Einige EMPFEHLUNGS-SCHREIBEN für Verbraucherschutz-VDS e.V. & TRUST-Gruppe!

Am 25. Februar 2016, in Magazine, von Univ.-Prof. Reinhold Baron von Bessing

Täglich erreichen die TRUST-Gruppe und den gemeinnützigen Verein Verbraucherschutz-VDS e.V. Briefe von Verbrauchern. Sie alle sind froh, sich endlich an eine zentrale, sachverständige Organisation wenden zu können, um professionellen Rat für ihre offenen Fragen zu erhalten. Hier gibt es Antworten zu Immobilienerwerb und -Versicherungen, Immobilienfinanzierungen, Investments, Bankgeldanlagen, Beteiligungen, Aktien und vieles mehr. Das tut natürlich gut und motiviert uns. Nachfolgend machen wir nur ein paar dieser Schreiben auszugsweise der Öffentlichkeit zugänglich. Wir sind alle nur Menschen – Solche Briefe machen uns stolz. Und sie motivieren, uns noch stärker für die Verbraucherinnen und Verbraucher einzusetzen! TRUST-Gruppe-Vermögens-Betreuer freuen sich auf Ihr Feedback! 

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VERMÖGENS-CHECK – UNABHÄNGIGE MEINUNG zu IHREN GELDANLAGEN!

Am 9. Februar 2016, in Magazine, von Univ.-Prof. Reinhold Baron von Bessing

Überlassen Sie Ihren Vermögensaufbau nicht dem Zufall! Gestalten Sie ihn aktiv. Nur so erhalten Sie die bestmögliche Rendite und erreichen mit Leichtigkeit Ihre persönlichen Anlageziele! Denn die Finanz- und Schuldenkrise hat gezeigt – Die klassische Anlageberatung von Banken und Versicherungen verläuft selten optimal. Besonders auch die einseitige Beratung von Vermögensverwaltern oder Maklern ist mit Vorsicht zu genießen. Eine mögliche Folge – Es landen Anlageprodukte im Portfolio, die nicht mit den persönlichen Anlagezielen übereinstimmen, weil diese Dienstleister keine anderen Produkte anbieten. Gelegentlich unterscheiden sich die Annahmen über „goldene“ Anlagestrategien sogar so, dass es zu handfesten Auseinandersetzungen kommt.

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WIEDERHOLT SICH DAS JAHR 2008 IN 2016? EXPERTEN SAGEN JA!

Am 21. Januar 2016, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Seit Jahresanfang fallen weltweit die Börsenkurse, der Ölpreis sinkt unaufhaltsam. Experten von Verbraucherschutz-VDS e.V. sehen darin den Beginn einer noch viel größeren Krise. Es gibt Zeichen für einen globalen Einbruch der Märkte wie 2008. Auch die Royal Bank of Scotland – RBS – weist ihre Kunden auf ein „turbulentes Jahr“ mit einer globalen Deflation hin. Die großen Börsen könnten 2016 um ein Fünftel einbrechen, der Ölpreis auf 16 Dollar pro Barrel absinken, berichten britische Wirtschafts-Medien. Die Bank rät ihren Kunden – „Verkaufen Sie alles!“

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WER WIRD ANLEGÄR? WER BLEIBT AUF DER STRECKE?

Am 7. Januar 2016, in Videos, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

 

GOLD – von BRETTON WOODS bis zur GLOBALEN SCHULDENKRISE!

Am 8. Dezember 2015, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Am Donnerstag 5.11 und Freitag 6.11. fand in München die Rohstoff- und Edelmetallmesse statt. Alle Experten waren sich einig – Gold ist Absicherung in der globalen Staatsschuldenkrise. Im Jahr 1973 brach das Bretton-Woods-System zusammen. Das System koppelte vereinfacht gesagt die Geldmenge an die Goldmenge. Das bedeutet, dass es innerhalb dieses Systems nicht möglich war, beliebig viel Papiergeld zu drucken. Nach dem Zusammenbruch dieses Systems wurde „Wachstum auf Pump“ das neue wirtschaftliche Leitmotiv. Als im Jahr 2007 die weltweite Bankenkrise ausbrach, verschärfte die „Rettungspolitik“ der Staaten die Schuldenorgie.

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DEMOGRAFISCHER WANDEL hat großen EINFLUSS auf WIRTSCHAFT und ZINSEN!

Am 11. November 2015, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

„Die wichtigsten Volkswirtschaften der Welt befinden sich derzeit in der Nähe ihres demografischen Optimums“ – sagt Dr. Martin Moryson, Chefvolkswirt von Sal. Oppenheim und Autor einer Studie, die genau das herausfand. Diese Länder haben wegen rückläufiger Geburtenraten weniger Kinder und Jugendliche als früher und immer mehr Rentner. Noch ist der Anteil an über-65-Jährigen nicht sehr groß. Viele Schwellenländer haben diese „demografische Dividende“ noch vor sich. „Wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagen das seit der Gründung des Vereins, gemeinsam mit TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen tragen wir diese These an Interessierte heran“ – sagte Prof. Franz J. Herrmann!

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SCHULE, ELTERN und FINANZBILDUNG BESTIMMEN das FINANZVERHALTEN!

Am 3. November 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Was Eltern versäumen, holen Lehrer nicht mehr auf. Der Bankenverband hat seine aktuelle "Jugendstudie" vorgestellt. Überraschend ist darin vor allem dieses Ergebnis – 73 Prozent der befragten Jugendlichen und jungen Erwachsenen wünschen sich von sich aus ein eigenes Schulfach Wirtschaft und Finanzen. Das darf als Hilferuf verstanden werden. Nach der Bankenverbands-Studie haben sich die Wirtschaftskenntnisse der jungen Leute in den vergangenen Jahren etwas verbessert, das ökonomische Wissen weist dennoch bedenkliche Lücken auf – was den Schülern selbst bewusst ist. Wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. und die TRUST-Gruppe sind seit Jahren dabei, so vielen Menschen wie möglich dieses Thema nahe zu bringen.

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