DIE 250 GRÖSSTEN UNTERNEHMEN DER WELT 2016 – TABELLE 2!

Am 6. April 2016, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Auffallend im Ranking – Die ersten fünf sind alle US-Unternehmen. Und mit dem weltgrößten Börsengang landete der chinesische Onlinehändler auf Anhieb auf Nummer 21. Das alles zeigt, von welcher Dynamik im internationalen Spitzenfeld Anleger profitieren können. Größte Unternehmen der Welt – Finanzkraft sichert Dividenden – gleich ob Apple, Google, Exxon, Nestlé oder WalMart. Eines der zentralen Argumente für ein Investment in die Großen der Welt ist neben ihrer dominanten Marktstellung deren Finanzkraft. Ihre hohen Geldreserven versetzen sie in die Lage, neue Märkte zu erschließen und auch Krisenzeiten zu überstehen. Mit viel Liquidität können sie sich jederzeit am Kapitalmarkt refinanzieren. Damit ist das Risiko von Totalausfällen im Vergleich zu kleineren Firmen deutlich reduziert.

 

Jetzt persönlichen FINANZPLAN erstellen lassen und Vermögen sichern!
.



Wird gesendet

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn – links, ist Wirtschaftsweise, Bestsellerautor, Präsident des Ifo Instituts für Wirtschaftsforschung und Hochschulprofessor an der LMU-München, sagte in dem gemeinsamen Vortrag mit CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger – "Das Euro-Grundgerüst ist nicht stabil!" 
 

Zuerst möchte ich Ihnen eine Geschichte erzählen

Zwei Indianer gehen zu ihrem Medizinmann und fragen ihn wie der Winter wird. Der hat selber keinen Schimmer und wirft ein paar Steine in die Luft und sagt – „Es wird ein kalter Winter!“

Die Indianer gehen Holz sammeln, um sich auf den kalten Winter vorzubereiten. Am nächsten Tag kommen wieder einige Indianer und fragen ihn erneut, wie der Winter wird. Er wirft wieder die Steine in die Luft und sagt – „Es wird ein kalter Winter!“

Auch diese Indianer gehen in den Wald und sammeln noch mehr Holz. In den nächsten Tagen kommen weitere Indianer von anderen Stämmen, und fragen ihn wie der Winter wird. Jedes Mal wirft er die Steine und sagt – „Es wird ein kalter Winter!“

Nach einer Woche überlegt er sich, ob das stimmt, was er da erzählt. Deshalb ruft er beim Wetteramt an und fragt wie der Winter wird. Dort bekommt er zur Antwort – „Es wird ein kalter Winter!“

Der Medizinmann fragt – „Ist das auch sicher?“ Das Wetteramt antwortet – Ja klar, wir haben untrügliche Zeichen.“ Und welche?“ – fragt der Medizinmann. Das Wetteramt antwortet – „Die Indianer sammeln Holz wie die Verrückten!“

Niemand hat eine Glaskugel – Fundierte Strategien dagegen schon!

.
Tabelle 1 & 2 – Das sind die 250 größten Unternehmen der Welt in 2016! Alle Angaben in Milliarden Euro!

Rang
2016
 Unternehmen  Land  Branche Börsenwert
in Euro
126  Abbott Labs  USA Pharma 65.514
127  Diageo  Großbritannien Spirituosen 65.268
128  Time Warner  USA Medien 64.627
129  Allianz  Deutschland Versicherung 64.045
130  America Movil SA  Mexiko Telekom 63.807
131  BMW  Deutschland  Automobilbau 63.374
132 Softbank  Japan Telekom | Beteiligung 63.137
133 Telefonica  Spanien Telekom 62.965
134 Japan Tobacco  Japan Tabak 62.759
135 Baidu  China E-Commerce 62.694
136 ANZ Banking Group  Australien Finanzdienstl. 61.741
137 Barclays  Großbritannien Finanzdienstl. 61.586
138 National Austr. Bank  Australien Finanzdienstl. 60.386
139 Mondelez Intern.  USA Konsumgüter 60.001
140 21St. Century Fox  USA Medien 59.805
141 Naspers  Südafrika Medien 58.769
142 Express Scripts  USA Gesundheit | Dienstl. 58.158
143 KDDI  Japan Telekom 57.930
144 ENI  Italien Rohstoffe | Energie 57.856
145 ING Groep  Niederlande Finanzdienstl. 57.283
146 Accenture  USA Dienstleistung 57.280
147 Royal Bk. of Scotland  Großbritannien Finanzdienstl. 57.160
148 Hennes & Mauritz  Schweden Handel | Mode 57.158
149 CNOOC  Hong Kong Rohstoffe | Energie 56.896
150 China Shenhua Energy  China Versorger 56.143
151 Sumitomo Mitsui Fin.  Japan Finanzdienstl. 56.054
152 Bank of Nova Scotia  Canada Finanzdienstl. 56.021
153 Gazprom  Russland Rohstoffe | Energie 56.020
154 MetLife  USA Versicherung 56.016
155 Lowe´s Companies  USA Handel 56.005
156 Prudential Plc.  Großbritannien Versicherung 55.541
157 BBV Argentaria  Spanien Finanzdienstl. 55.436
158 AXA  Frankreich Versicherung 55.289
159 Reckitt Benckiser  Großbritannien Konsumgüter 55.169
160 Danaher  USA Industriegüter 54.368
161 Intesa Sanpaoio  Italien Finanzdienstl. 54.200
162 Banco Itaú  Brasilien Finanzdienstl. 53.813
163 Occidental Petr.  USA Rohstoffe | Energie 53.561
164 Priceline.com  USA E-Commerce 53.513
165 Ford Motor  USA Automobilbau 53.501
166 Enterprise Products  USA Rohstoffe | Energie 53.371
167 Costco Wholesale  USA Handel 53.221
168 Colgate-Palmolive  USA Konsumgüter 53.051
169 BT Group  Großbritannien Telekom 52.911
170 Dow Chemicals  USA Chemie 52.894
171 Lockheed Martin  USA Rüstung | Transport 52.465
172 Telstra corp.  Australien Telekom 52.037
173 Honda Motor  Japan Automobilbau  51.969
174 Du Pont  USA Chemie 51.905
175 BlackRock  USA Finanzdienstl. 51.728
176 Statoil  Norwegen Rohstoffe | Energie 51.059
177 BG Group  Großbritannien Rohstoffe | Energie 51.004
178 CK Hutchison Hoidings  Hong Kong Mischkonzern 50.929
179 Petrobras  Brasilien Rohstoffe | Energie 50.682
180 China Minsheng Bank.  China Finanzdienstl. 49.626
181 Hewlett- Packard  USA Informationstech. 48.606
182 Simon Prop. Group  USA Immobilien | Reit 48.288
183 Texas Instruments  USA Halbleiter 48.049
184 General Motors  USA Automobilbau 48.030
185 Reynolds  USA Tabak 47.833
186 Mizuho Financial  Japan Finanzdienstl. 47.682
187 Regeneron Pharma  USA Pharma | Biotech 47.238
188 Glencore  Schweiz Rohstoffe | Holding 47.064
189 McKesson Corp.  USA Gesundheit | Dienstl. 46.829
190 Industrial Bank Co  China Finanzdienstl. 46.732
191 Target  USA Handel 46.732
192 Thermo Fisher Scien.  USA Medizintechnik 46.312
193 EMC  USA Informationstechnik 45.953
194 Caterpillar  USA Nutzfahrzeuge 45.912
195 Airbus Group  Niederlande Rüstung | Transport 45.834
196 China Citic Bank  China Finanzdienstl. 45.713
197 Reliance Industr.  Indien Mischkonzern 45.644
198 Shang Pusong Dev.  China Finanzdienstl. 45.349
199 Nordea  Schweden Finanzdienstl. 45.308
200 Citic Secutrities  China Finanzdienstl. 45.258
201 Kraft Foods  USA Konsumgüter 45.214
202 Time Warner Cable  USA Medien | Telekom 45.159
203 Teva Pharma  Israel Pharma 45.097
204 Singapore Telecom  Singapur Telekom 44.988
205 Monsanto  USA Chemie 44.711
206 PNC Financial Serv.  USA Finanzdienstl. 44.418
207 LyondelBasell  Niederlande Chemie 43.931
208 Duke Energy  USA Versorger 43.788
209 Fast Retailing  Japan Handel 43.704
210 ABB  Schweiz Industriegüter 43.519
211 FedEx  USA Logistik 43.221
212 Capital One Financial  USA Finanzdienstl. 43.100
213 EOG Resources  USA Rohstoffe | Energie 43.091
214 National Grid  Großbritannien Versorger  43.055
215 Non Hai Precision Ind.  Taiwan Informationstech. 43.014
216 China Telecom  Schweiz Telekom 42.660
217 Continental  Deutschland Automobilzulieferer 42.586
218 Shire  Irland Pharma 42.503
219 Blackstone GR.  USA Finanzd. | Beteiligung 42.441
220 JD.Com  China E-Commerce 42.251
221 Bank od NY Mellon  USA Finanzdienstl. 42.204
222 Nissan Motor  Japan Automobilbau 42.084
223 Direct TV Group  USA Medien 41.937
224 Richemont  Schweiz Konsum | Luxusgüter 41.930
225 Kweichow Moutai  China Spirituosen 41.928
226 Sun Hung Kai Props.  Hong Kong Immobilien 41.829
227 General Dynamica  USA Rüstung | Transport 41.763
228 Canadian Nat. Railway  Canada Transport | Schiene 41.576
229 Imperial Tobacco  Großbritannien Tabak 41.378
230 Banco Bradesco  Brasilien Finanzdienstl. 41.146
231 Salesforce.com  USA Informationstech. 40.955
232 Zurich Fin. Serv.  Schweiz Versicherung 40.891
233 Liberty Global  Großbritannien Medien 40.866
234 GDF Suez  Frankreich Versorger 40.523
235 Credit Suisse  Schweiz Finanzdienstl. 40.431
236 TJX Cos.  USA Handel 40.367
237 ASML Holding  Niederlande Halbleiter 40.170
238 Citic Ltd  China Mischkonzern 40.102
239 Aetna  USA Versicherung 39.908
240 Rosneft  Russland Rohstoffe | Energie 39.893
241 Henkel  Deutschland Chemie | Konsum 39.776
242 BOC Hongkong Holding  Hong Kong Finanzdienstl. 39.562
243 Guotai Junan Securities  China Finanzdienstl. 39.526
244 Denso  Japan Automobilzulieferer 39.348
245 Heineken  Niederlande Brauerei 39.208
246 Phillips 66  USA Rohstoffe | Energie 39.123
247 Nextera Energy  USA Versorger 39.037
248 Air Liquide  Frankreich Chemie 39.026
249 Merck KGaA  Deutschland Chemie |Pharma 39.009
250 China Pacific Ins.  China Versicherung 38.916

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Bloomberg, €uro, Finanzen, Credit Suisse Holt

Risiken global verteilt

Von der Finanzkraft der Global Player können wir Anleger in Form von zuverlässigen Dividendenzahlungen profitieren. Bei Nestlé gehört eine jährliche Dividendenerhöhung genauso zum Programm wie bei Coca Cola. Ein weiterer Pluspunkt – Aktien der großen Firmen sind vergleichsweise leicht händelbar. Dadurch kann mit Umschichtungen im Portfolio schnell und ohne unnötigen Kursverlust auf Veränderungen und Negativentwicklungen reagiert werden. Auf negative Marktentwicklungen können auch die Unternehmen selbst schneller reagieren. Mit ihrer globalen Ausrichtung sind sie in der Lage, schlechtere Geschäfte in einem Teil der Welt durch verstärkte Engagements in anderen Teilen auszugleichen. Somit ist das wirtschaftliche Risiko verteilt und geringer.

Größte Unternehmen der Welt in einem Topf

Mit Aktien der weltweit größten Unternehmen können auch Anleger ihr Risiko streuen und sich von regionalen Börsenturbulenzen unabhängig machen. Eine einfache und günstige Art für ein sicheres Investment bietet einer der größten deutschen Vermögensverwalter im europaweiten Verbund über das TRUST-Premium7-V an. Der vermögens-verwaltende-Fonds ist nichts für Schnäppchenjäger. Er eignet sich für Anleger, die vorzeigbare Renditen mit Sicherheit verbinden wollen. Immerhin sind es auch nach weltweiten Kurseinbrüchen in der Regel die Aktien der größten Unternehmen, die sich am schnellsten erholen.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Täglich erreichen die TRUST-Gruppe und den gemeinnützigen Verein Verbraucherschutz-VDS e.V. Briefe von besorgten Verbrauchern. Sie alle sind froh, sich endlich an eine zentrale, sachverständige Organisation wenden zu können, um professionellen Rat für ihre offenen Fragen zu erhalten. Sie bewirken, dass wir uns noch stärker für die Verbraucherinnen und Verbraucher einsetzen! Hier gibt es Antworten zu Immobilienerwerb und -Versicherungen, Immobilienfinanzierungen, Investments, Bankanlagen, Beteiligungen, Aktien und vieles mehr. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Leserinnen und Leser hat es schon getan!
 

 Jetzt Artikel kommentieren!
Haben Sie einen präzisen Finanzplan?
Haben Sie einen Berater Ihres Vertrauens?
.
.

Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert …

 Das sind die 150 reichsten US-Amerikaner 2015 – Tabelle 1
 Das sind die 300 reichsten US-Amerikaner 2015 – Tabelle 2
 Das sind die 450 reichsten US-Amerikaner 2015 – Tabelle 3
 Schule, Eltern und Finanzbildung bestimmen das Finanzverhalten
..

Wohin die Aufmerksamkeit geht, dahin fließt die Energie und es zeigen sich Ergebnisse – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© helfen!
.
                             J E T Z T - T R E F F E N - V E R E I N B A R E N
.

Hinweis
Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die TRUST-WI GmbH und "derWissenschaftliche Finanzen-Blog" übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Autor des Blogs werden
Sie haben Ambitionen, einen Gastartikel auf "derWissenschaftliche Finanzen-Blog" zu veröffentlichen? Dann eine kurze Vorstellung und Artikelidee an [ info@trust-wi.de ] senden.
.

.
Artikel an FREUNDE und KOLLEGEN   J E T Z T - E M P F E H L E N

.

 

41 Anmerkungen für DIE 250 GRÖSSTEN UNTERNEHMEN DER WELT 2016 – TABELLE 2!

  1. Fugen Schürer sagt:

    "Unternehmertum beruht weitgehend auf Vertrauen.

    Es erfordert eher die Vorstellungskraft eines Künstlers als die Rechenkünste eines Technokraten." –

    sagte Professor Dr. Henry Mintzberg Management Studies, McGill University, Montreal in Kanada

  2. Thomas Herzig sagt:

    Was kann man eigentlich, wenn man Betriebswirtschaft studiert hat um top Manager zu sein, bei einem dieser Unternehmen?

  3. Dipl.-Kfm. Michael Kraus sagt:

    Wenn man BWL studiert hat, kann man BWL. Ganz einfach und auch nicht mehr. Nur das reicht nicht, um ein guter Manager zu sein.

    Man soll sich mindestens noch mit Politischer Ökonomie, Volkswirtschaftslehre oder Politik beschäftigen.

    Manager müssen Entscheidungen im Kontext von Märkten und Politik treffen. Sie müssen einen Radar für die sich wandelnde Marktumgebung haben.

    Aus diesem Grund kann man auch keine Zulassung als Finanzdienstleister bekommen, wen man nur BWL studiert hat. Um Kunden gut zu beraten, dazu gehört viel mehr!

    • Friedrich von Wiesehr sagt:

      Das ist wahr, lieber Michael,

      man darf sich nicht ausschließlich mit BWL beschäftigen, wenn man ein erfolgreicher Manager werden will. Man wird zu allen Themen gefragt.

      Wie du richtig schreibst, gilt das auch für die Beratungstätigkeit in der Finanzdienstleistung.

      • Professor Birgitta Wolff sagt:

        Viele deutsche Universitäten haben bislang erschreckend wenig darüber nachgedacht, was Absolventen für den Arbeitsmarkt brauchen.

        Deutsche Professoren lehren oft nicht das, was gebraucht wird, sondern das, was sie für interessant halten, also ihre Hobbys.

        Inzwischen gibt es aber an den BWL-Fakultäten eine Trendwende hin zu mehr sozialen und persönlichen Kompetenzen.

  4. Manuela König sagt:

    Kleine Start-ups und große Unternehmen passen doch nicht zusammen.

    Oder doch? Was genau können kleine Start-ups von großen Unternehmen lernen – und umgekehrt?

    Einige bekannte Szenekenner liefern darauf spannende Antworten. Was meinen Sie? Ich freue mich über Ihre Meinungen!

    • Alexander Huber sagt:

      Liebe Manuela, guten Abend,

      im Vorfeld der internationalen Investorenkonferenz David and Goliath, die am 12. November im Berlin stattfindet, konnte sich deutsche-startups.de mit einigen Speakern des Events über spannende Themen wie “Was können kleine Start-ups von großen Unternehmen lernen – und umgekehrt?”

      Bei David and Goliath geht es um Themenbereiche wie Innovation und Unternehmertum.

      Das Ziel der Konferenz ist es, die Entstehung von neuen Technologien und neuen Geschäftsideen in etablierten Unternehmen und in Start-ups zu diskutieren und aus Gemeinsamkeiten, Unterschieden und gedanklichen Verbindungen zwischen Innovationstreibern zu lernen.

      • Tina Metzler sagt:

        Hallo!

        Start-ups können von dem Prozess- und Management-know-how größerer Unternehmen lernen.

        Das ist vor allem in der Wachstumsphase wichtig, um prozessual skalierbar zu bleiben oder zu werden und sich keine legacy an workarounds/manuellen Lösungen aufzubauen, die später einmal schmerzhaft bereinigt werden müssen.

        Ebenfalls gilt das in Bezug auf die effiziente Führung einer Organisation, die nicht mehr 5 sondern 50 oder 250 Mitarbeiter hat.

  5. Dipl.-Kauffrau Martina Haucke sagt:

    Ich liebe Aktien – Aktien sind Anteile an einem Unternehmen, das als Aktiengesellschaft organisiert ist. Mit einer Aktie besitzt der private Anleger wie ich also einen kleinen Teil der Firma. Die Aktien werden an Börsen gekauft und verkauft.

    Wie groß der Anteil an der Firma ist, den man für eine Aktie bekommt, hängt davon ab, wie viele Aktien das Unternehmen insgesamt ausgegeben hat. Bei den 30 größten deutschen Aktiengesellschaften beträgt die Gesamtzahl der Aktien zwischen 90 Millionen und 4.4 Milliarden Stück.

    In der Regel können Privatanleger keinen Einfluss als Eigentümer nehmen, auch wenn sie auf der jährlichen Hauptversammlung über wichtige Dinge mit entscheiden können.

    Für Privatleute sind vor allem zwei Dinge wichtig – dass der Aktienkurs steigt und dass es jedes Jahr eine Beteiligung am Gewinn, eine sogenannte Dividende, gibt. Zu beachten ist, dass es nicht auf jede Aktie eine Dividende gibt und auch nicht jede Aktie stimmberechtigt ist.

  6. Dr. Rosa Maier sagt:

    Viele Investoren trauen sich ein besseres Händchen zu als ihrem Fondsmanager. Dr. Martin Weber, Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Mannheim – „Während der Finanzkrise haben etliche Anleger ihre Aktienfonds verkauft und auf eigene Faust in Aktien investiert. Sie überschätzen ihre eigenen Fähigkeiten.“ Börsenpsychologen nennen das Over-Confidence.

    Ich sage Euch, das beste was man als Investor tun kann ist, man geht zu den TRUST-Gruppe Wertpapierspezialisten.

  7. CEO Andrew D. Harmstone sagt:

    Sehr geehrte Frau Dr. Lindl, sehr geehrter Herr Dr. Buchberger, 

    seit nunmehr 10 Jahren betreuen Sie alle unsere Objekte und auch das gesamte Vermögen. Entgegen der vorherigen Verwaltung haben Sie sich schnell, kompetent und engagiert den anstehenden Aufgaben angenommen und somit uns als Unternehmer in unserer täglichen Arbeit unterstützt. 

    Danke für die exzellente und zuverlässige Arbeit!

  8. Dr. Karsten C. Frank sagt:

    TRUST-Gruppe & Verbraucherschutz-VDS e.V. Referenz-Bibliothek!

    Was sagen die – Kunden, Mandanten, Partner und Seminar-Teilnehmer? Lesen Sie selbst …

    http://private-banking.trust-wi.de/2016/02/dankes-empfehlungsschreiben-fur-verbraucherschutz-vds-e-v-trust-gruppe/

  9. Dipl.-Kfm. Alex Schatenkirchner sagt:

    Kennt Ihr die berühmten drei „D“ bei Geldanlagen – Dumm, dümmer, deutsch. Na dann weiter so!

    • Joachim Schuler sagt:

      Die kalte Enteignung ist im vollen Gange. Angesichts einer Inflationsrate, die höher ist als der Realzins, gehen den Deutschen Sparern Jahr für Jahr Milliarden von Euro verloren.

      Wie man sich davor schützen kann, verrät Herr Dr. h.c. Stefan Buchberger in den TRUST-Gruppe-Vorträgen. Sehr sehr interessant!

  10. Dr. Felix Hufeld sagt:

    Zusammengefasst kann man es nicht besser erklären – Danke!

  11. Burkhard Balz sagt:

    Guten Tag, TRUST-Blog-Redaktionsteam,

    tolle Dokumantation, Artikel und Tabellen. Die Grundzüge dessen was hier erklärt wird waren mir schon bekannt – allerdings hab ich es noch niemals so verständlich, anschaulich und genau gesehen oder gelesen.

    • Dipl.-Ing. Carl-Christian Federer sagt:

      Lieber Burkhard,

      davon abgesehen sitze ich jetzt vor meinem Rechner und ringe mit meinen Tränen. Wie kann es nur sein, daß wir uns selbst in den Abgrund treiben und von Banken und Versicherungen treiben lassen?

      Ganz großes Lob und ein Hoch an die Macher der TRUST-Blogs und Übersetzer.

      Ich bin ab sofort Ihr Kunde, für ewig!

  12. Frank Rodenbacher sagt:

    Betrug im grossen Stil! Unsereins kommt in den Knast, die großen Bosse bekommen Bonus in Millionen höhe!

    Lächerlich, unglaublich frech, und verschlagen sind die großen Unternehmen!

  13. Dr. med. Christina Wüthrich sagt:

    Er ist einfach genial! DANKE!

  14. Armin Breit sagt:

    Danke Herr Dr. Buchberger! Genialer Artikel! Machen Sie immer weiter so!

  15. Rene Möller-Hessevor sagt:

    Grandioses Gespräch zweier wirklich weiser Menschen.

  16. Alexander Koch sagt:

    Was hätten wir ein wuderschönes Leben, wenn es die Schatten-Wirtschaft nicht gäbe.

  17. CIO Rudolf-August Schweizer sagt:

    Guten Tag, gleichgesinnte Kommentatorinnen und Kommentatoren,

    mit Einführung der Abgeltungssteuer zum 01.01.2009 beeinträchtigte sie die steuerlichen Rahmenbedingungen für die reine Wertpapiere und Fondsanlagen.

    Die steuerlichen Vorteile der Lebenspolicen treten seitdem wieder sehr stark in den Vordergrund. Hier einige steuerliche Vorteile der Lebenspolicen im Detail …

    

*Steuerfreier Vermögensaufbau während der Vertragslaufzeit – Abgeltungssteuer frei.

    *Keine Haltefristen für Wertpapiere im Kapitaldeckungsstock. *Hälftige Besteuerung der Gewinne bei Kapitalentnahmen möglich, wenn der Empfänger über 62 Jahre alt ist und nach dem 12. Versicherungsjahr erfolgt.

    *Bei Teilentnahmen wächst das im Vertrag verbleibende Vermögen steuerfrei weiter. *Beim Ableben der versicherten Person kommt es zur einkommens- bzw. abgeltungssteuerfreien Auszahlung.

    *Die Inhaber der TRUST-Premium7-V-Police profitieren von den Steuervorteilen und den daraus resultierenden Zinseszinseffekten.

    Die Vorteile der TRUST-Premium7-V-Police sind frappierend, wie man sehen kann und man erhält sie nur bei der TRUST oder hier im Verbraucherschutz-VDS e.V. VEREIN!

    • COO Paula Schön sagt:

      Lieber Herr Schweizer,

      „Ich würde alles noch einmal so machen, wie ich es getan habe. Bis auf eine Ausnahme – Ich würde früher bessere Berater suchen, als meine Banker!“ – sagte Aristoteles Onassis, einer der reichsten Menschen der Welt.

      Ich habe sie gefunden – Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, gemeinsam mit den Spezialisten im Verbraucherschutz-VDS e.V. Verein!

  18. Martin Hassler sagt:

    Wenn ich es richtig verstanden habe, legen die Manager das Anlagevermögen mit dieser Strategie in verschiedenen Investmentfonds verschiedener Anlageklassen an und wechseln, je nach Marktlage in die jeweilig erfolgversprechendste?

    Aber der Wechsel von einem Investmentfonds in einen anderen ist doch mit Kosten verbunden? Zumindest hat mir das mein Banker gesagt und mir daher Dachfonds empfohlen.

    • TRUST-Financial-Personal-Trainerin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

      Lieber Herr Hassler,

      der TRUST-Premium7 und TRUST-Premium7-V sind Vermögensverwaltungs-Strategien, die höchste Form des Investment-Managements, überwacht durch die BaFin – Finanzdienstleistungsaufsicht.

      Das Wertpapier Auswahlverfahren ist sehr präzise, durchgeführt durch das Vermögensverwalter-Team, das aus vielen Spezialisten und Verbraucherschützer besteht.

      Anders als bei den Dachfonds werden alle Wertpapiere ins Depot ohne Kosten eingekauft. Die Kostenstruktur ist insgesamt sehr schlank und offengelegt.

      Jeder Wechsel ist kostenfrei und erhöht die Sicherheit und Rendite.

  19. Prof. Dr. med. Dirk von Felser sagt:

    „Chancen multiplizieren sich, wenn man sie ergreift!“ – Sun Tzu [534 – 453 v.Chr.], chinesischer General und Philosoph

    Ganz nach diesem Motto von Sun Tzu verbindet TRUST-Family-Office Menschen, Prozesse und Unternehmen im weltweiten Finanz- und Immobiliensystem zusammen! TRUST-Family-Office tut Dinge, die andere auch tun – sie macht sie nur anders, vor allem besser. Dadrunter fällt auch TRUST-Premium7 und TRUST-Premium7-V.

    Von Beginn an werden TRUST-Family-Office Lösungen auf die Menschen optimiert, nicht nach der eigenen Produktpalette. Das bringt den Kunden zusätzliche Gewinne. Unabhängigkeit ist das Maß aller Dinge.

    Das Unternehmen bietet Expertenwissen, hochqualifizierte Beratung sowie Betreuung in den Bereichen Immobilien, Finanzierungen, Investments, Versicherungen, weltweites Vermögensmanagement, Depotmanagement, sich ergänzende Vermögensverwaltungsfonds und individuelle Lösungen im europaweiten Verbund mit über 240 eigenständigen Büros.

    • Univ.-Prof. Reinhold Baron von Bessing – 2. VDS e.V. - Vorstand sagt:

      Lieber Herr Prof. von Felser,

      ja Sie haben Recht – TRUST-Premium7 und TRUST-Premium7-V gibt es EXKLUSIV nur bei der TRUST-WI GmbH. Dieses Portfolio ist prämiert und mit der Höchstnote vom VDS-Verbraucherschutz e.V. ausgezeichnet.

      Das ist es nicht und wird es auch nicht sein, ein MASSENPRODUKT. Die Vermögensverwaltungs-Strategie ist für einen "erlauchten" Kreis gedacht. Einsteigen kann man ab 15.000 Euro.

      Übrigens – Ein TRUST-Financial-Personal-Trainer kann Ihnen alle Details in einem persönlichen Gespräch vorstellen.

  20. Dr. Tim Meisinger sagt:

    Ja das macht Sinn, investieren in ein Multitalent – TRUST-Premium7, Vermögens-Verwaltung mit "Multi-Asset-Ansatz" oder auf Deutsch, breite STREUUNG über alle Anlage-Klassen.

    Strategisches Anlage-Management ist eine Symbiose aus Wissenschaft und langjähriger Erfahrung. Darauf aufbauend nehmen die Manager eine strategische Wertpapier-Allokation vor.

  21. Edith Becker sagt:

    Hier gibt es die ganze Welt in einer Vermögensverwaltungsstrategie – Mit Premium7 wurde das TRUST Investmentuniversum um zahlreiche neue vermögensverwaltend gemanagte VV-Fonds ergänzt. Premium7 überzeugt durch eine effiziente Kostenstruktur sowie gutes Management und wird Kunden helfen, eine optimale Auswahl zu treffen.

    • Dr. Michaela Ertinger - Österreich sagt:

      Stimmt Frau Becker,

      im Vergleich zu reinen Depots bietet TRUST-Premium7 die Möglichkeit, die Steuerbelastung komplett zu reduzieren. Laufende Erträge wie Kursgewinne und Ausschüttungen fließen während der Vertragslaufzeit ohne Steuerabzug den Kunden zu.

      Zudem ist die Fondsumschichtung bei Fondsdepots mit hohen Steuerzahlungen verbunden, da das Finanzamt ein Viertel des realisierten Kursgewinns erhält. Bei TRUST-Premium7 hingegen fällt keine Abgeltungsteuer an – unabhängig von der Anzahl der Fondsumschichtungen.

      Dadurch wird der Sparerpauschbetrag geschont und das Fondsguthaben erhöht. In der Regel fällt die Besteuerung erst zum Laufzeitende an und kann nach dem Halbeinkünfteverfahren erfolgen.

      • Viktor Ganghofer sagt:

        Anleger der Vermögensverwaltung TRUST-Premium7 investieren Seite an Seite mit einer der erfahrensten und ältesten Familiendynastien in Europa.

        Mehr Wissen vermittelt Ihnen der TRUST-Financial-Personal-Trainer. Jetzt Vortrag besuchen und profitieren!

  22. Jeannette Metzler sagt:

    Eigentlich ist es Nebensache, wer im Rathaus regiert – die wahre Macht in München haben sowieso die Macher aus der Wirtschaft.

    Wer ist der Wichtigste von ihnen? Vielleicht jene verschwiegene Unternehmerin aus Bogenhausen, die unsere Banknoten druckt.

    • Yvonne Peters sagt:

      Liebe Jeannette,

      in München kommt es vor allem auf eines an – aufs Geld. München ist nicht nur die teuerste Großstadt der Republik; die Metropole der Ein- und Zwei-Sterne-Restaurants sowie der Vier- und Fünf-Sterne-Hotels; der große Boulevard der Edel-Marken und Edel-Boutiquen.

      Hier wird auch mehr Geld geschaffen als irgendwo sonst in der Republik. Nirgends sind die Einkommen und Vermögen so hoch und die Arbeitslosenzahlen – jedenfalls in einer Großstadt – so niedrig wie in München.

      • Dipl.-Kfm. Franz Gärtner sagt:

        Guten Tag zusammen,

        und deshalb sind die wahren Macher in München jene Menschen, die den produktiven Kern dieser Geldschöpfung hüten, ihn pflegen, ihn entwickeln und ausbauen – die Herren und Damen der Wirtschaft.

        Sie prägen und verhelfen München zu seinem Wohlstand – den Menschen, die in den Unternehmen Arbeit finden; den Eigentümern, denen die Firmen gehören; und der Stadt, die sich über die Steuereinnahmen freut.

  23. Dipl.-Kfm. Gerd Adams sagt:

    Tatsächlich spiegelt sich der Wachwechsel nicht nur im Ranking der Topkonzerne wider. Breit angelegte Branchenindizes weisen in dieselbe Richtung. So haben die an der New Yorker Börse notierten 100 größten Tech-Firmen im vergangenen Jahr knapp 16 Prozent an Wert gewonnen.

    Der Energiesektor büßte im selben Zeitraum 21 Prozent ein.

  24. CFO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    „Nur stabiles Geld ist gutes Geld.“ – Diese Aussage gehört zum Kanon grundlegender Überzeugungen in unserem Land. Zwei große Inflationen im 20. Jahrhundert mit verheerenden wirtschaftlichen Folgen haben sich den Deutschen ins kollektive Gedächtnis eingebrannt.

    Deshalb wissen die Deutschen den Wert einer stabilen und zugleich kaufkräftigen Währung richtig einzuschätzen – in Ost und West.

    Nach dem Mauerfall stand der Wunsch, mit der D-Mark eine kaufkräftige Währung zu bekommen, ganz oben auf der Agenda der Menschen in der DDR.

  25. Dr. Simone Sedlar sagt:

    Stabile Währungen dienen dem sozialen Frieden – da gebe ich den Prof. Sinn und Dr. Buchberger recht. Und der Euro ist ein Wackelkandidat.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *