    Leistung und Service sind die neue Währung 2016! Denn, erst im Leistungsfall zeichnet sich die Qualität der in Anspruch genommenen Produkte aus. 

    Dazu haben wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ab den 1. Februar 2016 eine Reihe von Vorträgen, Seminare und Workshops für Euch anvisiert. 

    Erfahren Sie taufrisch und exklusiv alle Neuerungen und Trends aus der Ökonomie-, Immobilen-, Versicherungen-, Finanzen- und Karriere Welt. Spezialisten und Top-Leistungsexperten freuen sich auf Euch.

    Happy New Year! 

    Coole zukunftsweisende Produkte! Klasse Geschäftsfelder! Duftes neues Jahr!

  4. […] auch für diese Artikel interessiert … Geld und Ethik – 1000 jaehrige Geschichte Schule, Eltern und Finanzbildung bestimmen Ihr Finanzverhalten! […]

  5. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

    „Zur Arbeit, die man liebt, steht man früh auf und geht mit Freuden dran!“ – William Shakespeare

    Zurückblickend auf das Jahr 2015, stellen wir fest – Shakespeare hatte Recht! Wir sind immer mit Freude an unsere Arbeit gegangen, weil wir die Begegnungen mit unseren – Lesern, Partnern, Kunden und Mandanten lieben.

    Gemeinsam mit Ihnen Neues gestalten, Projekte durchführen, Aufgaben lösen – das war uns eine Freude, und dafür danken wir Ihnen. Unsere Hoffnung ist, dass sich das Wort des Dichters, dessen Todestag sich 2016 zum vierhundertsten Mal jährt, weiterhin bestätigt und wir auch im neuen Jahr gemeinsam so erfolgreich zusammenarbeiten.

    Neujahreskarte – http://weihnachten.trust-wi.de/neujahresgruesse/

    Einen fröhlichen Dreikönigstag und ein neues Jahr voller Freude in- und außerhalb der Arbeit wünscht Ihnen das,
    TRUST-Gruppe- und Verbraucherschutz-VDS e.V.-Team

    P.S.: Ist Ihnen nach einer Botschaft zumute, nutzen Sie dafür das Kommentarfeld unter dem Artikel! Wenn Sie mehr Informationen wünschen, besuchen Sie uns auf unserer Homepage – http://www.trust-wi.de.

  6. CFO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Danke für 2015 – Willkommen 2016!

    Werte Leserinnen und Leser!

    Gerade weil in den letzten Wochen kaum Zeit mehr zum Bloggen war, soll dieses im neuen Jahr sofort gesagt und geschrieben werden.

    Die TRUST-Gruppe-Redakteure danken Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, liebe Kundinnen und Kunden, Mandanten und Partner für das tolle Jahr 2015!

    Wir wünsche Ihnen allen ein gesundes, abwechslungsreiches und erfolgreiches Jahr 2016 und freue uns auf Euch auch in diesem neuem Jahr. Empfehlen Sie uns gerne weiter.

    Ihr
    Manuela Lindl und das TRUST-Gruppe-Autorenteam

  7. Stefan Ziegler sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    Sie sind diese Woche nicht zum Lesen gekommen? Kein Problem – Hier auf den TRUST-Blogs kommen die wichtigsten und beliebtesten Artikel der vergangenen Tage.

    Viel Spaß bei der Lektüre wünscht

    Ihr Stefan Ziegler

  8. Eduardo Mollo Cunha sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Neueste vom Materialismus. Darin geht es um die erstaunliche Diskrepanz zwischen der als bedrohlich wahrgenommenen Weltlage und den scheinbar unbeschwert steigenden Aktienkursen …

    TRUST-Börsenblatt – Göttliche Begeisterung

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen stehen Ihnen wie gewohnt für Fragen und weitere Informationen gerne zur Verfügung!

    Mit freundlichen Grüßen Eduardo Mollo Cunha

    P.S.: Danke Euch allen für die vielen Tipps in 2015. Euch allen eine schöne Vor-Weihnachtszeit!

  9. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser!

    Entgegen all unserer Hinweise und Aufklärung – “die Masse der Deutschen verhalten sich beim Sparen wie die Lemminge!” Nur weil es die Mehrheit tut, ist es noch lange nicht gut!

  10. Xaver Huber sagt:

    FALSCHSPAREN ist wie FALSCHPARKEN – beides wird bestraft!

    Wer richtig sparen will geht besser zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  11. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Hochverehrte Anlegerinnen und Anleger,

    ein großer Technologie Konzern hat gerade eine „Bombe“ fallen lassen – auf unser Bargeldsystem!

    Ein Technologiekonzern aus den USA macht unser Bargeld nutzlos. Sie haben richtig gelesen – Bargeld wird nutzlos und es entsteht ein Verlust von 6.570.000.000.000 Euro. Bargeld wird schlichtweg bald nicht mehr zur Zahlung eingesetzt.

    Dank eines revolutionären Geldsystems, welches bereits von über 750 Banken genutzt wird, wird Bargeld überflüssig.

    Sind Sie sich sicher dass Ihre Bank nicht auch demnächst dazu gehört?! Es kommt eine massive Geldentwertung auf uns zu. Dieses neue System stellt alle bisher dagewesenen Gefahren in den Schatten.

    Es gibt eine Möglichkeit von dieser Entwicklung zu profitieren – Ein-Analyst der TRUST-Gruppe ist sicher – „Die geplante Abschaffung des Bargeldes lässt 2 Aktien schon bald explodieren!“

    Sie haben die Chance, vor allen anderen die Namen dieser Investments zu erfahren!

    • Jessica Marschal sagt:

      Lieber Herr Prof. Herrmann,

      vielen Redaktionen wurden in diesen Tagen geheime Dokumente zugespielt, die beweisen – Die Bundesregierung hat die Pläne für die endgültige Abwicklung des Euro schon fix und fertig in der Schublade. Vorgesehen sind.

      – Banken-Rettungen und Schuldenschnitte für Pleitestaaten. Alles zu Lasten privater Gläubiger

      – Beschneidung privater Geldvermögen. Aus 1.000 Euro werden 100 „Neue Mark“

      – Notstandsgesetze und Einschränkung der Bürgerrechte

  12. Reimund Schwappe sagt:

    Sehr geehrte Frau Dr. Lindl,

    wie sich die Verhältnisse an den Finanzmärkten verkehrt haben – War in den vergangenen Wochen prächtig zu beobachten.

    Nach der kräftigen Börsenkorrektur im Spätsommer wurden die Weltbörsen von einem goldenen Oktober für Aktienanleger beschenkt.

  13. Anna Kroger sagt:

    Mal eine Frage, würden Sie sich von einem Arzt, Rechtsanwalt oder was weiß ich beraten oder behandeln lassen, der Sonderschüler war?

    Natürlich entscheidet Bildung darüber, welchen beruflichen Weg ich erstmal einschlage, nur es hindert niemanden daran sich fortzubilden, oder?

    Nur ALLE glauben, alles über ihre Finanzen zu wissen, obwohl sie nichts darüber gelernt haben.

  14. Schulbildung legt den Karriereweg fest und die Finanzbildung die finanzielle Unabhängigkeit!

  15. Für über 30.000 Euro flog eine Kreuzberger Schülergruppe auf Staatskosten nach New York – die Diskussion darüber reißt nicht ab. Längst werden Stimmen nach einer Begrenzung der Ausgaben für Klassenfahrten laut.

    Dennoch steht der verantwortliche Lehrer weiterhin zu seiner Entscheidung. „Ich bereue es nicht“, sagte Frederik von Elm am Donnerstag dem Tagesspiegel, denn es habe sich um einen „tollen Leistungskurs“ gehandelt.

    Allerdings räumt er ein, „etwas naiv“ vorgegangen zu sein – Es war die erste von ihm selbst organisierte Klassenfahrt. Nirgend sonst auf der Welt kann man mehr und besser alles über Finanzen lernen.

  16. Anton Lange sagt:

    Für die Unterschiedlichkeit der Bildungschancen einzelner wird in westlichen Industrienationen heute insbesondere die Zugehörigkeit zu einem bestimmten sozialen Milieu verantwortlich gemacht.

    In anderen Staaten oder Gesellschaftssystemen kann der Hauptgrund auch die Zugehörigkeit zu einer Religion, Rasse oder einem Geschlecht sein. Finanzbildung soll für alle gleich sein.

  17. Dr. Julia Bittner sagt:

    Lieber Franz!

    Danke für diesen informativen Beitrag! Wie sieht es denn aus, wenn man die besten Berater empfohlen bekommt, habe ich mich früher gefragt, zum Beispiel – Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Heute weiß ich es.

    Danke Dir für diese Empfehlung. Ich wünsche Dir weiterhin ein schönes Wochenende.

    Julia

  18. Karin Junghans sagt:

    Lieber Franz, gefällt mir gut, dein Artikel!

    Er regt an, sich immer mal wieder Gedanken darüber zu machen, was man den Leuten so berichtet. Ich finde es ganz gut, darüber nachzudenken.

    Oft greife ich in meinen Newslettern das Thema nochmals auf.

    Herzliche Grüße Karin

  19. Lars Hummel sagt:

    Wie errechne ich grob, ob ich mir einen Hauskauf leisten kann?

    • Johannes Bronchien sagt:

      Lieber Lars, eine gute Frage!

      Die Finanzierung von 100.000 Euro kostet Dich ca. 300 Euro monatlich. Wenn du also zur Zeit eine Kaltmiete von 1.000 Euro zahlst, kannst du von dem Geld auch einen Kredit von 330.000 Euro bedienen.

      Wenn Du Dich ein wenig anstrengst und ein paar Rentiere mehr aus dem finsteren Winterwald mitbringst, gibt es für das Blockhaus mit angeschlossener Sauna am Eissee keine Hindernisse mehr.

      Lad mich dann mal ein. Vielleicht kann ich ja meine Frau mitbringen … Ich spar schon mal für den Flug. 

      • Dr. Albrecht Ilshofer sagt:

        Das Fundament einer soliden Baufinanzierung ist ein ehrlicher Kassensturz. Er zeigt Ihnen, wie viel Geld Ihnen im Monat für einen Kredit zur Verfügung steht.

        Dabei sind einige Schritte notwendig und die würde ich nur mit den TRUST-Immobilien-Spezialisten gehen.

  20. Dr. Frank Junghans sagt:

    Mit Ihrer großzügigen Unterstützung, sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    haben Sie uns allen sehr aus der Patsche mit unseren klassischen Lebensversicherungen geholfen. Das Projekt – "Rettet Euer Geld" – hätten wir ohne Ihr schnelles Eingreifen nicht verwirklichen können – oder erst zu einem sehr viel späteren Zeitpunkt.

    Für Sie war es keine Frage, den rettenden Engel zu spielen. Ich bedanke mich für Ihre Hilfe in allen Fragen, für die Verhandlungen mit den Versicherungsgesellschaften und die Selbstverständlichkeit, mit der Sie Ihre Zeit für uns eingesetzt haben.

    Mit den besten Grüßen, aus Berlin
    Dr. Frank Junghans

    P.S.: Meine Frau sagt vielen herzlichen Dank für die Geburtstagskarte!

  21. Werner Romert sagt:

    Altersvorsorge in Deutschland – Komödie oder Tragödie?

    • Dr. Oliver Schmuck sagt:

      Lieber Herr Romert,

      für eine nachhaltige und stabile Alterssicherung ist die private und betriebliche Altersvorsorge unverzichtbar. 14 Jahre nach der Rentenreform kommt nun auch das Thema Pensionsfonds so langsam auf Touren – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  22. CEO Dr. h.c. Stefan Buchberger, Chefredakteur TRUST-Finanzen-Blog sagt:

    Mehrheit der Deutschen will Schulfach – “Geld und Finanzen”. Ich übrigens auch!

    • Renate Keller von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

      Hallo Herr. Dr. Buchberber,

      ein Großteil der Bundesbürger spricht sich für die Vermittlung von Finanzwissen in der Schule aus, so eine aktuelle Studie der Quickborner Comdirect Bank.

      Der Bildungsgrad der Befragten spielt dabei keine Rolle.

  23. Dr. med. Ulrich Plan sagt:

    "Wer immer die Wahrheit sagt, kann es sich leisten, ein schlechtes Gedächtnis zu haben!" – Theodor Heuss

    Liebe Frau Dr. Lindl,

    danke Ihnen herzlichst, dass Sie immer zu uns so offen, herzlich und ehrlich sind!

  24. Marcel Wein sagt:

    Viele Anleger lassen ihr Geld lieber passiv für sich arbeiten z.B. auf dem Sparbuch – Stimmt das?

    • CFO Dr. h.c. Manuela Lindl von der TRUST-Gruppe sagt:

      Sehr geehrter Herr Wein!

      Das ist ein Mythos. Geld arbeitet nicht, Menschen arbeiten! Geld liegt viel zu oft unproduktiv herum. Wir raten jedem, es in die Realwirtschaft zurückzuführen. Investieren Sie es in Unternehmen vor Ort!

      Wir sind große Anhänger des Regionalitätsprinzips. Ein Beispiel – Ein Bauer braucht einen Mähdrescher. Wenn ihm Privatleute das Kapital dafür leihen, ist das für alle Seiten besser, als wenn er es sich von der Bank holt.

      Der Landwirt muss weniger Zinsen zahlen, der Anleger bekommt Zinsen deutlich über der offiziellen Inflation. Er tut außerdem Gutes für seine Region, sichert Arbeitsplätze und erhält auch noch frisches Gemüse.

      Und er kann sich vertraglich zusichern lassen, dass er einen Teil des Mähdreschers oder ein Stückchen Land bekommt, falls etwas schief geht.

  25. Prof. Dr. Gustav Burger sagt:

    Das Autoren-Duo Prof. Franz J. Herrmann von Verbraucherschutz-VDS e.V. und Dr. Stefan Buchberger CEO der TRUST-Gruppe kritisiert den naiven Umgang der Deutschen mit Geld.

    Sie fordern Warnhinweise auf Anlageprodukten von Banken und genaue Bezeichnung der Risikoklassen.

    • CEO Dr. h.c. Stefan Buchberger von der TRUST-Gruppe sagt:

      Vielen Dank, Herr Prof. Burger!

      Wir sind laut, ja. Vor allem sind wir Realisten und ehrlich. Wir bringen auch Sarkasmus und Humor ins Sachbuch. Am wichtigsten war uns die klare Sprache.

      Wir arbeiten auch als Honorarberater für Vermögenssicherung, und zu uns kommen Kunden quer durch die Bank, von der Hebamme bis zum Unternehmenschef.

      Und wir möchten, dass jeder von ihnen seine Geldanlage versteht.

      • CFO Ulrich Luhmann sagt:

        Guten Tag, Herr Dr. Buchberger,

        was treibt diese Leute um und was sind ihre Fragen?

        • CEO Dr. h.c. Stefan Buchberger von der TRUST-Gruppe sagt:

          Hallo Herr Luhmann,

          Sie vertrauen den Banken und Versicherungen nicht mehr. Und sie wollen wissen, was ihre ganz persönlichen Folgen der Krise sind.

          Hinter uns steht keine Bank oder Versicherung, deren Produkte wir gegen Provision verkaufen müssen. Unser Ziel ist, unsere Kunden zu mündigen Investoren zu machen.

          Wir Deutschen sind ja leider finanzielle Analphabeten. Wir lernen in der Schule nichts darüber!

  26. Johannes Freiburger sagt:

    Mehr Finanzbildung würde alle unsere Geldprobleme lösen.

  27. Dipl.-Psychologe Kurt Bock sagt:

    Bund der Versicherten e.V. und besonders Verbraucherschutz-VDS e. V. fordern Vermittlung von Finanzwissen in der Schule. Übrigens ich auch!

  28. Isaac Chebach sagt:

    Die Bildung im Sektor Finanzen, Finanzierung und Geldanlage wird von vielen Menschen gleichgestellt mit dem Lernen von Fremdsprachen. Natürlich ist im späteren Leben ein richtiger und überlegter Umgang mit Geld ebenso wichtig wie die Bildung, die man im Bereich Fremdsprachen genossen hat.

    Durch die frühzeitige Vermittlung im Umgang mit Geld und den verschiedenen Anlagemethoden, sowie einer Vorsorge für den Lebensabend könnte man ausschließen, dass junge Erwachsene unbedarft und ohne die nötigen Grundlagen in den Finanzmarkt einsteigen und so nicht auf die richtigen Produkte setzen.

    Die Bildung ist wichtig, sollte nur nicht zu früh beginnen und so zu Lasten der kindlichen Unbeschwertheit und einem sorgenfreien Kinderdasein gehen.

  29. Lars Hummel sagt:

    Die Ahnungslosen – An deutschen Gymnasien lernen Schüler kaum etwas über Wirtschaft und Finanzen.

    Warum eigentlich nicht?

    • Dipl.-Kaufmann Heinrich Salzburger sagt:

      So ist es Lars!

      Wenn Philipp aus der 10b des Leipziger Max-Klinger-Gymnasiums in zwei Jahren sein Abitur ablegt, wird er viel gelernt haben. Wann der Deutsch-Dänische Krieg begann. Wer das Nibelungenlied schrieb. Was die Bundesversammlung ist, und was man bei der Polynomendivision beachten muss. Wie sich eine Zelle teilt. Wie ein Vulkan entsteht.

      So zumindest will es der Lehrplan für Gymnasien, der vom sächsischen Kultusministerium erlassen wird. Was Philipp laut Lehrplan nicht gelernt haben wird: was eine Staatsanleihe ist. Wie ein Hedgefonds funktioniert. Warum es Rating-Agenturen gibt.

      „Wirtschaft ist, was ich in der Tagesschau nicht verstehe“ – sagt Philipp, und den meisten jungen Deutschen geht es ähnlich.

  30. Pauline Vordermann sagt:

    Soll in der Schule mehr über Geld und Finanzen gesprochen werden? Der Bankenverband wünscht sich das und betreibt eifrig Lobbyarbeit.

    Verbraucherschützer sind empört, besonders Verbraucherschutz-VDS e.V. von Prof. Herrmann.

    • Prof. Dr. med. Ingo Jetix sagt:

      Guten Morgen Pauline,

      Verbraucherschutz-VDS e.V. von Prof. Herrmann begrüßt das Schulfach „Wirtschaft“ und hält Kritik für „verantwortungslos“.

      Schüler sollen und müssen wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen!

  31. Monika Berger von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Hier sind Sie richtig!

    Auf diesen Seiten möchten Ihnen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die Möglichkeit geben, sie näher kennen zu lernen.

    Ein innovatives Geschäftsmodell, flexible und sichere Produktlösungen und die daraus resultierenden Vorteile für Sie.

    Willkommen bei der TRUST-Gruppe – den Spezialisten für Karriere, Finanzen und Immobilien.

  32. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    “Der reichste Mann von Babylon” – Dieses Buch verdeutlicht und beschreibt, aus welchem Grund die Stadt “Babylon” sehr reich und dafür Welt bekannt ist! Der König von Babylon hatte festgestellt, dass in seiner Stadt sehr reiche und auch sehr arme Menschen lebten. Er hat den reichsten Mann der Stadt zu ihm eingeladen, und fragte ihn – “Was hast Du gemacht, um so reich zu werden?”

    Seine Antwort – “Indem ich Chancen genutzt habe, die sich für jeden anderen auch geboten haben, nur diese haben sie nicht wahr genommen!” Der König fragte erstaunt – “Können wir dieses Wissen anderen in der Stadt lehren?”

    Der reichste Mann von Babylon antwortete – “Ja, natürlich”. Das haben die Babylonier in der Antike vor 100-ten von Jahren getan. Sie führten “Geldschulen” ein und lehrten den Menschen, wie man Geld verdient und Geld vermehrt! Ist das nicht genial? Genau das Gleiche tun auch TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen auch so.

    Sie machen alles mit GELD – Wie man es – VERDIENT! VERMEHRT! BEHÄLT! Sie lehren es allen die sich für Finanzielle-Unabhängigkeit Interessieren.

  33. RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

    “Die Welt wird von Menschen beeinflusst, die klare Ziele haben. In einem System übernimmt immer das klarste Element die Führung!”

    Für mich ist das das beste TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Zitat.

  34. Mathias Frede sagt:

    Auch durch Regulierung kann der Staat vor Dummheit und Gier nur bedingt schützen.

    • Stefani Langfuss sagt:

      Guten Abend Herr Frede,

      richtig – Finanz-Analphabeten kann ich sagen – „Gier ist die Wurzel allen Übels!“

  35. Dr. med. Michael Nowak sagt:

    Die Mehrheit der Deutschen hat keine Finanzbildung.

    Das sollte weder von der Branche noch von der Politik ignoriert werden. Die Lösung des Problems soll vom Anleger selbst ausgehen und der Verbraucherschutz-VDS e.V. mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen helfen dabei.

  36. Marijo Remenar sagt:

    Uns ist Tradition wichtiger als Profit – Ja, in Deutschland überwiegt hinsichtlich der Geldanlage die Tradition.

  37. Josef Harderer sagt:

    Im Vordergrund jeder Entscheidung steht die Sicherheitsorientierung. Nur die gibt es nicht!

    • CFO Ulrich Luhmann sagt:

      Streuung unerwünscht – Was für viele Aktienanleger selbstverständlich ist, wird unter vielen Deutschen verschmäht. Genau das ist am wichtigsten – Breite Streung.

  38. Miriam Meistersinger sagt:

    In erster Linie wollen sich die Deutschen, ich übrigens auch, mit ihrer Finanzentscheidung wohlfühlen.

    Genau deshalb empfehle ich die unabhängigen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  39. Dr. Verona Faulhaber sagt:

    Die fehlenden Finanzkenntnisse sorgen für einen hohen Bedarf an unabhängiger Finanzberatung, bestätigt mir auch der Verbraucherschutz-VDS e.V..

  40. Ilona Gruber sagt:

    Guten Tag, zusammen!

    Besonders schlecht um den Wissensstand in Sachen Geldanlagen steht es bei den jungen Erwachsenen. In der Altersgruppe der 20- bis 29-jährigen glauben lediglich 14 Prozent über gute Finanzkenntnisse zu verfügen.

    79 Prozent halten ihr Wissen für nicht ausreichend. In der höheren Altersgruppe der 40- bis 49-jährigen sieht die Lage nicht viel besser aus. Hier sind nur 6 Prozent davon überzeugt gute Kenntnisse in Finanzfragen zu besitzen.

    Bei den Menschen im Alter zwischen 50 und 59 Jahren sind es immerhin 14 Prozent, die glauben, ausreichendes Wissen über Geldanlagen zu haben.

  41. Matthias von Guggenberg sagt:

    Aktien, Anleihen, Zertifikate – für viele Deutsche ist das Teufelszeug. Sie bleiben lieber ihrem guten alten Sparbuch treu.

    Für andere Geldanlagen fehlen ihnen einfach die Kenntnisse. Wie die Deutschen ihr Geld besser anlegen erfahren sie bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Dr. med. Michael Nowak sagt:

      Lieber Herr von Guggenberg,

      die allgemeine Zurückhaltung beruht zum einen auf Desinteresse und zum anderen auf mangelnden Kenntnissen. Nur 9 Prozent der Befragten setzen sich aus eigenem Antrieb mit Finanzangelegenheiten auseinander.

      Rund 63 Prozent setzen sich überhaupt nicht mit Finanzfragen auseinander. Nur jeder Fünfte glaubt sich mit Geldanlagen gut auszukennen. Satte 79 Prozent halten ihre Finanzkenntnisse für unzureichend.

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