Finanzberater wehren sich zunehmend gegen digitale Konkurrenz. Sie selbst ängstigen sich kaum davor. Ein umfassender Finanzplan ist bei komplexeren Vermögen, vielschichtigen Versicherungen, umfangreichen Immobilienbesitz und komplexen Fragestellungen der erste unentbehrliche Schritt, den „Maschinen“ niemals umsetzen können, so lange sie keine Emotionen und Gefühle haben. TRUST-Gruppe-Berater konzentrieren sich vielmehr auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse ihrer vermögenden Kunden und Mandanten. Privatanleger machen den TRUST-Gruppe-Finanzexperten und VDS-Verbraucherschutz e.V. zufolge fünf gravierende Fehler. Den traditionellen Anlagemix halten die TRUST-Gruppe-Berater zudem für vollkommen überholt.

 

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Der Journalist und Diplom-Volkswirt Raimund Brichta -rechts gehört seit dem Start von n-tv 1992 zum Wirtschafts-Team des Senders. Er baute das Format "Telebörse" mit auf und ist als Gastredner und Buch-Autor sehr erfolgreich. Heute sitzt er zusammen mit CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger und spricht mit ihm über die größten Herausforderungen der TRUST-Gruppe.
 

Zuerst eine kluge Geschichte zum Nachdenken

“Der reichste Mann von Babylon” – Dieses Buch verdeutlicht und beschreibt, aus welchem Grund die Stadt “Babylon” sehr reich und dafür weltbekannt ist!

Der König von Babylon hatte festgestellt, dass in seiner Stadt sehr reiche und auch sehr arme Menschen lebten. Er hat den reichsten Mann der Stadt zu ihm eingeladen, und fragte ihn – “Was hast Du gemacht, um so reich zu werden?” Seine Antwort – “Indem ich Chancen genutzt habe, die sich für jeden anderen auch geboten haben, nur diese haben sie nicht wahr genommen!”

Der König fragte erstaunt – “Können wir dieses Wissen anderen in der Stadt lehren?” Der reichste Mann von Babylon antwortete – “Ja, natürlich”.

Das haben die Babylonier in der Antike vor 100-ten von Jahren getan. Sie führten “Geldschulen” ein und lehrten die Menschen, wie man Geld verdient und Geld vermehrt! Ist das nicht genial?

Genau das Gleiche tun die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Sie machen alles mit GELD – Wie man es – VERDIENT! VERMEHRT! BEHÄLT! Sie lehren es allen, die sich für die finanzielle Unabhängigkeit interessieren.

 

Stückwerk bei der Vermögensaufstellung

Privatanleger machen laut einer Umfrage von Verbraucherschutz-VDS e.V. unter TRUST-Finanzberatern vor allem fünf Fehler. Rund 89 Prozent bezeichnen die Emotionalität vieler Privatanleger als größten Fehler. Die wichtigste Aufgabe sehen sie darin, die Emotionen der Anleger zu zügeln. Mehr als zwei Drittel sind zudem der Ansicht, dass ihre Kunden oft zu stark auf kurzfristige Marktbewegungen reagieren und 79 Prozent bemängeln fehlende konkrete Finanzpläne. Drei von vier deutsche Finanzberater halten es für entscheidend, irrationale Anlageentscheidungen ihrer Kunden durch Beratung abzuwenden.

Die 5 größten untersuchten Anlagefehler …

 Emotionale Investment-Entscheidungen
 Fokus auf kurzfristige Marktschwankungen
 Fehlende Finanzpläne
 Zu hohe Cash-Positionen
 Fehlende konkrete Ertragsziele

Neue Strategien für komplexe Märkte

Den traditionellen Anlagemix von 55 Aktien und 45 Anleihen halten mehr als zwei Drittel der TRUST-Berater für vollkommen überholt. Drei Viertel der Experten sehen große Vorteile bei aktiven Strategien, weil damit besser auf kurzfristige Marktbewegungen reagiert werden kann, um so Alpha für die Kundenportfolios zu generieren. Angesichts der zunehmend volatilen Märkte erwägen TRUST-Berater zunehmend, ihren Kundenportfolios alternative Investmentansätze beizumischen, um den langfristig erforderlichen Kapitalzuwachs zu erhalten. Gleichzeitig kann man damit das Portfolio besser diversifizieren und einen Schutz vor künftigen Schocks gewährleisten. Rund 93 Prozent der TRUST-Berater nutzen solche Strategien bereits.

Jüngere und Frauen im Fokus

Insgesamt ist die Stimmung unter den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sehr positiv. Für 2016 rechnen sie laut der VDS e.V. Studie mit einem Geschäftswachstum von 17.8 Prozent. Hohes Potenzial sehen TRUST-Berater vor allem bei jüngeren Kunden. Für vier von fünf TRUST-Finanzberatern haben Gespräche mit dieser Gruppe oberste Priorität. Auch Frauen stehen besonders im Fokus. Ihr Anteil am Gesamtgeschäft soll bis 2018 von 37 auf über 55 Prozent steigen.

Keine Angst vor digitaler Konkurrenz

Die neue elektronische Konkurrenz, wie etwa automatisierte Beratungstools, ängstigen die TRUST-Finanzexperten kaum. Vielmehr sehen sie darin einen Ansporn, die persönliche Beratung noch zu verbessern. „Obwohl die automatisierte Anlageberatung in Zukunft minimal zunehmen wird, wird sie die persönliche Beratung nicht ersetzen können. Das ist die perfekte Möglichkeit, das gesamte Spektrum an unterstützender und hochqualitativer persönlicher Beratung aufzuzeigen, die Anlegern dabei hilft, emotionale Entscheidungen zu vermeiden“ – erläutert Dr. h.c. Stefan Buchberger, Executive Managing Director der TRUST-Gruppe. Es gibt zudem gute Gründe, warum deutsche Anleger noch mehr als im vergangenen Jahr über die Marktrisiken mit ihren TRUST-Beratern sprechen wollen. Für eine erhöhte Risikobereitschaft bedarf es einer ausführlichen Beratung bei den Anlagestrategien.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Da die Welt-Vermögen von 164.3 Billionen US-Dollar auf einige wenige Superreiche verteilt sind, empfehlen wir Euch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen für den Ausgleich. Ganzheitliche Finanzplanung – macht Vermögen transparent. Ein umfassender Finanzplan ist bei komplexeren Vermögen, vielschichtigen Versicherungen, umfangreichen Immobilienbesitz und komplexen Fragestellungen der erste und wichtigste Schritt. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Leserinnen und Leser hat es schon getan!

 

 

 

 

 
 

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