DIE 375 GRÖSSTEN UNTERNEHMEN DER WELT 2016 – TABELLE 3!

Am 19. April 2016, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Der Ausspruch des US-Globalisierungskritikers Professor Dr. Lester R. Brown, dass die Sonne über internationalen Konzernen wie Unilever, IBM oder Volkswagen niemals untergeht. Prof. Brown wurde von der Washington Post als „einer der einflussreichsten Denker der Welt“ bezeichnet. Er wollte damit ausdrücken, dass die wahren Weltreiche heute nicht mehr die von Staaten sind, sondern die von Unternehmen. Er brachte damit das Unbehagen vieler Menschen zur Sprache, dass einige wenige ökonomische Riesen zu viel Macht bekommen haben. In den TRUST-Gruppe-Vorträgen erfahren Sie mehr darüber.

 

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Wird gesendet

Dipl.-Ökonom Miro Zivkovic CAIA – links, Leiter Produktmanagement bei Nordea-Bank und Asset Management, Luxenburg, bespricht mit CEO Dr. h.c. Stefan Buchberger von der TRUST-Gruppe nach dem gemeinsamen Ski-Tag, die Macht der Weltkonzerne auf die Weltwirtschaft
 

Zuerst eine kluge Geschichte zum Nachdenken

Während eines Besuches in einer geschlossenen Anstalt fragt ein Besucher den Direktor – „Nach welchen Kriterien entscheiden Sie, ob jemand eingeliefert wird oder nicht?“

Der Direktor antwortet – „Das ist ganz einfach. Wir füllen eine Badewanne mit Wasser, geben dem Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne auszuleeren.

Der Besucher – „Jetzt verstehe ich. Sehr schlau, ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, damit es schneller geht, ja?" Direktor – "Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen … Wünschen Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon?"

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Das sind die 125  größten Unternehmen der Welt 2016 von 375! Alle Angaben in Milliarden Euro!

Rang
2015
Unternehmen Land Branche Börsenwert
in Euro
251 Canon Japan Informationstech. 38.842
252 Anthem USA Gesundheit | Dienstl. 38.765
253 Williams Cos USA Rohstoffe | Energie 38.539
254 China Shipbuilding Ind. China Anlagenbau | Werft 38.525
255 Charles Schwab USA Finanzdienstl. 38.453
256 ENEL Italien Versorger 38.215
257 Walmart de Mexiko Mexiko Handel 38.212
258 Danone Frankreich Konsumgüter 37.981
259 Fanuc Japan Industriegüter 37.965
260 Hong Kong Exchange Hong Kong Finanzdienstl. 37.846
261 HDFC Bank Indien Finanzdienstl. 37.794
262 Iberdrola Spanien Versorger 37.702
263 Las Vegas Sands USA Kasinobetreiber 37.644
264 Coal India  Indien Rohstoffe | Bergbau 37.521
265 Cigna Corp. USA Versicherung 37.383
266 Deutsche Bank Deutschland Finanzdienstl. 37.365
267 Oil & Natural Gas Indien Rohstoffe | Energie 37.352
268 EDF Frankreich Versorger 37.200
269 China Railway Group China Transport | Schiene 37.118
270 Orange Frankreich Telekom 36.581
271 Standard Chartered Großbritannien Finanzdienstl. 36.574
272 Schneider Electric Frankreich Elektronik 36.237
273 Adobe Systems USA Informationstech. 36.147
274 Unicredit Italien Finanzdienstl. 35.973
275 Enbridge Canada Rohstoffe | Pipelines 35.949
276 SAIC Motor China Automobilbau 35.777
277 Grupo Modelo Mexiko Brauerei 35.772
278 Alexion Pharmaceuticals USA Pharma 35.755
279 Netflix USA Medien 35.709
280 China State Construction China Bau 35.707
281 Suncor Energy Canada Rohstoffe | Energie 35.699
282 ITC Indien Mischkonzern 35.622
283 Dominion Resources USA Versorger 35.583
284 Anadarko Petr. USA Rohstoffe | Energie 35.550
285 Prudential Fin. USA Versicherung 35.548
286 Murata Manufacturing Japan Elektrische Geräte 35.467
287 American Tower Corp. USA Telekom | Dienstl. 35.390
288 Jardine Matheson Hong Kong Mischkonzern 35.360
289 Hermès Frankreich Konsum | Luxusgüter 35.324
290 Crédit Agricole Frankreich Finanzdienstl. 35.201
291 China Yangtze Power China Versorger 35.192
292 Yum Brands USA Restaurantkette 34.924
293 Carnival USA Kreuzfahrtschiffe 34.741
294 China Com. Construction China Bau 34.607
295 Kimberly-Clark USA Konsumgüter 34.595
296 DBS Group Singapur Finanzdienstl. 34.584
297 Ap Moller Maersk Dänemark Transport | Schiffe 34.466
298 Bk. of Montreal Quebec Canada Finanzdienstl. 34.257
299 Shenwan Hongyuan China Finanzdienstl. 34.247
300 Seven & I Hold. Japan Handel 34.158
301 China Everbright Bank China Finanzdienstl. 34.136
302 Baxter Intern. USA Pharma | Chemie 34.125
303 Southern USA Versorger 34.122
304 Lukoil Holding Russland Rohstoffe | Energie 34.085
305 Takeda Pharmaceutical Japan Chemie | Pharma 33.991
306 Syngenta (CH) Schweiz Chemie 33.913
307 China Unicom Hong Kong Telekom 33.846
308 Haitong Securities China Finanzdienstl. 33.799
309 Automatic Data Proc. USA Informationstech. 33.776
310 Société Générale Frankreich Finanzdienstl. 33.751
311 HCA Holdings USA Gesundheit | Kliniken 33.701
312 Hang Seng Bank Hong Kong Finanzdienstl. 33.555
313 Cognizant USA Informationstech. 33.441
314 Qatar National Bank Qatar Finanzdienstl. 33.296
315 Emerson Electric USA Industriegüter 33.215
316 Yahoo USA E-Commerce 33.060
317 Centr. Japan Railway Japan Transport | Schiene 32.887
318 Halliburton USA Rohstoffe | Energie 32.859
319 Manulife Financial Canada Versicherung 32.847
320 Dalian Wanda Prop. China Bauträger 32.702
321 VMware USA Informationstech. 32.585
322 Stryker USA Pharma | Chemie 32.426
323 BCE Canada Telekom 32.317
324 Saudi Telecom Saudi Arabien Telekom 32.316
325 Associated Brit. Foods Großbritannien Konsumgüter 32.039
326 Mitsubishi Corp. Japan Mischkonzern 32.010
327 Infosys Technologies Indien Informationstech. 31.884
328 Deutsche Post Deutschland Logistik 31.778
329 Christian Dior Frankreich Konsum | Luxusgüter 31.607
330 Linde Deutschland Chemie | Anlagenbau 31.593
331 Kroger USA Handel 31.578
332 East Japan Railway Japan Transport | Schiene 31.555
333 Fresenius Deutschland Pharma | Dienstl. 31.296
334 China Overseas Land Hong Kong Immobilien/Dienstl. 31.243
335 Reed Elsevier Niederlande | 
Großbritannien
Medien | Verlag 31.239
336 MTN Group Südafrika Telekom 31.178
337 Vinci Frankreich Infrastruktur 31.019
338 Jardine Strategic Hd. Singapur Mischkonzern 30.991
339 Avago Technologies Singapur Halbleiter 30.957
340 Praxair USA Chemie 30.904
341 Vivendi Frankreich Holding | Medien 30.855
342 Brookfield Canada Holding | Beteiligung 30.726
343 Altice Luxemburg Telekom 30.634
344 Ericsson Schweden Informationstech. 30.578
345 Panasonic Japan Mischkonzern 30.406
346 Tesla Motors USA Automobilbau 30.404
347 Wesfarmers Australien Mischkonzern 30.398
348 PICC Prop. & Cas. China Versicherung 30.337
349 Sony Japan Unterhaltung 30.279
350 Illinois Tool USA Industriegüter 30.261
351 Ecolab USA Dienstleistungen 30.187
352 Delta Air Lines USA Fluggesellschaft 30.067
353 National Com. Bank Saudi Arabien Finanzdienstl. 29.912
354 Ping An Bank China Finanzdienstl. 29.855
355 Mylan USA Pharma 29.816
356 Atlas Copco Schweden Industriegüter 29.788
357 General Mills USA Konsumgüter 29.780
358 Ace Ltd. Schweiz Versicherung 29.775
359 Daqin Railway China Transport | Schiene 29.728
360 Sun Pharmaceutical Indien Pharma 29.679
361 Guosen Securities China Finanzdienstl. 29.505
362 Telenor Norwegen Telekom 29.483
363 Swiss Re Schweiz Versicherung 29.455
364 Estée Lauder USA Konsum | Luxusgüter 29.402
365 Imperial Oil Canada Rohstoffe | Energie 29.375
366 Keyence Corp. Japan Elektronik 29.370
367 Johnson Controls USA Automobilzulieferer 29.081
368 Deere & Co. USA Nutzfahrzeuge 29.052
369 CSX USA Transport | Schiene 28.923
370 Housing Dev. Finance Indien Finanzdienstl. 28.813
371 Luxottica Italien Brillen | Luxus 28.784
372 Cheung Kong Prop. Hong Kong Bet. | Immobilien 28.751
373 Emirates Telecom Qatar Telekom 28.707
374 Public Storage USA Immobilien | Dienstl. 28.581
375 China Nuclear Power* China Versorger 28.556

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Bloomberg, €uro, Finanzen, Credit Suisse Holt

147 Konzerne regieren die Weltwirtschaft

Jetzt haben Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule – ETH in Zürich erstmals genau nachgewiesen, welche Konzerne die Weltwirtschaft dominieren und wie weit ihr Einfluss reicht. Sie kommen zu einem genauso präzisen wie erschreckenden Ergebnis. Demnach kontrollieren rund 147 Konzerne große Teile der Weltwirtschaft. Sie haben gemessen an ihrer Größe überproportional viel Einfluss. Besonders dominant sind der Untersuchung Unternehmen aus dem Finanzbereich, also Banken und Rentenfonds. Als einflussreichstes Unternehmen der Welt stellte sich die britische Barclays Bank heraus.

Ergebnisse schlagen Wellen

Seine Untersuchung stützt das Forscherteam auf Daten von Orbis. Die Datenbank enthält Informationen über 37 Millionen Unternehmen und Investoren weltweit. Anhand dieser Daten gelang es den Forschern, insgesamt 43.000 internationale Unternehmen zu identifizieren. Das Forscher-Trio interessierte, ob diese Unternehmen eigenständig agieren, oder ob sie durch andere Firmen kontrolliert werden. Es stellte sich heraus, dass innerhalb dieser großen Gruppe von internationalen Unternehmen einige wenige großen Einfluss ausüben.

Forscher machen weiter, sie wollen es genau wissen

Insgesamt kristallisierten sich 1318 Konzerne heraus, die mindestens an zwei anderen Unternehmen beteiligt waren, im Durchschnitt waren sie mit 20 weiteren Unternehmen verbunden. Das führt dazu, dass diese Unternehmen – obwohl sie nur ein Fünftel der globalen Umsätze ausmachen – insgesamt vier Fünftel der Umsätze von internationalen Konzernen kontrollieren. An dieser Stelle endete das Interesse der Forscher nicht. Sie entdeckten innerhalb dieser Strukturen eine Super-Einheit von 147 Unternehmen, die besonders mächtig sind. Diese Super-Einheit ist ein in sich geschlossenes System. Die Mitglieder dieser Super-Einheit kontrollieren sich gegenseitig, weil sie sich über ein kompliziertes Geflecht von Beteiligungen größtenteils in wechselseitigem Besitz befinden.

Große Macht der Finanzinstitute

Das Ergebnis ist, dass diese 147 Unternehmen, die weniger als ein Prozent der Firmen ausmachen, mehr als 40 Prozent der 43.000 betrachteten internationalen Unternehmen kontrollieren. Die Analyse zeigt die große Macht der Finanzinstitute. Der Kreis der 50 mächtigsten Unternehmen ist ein fast exklusiver Club von Banken, Fondsgesellschaften und Versicherungen. Nur die China Petrochemical Group schaffte es in diesen kleinen Kreis. Insgesamt sind drei Viertel der Unternehmen der Super-Einheit Finanzfirmen.

Es genügt, wenn ein Unternehmen schlapp macht

James B. Glattfelder, einer der Autoren der Studie, hält diese starke Konzentration von Macht innerhalb der Hände weniger aus mehreren Gründen für problematisch. Neuere Studien deuten darauf hin, dass ein hoher Grad von Vernetzung die Verbreitung von Stress im Netzwerk begünstigt. Wie die Finanzkrise 2008 gezeigt hat, genügt es, wenn ein Unternehmen wie damals Lehman Brothers unter Druck kommt, um das ganze System zu destabilisieren.

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42 Anmerkungen für DIE 375 GRÖSSTEN UNTERNEHMEN DER WELT 2016 – TABELLE 3!

  1. Dr. Thomas Aigner sagt:

    Nur etwa 10 Prozent der Deutschen investieren in Aktien. Dabei zählt der Kauf von Aktien zu den Geldanlagen mit der höchsten Rendite.

    Bevor Sie als Anleger Aktien kaufen und auf dem Börsenparkett aktiv werden, sollten Sie einige Vorbereitungen treffen – z.B. gehen Sie zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  2. Dr. Manfred Schatz sagt:

    Ja man merkt einfach, dass die TRUST-Gruppe Finanzberater top sind, da sie höchsten Wert darauf legen, dass der Kunde alles versteht, was ihm angeboten wird und dann auch selbst entscheidet ob er es denn haben will oder nicht.

    NICHT wie bei Banken die es einem förmlich aufdrängen. Und des weiteren zeichnet die Aussage die TRUST aus, Kontrolle ist besser, denn nicht jeder Honorarberater steht für Qualität. Sie weisen deutlich darauf hin, dass Kontrolle besser ist und somit gewinnt man auch Vertrauen. Ich kann nur sagen TRUST ist TOP!

    Mit jedem weiteren Artikel überzeugt ihr mich mehr!

  3. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Verehrter Herr Herrmann, liebes BDS-Team,

    das TRUST-Team mit seinen Partnergesellschaften sagt Ihnen und dem BDS-Verbraucherschutz-Verein – DANKE! Dieses Urteil hat große Auswirkungen für die Versicherungsbranche, wie man es der Tagesschau vom 19.12.2013 entnehmen konnte.

    In unserer Konferenz am Donnerstag möchten wir allen Interessenten unter dem Motto "Jahresfrist ade – nutzen Sie unser EuGH-Urteil" gern exklusiv alle Hintergründe und Auswirkungen des Urteils erläutern. Aufgrund der zahlreichen Nachfragen sollte man sich sofort anmelden und sich einen der exklusiven Plätze sichern.

    Wir freuen uns für alle unsere Kunden und Mandanten, die jetzt das Versprochene von ihrer Lebensversicherung auch erhalten!

    • Bernd Kandler sagt:

      Lieber Herr Dr. Buchberger,

      ich möchte mit keinem Bankberater tauschen. Und ich bin auch keinem böse – wir als Kunden sind doch selbst Schuld.

      Stunden verbringen wir vor dem Spiegel, jede Strähne richtig zu legen. Unzählige Internetseiten werden durchforstet, um das beste Öl für den PKW zu recherchieren.

      Wie viel Zeit haben Sie bis jetzt investiert, die richtige Geldanlage zu verstehen und finden? Ich für meinen Teil besuche regelmäßig die TRUST-Gruppe Vorträge.

  4. Prof. Franz J. Herrmann 1. vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    seit 2005 haben wir gemeinsam mit der TRUST-Gruppe unermüdlich dafür gekämpft, die Rechte aller Lebensversicherungskunden zu stärken und erfolgreich die Gelder einzufordern, die ihnen auch zustehen.

    Vor kurzem wurde unsere Mühe mehr als belohnt – der EuGH hat unserer Argumentation stattgegeben und die Jahresfrist im Versicherungsvertragsgesetz alter Fassung für europarechtswidrig erklärt.

    Man sieht es deutlich an diesem Produkt, wie wichtig die Veränderungen und Anpassungen sind.

  5. Mark Husten sagt:

    "Sehr gut sollte Ihre Kapitalanlage werden, egal was auch immer für Höhen und Tiefen in Ihrem Leben kommen." Dr. APJ Kalam

    Herzlichen Dank für Ihre Beratung und Betreuung, Herr Dr. Buchberger. Bei Ihnen geht alles sehr professionell – Sie arbeiten mit allen Spezialisten aus allen Bereichen zusammen. So hat man nur einen Ansprechpartner und das ist auch sehr professionell.

  6. Ulrich Weiss sagt:

    Hallo!

    Egal ob Sie Direktinvestments in Aktien tätigen oder Ihre Aktienquote über Fonds abdecken. Kleine Unternehmen sollten auf jeden Fall ein bestimmender Faktor in Ihrem Depot sein. Das Klumpenrisiko im DAX ist einfach zu hoch und die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Risiken im DAX nicht unerheblich sind.

    Kleine Unternehmen sind spezialisierter, dynamischer und transparenter. Diese Eigenschaften lassen eine tiefgehende Analyse zu, die am Ende ein umfassendes Bild ergeben.

    Mit der Anwendung der 7 Schatten-Methode können Sie einen Werkzeugkasten verwenden, der Ihnen das Zeichnen des Bildes in aller Klarheit ermöglicht.

    Mit dem finalen Bild lassen sich Chancen und Risiken gut gegeneinander abwiegen, was auf lange Sicht gesehen bessere Renditen ermöglicht.

  7. Ivan Schmaus sagt:

    Wenn man sich Gedanken über Geldanlage macht und sich mit der Materie des Investierens auseinandersetzt, kommt man darauf, dass man um Aktien nicht herumkommt. Aktien sind hinsichtlich der erzielbaren Rendite zweifelsohne die beste Möglichkeit, langfristig eine gute Rendite zu erzielen.

    Dabei mag es Diskussionen darüber geben, wie hoch die Gewichtung von Aktien im Verhältnis zu anderen Vermögenswerten sein sollte. Nicht diskutiert werden muss jedenfalls der Fakt, dass Aktien in direkter Form oder indirekter Form, etwa über Fonds, in jedes Depot gehören!

    Am besten fragt die Trust-Financial-Personal-TrainerInnen.

  8. Magdalena Bros sagt:

    Ein Dank tut nicht weh und bringt viel – Deshalb sage ich herzlichen Dank für die tollen Blogs!

  9. Lydia Goldapp sagt:

    Im Jahr 2008 kollabierte fast das globale Geldsystem. Eine Bank ließ sich nicht unterkriegen – Goldman Sachs!

    Andere Banken mussten gestützt werden und litten lange. GS leckte seine Wunden und gab wieder Gas! Ähnliches gilt auch für JP Morgan, die sogar besser dastehen als 2007!

  10. Veronika Schmied sagt:

    Gegessen und getrunken wird immer … Darüber brauchen wir nicht reden! Durch die Massen an Kunden können die großen Lebensmittelkonzerne Preise und Bedingungen diktieren und sie nehmen sogar inzwischen politischen Einfluss.

    Auch ein großflächiges Ausweichen auf andere Produkte ist nur bedingt möglich. Die Markennamen dominieren und kleinere Konkurrenten werden – wenn sie gut sind – einfach aufgekauft. Wie z.B. der spitzenmäßige Eishersteller Ben & Jerrys, der von Unilever feindlich übernommen wurde.

  11. Paul Zerle sagt:

    Die politische Klasse ist verkommen, natürliche Ressourcen werden knapp, die Erde ist überbevölkert – und einige wenige Mega-Unternehmen beherrschen die Weltwirtschaft, das ist wohl wahr, lieber Herr Dr. Buchberger.

    • Dipl.-Ing. Reimund Schwerer sagt:

      Hallo Paul,

      ist nicht lange her, plötzlich war sie da, die Protestbewegung Occupy Wall Street (OWS) mit dem Schlagruf „Wir sind die 99 %“. Sie errichteten eine „Stadt“ aus Zelten im Zucotti Park. OWS hatte in erster Linie die Banken und finanzwirtschaftlichen Institutionen im Visier, die man gemeinhin mit der Wall Street verbindet.

      Die Bewegung zielte – weit darüber hinaus – auf die Macht der privaten Wirtschaft insgesamt. Ihr zufolge findet sich in dieser Macht die Ursache der Notlagen für 99 Prozent der US- und Weltbevölkerung.

      Die OWS-Aktivisten in New York empörten sich über die „Gier der Konzerne“. Auf der ganzen Welt folgten daraufhin viele weitere Occupy-Gruppen.

  12. Ula Steiner sagt:

    Danke! Ohne Sie lieber Herr Dr. Buchberger, wäre ich nicht halb so schnell wieder auf die Beine gekommen! Sie sind ein Schatz und ein klasse Berater!

  13. Elisbath Heidel sagt:

    Guten Abend Herr Dr. Buchberger,

    vielen Dank für die fürsorgliche und einfühlsame Finanzberatung. Sie haben sehr zu meiner raschen Erkenntnis beigetragen!

  14. Dr. Alexander Graf von Falkenburg sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberger,

    Sie sind ein wahrer Engel, der mir die Finanzwelt sehr erleichtert hat. Dankeschön!

  15. Markus Valkenstein sagt:

    Ihr Lieben, ich sehe, die Tendenz geht in Richtung „kräftig-herzhaft“. Ich wusste nicht, dass Geldbeträge nicht immer angenommen werden, für einen guter Tipp.

    • Katharina Kupschina sagt:

      Hallo Markus,

      ich war leider schon in vielen Finanzberatungsfirmen als Kunde. Deshalb kann ich sagen, dass die TRUST-Gruppe das Menschlichste ist.

      Jeder ist freundlich und umsorgt einen. Die Berater sind gut, weil sie einem auch zuhören und Fragen beantworten können.

      Man hat keine Angst vor den übermächtigen "Beratern".

      Die Mitarbeiter, Experten und alle Helfer waren freundlich und versuchten einem das Leben hier leichter zu machen.

      Vielen Dank für diese Erfahrung.

  16. CFO Manuel Gottlieb sagt:

    Guten Abend,

    es macht Sinn, sein Geld in die größten Unternehmen zu investieren. Wo es sich lohnt, wissen am besten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  17. Ferdinand Balser sagt:

    Insgesamt haben die 2000 größten Unternehmen im vergangenen Jahr 36 Billionen Dollar verdient, zwölf Prozent mehr als im Vorjahr.

  18. Helga Beck - Schweiz sagt:

    Welcher Naivling glaubt da, dass die Politikermarionetten die Finanzwelt kontrollieren wollen? Absahnen wollen die.

    Dass die Konzentration stattfinden wird ist ganz, ganz kalter Kaffee von Marx, der dem System allerdings auch nichts taugliches entgegensetzen konnte.

    Es leben die Matriarchate.

  19. Dr. Fred David sagt:

    Guten Tag, eine wirklich interessante Studie.

    Nun möchte man auch wissen, was das für die Schweiz bedeutet: Wer hier wie die Macht ausübt. "Angeführt wird die Macht-Rangliste von der britischen Barclays Bank.

    Die UBS ist die Nummer 9, die Deutsche Bank die 12 und Credit Suisse die 14." Und – "Nur 1,7 Prozent der multinationalen Unternehmen kontrollieren 80 Prozent der Umsätze." Eine ergänzende Studie zur Schweiz wäre ein sehr verdienstvoller Nebenzweig für die ETH-Forscher.

    Und hinter den 1.7 Prozent der beherrschenden Konzerne stehen Personen – Wer ist das?

  20. Martin Hildebrandt sagt:

    Wusstet Ihr das schon?

    • Michael Ohner sagt:

      Lieber Martin,

      ich nicht – Krass …

      • Prof. Dr. Nick Beglinger sagt:

        Hallo! Obwohl der Einfluss grosser Konzerne bekannt ist, verblüfft das Ausmass der Machtkonzentration.

        Die weltweit einzigartige ETH Studie trägt viel zur Transparenz bei – Glückwunsch an unsere Forscher.

        Gesellschaft und Politik sind in der Tat gefordert. Die Resultate zeigen, wie effizient die globale Marktwirtschaft wirkt – und gleichzeitig wie wichtig es ist, dem Markt klare Rahmenbedingungen zu setzen.

        Die Hauptaufgabe eines Konzerns ist die Gewinnmaximierung im Sinne seiner Aktionäre (wenig grosse, sowie viele kleine) – der Fokus dabei ist oft sehr kurzfristig (Tageskurse, Quartals- oder Jahresresultate, selten mal ein Fünfjahresplan). Die Hauptaufgabe eines demokratischen Staates ist die Glücksmaximierung im Sinne seiner Bürger – langfristig, für die heutige und die kommenden Generationen.

        Bürger sind daher gut beraten, langfristig-denkende Politiker zu wählen. Themen wie Energie, Klima, Raumplanung, Landwirtschaft, etc. verlangen langfristige Lösungen.

        Die ersten Wahlresultate heute stimmen da durchaus positiv. Gute Politik kann wirtschaftliche Stärke mit nachhaltiger Entwicklung verbinden.

  21. Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Kirchhoff sagt:

    Sie sitzen auf dem Thron der Macht – Wie Spinnen in einem Netz kontrollieren wenige Banken und Finanzdienstleister fast die gesamte Weltwirtschaft.

    Nur wenige internationale Top-Konzerne diktieren der Weltwirtschaft, ob und wo es auf- und abwärts geht. Was viele schon geahnt haben mögen, beweisen Prof. Dr. James Glattfelder, Prof. Dr. Stefano Battiston und Prof. Dr. Stefania Vitali von der Eidgenössischen Technischen Hochschule ETH in Zürich mit Zahlen.

  22. Carola Linde sagt:

    Danke, zum teilen für diese Erfahrung.

  23. Markus Valkenstein sagt:

    Ja die zunehmende Globalisierung erweist sich somit nicht unbedingt nur als Segen, sondern im Zuge der Liberalisierungen auf den Kapitalmärkten und ein fehlendes globales Kartellrecht zunehmend auch als Fluch.

    Organisationen wie die WTO erscheinen hierbei als schäbige Alibimaßnahmen der Staaten, die ohnehin schon kaum mehr einen wirklichen Einfluss auf die wirtschaftliche Gestaltung haben.

    • Kenneth Buita sagt:

      Das Hauptroblem dabei ist der Umstand, dass durch diese Konzentration die globalen Geldströme in wenige Hände fließen und die Politik zunehmend erpressbar wird.

      Auch klar, wenn manche Unternehmen mehr Gewinn erwirtschaften als viele Staaten selbst.

  24. Olivia Glass sagt:

    Die zunehmende Konzentration der wirtschaftlichen Macht bei wenigen Konzernen stellt eine globale Gefahr dar. Es bildet sich eine Oligarchie heraus, die faktisch unermessliche Macht besitzt.

    • CEO Dr. Helge Malchor sagt:

      Lieber Oliver,

      daran sind wir Verbraucher selbst schuld. Wir wollen alle nur die selben Produkte kaufen.

      Die Welt braucht mehr Alternativen, dann ist die Macht besser verteilt!.

  25. Stefanie Fuerstenfeld sagt:

    Das ist so wahr … und tut so gut …

  26. CIO Anke Wagener sagt:

    Ein Lächeln von mir in die Welt …

  27. Katharina Kupschina sagt:

    Es war so herrlich das zu lesen, habe vor mich hin gelacht, Danke!

  28. Barbara Eberle sagt:

    Ich bekomme Gänsehaut bei diesen Zeilen … Danke übrigens!

  29. COO Reimund Scherrer sagt:

    Tolle Artikelserie und Blogs, die werde ich viel häufiger nutzen, danke liebe TRUST-Blog-Redaktion.

  30. Yvonne Richter sagt:

    Ja das ist das, was wir schon lange wissen, hat jetzt die wissenschaftliche Studie der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich bestätigt.

    Eine kleine Gruppe von Konzernen kontrolliert die Welt. Die Verbindungen zwischen 43'000 global agierenden Firmen wurde untersucht und dabei kam zu Tage, wenige Konzerne, die hauptsächlich aus Banken bestehen, haben die grösste Macht über die Weltwirtschaft und damit über alle Staaten und unser Leben.

    Wie man daraus das Beste macht, habe ich in den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vorträgen erfahren. Echt klasse Seminare.

    • Leoni Lange sagt:

      Hallo Yvonne,

      damit wird mehr oder weniger wissenschaftlich bestätigt, was die Occupy-Aktivisten als Slogan ausrufen stimmt, den 1 Prozent gehört das meiste Vermögen und sie kontrollieren einen Grossteil der Weltwirtschaft.

  31. CEO Monika Junghans sagt:

    Eine geplante Verschwörung zur Beherrschung der Welt ist das Ganze eher nicht – solche Strukturen sind natürlich und bilden sich von selbst, sofern dies nicht unterbunden wird – das haben andere Simulationen bereits gezeigt.

    Die Kartellgesetze sollten sehr viel strenger sein. Denn es ist eine notwendige Folge des gegenwärtigen Systemdesigns, dass sich nach einiger Zeit der Großteil des Reichtums in den Händen von einem Prozent der Menschen konzentriert.

  32. CIO Esther H. Bachmann sagt:

    Sie sitzen auf dem Thron der Macht – Wie Spinnen in einem Netz kontrollieren wenige Banken und Finanzdienstleister fast die gesamte Weltwirtschaft.

    Die Macht der Konzerne ist groß. 

    • Wolfgang Homberger - Wien sagt:

      Hallo Esther,

      selbst unter dieser schon elitären Gruppe finden sich nochmals besonders mächtige Akteure – So kontrollieren die mächtigsten 35 Großunternehmen 35 Prozent der Weltwirtschaft – sagte CEO der TRUST-Gruppe Dr. Buchberger heute Abend in seinem Vortrag.

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